DE509301C - Anordnung des Polierwerkzeuges an Holz-, Polier- und Schleifmaschinen - Google Patents

Anordnung des Polierwerkzeuges an Holz-, Polier- und Schleifmaschinen

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DE509301C
DE509301C DER76020D DER0076020D DE509301C DE 509301 C DE509301 C DE 509301C DE R76020 D DER76020 D DE R76020D DE R0076020 D DER0076020 D DE R0076020D DE 509301 C DE509301 C DE 509301C
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Germany
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polishing
wood
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grinding machines
shaft
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DER76020D
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Steingaesser & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B45/00Means for securing grinding wheels on rotary arbors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

500
Den Gegenstand der Erfindung bildet die
Anordnung des Polierwerkzeuges an Holz-, Polier- und Schleifmaschinen, dergestalt, daß das Werkzeug an der zugehörigen Welle durch einfaches Einsetzen und Abnehmen leicht auswechselbar angeschlossen und seine freie Beweglichkeit nach allen Richtungen hin zum Zweck der Selbsteinstellung gesichert ist.
Erfindungsgemäß besitzt die Antriebswelle
ίο am unteren freien Ende eine Rille, in welche Kugeln eingreifen, die in radial angeordneten Bohrungen im Polierballenkörper verschieblich sind und durch Federkraft in die Rille gedruckt werden, wobei die radialen Bohrungen in eine zylindrische Aussparung im Polierballenkörper ausmünden, die zur Aufnahme des unterhalb der vorgenannten Rille bekannten, kugelförmig ausgebildeten Endes der Polierballenwelle dient.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise in einem Mittelschnitt dargestellt.
Die Antriebswelle α ist am unteren Ende kugelförmig ausgebildet. Diese Kugel b greift in die zylindrische Bohrung c des mit dem Polierballen d verschraubten Körpers e ein. Hierdurch wird erreicht, daß sich der Polierballen d bezüglich seiner Horizontalebene in gewissen Grenzen in beliebigem Winkel zu seiner Welle α einstellen kann. Der Polierballenkörper e hat radiale Bohrungen, in denen Kugeln / liegen, die durch Federn g nach innen gedrückt werden. Die Bohrungen haben nach innen einen kleinen Kragenrand, so daß die Kugeln / zwar in die Bohrung c eintreten, aber nicht durchfallen können. Die Welle a ist mit einem Rillenkranz h versehen, in den die Kugeln f unter dem Druck ihrer Federn g eintreten, wodurch die durch einfaches Abziehen des Polierballens leicht lösbare Verbindung desselben mit seiner Welle α hergestellt ist. Mit der Welle α ist ferner ein zylindrischer Körper i fest verbunden, der am Rand Bohrungen h besitzt, in denen mit Bunden versehene Bolzen k längsverschiebbar angeordnet sind. Durch Federn m, deren Vorspannung mittels Schrauben η eingestellt wird, werden die Bolzen k gegen den Boden einer Schale 0 gedrückt, die mit dem Polierballen d fest verbunden ist. Die Schale 0 hat neben ihrer Bestimmung, den Druck der Federbolzen auf den Polierballen zu übertragen, noch den Zweck, die in bekannter Weise während des Polierens durch das Rohr p in den Hohlraum q und von hier dem Polierkörper zugeführten flüssigen Poliermittel von dem Befestigungsmechanismus des Polierballens fernzuhalten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Anordnung des Polierwerkzeuges an Holz-, Polier- und Schleifmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß zur leicht lösbaren Befestigung des Polierballens an seiner Welle diese eine Rille Qi) besitzt, in welche Kugeln (/) eingreifen, die in radial angeordneten Bohrungen im Polierballenkörper (e) verschieblich sind und durch Federkraft (g) in die Rille gedrückt werden, wobei die radialen Bohrungen in eine zylindrische Aussparung (c) im Polierballenkörper (e) ausmünden, die zur Aufnahme des unterhalb der vorgenannten Rille bekannten kugelförmig ausgebildeten Endes der Polierballenwelle (a) dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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