DE50922C - Neuerung an dem drehbaren Elevator für Stroh pp - Google Patents

Neuerung an dem drehbaren Elevator für Stroh pp

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DE50922C
DE50922C DE188950922D DE50922DD DE50922C DE 50922 C DE50922 C DE 50922C DE 188950922 D DE188950922 D DE 188950922D DE 50922D D DE50922D D DE 50922DD DE 50922 C DE50922 C DE 50922C
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Germany
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elevator
wheels
consoles
axis
chains
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Expired
Application number
DE188950922D
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English (en)
Original Assignee
S. Zimmer in Bromberg, Wilhelmstr. 59
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F17/00Straw conveyors for threshing machines or baling presses
    • A01F17/02Mechanical conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Zweck der Neuerungen ist: 1. den durch Patent No. 42973 gekennzeichneten Elevator fahrbar zu machen und die hierzu erforderliche Achse mit den beiden Rädern gleichzeitig als Windevorrichtung zum Einstellen des Elevators benutzen zu können, wobei dann die Achse als Windetrommel dient, und 2. die feste Verbindung der Dreschmaschine mit den Consolen, auf welchen die verstellbaren Lager für die Antriebswelle sitzen, in eine drehbare Verbindung zu verwandeln, um den Elevator der Dreschmaschine möglichst nahe bringen zu können, zwecks Raumersparnifs bei der Unterbringung der Dreschmaschine in gedeckten Räumen und um dem Elevator eine für den Transport geeignete (horizontale) Lage zu geben.
In den Fig. 1, 2 und 5 und 6 ist die Verwendung der Laufräder RR1, verbunden durch die Achse H, als Windevorrichtung für den Elevator veranschaulicht, während in den Fig. 8 und 9 dagegen die in dem Patente No. 42973 beschriebene Windevorrichtung dargestellt ist.
Die Neuerung besteht darin, dafs die Pfosten C C1 nicht durch eine gewöhnliche Windetrommel, sondern durch eine Achse H verbunden werden, auf deren Schenkeln die. Räder R R1 durch Vorstecker, welche durch die Radnaben gehen, befestigt sind. Durch die die Achslager tragenden Kloben G und G1 kann diese Windevorrichtung gebremst und somit auch der Elevator in jeder beliebigen Höhe festgestellt werden. Die Verbindung der Aufzugketten EE1 mit dem Elevator ist durch die mit Scharnierbolzen versehenen, auf den Pfosten C C1 verschiebbaren Kloben FF1 bewirkt, und die verschiebbaren Stellringe JJ1 dienen als Hülfs- bezw. Sicherheitsbremsen, um bei einem event. Kettenbruch das Herabstürzen des Elevators zu verhindern.
In den Fig. 1 und 4 ist die drehbare Verbindung der Consolen mit der Dreschmaschine dargestellt, dagegen in Fig. 7 die in dem Patente No. 42973 beschriebene feste Verbindung der Consolen, auf welchen die verstellbaren Lager für die Antriebswelle sitzen, veranschaulicht.
Die Streben Ä beider Consolen sind bei B durch einen Bolzen an der Dreschmaschine drehbar befestigt, und die beiden Lagerstreben sind zu kreisförmig gelochten Schienen ausgebildet, welche sich mittelst Vorstecker an der Dreschmaschine beliebig verstellen lassen.
Durch diese Anordnung kann den Consolen die in Fig. 1 punktirt eingezeichnete Stellung gegeben werden, oder die Consolen können so tief herabgelassen werden, dafs der Elevator auf den Laufrädern eine horizontale Lage einnimmt, Fig. 3,,in welcher Lage dann der Elevator auch fahrbar ist, nachdem die durch die Radnaben und Achsschenkel gesteckten Vorstecker herausgenommen sind. Um den Elevator aus der fahrbaren Stellung aufzurichten, werden

Claims (2)

zunächst die Laufräder jRjR1 mit den Achsschenkeln durch Vorstecker fest verbunden, dann die Pfosten C C1 senkrecht gestellt und nun durch Drehen der Räder die Achse H mit den Rädern durch die sich auf der Achse aufwickelnden Ketten nach oben gezogen, bis die die Achslager tragenden Kloben GG1 die circa in Meterhöhe an den Pfosten C C1 befestigten Stellringe JJ1 erreichen, woselbst sie Gegendruck finden und nun das weitere Drehen der Räder R R1 das Heben des Elevators mittelst der Ketten EE1 bewirkt wird. Mit dem Heben des Elevators wird gleichzeitig die Einstellung der Consolen, deren Stellvorrichtung gelöst ist, bewirkt. Ist der Elevator in der gewünschten Stellung angelangt, so werden die Kloben G G1 gebremst, was gleichzeitig die, Feststellung des Elevators bewirkt, die Consolen mit den verstellbaren Lagern für die Antriebswelle erhalten mit Hülfe der erwähnten Stellvorrichtungen die richtige Lage, dann löst man die Stellringe JJ1 und schiebt dieselben bis dicht an die Kloben FF1 und stellt sie hier fest, wodurch die Ketten entlastet und das Herabstürzen des Elevators verhindert wird. Patenτ-Ansprüche:
1. An der in dem Haupt-Patente unter Anspruch d beschriebenen Stütz- bezw. Hängevorrichtung, anstatt der Welle mit'Kurbel zum Heben und Senken des Elevators, die Achse H mit den Rädern R R1 als Windevorrichtung, welche in den verschiebbaren Kloben G G1 lagert, wovon die Achse als Windetrommel dient und die Räder auch als Transportmittel für den Elevator benutzt werden.
2. Anstatt der feststehenden Consolen für die verstellbaren Lager der Antriebswelle die drehbare Verbindung der Consolen mit der Dreschmaschine bei B und die zu ,stellbaren Schienen ausgebildeten Lagerstreben behufs Feststellung der Consolen, zum Zwecke, den Elevator der Dreschmaschine beliebig nähern bezw. denselben die transportfähige (horizontale) Lage geben zu können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DE188950922D 1887-09-22 1889-03-31 Neuerung an dem drehbaren Elevator für Stroh pp Expired DE50922C (de)

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