DE506966C - Matrizen-Praegepresse - Google Patents

Matrizen-Praegepresse

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DE506966C
DE506966C DESCH81894D DESC081894D DE506966C DE 506966 C DE506966 C DE 506966C DE SCH81894 D DESCH81894 D DE SCH81894D DE SC081894 D DESC081894 D DE SC081894D DE 506966 C DE506966 C DE 506966C
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Germany
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stamping press
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Expired
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DESCH81894D
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Schnellpressenfabrik Frankenthal Albert and Cie AG
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Schnellpressenfabrik Frankenthal Albert and Cie AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41DAPPARATUS FOR THE MECHANICAL REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES FOR STEREOTYPE PRINTING; SHAPING ELASTIC OR DEFORMABLE MATERIAL TO FORM PRINTING SURFACES
    • B41D1/00Preparing or treating stereotype matrices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Matrizen-Prägepresse Zum Prägen von Matrizen für die Stereotypie dienen Pressen, die zum Ausüben hoher Drücke eingerichtet sind. Matrizen, die zum Abformen von Stereotypplatten dienen, müssen gleichmäßig geprägt sein und überall gleiche Stärke aufweisen, um jedes Zurichten möglichst zu vermeiden. Ungleich starke Matrizen entstehen z. B., wenn die abzuprägende Form nicht in der Mitte des Prägetisches liegt oder `nenn z. B. Autotypien, die einen weit höheren Druck erfordern als Schrift, ungleichmäßig oder einseitig in der Form verteilt sind.
  • Um das Prägen ungleich starker Matrizen auszuschließen, wird nach der Erfindung die Prägepresse mit langen Führungen für den beweglichen Prägeteil versehen, die sich vorteilhaft fast über die ganze Pressenhöhe erstrecken. Auf der mit dem Erfindungsgegenstand ausgerüsteten Prägepresse lassen sich auch Bleiprägungen, die einen hohen Druck und besonders feine und gleichmäßige Ausprägungen erfordern, herstellen. Man hat bisher, um Bleiprägungen anfertigen zu können, das bekannte Albertsche Teilprägev erfahren benutzt, bei dem nur schrittweise geprägt wird und die Prägung selbst längere Zeit in Anspruch nimmt. Auf der Presse mit der Einrichtung nach der Erfindung kann die Bleiprägung auf einmal vorgenommen werden. Es wird somit Zeit und die Anschaffung einer besonderen Presse für Bleiprägungen erspart. Durch den Erfindungsgegenstand wird das Schmitzen vermieden, das besonders dort vorkommt, wo sich Tisch oder Kopf der Presse schräg einstellen können. Es können selbstverständlich -auch Matrizen aus anderen Stoffen mit der Presse nach der Erfindung geprägt werden. So findet diese auch vorteilhaft Anwendung bei hydraulischen Prägepressen, bei denen dabei der Preßkolben der Führung des Tisches enthoben ist und nur lose mit letzterem verbunden zu sein, braucht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung, und zwar stellen dar: Abb. i eine Presse, bei der die Führungsstangen oberhalb der Presse nochmals verbunden sind, Abb. z den dazugehörigen Seitenriß, Abb. 3 und q. eine Presse, bei der die Führungsstangen mit Querverbindungen versehen sind, die durch das Gestell der Presse gehen, und Abb. 5 einen Schnitt nach Linie HI der Abb. 3.
  • Das Pressengestell a hat beispielsweise vier Führungen c, d, e, f, die mit dein auf irgendeine Art bewegten Teil b verbunden sind. Je zwei der Führungsstangen c, e und d,. f sind durch Querverbindungen g, h versteift. Während bei der Anordnung nach Abb. i und z die Querverbindungen g, lt außerhalb des Gestelles liegen, sind bei der Ausführung nach Abb. 3 und q. die Ouerv erbindungen so angeordnet, daß sie noch in den Umfang des Gestelles fallen. Für den Durchgang der Querverbindungen dienen die Aussparungen i, k. Die Querverbindungen g, la können unten auch nochmals verbunden sein, so daß sie gewissermaßen einen geschlossenen Rahmen darstellen.
  • Die beschriebene Einrichtung läßt sich nicht allein, wie in den Ausführungsbeispielen angegeben, bei Pressen mit Tisch-, sondern auch bei solchen mit Kopfbewegung anbringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Matrizen-Prägepresse, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Prägetisch (b) oder Prägekopf von der Prägefläche aus nach oben und unten hin sich über annähernd die ganze Maschinenhöhe erstreckende Führungen (c, d, e, f) besitzt. z. Presse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen und hinteren Führungen (c, e und d, f) durch Verbindungen (g, 1c) rahmenartig versteift sind.
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