DE502011C - Heizvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Heizvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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DE502011C
DE502011C DER76471D DER0076471D DE502011C DE 502011 C DE502011 C DE 502011C DE R76471 D DER76471 D DE R76471D DE R0076471 D DER0076471 D DE R0076471D DE 502011 C DE502011 C DE 502011C
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jacket
air heater
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exhaust pipe
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/02Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant
    • B60H1/14Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant otherwise than from cooling liquid of the plant, e.g. heat from the grease oil, the brakes, the transmission unit
    • B60H1/18Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived from the propulsion plant otherwise than from cooling liquid of the plant, e.g. heat from the grease oil, the brakes, the transmission unit the air being heated from the plant exhaust gases

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Heizvorrichtung für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Heizvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem die Auspuffleitung zum Teil konzentrisch umgebenden rohrförmigen Lufterhitzer, von dem aus die erhitzte Luft als Heizmittel den Räumen und Plätzen des Kraftfahrzeuges zugeführt wird. Um den Lufterhitzer im lichten Durchmesser verstellen zu können, ist sein Mantel in der Längsrichtung aufgeschlitzt und an der Teilungsnaht mit Überlappungen versehen.
  • Solche rohrförmigen Lufterhitzer sind zwar an sich schon bekannt geworden, doch ist bei diesen bekannten Lufterhitzern eine Änderung des lichten Durchmessers nicht ohne weiteres möglich. Dieser Mangel ist entweder darin begründet, daß der Mantel des Lufterhitzers überhaupt keine Längsnaht besitzt oder daß die am bzw. im Lufterhitzer vorgesehenen Böden und Zwischenwände eine Verstellung der lichten Weite nicht gestatten. Dies zeitigt dann den Nachteil, daß bei zu großem lichten Durchmesser des Lufterhitzers stets kalte Luft mit in die zu heizenden Räume des Fahrzeuges einströmt, während bei zu kleinem lichten Durchmesser die Heizfähigkeit der Auspuffleitung nicht genügend ausgenutzt wird.
  • Erfindungsgemäß ist deshalb am Lufterhitzer zur beliebigen Änderung seines Durchmessers unter Vermeidung innerer Stützwände ein unabhängig von dem Durchmesser des Mantels dicht an das Auspuffrohr anschließbares Abschlußstück angeordnet. Dieses Abschlußstück kann aus einem einfachen Boden gebildet werden, der, um die Weitenverstellung des Mantels nicht zu hindern, z. B. nur zu einem Teil seines Umfanges mit dem Mantel starr verbunden wird. Eine einfachere und stets gebrauchsfertige Abschlußmöglichkeit ergibt sich aber erfindungsgemäß dadurch, daß am Abschlußstück des Mantels durch Einschnitte Lamellen gebildet sind, die durch an sich bekannte Mittel, wie Draht, Schellen o. dgl., gegen das Auspuffrohr gepreßt werden. Die Zentrierung und Lagerung des rohrförmigen Mantels kann dann einerseits gleich durch diese nach innen umbiegbaren Lamellen und andererseits mittels sehnenartig durch den Mantel gezogener Drähte erfolgen, die gleichzeitig ein Schutzsieb gegen das Eindringen von Fremdkörpern in den Lufterhitzer bilden und welche die Weitenverstellung des Mantels nicht hindern.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Abb. I eine Heizvorrichtung, bestehend aus einem das Auspuffrohr und einem den Schalldämpfer umschließenden Lufterhitzer im Längsschnitt, Abb. :2 einen Querschnitt durch den Lufterhitzer mit sehnenartig durch den Mantel hindurchgezogenen Drähten zum Zentrieren und Lagern des Mantels, Abb. 3 und .4 ein durch Lamellen gebildetes Abschlußstück des Mantels in Queransicht und im Längsschnitt. J Der den Luftheizraum I bildende Mantel 2 des Lufterhitzers wird zweckmäßig aus einem dünnen, nichtrostenden Metallblech hergestellt und innen mit einer die Wärmeausstrahlung hindernden Isolierschicht 3 aus Asbestplatten o. dgl. belegt. Die Anordnung des Mantels 2 erfolgt so, daß er das Auspuffrohr 4 bzw. den Schalldämpfer 5 teilweise bzw. ganz umschließt, wobei dann eine oder mehrere Öffnungen im Mantel zum Zuführen frischer Luft und eine oder mehrere Öffnungen zum Abführen der erwärmten Luft dienen.
  • Der die Auspuffleitung 4 bzw. 5 umschließende Mantel 2 kann konisch-zylindrisch oder auch zylindrisch ausgebildet sein. Im Darstellungsbeispiel ist das eine Ende 6 zwecks Zuführung frischer Luft offen gehalten, während an dem anderen Ende ein vom Durchmesser des Mantels 2 unabhängiges Abschlußstück 24 angeordnet ist. Zum Zentrieren und Lagern der offenen Enden 6 dienen Distanzstücke oder Distanzschrauben 9. Vorteilhafter ist es jedoch, gemäß Abb. 2 am Umfang des Mantels 2 eine Anzahl kleiner Löcher Io vorzusehen und die Zentrierung und Lagerung mittels sehnenartig durch die Löcher gezogener Drähte II zu bewerkstelligen. Diese bilden dann gleichzeitig ein Schutzsieb gegen das Eindringen von Fremdkörpern. Zum Abführen der erwärmten Luft ist an jedem Luftheizkörper eine Öffnung I2 vorgesehen. An diese schließen entweder starre Rohre oder biegsame Metallschläuche I4 an, die z. B. durch den Fahrzeugboden hindurch nach den zu heizenden Räumen oder Plätzen führen. Die Zufuhr der heißen Luft läßt sich durch Deckel oder Pfropfen, mittels denen die Einlaßäffnungen verschlossen werden, oder auch durch eingebaute Drosselklappen regeln.
  • Der den Lufterhitzer bildende Mantel 2, ist in Längsrichtung aufgeschlitzt und an dieser Stelle mittels Überlappung 22 oder mittels einer Lasche lösbar und für verschiedene Weiten einstellbar zusammengeheftet. Das Zusammenheften dieser Stelle erfolgt zweckmäßig mit kleinen Schrauben 23 oder mit Draht. Das Abschlußstück 24 ist aus durch Einschnitte hergestellte Lamellen 25 gebildet, die mit Hilfe von Schellen oder Draht 26 gegen die Außenwandung des Auspuffrohres 4 bzw. des Schalldämpfers 5 gepreßt werden können und dann in Verbindung mit dem Isoliermittel 3 einen luftdichten Abschluß bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Heizvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit einem die Auspuffleitung zum Teil konzentrisch umgebenden rohrförmigen Lufterhitzer, dessen Mantel in der Längsrichtung aufgeschlitzt und an der Teilungsnaht mit Überlappungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Lufterhitzer zur beliebigen Änderung seines Durchmessers unter Vermeidung innerer Stützwände ein unabhängig von dem Durchmesser des Mantels (2) dicht an das Auspuffrohr anschließbares Abschlußstück (2q.) angeordnet ist. 2. e Heizvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da13 am Abschlußstück (2q.) des Mantels (2) durch Einschnitte Lamellen (25) gebildet sind, die durch an sich bekannte Mittel, wie Draht (26), Schellen o. dgl., gegen das Auspuffrohr gepreßt werden. 3. Heizvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierung und die Lagerung des Mantels (2) einerseits durch die nach innen umbiegbaren Lamellen (25) und anderseits mittels sehnenartig durch den Mantel (2) gezogener Drähte (i i) erfolgt, die gleichzeitig ein Schutzsieb gegen das Eindringen von Fremdkörpern in den Lufterhitzer bilden. Hierzu i Blatt Zeichnungen
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