DE50149C - Vorrichtungen zum Ueberziehen von Platten mit Metallen - Google Patents
Vorrichtungen zum Ueberziehen von Platten mit MetallenInfo
- Publication number
- DE50149C DE50149C DENDAT50149D DE50149DA DE50149C DE 50149 C DE50149 C DE 50149C DE NDAT50149 D DENDAT50149 D DE NDAT50149D DE 50149D A DE50149D A DE 50149DA DE 50149 C DE50149 C DE 50149C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plate
- rod
- frame
- rack
- connecting rod
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 11
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 11
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 title claims 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims description 2
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 229910001338 liquidmetal Inorganic materials 0.000 description 7
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 5
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 5
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 4
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C2/00—Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
- C23C2/34—Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor characterised by the shape of the material to be treated
- C23C2/36—Elongated material
- C23C2/40—Plates; Strips
- C23C2/405—Plates of specific length
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Coating With Molten Metal (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ueberziehen und Fertigmachen
von Platten in einem einzigen Schmelzgefäfs und in einer einzigen Operation, bei
welcher die zu überziehenden Platten von einer Greifvorrichtung in das flüssige Metall geführt
werden und, nachdem sie ganz in dem Bade untergetaucht worden sind, gekippt und dann
emporgehoben und von Walzen aus dem Gefäfs herausgezogen werden.
Bei der nach der vorliegenden Erfindung construirten Vorrichtung werden alle Bewegungen
selbstthätig ausgeführt in der Weise, dafs die in die Vorrichtung eingeführte Platte
von einer Greifvorrichtung ergriffen, unter das flüssige Metall gebracht wird, dann nach vorn
gekippt und in die Höhe gehoben wird, bis sie von einem Walzenpaar erfafst und völlig
herausgezogen wird. Dabei sind gleichzeitig Vorrichtungen getroffen, durch welche jede
Möglichkeit ausgeschlossen ist, dafs sich die Platte biegt oder Buckel bekommt, wenn sie
von den Walzen aus der Vorrichtung herausgezogen wird.
Bei einer Modification der Vorrichtung wird die Platte nur selbstthätig vorwärts gekippt,
nachdem sie in das Metall eingetaucht ist, während die anderen Bewegungen von Hand gemacht
werden.
In den Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 ist ein Verticalschnitt
durch die Vorrichtung dargestellt, und zwar in fünf verschiedenen Bewegungsmomenten. Fig. 6 zeigt eine Oberansicht der
Vorrichtung. Fig. 7 zeigt die besondere Form des Schmelzgefäfses in oberer Ansicht, während
die Fig. 8 bis 11 in gröfserem Mafsstabe Einzeltheile darstellen.
An einem über dem Schmelzgefäfs in den Ständern Q gelagerten Zahnrad A^ ist eine
Kurbel A angebracht, welche in Umdrehung versetzt wird, wenn das auf der Antriebswelle A1
sitzende Zahnrad A5 in das Zahnrad A^ eingreift.
Die Kurbel A wirkt mittelst der Stange Ä1
auf einen auf der Welle B1 befestigten Hebel. Auf der Welle B1 ist ein anderer Hebel £2
angebracht, der auf die Stange C einwirkt, an deren Ende die Greifvorrichtung angebracht
ist. Um Platten von verschiedener Gröfse verarbeiten zu können, ist die Einrichtung getroffen
worden, dafs sich die Ständer Q, in welchen das Zahnrad A1 gelagert ist, verschieben
lassen. Damit dementsprechend auch die Verbindungsstange A2 verlängert oder
verkürzt werden kann, ist dieselbe an ihrem Ende mit verschiedenen Löchern versehen,
so dafs man den Bolzen, welcher die Stange mit dem Hebel B verbindet, nach Belieben
in das eine oder andere Loch stecken kann. Das Zahnrad A5 mufs in diesem Falle
auch durch ein Rad von entsprechend gröfserem oder kleinerem Durchmesser ersetzt
werden. Um ein solches Auswechseln der Räder zu erleichtern, werden dieselben vorzugsweise
aus zwei Hälften hergestellt, so dafs ihre Auswechselung leicht erfolgen kann. Der
Drehpunkt der Greifvorrichtung ist in der Mitte
zwischen dem Angriffspunkte des Greifers D und dem Verbindungspunkte mit der Stange C
angeordnet, um eine gleichmäfsige Hebelwirkung zu erzielen'. Der Greifer wird bethätigt
durch eine an der Stange C angebrachte Zahnstange C1, welche in eine Verzahnung
des Greifers D eingreift, wie dies in Fig. 8 und 9 in gröfserem Mafsstabe gezeigt ist. Um
die in das Gefä'fs eingeführte Platte, nachdem sie unter das flüssige Metall getaucht ist, vorn
überzukippen, ist ein Rahmen F angeordnet. Letzterer wird von der auf Rollen E1 laufenden
Zahnstange E aus bewegt, welche von einem Zahnradsegment A3 bethätigt wird.
Letzteres ist an dem Zahnrade Ai angebracht. Die Zahnstange E kann mit dem Rahmen F
elastisch mittelst der Stange F1 verbunden werden, die in einer Hülse F2 geführt ist und
aus zwei Theilen besteht, die von einer Spiralfeder zusammengehalten werden. Ein Gewicht
F3 oder eine Feder bringt den Rahmen F zurück. Man kann den Rahmen auch durch
einen Bolzen oder einen Hubdaumen, der an der Kurbel A angebracht ist, vorn überkippen,
indem der Bolzen oder Daumen bei der Drehung der Kurbel A mit einem Stab in Berührung
kommt, der mit dem Rahmen verbunden ist. Der Rahmen wird dann, wie oben erwähnt, von1 dem Gewicht F3 oder
einer Feder zurückgezogen. Die Seitenfinger G der Greifvorrichtung, Fig. 8 und, 9, welche die
Platte unterstützen, werden nicht auf dieselbe Weise bethätigt wie der Greifer D. Diese
beiden Seitenfinger G sind auf Bolzen G2 drehbar gelagert und durch ein Querstück G1
mit einander verbunden, welches beim Emporgehen der Greifvorrichtung dem flüssigen Metall
einen gewissen Widerstand entgegensetzt. Man kann auch gewünschtenfalls mit dem Querstück
G1 einen schweren Stab /, Fig. 2, verbinden, der an seinem Ende mit einem drehbaren
Zapfen P versehen ist, welcher in eines der Löcher G3 des Hebels G, Fig. 8, eingeschraubt
ist. Wenn die Maschine mit der gröfsten Geschwindigkeit arbeitet, könnte es vorkommen, dafs die Abzugswalzen die Platten
nicht mit derselben Geschwindigkeit abziehen können, mit der sie ihnen von der Greifvorrichtung
zugeführt werden. Hierdurch würden sich die Platten verbiegen, dies wird aber durch die Seitenfinger G vermieden, die durch
den Stab / bethätigt werden, der gewünschtenfalls über dem geschmolzenen Metall belastet
sein kann. Der Stab H kann mit dem Stab C durch eine Führung H2 verbunden sein. Wenn
die Maschine sich in der in Fig. 1 dargestellten Stellung befindet, ist die Greifvorrichtung D
geöffnet, um die Platte aufzunehmen. Die Platte wird in die Greifvorrichtung eingeführt
und die oben erwähnte Verbindungsstange A^ und die Hebel BB2 bewirken, dafs die
Stange C nach unten geht und der Greifer D sich schliefst, da die Stange H von einer
Klemmvorrichtung zurückgehalten wird. Diese Klemmvorrichtung besteht aus zwei Klemmbacken
KK1, Fig. 10, die in einem Halter K3,
der an einem beweglichen Hebel L angebracht ist, von einer Feder K2 gegen einander
geprefst werden. Der Hebel L ist an seinem oberen Ende mit einem Schlitz versehen, und
der Halter K3 kann in den Auskerbungen 1, 2 oder 3 des Hebels befestigt werden, je nach
der Höhe der zu überziehenden Platten. Die Stange C ist an ihrem oberen Ende ebenfalls
mit mehreren Oeffnungen 1, 2 und 3 versehen, mit deren einer der Hebel B2 verbunden wird.
Die Platte wird so lange nach unten geführt, bis das dünne Ende H1 der Stange H in die
Klemmvorrichtung KK1 kommt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Sobald dies geschieht,
wird sich die Stange H sogleich in die in Fig. 3 dargestellte Lage senken, wobei der
Greifer D die Platte, welche in den Zeichnungen mit einer starken Strichpunktlinie dargestellt
ist, freigiebt. Wenn die Platte weit genug nach unten gekommen ist, um unter die Ausgangsöffnung des Trichters M kommen
zu können, kommt das Zahnradsegment AB in Eingriff mit der Zahnstange E und der Rahmen
F wird vorn übergekippt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Wenn der Rahmen ganz
vorn übergekippt ist, so dafs sich die Platte genau unter den Abzugswalzen NN befindet,
wird der Einführungstrichter R durch die an dem Rahmen F befindlichen Arme F4; abgeschlossen,
so dafs der bedienende Arbeiter nicht aus Versehen eine Platte hinter den
Rahmen einfuhren kann. Die Greifvorrichtung wird dann in die Höhe gehoben, bis die
Platte, wie in Fig. 5 dargestellt, zwischen die Abzugswalzen NN gebracht ist.
In diesem Stadium senken sich die Finger G so weit, als nöthig, um zu verhindern, dafs
sich die Platten werfen oder bucklig werden oder ihre Ecken sich umbiegen, da die Greifvorrichtung
sich in diesem Augenblick schneller bewegt, als die Abzugswalzen umlaufen, um so
schnell wie möglich eine neue Platte aufnehmen zu können; denn es ist wünschenswerth,
dafs die Platten so nahe wie möglich auf einander folgen, ohne jedoch sich zu berühren,
damit die Walzen so zu sagen »nafs« bleiben oder im guten Stande für das Ueberziehen.
Der Rahmen F ist inzwischen zurückgezogen worden und die Greifvorrichtung setzt
ihre Aufwärtsbewegung fort, bis sie wieder die in Fig. ι dargestellte Stellung eingenommen
hat, worauf sie eine neue Platte aufnimmt. Ein Handgriff T dient dazu, das Zahnrad A5 mit
dem Zahnrad A* in oder aufser Eingriff zu bringen.
Bei der vorliegenden Maschine werden weniger
Arbeiter zur Bedienung gebraucht als wie bei den bisher üblichen Maschinen, aufserdem producirt
dieselbe eine gröfsere Anzahl Platten in besserer, gleichmäfsigerer Beschaffenheit. Die
Geschwindigkeit, mit welcher die Maschine arbeitet, hat jedoch ihre Grenzen. Wenn die
in' das flüssige Metall gebrachte Platte schnell vorn übergekippt wird, findet sie einen grofsen
Widerstand, da das vor der Platte befindliche Metall nicht schnell genug seitlich entweichen
kann. Um diesen Uebelstand thunlichst zu vermeiden, ist die Form des Schmelzgefäfses
geändert worden, und anstatt der bisher üblichen einfachen Rippen mit dazwischenliegenden
Vertiefungen, in welchen sich das Metall ansammelte, wenn die Platte vorn übergekippt
wurde, während ein anderer Theil des Metalles seitwärts auswich, ist bei der vorliegenden Vorrichtung
eine Art Rost O O1 angeordnet.
Dieser Rost ist so geformt, dafs er genügenden Raum zwischen sich und der Vorderseite P
des Schmelzgefäfses läfst, um dem geschmolzenen Metall zu erlauben, ohne grofsen Widerstand
der Platte auszuweichen. Aufserdem sind, wie Fig. 7 zeigt, die inneren Ecken des Gefäfses
abgerundet, wodurch einmal an der Menge des flüssigen Metalles gespart wird, dann aber
auch erreicht wird, dafs dasselbe in der Richtung der eingezeichneten Pfeile leichter ausweichen
kann, wenn die Platte gegen den Rost vorn übergekippt wird. Aufserdem erzielt man durch diese Form des Gefäfses noch
den Vortheil, dafs dasselbe beim Ueberhitzen oder zu schnellem Erhitzen nicht so leicht zerspringt,
wie bisher.
In Fig. 12 bis 15 ist eine Modification der
Vorrichtung dargestellt, bei welcher nur das Vornüberkippen der Platten selbstthätig geschieht,
während die anderen Operationen wie früher von Hand ausgeübt werden.
Der Rahmen F wird von der Zahnstange E
aus mittelst der Verbindungsstange F1 in Bewegung gesetzt. Das eine Ende dieser Zahnstange
E ist- mit einem Gleitblock E1 versehen,
welcher in den Gleitbacken E2 geführt
wird, oder in irgend einer anderen passenden Weise. Das andere Ende der Zahnstange E
wird von einer Rolle S1 unterstützt, die in einem doppelarmigen Hebel S, Fig. 14 und 15,
gelagert ist, der um einen Zapfen S2 drehbar ist.
Das obere Ende des die Einführungszange bewegenden Handgriffes ist mit einem Daumen
Hx, Fig. 12, versehen, welcher sich auf
den Hebel S legt und diesen niederdrückt, wenn die Platte tief genug in das flüssige Metall eingetaucht
ist. Dadurch, dafs das eine Ende des Hebels 5 niedergedrückt wird, hebt sich das
andere Ende desselben, welches die.Rolle S1 trägt, und bringt dadurch die Zahnstange E in
Eingriff mit dem rotirenden Zahnrade ΑΆ. Die
Zahnstange E wird dadurch in Bewegung gesetzt und kippt ihrerseits mittelst der Verbindungsstange
F1 den Rahmen F nach vorn über. Wenn der Rahmen seine äufserste linke
Stellung erreicht hat, wirkt das Zahnrad As
auf den nicht gezahnten Theil E* der Zahnstange E, wodurch : dieselbe nach unten gedrückt
wird. Hierdurch wird das die Rolle S1 tragende Ende des Hebels S nach unten gedrückt,
während das andere Ende des Hebels in die Höhe. steigt und den Anschlag H* der
Handhabe H etwas hebt; hierdurch wird dem Arbeiter ein Zeichen gegeben, dafs die Platte
sich in ihrer richtigen Lage befindet, um aus dem Bade herausgehoben zu werden, und der
Arbeiter hebt die Einführungszange, so dafs die Platte von den Abzugswalzen erfafst und
herausgezogen wird. Wenn die Zahnstange E aufser Eingriff mit dem Zahnrade Az gekommen
ist, wird der Rahmen F mittelst des Gewichtes ,F3 oder einer Feder wieder in seine
Anfangsstellung zurückgezogen, worauf eine neue Platte eingeführt werden kann. Auf der
unteren Seite der Zahnstange ist eine Laufrinne angeordnet, in welcher die Rolle S1
läuft. Die Zahnstange E wird vorzugsweise mit einer Gabel versehen, in welcher der Zapfen Fx
des Rahmens F arbeitet. Anstatt der Zahnstange kann man auch eine Schraube mit steilem
Gewinde verwenden, in welche eine an dem Rahmen F angeordnete Halbmutter eingreift,
welche selbstthätig aus- oder eingerückt werden kann, was dadurch bewirkt wird, dafs die
Schraube nur theilweise mit Gewinde versehen ist.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Eine Vorrichtung zum mechanischen Ergreifen, Niederführen, Kippen, Loslassen und Herausziehen von mit Zinn, Blei und ähnlichen Metallen zu überziehenden Platten, bestehend aus der Kurbel A, der Verbinbindungsstange A2 und den Hebeln B B2, um die Stange C zu bewegen, ferner aus der Klemmvorrichtung KK1, um auf die mit einem Absatz H1 versehene Stange H zu wirken, und aus dem Zahnradsegment A3 der Zahnstange E und VerbindungsstangeF2, dem Kipprahmen F und dem Gewicht jF3, um den Rahmen zurückzubringen.
- 2. Bei der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung:a) die Anordnung einer Kurbelwelle A1 mit verschiebbaren Ständern Q und einer verstellbaren Verbindungsstange A2 für Platten von verschiedener Gröfse;b) ein Rost O O1 in Verbindung mit dem Metallbadbehälter P, um die Platte schneller kippen zu können und an Metall des Bades zu sparen.3· Die in den Fig. 12 bis 15 dargestellte Modification der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung, bei welcher nur das Kippen der mit Metall zu überziehenden Platte selbsttätig bewirkt wird, gekennzeichnet durch das Zahnrad As, die Zahnstange E mit dem ungezahnten Theil Ey oder der halben Mutter und der nur theilweise mit Gewinde versehenen Schraube, und das Gewicht Fs, um den Rahmen F zurückzubringen.Bei der unter 3. gekennzeichneten Vorrichtung der Hebel S, welcher auf einen Ansatz Hx der Handhabe H wirkt, um dem Arbeiter anzuzeigen, dafs die Platte in ihrer richtigen Lage sich befindet, um gehoben und zwischen die Abzugswalzen gebracht zu werden.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE50149C true DE50149C (de) |
Family
ID=325027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT50149D Expired - Lifetime DE50149C (de) | Vorrichtungen zum Ueberziehen von Platten mit Metallen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE50149C (de) |
-
0
- DE DENDAT50149D patent/DE50149C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2557726C3 (de) | Vorrichtung zum Auswechseln von Gießrohren | |
| DE1201245B (de) | Vorrichtung zum Foerdern eines Werkstueckes | |
| DE4013066C2 (de) | Spulenwechselvorrichtung | |
| DE968554C (de) | Kippbare Giessrinne fuer Schleudergiessmaschinen zur Herstellung von Rohren oder anderen rohrfoermigen Koerpern | |
| DE50149C (de) | Vorrichtungen zum Ueberziehen von Platten mit Metallen | |
| DE2350105C2 (de) | Vorrichtung für die Zufuhr von Materialstangen in eine Nachschubeinrichtung für Werkzeugmaschinen | |
| DE2545889C3 (de) | Mechanische Handhabungsvorrichtung zur gleichzeitigen Aufnahme und Abgabe je eines Werkstücks | |
| DE2742288C2 (de) | ||
| DE3040447C1 (de) | Rollentisch fuer Blechbearbeitungsmaschinen | |
| DE64032C (de) | Löthmaschine für Blechcylinder | |
| DE917223C (de) | Einrichtung zum Zufuehren von Rundmaterial von laenglicher Form zu den Walzen einer Richtbank | |
| DE1610827C (de) | Vorrichtung zum Ansetzen von Haken, Ösen od. dgl. und wasserdichten Verschließen mit einem Niet | |
| DE159628C (de) | ||
| DE236720C (de) | ||
| DE101840C (de) | ||
| DE107200C (de) | ||
| DE102706C (de) | ||
| DE130004C (de) | ||
| DE97428C (de) | ||
| DE50107C (de) | Maschine zur Bildung der Flanschboden von Metallpatronenhüisen | |
| DE202360C (de) | ||
| DE83945C (de) | ||
| DE9655C (de) | Neuerungen an Hängebänken für Fördereinrichtungen | |
| DE2839537A1 (de) | Maschine zum zufuehren und automatischen stumpfschweissen von draehten, insbesondere eisendraehten, sowie verfahren zum inbetriebsetzen der maschine | |
| DE1291060B (de) | Horizontal arbeitende Ausziehvorrichtung fuer Metall-Stranggiessanlagen |