DE50149C - Vorrichtungen zum Ueberziehen von Platten mit Metallen - Google Patents

Vorrichtungen zum Ueberziehen von Platten mit Metallen

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DE50149C
DE50149C DENDAT50149D DE50149DA DE50149C DE 50149 C DE50149 C DE 50149C DE NDAT50149 D DENDAT50149 D DE NDAT50149D DE 50149D A DE50149D A DE 50149DA DE 50149 C DE50149 C DE 50149C
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DE
Germany
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plate
rod
frame
rack
connecting rod
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DENDAT50149D
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H. F. taylor und W. p. StruVE in Briton Ferry - Glamorgonshire, Wales
Publication of DE50149C publication Critical patent/DE50149C/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/34Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor characterised by the shape of the material to be treated
    • C23C2/36Elongated material
    • C23C2/40Plates; Strips
    • C23C2/405Plates of specific length

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ueberziehen und Fertigmachen von Platten in einem einzigen Schmelzgefäfs und in einer einzigen Operation, bei welcher die zu überziehenden Platten von einer Greifvorrichtung in das flüssige Metall geführt werden und, nachdem sie ganz in dem Bade untergetaucht worden sind, gekippt und dann emporgehoben und von Walzen aus dem Gefäfs herausgezogen werden.
Bei der nach der vorliegenden Erfindung construirten Vorrichtung werden alle Bewegungen selbstthätig ausgeführt in der Weise, dafs die in die Vorrichtung eingeführte Platte von einer Greifvorrichtung ergriffen, unter das flüssige Metall gebracht wird, dann nach vorn gekippt und in die Höhe gehoben wird, bis sie von einem Walzenpaar erfafst und völlig herausgezogen wird. Dabei sind gleichzeitig Vorrichtungen getroffen, durch welche jede Möglichkeit ausgeschlossen ist, dafs sich die Platte biegt oder Buckel bekommt, wenn sie von den Walzen aus der Vorrichtung herausgezogen wird.
Bei einer Modification der Vorrichtung wird die Platte nur selbstthätig vorwärts gekippt, nachdem sie in das Metall eingetaucht ist, während die anderen Bewegungen von Hand gemacht werden.
In den Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 ist ein Verticalschnitt durch die Vorrichtung dargestellt, und zwar in fünf verschiedenen Bewegungsmomenten. Fig. 6 zeigt eine Oberansicht der Vorrichtung. Fig. 7 zeigt die besondere Form des Schmelzgefäfses in oberer Ansicht, während die Fig. 8 bis 11 in gröfserem Mafsstabe Einzeltheile darstellen.
An einem über dem Schmelzgefäfs in den Ständern Q gelagerten Zahnrad A^ ist eine Kurbel A angebracht, welche in Umdrehung versetzt wird, wenn das auf der Antriebswelle A1 sitzende Zahnrad A5 in das Zahnrad A^ eingreift. Die Kurbel A wirkt mittelst der Stange Ä1 auf einen auf der Welle B1 befestigten Hebel. Auf der Welle B1 ist ein anderer Hebel £2 angebracht, der auf die Stange C einwirkt, an deren Ende die Greifvorrichtung angebracht ist. Um Platten von verschiedener Gröfse verarbeiten zu können, ist die Einrichtung getroffen worden, dafs sich die Ständer Q, in welchen das Zahnrad A1 gelagert ist, verschieben lassen. Damit dementsprechend auch die Verbindungsstange A2 verlängert oder verkürzt werden kann, ist dieselbe an ihrem Ende mit verschiedenen Löchern versehen, so dafs man den Bolzen, welcher die Stange mit dem Hebel B verbindet, nach Belieben in das eine oder andere Loch stecken kann. Das Zahnrad A5 mufs in diesem Falle auch durch ein Rad von entsprechend gröfserem oder kleinerem Durchmesser ersetzt werden. Um ein solches Auswechseln der Räder zu erleichtern, werden dieselben vorzugsweise aus zwei Hälften hergestellt, so dafs ihre Auswechselung leicht erfolgen kann. Der Drehpunkt der Greifvorrichtung ist in der Mitte
zwischen dem Angriffspunkte des Greifers D und dem Verbindungspunkte mit der Stange C angeordnet, um eine gleichmäfsige Hebelwirkung zu erzielen'. Der Greifer wird bethätigt durch eine an der Stange C angebrachte Zahnstange C1, welche in eine Verzahnung des Greifers D eingreift, wie dies in Fig. 8 und 9 in gröfserem Mafsstabe gezeigt ist. Um die in das Gefä'fs eingeführte Platte, nachdem sie unter das flüssige Metall getaucht ist, vorn überzukippen, ist ein Rahmen F angeordnet. Letzterer wird von der auf Rollen E1 laufenden Zahnstange E aus bewegt, welche von einem Zahnradsegment A3 bethätigt wird. Letzteres ist an dem Zahnrade Ai angebracht. Die Zahnstange E kann mit dem Rahmen F elastisch mittelst der Stange F1 verbunden werden, die in einer Hülse F2 geführt ist und aus zwei Theilen besteht, die von einer Spiralfeder zusammengehalten werden. Ein Gewicht F3 oder eine Feder bringt den Rahmen F zurück. Man kann den Rahmen auch durch einen Bolzen oder einen Hubdaumen, der an der Kurbel A angebracht ist, vorn überkippen, indem der Bolzen oder Daumen bei der Drehung der Kurbel A mit einem Stab in Berührung kommt, der mit dem Rahmen verbunden ist. Der Rahmen wird dann, wie oben erwähnt, von1 dem Gewicht F3 oder einer Feder zurückgezogen. Die Seitenfinger G der Greifvorrichtung, Fig. 8 und, 9, welche die Platte unterstützen, werden nicht auf dieselbe Weise bethätigt wie der Greifer D. Diese beiden Seitenfinger G sind auf Bolzen G2 drehbar gelagert und durch ein Querstück G1 mit einander verbunden, welches beim Emporgehen der Greifvorrichtung dem flüssigen Metall einen gewissen Widerstand entgegensetzt. Man kann auch gewünschtenfalls mit dem Querstück G1 einen schweren Stab /, Fig. 2, verbinden, der an seinem Ende mit einem drehbaren Zapfen P versehen ist, welcher in eines der Löcher G3 des Hebels G, Fig. 8, eingeschraubt ist. Wenn die Maschine mit der gröfsten Geschwindigkeit arbeitet, könnte es vorkommen, dafs die Abzugswalzen die Platten nicht mit derselben Geschwindigkeit abziehen können, mit der sie ihnen von der Greifvorrichtung zugeführt werden. Hierdurch würden sich die Platten verbiegen, dies wird aber durch die Seitenfinger G vermieden, die durch den Stab / bethätigt werden, der gewünschtenfalls über dem geschmolzenen Metall belastet sein kann. Der Stab H kann mit dem Stab C durch eine Führung H2 verbunden sein. Wenn die Maschine sich in der in Fig. 1 dargestellten Stellung befindet, ist die Greifvorrichtung D geöffnet, um die Platte aufzunehmen. Die Platte wird in die Greifvorrichtung eingeführt und die oben erwähnte Verbindungsstange A^ und die Hebel BB2 bewirken, dafs die Stange C nach unten geht und der Greifer D sich schliefst, da die Stange H von einer Klemmvorrichtung zurückgehalten wird. Diese Klemmvorrichtung besteht aus zwei Klemmbacken KK1, Fig. 10, die in einem Halter K3, der an einem beweglichen Hebel L angebracht ist, von einer Feder K2 gegen einander geprefst werden. Der Hebel L ist an seinem oberen Ende mit einem Schlitz versehen, und der Halter K3 kann in den Auskerbungen 1, 2 oder 3 des Hebels befestigt werden, je nach der Höhe der zu überziehenden Platten. Die Stange C ist an ihrem oberen Ende ebenfalls mit mehreren Oeffnungen 1, 2 und 3 versehen, mit deren einer der Hebel B2 verbunden wird. Die Platte wird so lange nach unten geführt, bis das dünne Ende H1 der Stange H in die Klemmvorrichtung KK1 kommt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Sobald dies geschieht, wird sich die Stange H sogleich in die in Fig. 3 dargestellte Lage senken, wobei der Greifer D die Platte, welche in den Zeichnungen mit einer starken Strichpunktlinie dargestellt ist, freigiebt. Wenn die Platte weit genug nach unten gekommen ist, um unter die Ausgangsöffnung des Trichters M kommen zu können, kommt das Zahnradsegment AB in Eingriff mit der Zahnstange E und der Rahmen F wird vorn übergekippt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Wenn der Rahmen ganz vorn übergekippt ist, so dafs sich die Platte genau unter den Abzugswalzen NN befindet, wird der Einführungstrichter R durch die an dem Rahmen F befindlichen Arme F4; abgeschlossen, so dafs der bedienende Arbeiter nicht aus Versehen eine Platte hinter den Rahmen einfuhren kann. Die Greifvorrichtung wird dann in die Höhe gehoben, bis die Platte, wie in Fig. 5 dargestellt, zwischen die Abzugswalzen NN gebracht ist.
In diesem Stadium senken sich die Finger G so weit, als nöthig, um zu verhindern, dafs sich die Platten werfen oder bucklig werden oder ihre Ecken sich umbiegen, da die Greifvorrichtung sich in diesem Augenblick schneller bewegt, als die Abzugswalzen umlaufen, um so schnell wie möglich eine neue Platte aufnehmen zu können; denn es ist wünschenswerth, dafs die Platten so nahe wie möglich auf einander folgen, ohne jedoch sich zu berühren, damit die Walzen so zu sagen »nafs« bleiben oder im guten Stande für das Ueberziehen. Der Rahmen F ist inzwischen zurückgezogen worden und die Greifvorrichtung setzt ihre Aufwärtsbewegung fort, bis sie wieder die in Fig. ι dargestellte Stellung eingenommen hat, worauf sie eine neue Platte aufnimmt. Ein Handgriff T dient dazu, das Zahnrad A5 mit dem Zahnrad A* in oder aufser Eingriff zu bringen.
Bei der vorliegenden Maschine werden weniger
Arbeiter zur Bedienung gebraucht als wie bei den bisher üblichen Maschinen, aufserdem producirt dieselbe eine gröfsere Anzahl Platten in besserer, gleichmäfsigerer Beschaffenheit. Die Geschwindigkeit, mit welcher die Maschine arbeitet, hat jedoch ihre Grenzen. Wenn die in' das flüssige Metall gebrachte Platte schnell vorn übergekippt wird, findet sie einen grofsen Widerstand, da das vor der Platte befindliche Metall nicht schnell genug seitlich entweichen kann. Um diesen Uebelstand thunlichst zu vermeiden, ist die Form des Schmelzgefäfses geändert worden, und anstatt der bisher üblichen einfachen Rippen mit dazwischenliegenden Vertiefungen, in welchen sich das Metall ansammelte, wenn die Platte vorn übergekippt wurde, während ein anderer Theil des Metalles seitwärts auswich, ist bei der vorliegenden Vorrichtung eine Art Rost O O1 angeordnet. Dieser Rost ist so geformt, dafs er genügenden Raum zwischen sich und der Vorderseite P des Schmelzgefäfses läfst, um dem geschmolzenen Metall zu erlauben, ohne grofsen Widerstand der Platte auszuweichen. Aufserdem sind, wie Fig. 7 zeigt, die inneren Ecken des Gefäfses abgerundet, wodurch einmal an der Menge des flüssigen Metalles gespart wird, dann aber auch erreicht wird, dafs dasselbe in der Richtung der eingezeichneten Pfeile leichter ausweichen kann, wenn die Platte gegen den Rost vorn übergekippt wird. Aufserdem erzielt man durch diese Form des Gefäfses noch den Vortheil, dafs dasselbe beim Ueberhitzen oder zu schnellem Erhitzen nicht so leicht zerspringt, wie bisher.
In Fig. 12 bis 15 ist eine Modification der Vorrichtung dargestellt, bei welcher nur das Vornüberkippen der Platten selbstthätig geschieht, während die anderen Operationen wie früher von Hand ausgeübt werden.
Der Rahmen F wird von der Zahnstange E aus mittelst der Verbindungsstange F1 in Bewegung gesetzt. Das eine Ende dieser Zahnstange E ist- mit einem Gleitblock E1 versehen, welcher in den Gleitbacken E2 geführt wird, oder in irgend einer anderen passenden Weise. Das andere Ende der Zahnstange E wird von einer Rolle S1 unterstützt, die in einem doppelarmigen Hebel S, Fig. 14 und 15, gelagert ist, der um einen Zapfen S2 drehbar ist.
Das obere Ende des die Einführungszange bewegenden Handgriffes ist mit einem Daumen Hx, Fig. 12, versehen, welcher sich auf den Hebel S legt und diesen niederdrückt, wenn die Platte tief genug in das flüssige Metall eingetaucht ist. Dadurch, dafs das eine Ende des Hebels 5 niedergedrückt wird, hebt sich das andere Ende desselben, welches die.Rolle S1 trägt, und bringt dadurch die Zahnstange E in Eingriff mit dem rotirenden Zahnrade ΑΆ. Die Zahnstange E wird dadurch in Bewegung gesetzt und kippt ihrerseits mittelst der Verbindungsstange F1 den Rahmen F nach vorn über. Wenn der Rahmen seine äufserste linke Stellung erreicht hat, wirkt das Zahnrad As auf den nicht gezahnten Theil E* der Zahnstange E, wodurch : dieselbe nach unten gedrückt wird. Hierdurch wird das die Rolle S1 tragende Ende des Hebels S nach unten gedrückt, während das andere Ende des Hebels in die Höhe. steigt und den Anschlag H* der Handhabe H etwas hebt; hierdurch wird dem Arbeiter ein Zeichen gegeben, dafs die Platte sich in ihrer richtigen Lage befindet, um aus dem Bade herausgehoben zu werden, und der Arbeiter hebt die Einführungszange, so dafs die Platte von den Abzugswalzen erfafst und herausgezogen wird. Wenn die Zahnstange E aufser Eingriff mit dem Zahnrade Az gekommen ist, wird der Rahmen F mittelst des Gewichtes ,F3 oder einer Feder wieder in seine Anfangsstellung zurückgezogen, worauf eine neue Platte eingeführt werden kann. Auf der unteren Seite der Zahnstange ist eine Laufrinne angeordnet, in welcher die Rolle S1 läuft. Die Zahnstange E wird vorzugsweise mit einer Gabel versehen, in welcher der Zapfen Fx des Rahmens F arbeitet. Anstatt der Zahnstange kann man auch eine Schraube mit steilem Gewinde verwenden, in welche eine an dem Rahmen F angeordnete Halbmutter eingreift, welche selbstthätig aus- oder eingerückt werden kann, was dadurch bewirkt wird, dafs die Schraube nur theilweise mit Gewinde versehen ist.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Eine Vorrichtung zum mechanischen Ergreifen, Niederführen, Kippen, Loslassen und Herausziehen von mit Zinn, Blei und ähnlichen Metallen zu überziehenden Platten, bestehend aus der Kurbel A, der Verbinbindungsstange A2 und den Hebeln B B2, um die Stange C zu bewegen, ferner aus der Klemmvorrichtung KK1, um auf die mit einem Absatz H1 versehene Stange H zu wirken, und aus dem Zahnradsegment A3 der Zahnstange E und VerbindungsstangeF2, dem Kipprahmen F und dem Gewicht jF3, um den Rahmen zurückzubringen.
  2. 2. Bei der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung:
    a) die Anordnung einer Kurbelwelle A1 mit verschiebbaren Ständern Q und einer verstellbaren Verbindungsstange A2 für Platten von verschiedener Gröfse;
    b) ein Rost O O1 in Verbindung mit dem Metallbadbehälter P, um die Platte schneller kippen zu können und an Metall des Bades zu sparen.
    3· Die in den Fig. 12 bis 15 dargestellte Modification der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung, bei welcher nur das Kippen der mit Metall zu überziehenden Platte selbsttätig bewirkt wird, gekennzeichnet durch das Zahnrad As, die Zahnstange E mit dem ungezahnten Theil Ey oder der halben Mutter und der nur theilweise mit Gewinde versehenen Schraube, und das Gewicht Fs, um den Rahmen F zurückzubringen.
    Bei der unter 3. gekennzeichneten Vorrichtung der Hebel S, welcher auf einen Ansatz Hx der Handhabe H wirkt, um dem Arbeiter anzuzeigen, dafs die Platte in ihrer richtigen Lage sich befindet, um gehoben und zwischen die Abzugswalzen gebracht zu werden.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT50149D Vorrichtungen zum Ueberziehen von Platten mit Metallen Expired - Lifetime DE50149C (de)

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