DE498341C - Vorrichtung fuer Leibesuebungen - Google Patents

Vorrichtung fuer Leibesuebungen

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DE498341C
DE498341C DEH118520D DEH0118520D DE498341C DE 498341 C DE498341 C DE 498341C DE H118520 D DEH118520 D DE H118520D DE H0118520 D DEH0118520 D DE H0118520D DE 498341 C DE498341 C DE 498341C
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DE
Germany
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seat
pulling element
lever
band brake
exercising
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DEH118520D
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PETER WILHELM HEINEN
Original Assignee
PETER WILHELM HEINEN
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/012Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using frictional force-resisters
    • A63B21/015Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using frictional force-resisters including rotating or oscillating elements rubbing against fixed elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/00058Mechanical means for varying the resistance
    • A63B21/00069Setting or adjusting the resistance level; Compensating for a preload prior to use, e.g. changing length of resistance or adjusting a valve
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Description

  • Vorrichtung für Leibesübungen Zusatz zum Patent 497 059 Die vorliegende Erfindung begeht sich auf eine Weiterentwicklung der Vorrichtung für Leibesübungen nach Patent 497 059.
  • Bei derartigen Vorrichtungen ist es von besonderer Bedeutung, daß bei -dem Übenden nach erfolgter Muskelkontraktion sofort eine Entspannung eintritt und,der entspannte Körper wieder in seine Anfangsstellung ohne Kraftaufwand zurückgleitet. Außerdlem ist es ein Vorteil, wenn der Sitz stets iseine horizontale Lage beibehält und sich verschieben läßt, damit der Abstand des Sitzes von den Fußstützen in einfachster Weise der Körpergröße des Übenden angepaßt werden kann. Diese Aufgaben sind bei der vorliegenden Erfindung in einfachster Weise gelöst worden.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführumgsbelspiel dargestellt. Abb. i zeigt ,die Vorrichtung in der Ausgangsstellung und Abb. 2 in der Endstellung. Abb. 3 zeigt eine besondere Form der Handgriffstange.
  • Um die Achse 2 ist der Steuerhebel 3 schwenkbar. An dem unteren Teile desselben ist die Bremsscheibe q. stark befestigt. Um die Bremsscheibe schlingt sich das Bremsband 15, welches an einem Ende durch den im Rahmen i festsitzenden Bolzen 16 festgehalten wird und an seinem anderen Ende mit dem Zugorgane 17 verbunden ist. Der Hebel 7 schwingt um die Achse 6 und ist durch den horizontal, angeordneten Lenker I I mittels der Bolzen 9, 1o mit dem H,andh:ebel 3 gelenkig verbunden. Die Zugstange i B hat einen Querbolzen i9; der sich in die Rastungen 8 des Hebels 7 hineinlegt. Der Lenker i r ist der Träger res Sitzeis, 12, welcher durch einen Bolzen 13 gelenkig mit dem Lenker verbunden ist. Der letztere weist mehrere Löcher auf, damit oder Sitz verstellt werden kann. Die Feder 17 nimmt den Druck des Sitzes _auf und gestattet eine Einstellung des Sitzes gemäß der Körperstellung des übenden: Der Fußhebel 21 mit den Stützen 23 ist um die Achse 2o schwenkbar und wird an seinem oberen Ende durch den Bolzen 22 mit dem Rahmen i, in dem für diesen Zweck eine Anzahl Löcher vorgesehen sind, fest verbunden. Damit die Griffe der Handgriffstange die Kreisbewegung des Handhebels nicht mitzumachen brauchen, ist diese um die Achse a-a (Abb.3) schwenkbar.
  • Nachdem der Übende durch Verstellung des Sitzes den für seine Körpergröße richtigen Abstand von Aden Fußstützen, und den gewünschten Widerstand durch Verlegung des an der Zugstange befindlichen Bolzens i9 in eine der Rastungen 8 Herreicht hat, zieht er den. Hebel .an, wobei die Tätigkeit der Arme durch Strecken der Beine unterstützt wird. Da sich hierbei die Federn des Zugorgans spannen, wird gleichzeitig das Bremsband um die Scheibe gepreßt, wobei @fe Wti:rkung des Zugorgans erhöht und der Übende nicht bloß die Federspannung, sondern. auch die Bremswirkung zu überwinden hat. Ist di;e Endstellung, die durch die ausgestreckten Beine bestimmt wird, erreicht, so kann derübende sofort den Körper entspannen, ohne daß die Gefahr vorliegt, von dem Feiderzuge nach vorn geschnellt zu werden, jda die Rückzugwirkung durch die Bremswirkung aufgehoben wird. Außerdem macht der @Hehe17 am Endpunkte wieder eine abwärtdge Bewegung, so da.ß auch durch das Gewicht des übenden die Zugwirkung beeinflußt wind. Die Einstellung -der Hebel, Feiderspannung -und Breanswirkung ist derart, .daß der übende ohne besondere Energieentfaltung durch einen geringen Druck der Axme geigen dien Handhebel, also in entspanntem Körperzusttande, wieder zum Ausgangspunkte zurückbewegt wird.
  • Damit sich die Brust des Übenden in der Endstellung ausdehnen kann, ist die Handgriffstange U-förmig gebogen, so daß die, Arme weit zurückgebogen werden können. Durch die Drehb.arkeit der Handgriffstange stellt sich die günstigste Lage dersgben zur Größe und Körperhaltung des Übenden von selber ein.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:' i. Vorrichtung für Leibesübungen nach Patent 497 o59, dadurch gekennzeichnet, daß der erforderliche Widerstand außer durch das Eigengewicht des Übenden und einem Zugorgane (17) noch durch -eine Bandbremse erfolgt, -die mit ihrem losen Trum (15) mit einem Ende .des Zugorganes (17) verbunden ist, so daß beim, Anspannen des Zugorganes auch die Bandbremse stärker angespannt, dagegen. die Rückzugwirkung des Zugorganes durch die Bandbremse gemindert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ider Sitz (i2) auf einer horizontal gelagerten. Sitzstange (i i) ruht, welche .an einem Ende an dien Steuerhebel (3) und ,am anderen Ende an dem schwenkbaren Traghebel. (7) angelenkt ist, um einerseits den Sitz in horizontaler Lage zu halten und andererseits entsprechend der Körpergröße des übenden verstellen zu können.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (12) auf Federn oder einem sonstigen elastschen Körper (14) ruht, damit sich der Sitz der Lage,des übienden anpassten kann. q..
  4. Vorrichtung nach Ansp-rueh i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Handgri'Ffstange (5) zum Zwecke der Brustausdehnung U-förmig gebogen und um ihre hori'-zontale Längsachse schwenkbar ist, um die Griffe,der Stange ohne Rücksicht auf die Kreisbewegung des Steuerhebels (3) geradlinig bewegen zu können.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, idaß der Traghebel (7) mit Rastungen (8) versehen ist, um den Angriffspun!,-t des Zugorganes (17) dem gowünschten.Widerstand entsprechend nach oben oder unten verlegen zu können.
DEH118520D 1928-10-07 1928-10-07 Vorrichtung fuer Leibesuebungen Expired DE498341C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2714507A (en) * 1950-09-19 1955-08-02 Norris E Goodrich Exercising machine
US4616825A (en) * 1985-03-04 1986-10-14 Anderson Melvin J Aerobic exercise machine
US5512027A (en) * 1995-06-09 1996-04-30 Chen; Tsung-Yu Rowing-type exercise device
EP1075857A1 (de) * 1999-08-12 2001-02-14 Dieter Miehlich Trainingsgerät

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