DE497196C - Querschottwand fuer aufblasbare Koerper, insbesondere Schlauchboote - Google Patents

Querschottwand fuer aufblasbare Koerper, insbesondere Schlauchboote

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DE497196C
DE497196C DEW83082D DEW0083082D DE497196C DE 497196 C DE497196 C DE 497196C DE W83082 D DEW83082 D DE W83082D DE W0083082 D DEW0083082 D DE W0083082D DE 497196 C DE497196 C DE 497196C
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transverse bulkhead
bulkhead
transverse
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inflatable
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GUSTAV WINKLER FA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/06Collapsible, foldable, inflatable or like vessels having parts of non-rigid material
    • B63B7/08Inflatable

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Querschottwand für aufblasbare Körper, insbesondere Schlauchboote Die Erfindung betrifft Querschottwände für aufblasbare Körper, insbesondere Schlauchboote, bei denen der Schwimmkörper aus einem in Kammern eingeteilten Schlauchring besteht.
  • Bei aufblasbaren Körpern, die in Kammern eingeteilt sind, ergibt sich die Notwendigkeit, die Trennwände der einzelnen Kammern im Innern des Körpers so elastisch zu machen, daß sie auch bei starker Deformierung des Körpers nicht leiden. Insbesondere bei Ringschläuchen für Schlauchboote werden die eingeklebten Querschottwände leicht durch Zug abgerissen und dadurch unwirksam gemacht. Es sind verschiedene Versuche zur Behebung dieses Übelstandes gemacht worden. Es wurden Gummiplatten als Querschottwände eingebaut, die jedoch den Nachteil haben, weil sie aus reinem Gummi hergestellt sind, daß sie schneller brüchig und unbrauchbar werden als die sonst zum Aufbau dies Bootes verwendeten gummierten -Stoffe. Sie biegen sich außerdem bei starkem einseitigen Druck zu sehr durch, der z. B. bei Verletzung eines Nachbarschotten auftreten kann. Die geringere Dauerhaftigkeit solcher Querschottwände aus Gummi beeinflußt die Lebensdauer des gesamten Bootes ungünstig. Es ist ferner versucht worden, mit Querschottwänden, die im Durchmesser größer sind, als der Durchmesser des Schlauchringes beträgt, dien Mißstand zu beseitigen, da angenommen wurde, daß die Querschottwand bei normaler Größe des Sclhlauchringes etwas eingebuchtet ist und dann im Maße der Einbuchtung bei stärkeren Deformationen nachgeben kann. Das Ergebnis war jedoch, daß die Querschottwand sich nur in der Längs- oder Querrichtung, aber nicht gleichzeitig dehnen konnte, was bei Schlauchbooten, die etwa starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden, notwendig ist. Infolgedessen hat auch diese Brauart nicht den Nachteil beseitigen können.
  • Erfindungsgemäß werden sämtliche Mißstände; die sich bei ungenügender Elastizität der Querschottwände ergeben, dadurch behob-en, daß die Querschottwand an einer oder an mehreren Stellen Falten oder verformbare Körper erhält, welche sich bei Dehnung des aufblasbaren Körpers strecken können, so daß dadurch Vergrößerungen und Verkleinerung der Querschottwand je nach der Größe und Bewegung des Körpers, in dem sie eingebaut ist, ermöglicht wird. Die Falten können entweder in der Nähe der Verbindungsstellen zwischen Querschottwand und Körper liegen, oder sie können auch in der Fläche der Querschottwand etwa als Faltenkreuz ausgeführt sein. Die verformbaren Körper können als Hohlkörper so angeordnet sein, daß sie etwa die Querschottwannd umgeben in der Weise, d'aß die Querschottwand durch den Hohlkörper mit der Außenwand dies aufblasbaren Körpers in Verbindung steht.
  • Für Schlauchboote, deren Ringschlauch durch Längsschottwände in Längsschotten unterteilt ist, hat man schon, vorgeschlagen, diese Längsschottwände harmonika:artig nachgiebig zu gestalten, aber nicht zu einem Zweck der Nachgiebigkeit der Schottwand in zwei zueinander senkrechten Richtungen (hierauf kommt es bei Längsschottwänden izn: Gegensatz zu Qnerschottwänden nicht an), sondern nur zu dem Zwecke, Uaß im Falle der Entlüftung ,einer Längsschotte, z. B. durch Verletzung des Außenschlauches, die Längsschottwände unter dem Überdruck der benachbarten Kammer sich .an die verletzte Innenwandung des Ringschlauches anlegen können. Für durch Qnerschottwände in Querschotten unterteilte Schlauchboote ist hingegen die in zwei zueinander senkrechten. Richtungen nachgiebige Gestaltung einer Querschottwand von einer anderen technischen Be4eutung.
  • In den Abb. i bis 7 sind fünf Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Abb. i und a zwischen Qnerschottwand und Außenwand Hohlkörperringe, die die elastische Verbindung herstellen, während Abb. ; in Falten .gelegte Stoffverbindungsringe zeigt.
  • In den Abb. 4 und 5 ist eine Bauart der Querschottwand mit einem Faltenkreuz veranschaulicht, während ' Abb. 6 und l einen Faltenring. ln der kreisförmigen Querschottwand darstellt.
  • In den Abbildungen ist i die eigentliche Querscliottwand, z die Außenwand beispielsweise des Schlauchringes eines Schlauchbootes. In Abb. i und z sind die Hohlkörper, welche sich ausdehnen und zusammengedrückt werden können, mit 3 und 4 bezeichnet. Sie sind durch Klebeflansche 5 und 6 mit der Außenwand verklebt. In Abb:. 3 sind 7 und 8 die mit Falten versehenen Verbindungen zwischen den Wänden i und 2. In Ab-b. r1 ist das Faltenkreuz mit ,9 bezeichnet. Im Schnitt ist die Falte 9 in Abb. 5 gezeigt. Abb. 6 und 7 veranschaulichen einen Faltenring io in der Querschottplatte i.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:- i. Querschottwand für aufblasbare Körper, insbesondere Schlauchboote, dadurch gekennzeichnet. daß sie an einer oder an mehreren Stellen mit Falten. oder verformbaren Körpern versehen ist, welche die durch .den auf die Schottwand kommenden Zug entstehenden Verformungen der Querschottwand aufnehmen. z. Querschottwand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da. ,die verformbaren Körper der Querschottwand als hohler Ring zwischen ihr und der Außenwand. des aufblasbaren Körpers angeordnet sind. 3. Querscliottwand@üach'Ahspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Querschottwand und Außenwand des aufblasbaren Körpers ein gefaltet-ex Stoffring zur Verbindung dient. q.. Querschottwand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschottwand durch ein Faltenkreuz in Sektoren unterteilt ist, die sich gegeneinander verschieben können. 5. Querschottwand nasch Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Querschottwand ein Faltenring vorgesehen ist, so daß sich der innere Teil der Querschottwand gegenüber dem ihm. umgebenden Ring frei bewegen kann.
DEW83082D 1929-07-04 1929-07-04 Querschottwand fuer aufblasbare Koerper, insbesondere Schlauchboote Expired DE497196C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1269520B (de) * 1965-01-05 1968-05-30 Cie Bergougnan Belge Soc Anony Geschlossener Schwimmkoerper aus elastischem, luftundurchlaessigem Stoff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1269520B (de) * 1965-01-05 1968-05-30 Cie Bergougnan Belge Soc Anony Geschlossener Schwimmkoerper aus elastischem, luftundurchlaessigem Stoff

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