DE49571C - Kolbenmotor mit getheilter Pleuelstange - Google Patents
Kolbenmotor mit getheilter PleuelstangeInfo
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- DE49571C DE49571C DENDAT49571D DE49571DA DE49571C DE 49571 C DE49571 C DE 49571C DE NDAT49571 D DENDAT49571 D DE NDAT49571D DE 49571D A DE49571D A DE 49571DA DE 49571 C DE49571 C DE 49571C
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- DE
- Germany
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- crank
- connecting rod
- piston engine
- piston
- split connecting
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B17/00—Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
- F01B17/02—Engines
- F01B17/04—Steam engines
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B2170/00—Steam engines, e.g. for locomotives or ships
- F01B2170/04—To-be-deleted with administrative transfer to parent group
- F01B2170/0405—To-be-deleted with administrative transfer to parent group
- F01B2170/0429—Double acting high pressure machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Bei allen bisher gebräuchlichen Motoren, welche durch eine gasförmige Kraft vermittels
Kolbens, Schubstange und Kurbel eine Arbeit verrichten, beginnt die Kraftwirkung dann,-wenn
der Kolben am Anfang oder Ende seines Weges steht und die Kurbel in der Todtpunktlage
sich befindet. ■ .
Die in Fig.. 1 und 2 dargestellte Neuerung besteht darin, die Kraftwirkung durch Schieberoder
Ventilsteuerung wohl am Anfang der Kolbenstellung zu lassen, aber der Kurbelstellung
hierbei die weit günstigere Lage unter 90° gegen die frühere, sogenannte Todtpunktlage,
zu geben. Damit hierbei die Kurbel durch die um eine Kurbellänge zu lange Schubstange
nicht an ihrer Umdrehung verhindert werde, ist' die letztere getheilt, und beide Theile sind
drehbar oder in einander verschiebbar verbunden.
Fig. r stellt eine Anwendung auf eine einfach wirkende Dampfmaschine mit Hinweglassung
des Schwungrades und anderer hier unwesentlicher Details mit verschiedenen Kurbelstellungen,
Fig. 2 zwei combinirte einfach wirkende Dampfmaschinen mit Anwendung der Neuerung dar.
Es ist in Fig. 1 A der Dampfcylinder mit Kolben, S die Steuerung, in der gewöhnlichen
Weise durch Excenter von der Schwungradwelle W aus betrieben. Im allgemeinen bedeuten
K Kurbel, T Schubstange, U Schubstangengelenk. Das letztere wird durch einen
in Führung gelagerten Schieber an der Winkelstellung verhindert,, wenn das Excenter an der
Kurbelwarze b die Schieberstange α entsprechend einstellt, f ist ein federndes Hindernifs, welches
die Schubstange veranlafst, die Winkelstellung einzunehmen. Tritt in der gezeichneten
Stellung in A Dampf links ein, so wird die Kurbel, deren Stellung jetzt K1, bezw. die
Schwungradwelle W nach rechts gedreht. In der Stellung K1 ist der Kolben wieder in der
Anfangsstellung angelangt, in welcher er bleibt bis zur Anfangsstellung der Kurbel K1. Das
Excenter b2 hat durch die Stange a2 den
Schieber aus Z72 herausgezogen, f übt gegen
die Schubstange einen Druck aus und veranlafst sie zu der aus der Kurbelstellung K% ersichtlichen
Winkelstellung. Mit Beginn der Anfangsstellung tritt auch der Schieber, durch die Stange CL1 vom Excenter ^1 getrieben,
wieder in seine Führung.
In Fig. 2 sind zwei Dampfcylinder A und B
mit zwei Schiebern S S1 in Anwendung gebracht.
Der Kolbenstange in B entspricht die obere Kurbel K, der in A die Kurbel m.
Während in der punktirten Stellung in B der Dampf links eintritt, also K nach rechts treibt,
ist der andere Kolben in A am Ende' angelangt, und die zugehörige Schubstange L ist
im Begriff, ihre Winkelstellung zu beginnen, deren Verlauf aus der Zwischenstellung W1
durch L1 V1 zu ersehen ist. Beide Kurbeln K
und m sind, unter i8o° gegen einander ver-. setzt, mit der Schwungradwelle fest verbunden.
Hat sich die Kurbel K um i8o° gedreht, ist
sie in die Lage der unteren m, gelangt und der
Kolben in seine Anfangsstellung, so beginnt die Winkelstellung für die zugehörige Schubstange
T1 , hingegen erhält die Kurbel m, welche jetzt nach K gelangt ist, Dampfdruck
von A aus. Der Beginn der Winkelstellungen der Schubstange wird unterstützt durch den
Druck der in f und Z1 federnden Knaggen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An einem Motor, bei welchem beim Beginn des Hubes die Kurbel senkrecht zur Cylinderachse steht, die Anordnung einer getheilten Pleuelstange T in Verbindung mit dem auf dem Kurbelzapfen sitzenden Excenter b, dem durch letzteres bethätigten Schieber α und dem Austreibbuffer f.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE49571C true DE49571C (de) |
Family
ID=324487
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT49571D Expired - Lifetime DE49571C (de) | Kolbenmotor mit getheilter Pleuelstange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE49571C (de) |
-
0
- DE DENDAT49571D patent/DE49571C/de not_active Expired - Lifetime
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