DE49474C - Maschine zum Vervielfältigen von Manuskripten - Google Patents
Maschine zum Vervielfältigen von ManuskriptenInfo
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- DE49474C DE49474C DENDAT49474D DE49474DA DE49474C DE 49474 C DE49474 C DE 49474C DE NDAT49474 D DENDAT49474 D DE NDAT49474D DE 49474D A DE49474D A DE 49474DA DE 49474 C DE49474 C DE 49474C
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- DE
- Germany
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- roller
- machine
- manuscripts
- duplicating
- belts
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
- B41L11/00—Apparatus for directly duplicating from hectographic masters in mirror image, i.e. "wet duplicators" for producing positive copies
- B41L11/08—Apparatus for directly duplicating from hectographic masters in mirror image, i.e. "wet duplicators" for producing positive copies with rotary cylinders carrying the masters
Landscapes
- Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15: ' Druckerei.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 27. Februar 1889 ab.
Die Erfindung betrifft die Construction einer Maschine zum Vervielfältigen von Manuscripten,
d. h. zum schnellen und wohlfeilen Herstellen einer gröfseren Anzahl von Abzügen von einem
einzigen Manuscript.
Auf den anliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι die Ansicht der Maschine,
Fig. 2 der Grundrifs und
Fig. 3 ein Längsschnitt derselben nach der Linie x-x von Fig. 2.
A ist eine Walze, auf welcher das zu vervielfältigende Manuscript befestigt wird. Diese
Walze hat die Schrift in Spiegelschrift, so dafs der Abdruck in der richtigen Schrift erhalten
wird. Die zu copirende Schrift kann durch irgend ein passendes Mittel in Spiegelschrift
übertragen werden. B ist eine parallel zur Walze A angeordnete Walze und C ein endloses
Tuch oder eine Anzahl Bänder, welche die Blätter oder Bogen, auf denen die Copien
durch die Walze A hergestellt werden sollen, den Walzen A B zuführen. Die Bänder C erhalten
durch ein Handrad a1, Fig. 1, Band b1
und Scheibe c1 von der Welle der Walze E aus Bewegung, die als weitere Walze vor den
Walzen A und B liegt und die die Bogen von den Bändern C zwischen A und B leitet.
D ist ein Tisch mit verticalen Schlitzen und G sind Stangen oder Hebel, welche durch eine
Feder g nach oben gedrückt werden und Ansätze oder Arme d, Fig. 1 und 2, haben, die
durch die Löcher c treten. H ist eine schwingende Welle, an welcher die Stangen oder
Hebel G befestigt sind und die auch mit der Kurbel/ versehen ist. Eine Daumenscheibe N
auf der Walze A ist mit f durch eine Stange m verbunden. Wenn die Walze A in der einen
Lage ist, so werden die Ansätze d nach oben geworfen und bilden Anschläge, welche verhindern,
dafs die Bogen zwischen die Walzen A und B treten. Kommt A in eine andere Lage,
so treten die Ansätze d zurück.
J ist ein quer über der Maschine angeordneter Trog mit einer Füllung von Filz oder
gewöhnlichem Material und mit Löchern in dem Boden, durch welche Wasser aus dem Trog auf ein poröses Kissen K fallen kann.
Der Trog wird von beweglichen Trägern L gehalten, und eine Daumenscheibe auf der
. Welle der Walze A hebt und senkt den Trog J. Sobald die Bänder C das zu bedruckende Blatt
gegen A und B hinführen, wird der Trog und sein Kissen gehoben, um das vordere Ende
des Bogens eintreten zu lassen, ohne dafs es genäfst wird, worauf Trog und Kissen niedergehen,
um das Papier anzufeuchten, ehe es zwischen A und B gelangt, um den Abdruck
von dem auf der Walze A in Spiegelschrift befindlichen Manuscript aufzunehmen. B1 ist
ein Wasserbehälter unter dem Trog J und unterhalb des durchtretenden Papieres, welches
in den Behälter B x durch das Niedergehen des
Troges J hineingedruckt und dadurch auch auf der unteren Seite angefeuchtet wird. Soll das
Papier nur von unten genäfst werden, so kann
der Trog J und sein Kissen durch eine einfache Querstange ersetzt werden.
Claims (1)
- Patent-An sprüch:Eine Maschine zum Vervielfältigen von Manuscripten, bestehend aus der Schriftwalze A, den Führungswalzen B E und dem mit endlosen umlaufenden Bändern C und mit den von der Daumenscheibe JV der Walze A ein- und ausrückbaren Anlegemarken G d versehenen Tisch D, wobei die Bänder C das zu bedruckende Papier unter einer intermittirend auf- und abbewegten Feuchtvorrichtung J K hindurch der Schriftwalze A zuführen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE49474C true DE49474C (de) |
Family
ID=324394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT49474D Expired - Lifetime DE49474C (de) | Maschine zum Vervielfältigen von Manuskripten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE49474C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE961541C (de) * | 1953-11-04 | 1957-04-11 | Egon Heimann | Vorrichtung zum zeilen- oder abschnittweisen Vervielfaeltigen |
-
0
- DE DENDAT49474D patent/DE49474C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE961541C (de) * | 1953-11-04 | 1957-04-11 | Egon Heimann | Vorrichtung zum zeilen- oder abschnittweisen Vervielfaeltigen |
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