DE492010C - Rechenstab - Google Patents

Rechenstab

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DE492010C
DE492010C DEG75950D DEG0075950D DE492010C DE 492010 C DE492010 C DE 492010C DE G75950 D DEG75950 D DE G75950D DE G0075950 D DEG0075950 D DE G0075950D DE 492010 C DE492010 C DE 492010C
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DE
Germany
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sleeve
runner
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Expired
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DEG75950D
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WILHELM GEPPERT DIPL ING
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WILHELM GEPPERT DIPL ING
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand-manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • Rechenstab Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rechenstab, der eine Verbesserung des heute allgemein gebräuchlichen Rc: chenschiebers darstellt.
  • Die Verwendung des Rechenschiebers mit den logarithmischen Teilungen ist allgemein bekannt. Er ist jedoch, da stets mehrere Skalen sichtbar sind, unübersichtlich.
  • Bei dem vorliegenden Rechenstab befinden sich die verschiedenen Skalen auf den breiten Seitenflächen einer Zunge von kreissägeförmig;m Querschnitt, der so gestaltet ist, daß eine breite mit einer schmalen, senkrecht zur breiten stehenden Zahnseite abwechselt.
  • Dieser kreissägeförmige Querschnitt hat den Zweck, daß die schmale Seitenfläche die Skala auf der nachfolgend beschriebenen Hülse und auf der Zunge, welche beide in einer Ebene liegen, rechtwinklig schneidet und ein sattes Anliegen der beiden Skalen ermöglicht.
  • Die Zunge wird von einer geschlitzten Hülse-aus elastischem Material, die mit nur einer Skala versehen ist, umschlossen.
  • Der Schlitz in der Hülse läßt jeweils nur die Skala der Zunge sichtbar, die für die betreffende Rechnungsoperation erforderlich ist und durch Verdrehen der Zunge eingestellt werden kann. Durch diese Anordnung sind nur die erforderlichen Skalen sichtbar und Irrtümer durch Ablesen auf der falschen Skala ausgeschlossen.
  • Die Zunge läßt sich dadurch, daß die Hülse elastisch ist und unter einem gewissen Druck die Zunge umschließt, nur mit einer gewissen Strenge verschieben.
  • Der Läufer mit der elastischen Fassung umschließt die Hülse ebenfalls unter einem gewissen Druck und ist dadurch ebenfalls nur mit einer gewissen Strenge verschiebbar.
  • Bei Nichtgebrauch des Rechenstabes greift in einer bestimmten Läufer- und Zungenstellung ein Zahn, der an der elastischen Läuferfassung angebracht ist, durch eine öffnung der Hülse in eine Nute der Zunge, wodurch Hülse, Zunge und Läufer miteinander verriegelt werden und ein Verschieben oder Herausfallen von Zunge und Läufer ausgeschlossen ist.
  • Die Läuferfassung ist mit einem federnden Haken, wie er bei Füllfederhaltern verwendet wird, versehen als Sicherung gegen Herausfallen beim Tragen in der Rocktasche. In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar oben der Querschnitt, unten die Draufsicht auf die beiden Enden des Rechenstabes bei etwas herausgezogener Zunge.
  • Der Rechenstab besteht aus der Zunge a von kreissägeförmigem Querschnitt, in diesem Falle mit sechs Zähnen, dessen breitere Seitenflächen mit den Rechenskalen versehen sind.
  • Die Zunge a wird von der elastischen Hülse b umschlossen, welche mit der Skala 1a versehen ist. Der Schlitz in der Hülse b läßt nur eine Skala sichtbar.
  • Der Läufer c mit der elastischen Fassung d umschließt die Hülse b und ist auf dieser verschiebbar.
  • Die Läuferfassung ist mit einem Zahn c versehen. Bei Nichtgebrauch wird der Läufer c sowie die Zunge a: so gestellt, daß der Zahn e durch die Hülsenöffnung f in eine der Zungennuten g eingreift und so Zunge ca, Hülse b und Läufer c gegen Verschieben verriegelt. Durch Heben des Zahnes-e und Verschieben des Läufers c wird die Verriegelung aufgehoben.
  • Der federnde Haken i an der Läuferfassung d verhindert das Herausfallen des Rechenstabes beim Tragen in der Rocktasche.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rechenstab, gekennzeichnet dadurch, daß sich verschiedene Skalen auf den breiten Seitenflächen einer Zunge (a) von kreissägeförmigem Querschnitt befinden, der so gestaltet ist, daß eine breite mit einer schmalen, senkrecht zur breiten stehenden Zahnseite abwechselt. -
  2. 2. Rechenstab nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (a) von einer geschlitzten, elastischen Hülse (b) verschiebbar umschlossen ist, welche nur eine Zungenskala sichtbar läßt und durch ihre Elastizität nur mit einer gewissen Strenge verschiebbar ist.
  3. 3. Rechenstab nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtgebrauch Hülse (b), Zunge (ca) und Läufer (c) gegenseitig durch einen Zahn (e) des Läufers verriegelt sind, der durch ein Loch (f) der Hülse in Nuten (g) der Zunge eingreift.
DEG75950D Rechenstab Expired DE492010C (de)

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DE492010C true DE492010C (de) 1930-02-15

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DE (1) DE492010C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2445464A (en) * 1944-05-27 1948-07-20 Jeremiah F Ailinger Slide rule
US2643823A (en) * 1950-11-24 1953-06-30 Michael J Quillinan Slide rule

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2445464A (en) * 1944-05-27 1948-07-20 Jeremiah F Ailinger Slide rule
US2643823A (en) * 1950-11-24 1953-06-30 Michael J Quillinan Slide rule

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