DE490976C - Vorrichtung zur Herstellung von Schlangenketten - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Schlangenketten

Info

Publication number
DE490976C
DE490976C DESCH84744D DESC084744D DE490976C DE 490976 C DE490976 C DE 490976C DE SCH84744 D DESCH84744 D DE SCH84744D DE SC084744 D DESC084744 D DE SC084744D DE 490976 C DE490976 C DE 490976C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
die
punch
chain
hollow
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH84744D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH84744D priority Critical patent/DE490976C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE490976C publication Critical patent/DE490976C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L11/00Making chains or chain links of special shape
    • B21L11/005Making ornamental chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung von Schlangenketten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Schlangenketten, das sind biegsame Ketten von zylindrischer Form, deren mittels Krampen axial arueinandergereihte Ringglieder je aus zwei Einzelteilen bestehen.
  • Die Erfindung besteht in dem im Hauptanspruch näher gekennzeichneten besonderen Arbeitsgang und ferner in der besonderen Ausgestaltung der in den Ansprüchen näher gekennzeichneten Werkzeuge.
  • Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in 21 Abbildungen dargestellt. Die Abb. i, 2, 6, 7, 16, 17, 18 und i9 zeigen die ejnzelnen Schnitte des Verfahrens und der Vorrichtung im Aufriß in senkrechtem Schnitt.
  • Abb. 3 ist eine Aufsicht auf Schnittplatte und die offene Stauchvorrichtung.
  • Abb. ¢ ist eine Aufsicht auf den oberen Schieber.
  • Abb. 5 ist eine Aufsicht auf einen Metallstreifen.
  • Die Abb. 8 bis 15 zeigen die Entstehung der Krampen und der Ringglieder im Aufriß und in Aufsicht.
  • Die Abb. 20 und 21 zeigen zwei Ausführungsformen der Stauchvorrichtung in geschlossenem Zustande in Aufsicht.
  • Ein Metallstreifen i wird zwischen einer Stanzvorrichtung schrittweise durchgeführt. Die Stanzvorrichtung besteht aus vier Stanzstempeln 2, 3, ¢ und 5, welche zwecks sparsamer Ausnutzung des Metallstreifers i im Rombus angeordnet sind. Die zwei zunächst zur Wirkung kommenden Stempel 2 und 3 sind in drei je um i2o° zueinander angeordnete Einzelstempel 2a, 3- aufgeteilt, dienen zum Vorstanzen und haben solchen Querschnitt, daß sie auf dem vorgestanzten Metallstreifen i je drei Aussparungen 6, 8 ausstanzen, zwischen denen jeweils ein Stern von drei Armen 7, 9 .stehen bleibt. Dabei sind die Arme 7, 9 beider Sterne zueinander um ihre halbe Teilung versetzt, und nach außen und innen werden sie breäter. Hinter diesen Vorstanzstempeln 2, 3 sind zwei weitere Stanz-Stempel q., 5 ,angeordnet. Der Querschnitt des linken Stempels ¢ ist so gestaltet, daß er die sternförmig :angeordneten Arme 7 an deren freien Enden beim Ausstanzen aus dem Blechstreifen mit einer Abrundung io versieht (Abt.. 8 und 9). Die Querschnittsform der Stanzstempel 2 bis 5 ist an der mit entsprechenden Aussparungen 2a, 3a, 4a 5a versehenen Schnittplatte i i (Abt. 3) zu erkennen. Der Stanzstempel 5 hat kreisförmigen Querschnitt und stanzt ein ringförmiges Stanzstü@ck b mit sternförmig angeordneten Armen 9 und einem diese umgebenden Kreisring 12 aus (Abt. io und i i). Alle Stanzstempel 2 bis 5 sind in einer starken Platte 13 geführt, welche durch eine Zwischenlage 14 in Abstand von der Schnittplatte i i gehalten ist. Unter der Schnittplatte i i ist ein Lochgesenk 15 angeordnet, das auf seinen oberen Lochrändern flach ausgedreht ist, und in diese Ausdrehungen 16 werden die ausgestanzten Teile a, beingeschoben. Unterhalb des Lochgesenkes 15 ist ,ein mit senkrechten Führungsrohren 17,.i8 vez?.phenes., Führungsstück 19 angeordnet. In den Führungsrohren 17, 18 sind die ;unteren _ Farmstempel 2o, 22, die zusammen mit den oberen Formste@mp.eln 21, 23 zur Bildung des Krampens c an dem Stanzteilwa und der Umbördelung des Raumes des Stanzteiles d dienen, auf und ab beweglich. Die Stanzstempel 4, 5 haben axiale Bohrungen und dienen als Führung für die oberen Formstempel 21, 23. Der obere Formstempel 21 hat die Form eines abgestumpften Kegels, von dessen Mantelfläche Dorne 24 nach abwärts stehen. Von der Oberfläche des unteren Stempels 2o ragen drei stärkere Dorne 25 nach oben, welche gegen die Dorne. 24 des oberen Formstempels 21 versetzt undan ihrer Innenseite kegelförmig 'ausgedreht sind. Das zugehörige Loch 26 des Lochgesenkes 15 verengt sich nach unten-allmählich.-Zwecks Formung des Krampens c wird der obere Formstempel 21 abwärts bewegt. Er greift zunächst mit seinen Dornen 24 in die durch die Aussparung 6 zwischen den Armen 7 gebildeten Zwischenräume, um das Stanzstück a an einer Drehung zu hindern. Dann schiebt er das Stanzstück a vor sich her durch das enger weidende Loch 26 des Löchgessnkes 15, wodurch die Arme 7 des Stanzstückes a nach oben gebogen werden. Beim weiteren Abwärtsschieben des oberen Formstempels 21 trifft das Stanzstück a auf den unteren Formstempel 2o. Dabei legen sich die Arme 7 des Stanzstückes a auf die innere kegelförmige Fläche der Dorne 25 und werden nun zwischen denselben und der Außenkegelfl,äche des oberen Formstempels 21 in ihre Fertigform zu einem dreizinkigen kegelförmigen Krampen c gepreßt. Während dieses Vorganges- bleibt der untere Formstempel 2o in seiner untersten Stellung stehen. Nach seiner Formung bleibt der Krampen c auf dem unteren Formstempel 2o, also innerhalb des Führungsstückes 19, liegen, während. der obere Formstempel 21 nach oben zurückgezogen wird. Gleichzeitig mit dem Formen des Krampens c erfolgt auch das Formen des Ringgliedes d aus dem zweiten -Stanzstück b. Dabei werden der obere Formstempel 23 und der untere Formstempel 22-.gleichzeitig vorbewegt, so daß sie sich innerhalb des Lochgesenkes 15 gegenüberstehen. Der untere Formstempel 22 besitzt auf seiner Oberfläche einen flachen, abgestumpften Kegel 27. In der Unterfläche des oberen Formstempels 23 ist eine hohlkegelige Ausdrehung 28 vorgesehen. Der Durchmesser des vorderen Endes des oberen Formstempels 23 ist kleiner als das Loch 29 des Lochgesenkes 15, so daß die Umbördelung des Ringgliedes d zwischen Lochwandung und Formstempel Platz hat. Beim Abwärtsgehen des oberen Formstempels 23 drängt dieser das kreisringförmige Stanzstück b in die zyÄndrische Bohrung 29 des Lochgese nkes 15 hinein. Dadurch wird der flache Ring 12 des Stanzstückes b zu einem zylindrischen Ring 12a umgeformt. Unterdessen wird auch der untere Formstempel 22 aufwärts bewegt und trifft innerhalb des Lochgesenkes 15 auf den Armstern 9 des Stanzteiles b und stülpt diesen Armstern 9 kegelförmig nach oben. Dadurch entsteht das zylindrische Ringglied d, welches nach dem Zurückziehen seiner Formstempel ä2,_ 23 durch das Rückfedern seines Randes iza im Lochgesenk 15 selbsttätig gehalten wird.
  • Das Lochgesenk 15 und- das Führungsstück 19 der unteren Formstempel sind als Schieber von gleich breitem, rechteckigem Querschnitt ausgebildet, besitzen in dem Lagerkörper 32 eine Führung und können quer zu den beiden Stanz- und Formvorrichtungen in einer im Lagerkörper vorgesehenen Führung bewegt werden. Rechts von den Stanz- und Formstempeln ist durch die Stanzstempelführung 13, die Zwischenlage 14 und die Schnittplatte i i ein zylindrisches Loch 30 gebohrt, welches zur Führung der fertigen Kette 2 dient, deren Ende nach unten ragt.
  • Das Lochgelenk 15 und die Stempelführung 19 werden nach Formung der Gliedteile c und d so weit nach rechts geschoben, bis das in dem Lochgelenk 15 gehaltene Ringglied d und der in der Führung 19 auf dem Stempel 2o ruhende Krampen c genau senkrecht unter dem Ende der Kette e stehen. Die beiderseitige Begrenzung der Schieb°#rbewegung von Lochgesienk und Stempelführung erfolgt durch Anschläge, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Nun wird der untere Formstempel 20 mit dem Krampen c nach oben* bewegt. Dadurch kommen die freien Arme 7 des Krampen c in Eingriff mit dem neuen Ringglied d, indem sie sich durch dessen Aussparungen 8 zwischen seinen Armen 9 hindwrchschieben. Bei der weiteren Aufwärtsbewegung wird nun auch das Ringglied d mit nach oben geschoben, und der Krampen c greift-in gleicher Weise wie vorhin mit seinen -Armen 7- in das letzte Ringglied dl des bereits fertigen Kettenstückes ,e ein. Durch weitere Aufwärtsbewegung des Stempels 20 wird nun das Kettenende mit dem neu angefügten Glied c-d um einen Gliedabstand nach oben geschoben. Dadurch kommt das jetzt vorletzte Endglied dl in den Bereich einer radial wirkenden Stauchvorrichtung. Diese Stäuchvorrichtung besteht aus einer Anzahl radial zur Kette e auf der Unterseite. der Stanzstempelführungsplatte 13 beweglicher Stauchstempel 31, deren innere Endfläche eben (Abb. 2o) oder zylindrisch ist (Abb. 21), so daß sie in geschlossenem Zustande im letzten Fall einen zylindrischen Hohlraum einschließen - (Abb. 3 und 21). Nach dem Hochschieben der Kette wird nun das vorletzte Endringglied dl durch konzentrisches radialesVorbewegen der Stauichstempel 31 in Richtung der Arme des Ringgliedes an einem Teil seines Umfanges oder gleichzeitig auf seinem ganzen Umfang gestaucht. Dadurch werden die Aussparungen 8 zwischen dein Armstern 9 des Ringgliedes d hinter den verbreiterten Enden der Arme 7 des Krampen c verengt, so daß derselbe nun in festere beweglichem Eingriff mit dem vorletzten Kettenringglied dl gehalten und so an der Kette e befestigt wird. Darauf wird der Formstempel 2o wieder in seine untere Endstellung zurückgezogen und Lochgesenk 15 und Stempelführung i9 wieder in ihre linke Endstellung unter die Stanzstempel q., 5 und oberen Formstempel 21, 23 geschoben, so daß der Vorgang von neuem beginnen kann.
  • Die Bewegung der Stanzstempel 2 bis 5 erfolgt durch eine Exzenterpresse gleichzeitig. Die übrigen beweglichen Teile werden von einer Exzenterwelle aus gesteuert, welche sich in zwangläufiger Verbindung mit dem Stanzexzenter pro Stanzhub einmal dreht. Zur Bewegungsübertragung zwischen der Exzenterwelle und den Form- und Stauchstempeln= dienen Hebel. Die radial beweglichen Stauchstempel 31 können beispielsweise an ihren äußeren Enden durch einen konzentrisch zur Kettenführung angeordneten Ring, der an seiner Innenfläche Leitflächen hat und gedreht wird, vor- und unter Federwirkung zurückgezogen werden. Diese Angaben über die Bewegungseinrichtungen sind natürlich nur Beispiele, und es kann jede geeignete andere Einrichtung verwendet werden.

Claims (5)

  1. PATEN TANSPRZTcHE: i. Vorrichtung zur Herstellung von sogenannten Schlangenketten, deren Glieder aus zwei Einzelteilen bestehen, die durch Ausstanzen gewonnen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst in einen schrittweise zugeführten Blechstreifen (i) durch zwei quer zur Zuführungsrichtung nebeneinander angeordnete Stanzstempel (2, 3) Löcher (6, 8) ausgestanzt werden, durch- zwei folgende Hohlstempel (,l, 5) das Ausstanzen je eines mehrarmigen, sternförmigen Vorwerkstückes (ac) und eines radförmigen Vorwerkstückes (b) und deren Überführung in ein quer zum Metallband (i) verschiebbares Lochgesenk (15) erfolgt, darauf das sternförmige Vorwerkstück (ca) durch einen innerhalb des zugehörigen Hohlstempels (4) angeordneten Formstempel (21)-in -ein in gleicher Weise' quer zum Metallband (i.) verschiebbares -Führungsstück - - (i 9) eingeführt und in Zusammenwirkung mit einem unteren Formstempel (2o) zu :einem Krampen (c) umgeformt wird, während gleichzeitig das radförmige Vonverkstück (b) durch einen innerhalb des zugehörigen Hohlstempels (5) angeordneten Formstempel (23) ebenfalls in Zusammenwirkung mit einem unteren Formstempel (22) innerhalb des Lochgesenkes (15) eine Umbildung zu einem hohlzylindrischen Ringglied (d) erfährt, wonach Lochgesenk (15) und Führungsstück (i 9) eine Verschiebung quer zum Metallband (i) so weit ausführen, daß die Einzelteile (c, d) unterhalb einer Bohrung (3o) der Stanzstempelführung (13) zu liegen kommen, wo die bereits zur Kette vereinigten Glieder sich befinden, so daß durch Aufwärtsbewegen des mit dem Führungsstück (i9) mitverschobenen, den Krampen tragenden Stempels (2o) die unterhalb der Bohrung (3o) liegenden Einzelteile (c, d) ineinander und in das Endglied (dl) der Kette (e) eingeführt und dieses in den Bereich radial wirkender Stauchstempel (31) geschoben wird, durch welche das Endglied (dl) radial gestaucht und dadurch die neuen Gliedteile (c, d) mit der Kette (e) verbunden werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das sternförmige Vonverkstück (a) durch den abwärts bewegten, in einen abgestumpften Kegel auslaufenden oberen Formstempel (21') durch an diesem angesetzte, zwischen seine Arme greifende Spitzen gegen Drehen gesichert ist, seine Arme beim Durchführen durch das sich verengende Lochgesenk krampenartig aufgebogen und zwischen hohlkegelförmig ausgedrehten 'Spitzen des unteren Formstempels (20) und dem oberen Formstempel (21) fertig geformt werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper des radförmigen Vorwerkstückes (b) zwischen den um doppelte Blechstärke verjüngten oberen Formstempel (23) und dem zugehörigen Lochgesenk in hohlzylindrische Form und die Arme (9) desselben zwischen den entsprechend voll-und hohlkegeligen Enden des unteren-(22) und oberen Formstempels (23) kegelförmig hochgetrieben werden.
  4. 4.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Endfläche der radial wirkenden Stauch- Stempel (3 r) -.eben ist, so daß -die - Kette beim Stauchen .eine sechskantige Querschnittsform erhält, die nach -Belieben in einer Schlagmaschine rundgeschlagen wer, den kann (Abb. 2o).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Endflächen -der Stauchstemrpel -(3 z ) zylindrisch geformt sind und in geschlossenem Zustand einen zylindrischen; Hohlraum einschließen; dessen Durchmesser dem der fertigen Kette (e) entspricht, um so das nachträgliche Rundschlagen der Kette zu ersparen.
DESCH84744D 1927-12-10 1927-12-10 Vorrichtung zur Herstellung von Schlangenketten Expired DE490976C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH84744D DE490976C (de) 1927-12-10 1927-12-10 Vorrichtung zur Herstellung von Schlangenketten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH84744D DE490976C (de) 1927-12-10 1927-12-10 Vorrichtung zur Herstellung von Schlangenketten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE490976C true DE490976C (de) 1930-02-03

Family

ID=7443028

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH84744D Expired DE490976C (de) 1927-12-10 1927-12-10 Vorrichtung zur Herstellung von Schlangenketten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE490976C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2610568B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kurbelhüben
DE2717566A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum nieten
DE3937903A1 (de) Verfahren zum verbinden wenigstens eines ersten werkstueckteils an einem zweiten werkstueckteil in einem als stanz- und/oder umformwerkzeug ausgebildeten folgewerkzeug, sowie ein derartiges folgewerkzeug
DE2533672C3 (de) Nietenvorratsband und Verfahren zu dessen Herstellung
DE1452557A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Verschlusskapseln fuer Hohlkoerper
DE490976C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Schlangenketten
DE2025482C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Metallhülsen
DE750791C (de) Automatische Nietmaschine
DE667949C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Rohren auf einer Abkantpresse
DE1135272B (de) Verfahren zur Herstellung von Bimetallwerkstuecken, insbesondere Kontaktnieten
DE580976C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Spulenkoerpern mit Durchbrechungen
DE497567C (de) Verfahren zum Herstellen von Huelsen, Spulen u. dgl. aus Blech
DE3536455C2 (de)
DE3207167C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Nähmaschinennadeln
DE420124C (de) Verstellbarer Locher, bei welchem das auf die Lochstempel einwirkende Druckorgan nurmit einem Lochstempel in staendige Beruehrung gesetzt ist
DE559722C (de) Verfahren zur Herstellung von Steckerstiften
DE812488C (de) Kegelrollenlager und Verfahren zu seinem Zusammenbau
DE936027C (de) Vorrichtung zum Verbinden von mit ihren Enden ueberlappten Metallstreifen
DE1552015A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung becherfoermiger Gegenstaende aus Blech
DE3147897A1 (de) Verfahren zum herstellen von ringfoermigen metallteilen
AT113281B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit Griffen und Stulpnietzapfen versehenen Dosenöffnern und zum gleichzeitigen Befestigen derselben an der Zarge von Blechdosen.
CH227199A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hülsen.
DE169878C (de)
AT78325B (de) Maschine und Verfahren zur Herstellung und zum Einlegen von Verschlußfedern in Druckknopfteile.
DE906863C (de) Verfahren zur Herstellung von stoffueberzogenen Knoepfen