DE489253C - Einrichtung zum Verbinden von Kabeln - Google Patents

Einrichtung zum Verbinden von Kabeln

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DE489253C
DE489253C DES66085D DES0066085D DE489253C DE 489253 C DE489253 C DE 489253C DE S66085 D DES66085 D DE S66085D DE S0066085 D DES0066085 D DE S0066085D DE 489253 C DE489253 C DE 489253C
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conical
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bodies
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DES66085D
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/308Conductive members located parallel to axis of screw

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Verbinden von- Kabeln Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verbinden von Starkstromkabeln und besteht in einer Verbindung der Kabelenden, die in mechanischer und elektrischer Beziehung einwandfrei ist und dabei insbesondere in radialer Richtung nur wenig Platz beansprucht und sich leicht isolieren läßt. Um dies zu erreichen, werden auf jedes Leiterende massive konische Metallkörper aufgeschoben, die durch weitere massive Metallkörper zusammengehalten werden.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung hat den Vorteil, daß jeder der beiden Konusse unter Austreibung aller Luftreste an der Berührungsfläche zwischen IsolationundMetall in die entsprechende Aussparung der Isolation eingeschoben und fest mit dem dazugehörigen Leiterende verbunden werden kann. Die Verbindung der beiden Leiterenden miteinander kann bequem mittels der zylindrischen Ansätze an den Metallkonussen und mittels zylindrischer Verbindungsstücke erfolgen. Die Verbindungsstelle erhält dabei eine glatte zylindrische Oberfläche, die sich leicht und sicher isolieren läßt.
  • In den Abb. i bis 3 sind einige Ausführungsformen der Erfindung zum Verbinden zweier Einleiterkabel im Längsschnitt dargestellt.
  • In Abb. i sind die Kabelenden kl und k2 auf eine kleine Länge abisoliert, und von der verbleibenden Isolation il und i2 ist ein Stück mit im wesentlichen konischer Innenfläche ausgespart. Die konische Form ist die zweckmäßigste; sie kann natürlich auch durch andere, z. B. schwach nach außen oder innen gewölbte Formen ersetzt werden. Auf die Kabelenden sind- konische Metallkörper y1 und y2 aufgeschoben, und zwar so, daß der konische Teil den Hohlkonus der Isolation ganz ausfüllt. Um jegliches Einschließen von Luft zwischen Isolation und Konus zu verhindern; kann- der Hohlkonus mit Kabeltränkmasse gefüllt sein, die beim Aufschieben der Konusse verdrängt wird. Der größte Durchmesser der Konusse ist gerade so groß wie der Durchmesser der Aderisolation.
  • Das andere.Ende der Rundkörper y1 und r2 ist zylindrisch (Zylinder z1 und z2); und zwar von geringerem Durchmesser als dem größten Durchmesser des konischen Teiles. Von den zylindrischen Ansätzen z1 und z2 ist der eine mit Rechts- und der andere mit Linksgewinde versehen. Durch Schrauben s werden die Rundkörper mechanisch fest mit den Kabelenden k1 undk, verbunden. Auf die Rundkörper wird nun eine zylindrische Hülse h vom äußeren Durchmesser der Kabelisolation geschraubt, die mit Rechts-und Linksinnengewinde versehen ist. Durch diese Hülse wird der mechanische Zusammenhang der beiden Kabelenden herbeigeführt. Die ganze Verbindungsstelle kann mit einer Metalllegierung ausgegossen werden.
  • Die Verbindungsstelle hat nun eine glatte Oberfläche von der Form eines Zylinders, der den gleichen Durchmesser hat wie die Isolation des Kabels, und kann nun leicht und elektrisch sicher isoliert werden.
  • Abb. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der die zylindrischen Ansätze z1 und z2 an den konischen Metallkörpern y1 und y2 nicht mit Gewinde versehen,_ sondern außen glatt sind. Der mechanische Zusammenhang zwischen den Metallkörpern yl und y2, die ihrerseits durch Schrauben s mit den Kabelenden k1 und k2 verbunden sind, wird durch Metallschalen hl und h2 herbeigeführt, die sich gemeinsam zu einem Hohlzylinder ergänzen und durch Schrauben P an den Metallkörpern y1 und y2 befestigt sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei Halbzylinder verwendet, die in ihrer gegenseitigen Lage etwa durch Stifte t und entsprechende Löcher m gehalten werden.
  • Die Bohrungen b dienen da-zu, die Verbindungsstelle mit Metall ausgießen zu können. In Abb. 3 ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei welcher die konischen Metallkörper besonders sicher in die Aussparungen in der Isolation eingefügt werden können.
  • Auf einer zylindrischen Hülse h sind die konischen Metallkörper y1 und y2 -aufgeschraubt. Die eingeführten Kabelenden hi und k2 werden mittels der Schrauben s befestigt. Nun können die konischen Metallkörper nach rechts und links in die Aussparungen der Isolation hineingeschraubt werden, so daß sie mit Druck auf der Fläche der Hohlkonusse aufliegen. Alsdann werden sich zu einem Hohlzylinder ergänzende Metallschalen, z. B. zwei Halbzylinder hl und h2, um die Hülse gelegt, um den Zwischenraum zwischen den Rundkörpern y1 und y2 auszufüllen. Die Metallschalen werden durch Schrauben an der inneren Hülse h befestigt. Alle Hohlräume können dann durch die Löcher b mit einer Legierung ausgegossen werden.
  • Die beschriebene Einrichtung ist insbesondere auch für Hochspannungskabel brauchbar, weil sie außen keinerlei scharfe Kanten aufweist, die zu Strahlungen Anlaß geben könnten. Unzulässige Erwärmungen innerhalb der Klemmen durch Stromübergang sind durch das Ausgießen vermieden.
  • Wenn es sich um ein Mehrleiterkabel, z. B. ein Drehstromkabel, handelt, so werden die einzelnen isolierten Leiter wie beschrieben miteinander verbunden und isoliert, und dann werden die Verbindungsstellen mit einer gemeinsamen Kabelmuffe umgeben..

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Verbinden von Kabeln, bei der von Konusflächen begrenzte Metallteile in entsprechende hohlkonusförmige Aussparungen der Isolation eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedes Leiterende massive konische Metallkörper aufgeschoben sind, die durch weitere massive Metallkörper .zusammengehalten werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden konischen Metallkörper nach den Leiterenden zu Ansätze haben, die fest mit dem Leiter verbunden werden, und von denen der eine Rechtsgewinde und der andere Linksgewinde hat, und daß die beiden Ansätze durch eine zylindrische Hülse zusammengeschraubt werden, die mit rechts- und linksgängigem Innengewinde versehen ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die konischen Metallkörper nach den Leiterenden zu Ansätze haben, die gemeinsam von sich zu einem Zylinder ergänzenden Schalen aus Metall umfaßt und mechanisch zusammengehalten werden. q.. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden konischen Metallkörper auf den beiden Enden einer zylindrischen Hülse verschraubbar sind, in welche die beiden Leiterenden eingeführt und befestigt sind, und daß der übrige Zwischenraum zwischen den beiden konischen Metallkörpern durch sich zu einem Zylinder ergänzende Schalen aus Metall ausgefüllt wird.
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