DE488237C - Eine blanke und eine Feuerwaffe vereinigende Waffe - Google Patents
Eine blanke und eine Feuerwaffe vereinigende WaffeInfo
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- DE488237C DE488237C DEG70210D DEG0070210D DE488237C DE 488237 C DE488237 C DE 488237C DE G70210 D DEG70210 D DE G70210D DE G0070210 D DEG0070210 D DE G0070210D DE 488237 C DE488237 C DE 488237C
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- 241001166076 Diapheromera femorata Species 0.000 description 2
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
- F41C27/00—Accessories; Details or attachments not otherwise provided for
- F41C27/16—Smallarms combined with thrusting or cutting weapons; Bayonets; Bayonet mounts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
Description
- Eine blanke und eine Feuerwaffe vereinigende Waffe Gegenstand der Erfindung ist eine Waffe, bei der eine blanke und eine Feuerwaffe vereinigt sind.
- Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß die blanke Waffe rohrförmig ausgebildet und konzentrisch um die Feuerwaffe angeordnet ist.
- Durch diese Maßnahme wird eine Reihe von erheblichen Vorteilen erzielt. So besitzt die blanke Waffe dadurch, daß sie aus einem zugespitzten Rohr besteht, bei Beringst möglichem Gewichts- und Materialaufwand eine große Widerstandsfähigkeit. Die zur Feuerwaffe konzentrische Anordnung der blanken, rohrförmigen Waffe, die eine Fortsetzung des Laufs der Feuerwaffe darstellt, bewirkt, daß die Geschwindigkeit, mit welcher das Geschoß aus dem Lauf austritt, viel höher ist, als sie bei normalen Verhältnissen sein würde, wie Versuche es bestätigt haben. Diese besonders günstige Eigenschaft des Gegenstandes des Patents erlaubt es, unter Beibehaltung genügender Leistungsfähigkeit das Kaliber der versteckten Waffe auf ein Minimum herabzusetzen.
- Die Unterbringung der Feuerwaffe innerhalb der blanken Waffe, wie sie die Erfindung vorsieht, hat zur Folge, daß die Anordnung eine außergewöhnlich gedrängte ist. Man kann daher die Scheide der also ausgebildeten Waffenkombination ohne Schwierigkeit, und ohne daß man auch bei hochwertiger Schußwaffe zu allzu starken Dimensionen gelangt, als Spazierstock ausbilden, eine Maßnahme, die bei anderen Kombinationen von Schuß- und Stichwaffen bereits vorgeschlagen worden ist.
- Die Zeichnungen stellen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dar, bei welcher die Scheide als Spazierstock und der Handgriff der Waffe demgemäß als Stockgriff ausgebildet ist.
- Fig. i zeigt eine Längsansicht der Waffe bei abgenommener Scheide in schußbereiter Stellung mit zurückgezogenem Verschluß.
- Fig. 2 zeigt die Waffe mit aufgesetzter Scheide in teilweisem Schnitt. x ist die spazierstockförmige Scheide, die aus einem Rohr gebildet ist, das am Ende ein sektorartiges Gewinde trägt, auf dem die ebenfalls mit einem Gewinde versehene und mit dem Griff 4 des Stockes fest verbundene Muffe 2 sehr schnell ab- und aufgeschraubt werden kann. Dieser Griff 4 hat eine Form, die ein bequemes Ergreifen für den Gebrauch der Feuerwaffe gestattet, und ist hohl, um die Waffe selbst aufzunehmen; deren Lauf liegt innerhalb des Rohres 3, das am Handgriff 4 befestigt ist. Das Ende des Rohres 3 ist flötenmundstückartig geschnitten und stellt somit die blanke Waffe dar. Sein innerer Durchmesser entspricht dem äußeren des Laufes der Feuerwaffe. Das Rohr ist ferner mit Öffnungen 31 versehen, welche eine bedeutende Flammenschutzwirkung und Schußlärmdämpfung bewirken, so daß sowohl bei Tag als bei Nacht die Ermittlung der Stelle, von der aus geschossen wurde, schwierig ist.
- Das Ende 41 des Handgriffes 4 kann aufgeklappt werden, um die Einführung des Zubringers zu gestatten. Der Abzug 5 wird zweckmäßig so ausgebildet, daß er bei Nichtgebrauch der Waffe an den Stock i geklappt werden kann. In dieser umgelegten Stellung ist der Abzug dann nicht mehr sichtbar und kann als Sicherheitsverschluß gegen das Abschrauben des Handgriffs 4 dienen.
- Bei Betätigung der Feuerwaffe muß selbstverständlich die spazierstockförmige Scheide i abgezogen werden; es könnte aber auch die Zwinge am Ende des Stockes zum Öffnen eingerichtet werden, so daß durch das Rohr i zeschossen werden könnte.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Eine blanke und eine Feuerwaffe vereinigende Waffe, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmig ausgebildete blanke Waffe konzentrisch um die Feuerwaffe angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG70210D DE488237C (de) | Eine blanke und eine Feuerwaffe vereinigende Waffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG70210D DE488237C (de) | Eine blanke und eine Feuerwaffe vereinigende Waffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE488237C true DE488237C (de) | 1929-12-21 |
Family
ID=7134835
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG70210D Expired DE488237C (de) | Eine blanke und eine Feuerwaffe vereinigende Waffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE488237C (de) |
-
0
- DE DEG70210D patent/DE488237C/de not_active Expired
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