DE486642C - Sockel fuer Pumpanlagen - Google Patents

Sockel fuer Pumpanlagen

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DE486642C
DE486642C DED51806D DED0051806D DE486642C DE 486642 C DE486642 C DE 486642C DE D51806 D DED51806 D DE D51806D DE D0051806 D DED0051806 D DE D0051806D DE 486642 C DE486642 C DE 486642C
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DED51806D
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DEUTSCH AMERIKANISCHE PETROLEU
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DEUTSCH AMERIKANISCHE PETROLEU
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/32Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid
    • B67D7/3245Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid relating to the transfer method
    • B67D7/3272Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid relating to the transfer method using pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Sockel für Pumpanlagen Für Tankanlagen zur Entnahme von Betriebsstoff für Kraftfahrzeuge u. dgl. ist es bekannt, Sockel zu verwenden, auf welche das Gehäuse der Pumpanlage aufgesetzt ist und zwischen dessen Teilen die zur Zapfeinrichtung führenden Rohrleitungen mit den dazu erforderlichen sonstigen Einrichtungen Aufnahme finden. Die Sockel stehen einesteils mit dem Vorratsbehälter-in fester und andernteils in quer verstellbarer Verbindung. Weiterhin kennt man Sockel, aus Mauer- oder Betonierwerk ausgeführt, oder aber man stellt sie in Form von vornehmlich gußeisernen, sich nach unten zu erweiternden Säulen her, um welche das Erdreich festgestampft wird, um die erforderliche Festigkeit der Anlage zu erhalten.
  • Die genannten Einrichtungen., besonders die Mauer- und Betonierarbieiten, sind jedoch ziemlich kostspielig, oder aber sie bieten nicht die genügende mechanische Festigkeit und Sicherheit bei Betätigung der Anlage, da durch das häufige Pumpen das Gehäuse und der Unterbau Erschütterungen ausgesetzt werden, welche sich auf die Rohrleitungen übertragen und dadurch ein Undichtwerden derselben und ein Ausfließen von Benzin mit den sich daraus ergebenden unangenehmen Folgen bedingen. Um den genannten Nachteil sowohl der Kostspieligkeit als auch der nicht genügenden Stabilität der ganzen Anlage zu vermeiden und zugleich die Entfernung des Vorratsbehälters vom Sockel, den jeweiligen Verhältnissen entsprechend, in weiten Grenzen regulieren zu können, ist nach der Erfindung der an das Pumpengehäuse angeschlossene Sockel nach Patent 485993 mit dem in den Erdbodeneingebetteten Vorratsbehälter längsverstellbar verbunden.
  • Die Zeichnung bringt zwei Ausführungsformen des neuen Sockels zur Darstellung, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch den Sockel= mit der Verbindung zum Vorratsbehälter nach Linie i-i der Abb. 2, Abb.2 seinen Querschnitt nach Linie 2-2 der Abb. i, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. i.
  • Abb. ¢ zeigt eine ähnliche Ausführungsform des Sockels im Längsschnitt.
  • Für die Bezeichnung zur Erläuterung der einzelnen Elemente der Anlage sind die gleichen Bezugszeichen wie beim Hauptpatent gewählt.
  • Es ist 7 der vorzugsweise prismatische. sich nach unten zu erweiternde, vornehmlich aus Gußeisen bestehende Sockel, welcher an seiner Oberseite einen Innenflansch 7f zur Befeetigung des' Schutzgehäuses 8 aufnimmt. Der Socke17erweitert sich nach unten zu und nimmt eine die Form seines Pyramidenstumpfes bildende Ausgestaltung anderen Seiten und Boden Öffnungen 7a, 7v, 7`, 7d, 7e zum Verlegen der Rohrleitungen und sonstiger Einzelvorrichtungen aufweisen. An den Boden dieses Sockels ist eine vornehmlich prismatisch ausgestaltete Verlängerung 79 angebracht, gegen welche sich mit dem Vorratsbehälter 6 in fester Verbindung stehende Säulen 6a o. dgl. legen. Die Befestigung dieser Säulen mit dem Vorratsbehälter 6 wird beispielsweise durch Schlenenanordnung 6a, 6b oder durch eine sonstige Trägerkonstruktion hergestellt. Zur Verstellbarkeit der Entfernung des Sockels 7, 7a bis 79 sind die die Verbindung zwischen den ersteren und dem Vorratsbehälter 6 herstellenden Säulen 6c mit Schlitzen 6d versehen, wobei die verstellbare Verbindung zwischen dem Sockel und den Säulen durch einen Schraubten holzen oder durch sonstige Mittel hergestellt wird. Gemäß der Erfindung kann die Verbindung zwischen dem Sockel 7 und dem Vorratsbehälter 6 auch durch eine andere Konstruktion, beispielsweise durch verstellbare Scheren, durch Gewindesäulen o. dgl., hergestellt werden.
  • Bei der in der Abb. 4 zur Darstellung ge. brachten Ausführungsform wird der Sockel durch vier miteinander in Verbindung stehende Säulen 7h gebildet, welche zu ihrer mechanischen Festigkeit weitere Versteifungen oder einen Schutzmantel 714 zum Verhindern, des Einfallens von Erde aufnehmen k&anen. Zwischen den Säulen finden die Einzelvorrichtungen der Anlage Aufnahme. Gleichfalls besitzt dieser Sockel an seiner Oberseite einen Innenflansch 7f, an welchen das - Pumpengehäuse 8 durch Mittel 8c anzuschließen ist. Die Ausgestaltung der den .Sockel 7f, 7h und den Vorratsbehälter 6 verbindenden Eisenkonstruktion 6a, 6b, 6e, 6d ist die gleiche wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Zweckmäßig sind hier sowohl die Sockelsäulen 7h als auch die Behältersäulen 6c mit Schlitzen 71 und 6d versehen, in welchen Schraubenbolzen; 5a, 5b angeordnet sind, die die erforderliche starre und gleichzeitig in weiten Grenzen regulierbare Verbindung zwischen Sockel und Behälter herstellten.
  • Durch die Ausbildung dieser neuen Sockel, die einesteils mit dem Varrlatsbehälter in fester Verbindung stehen und deren Entfernung von denselben längsverstellbar gemacht ist, wird bei Betätigung der Pumpanlage mit den sich daraus ergebenden Erschütterungen in zuverlässiger Weise die erforderliche Stabilität der Aggregate garantiert, ohne daß man veranlaßt ist, zeitraubende und kostspielige Mauer- und Betonierarbeiten auszuführen. Die Verbindung ist in ihrer praktischen Durchführung billig, wobei gleichzeitig die zwischen den Sockelteilen verlegten Einzelvorrichtungen, wie Rohrleitungen usw., in dem erforderlichen Maße geschützt sind, ohne daß dieselben bei Verwendung dieses neuen Sockels Erschütterungen und unsachgemäßerBeanspruchung ausgesetzt sind. Gleichzeitig wird durch die Ausgestaltung des Sockels ein Verschmutzen der in demselben angeordneten Einrichtungen für die Pumpanlage durch hereinfallende Erdmassen vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sockel für Pumpanlagen- n'each Patent 485 993, gekennzeichnet durch eine längsverstellbare Verbindung zwischen dem Sockel und dem Vorratsbehälter.
DED51806D 1926-11-30 1926-11-30 Sockel fuer Pumpanlagen Expired DE486642C (de)

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