DE48565C - Keilverschiebung an der unter Nr. 47 240 patentirten lösbaren Stielbefestigung - Google Patents

Keilverschiebung an der unter Nr. 47 240 patentirten lösbaren Stielbefestigung

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DE48565C
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Germany
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wedge
pin
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detachable handle
tube
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT48565D
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Original Assignee
C. HARTIG in Karlsruhe, Durlacherstrafse 53
Publication of DE48565C publication Critical patent/DE48565C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Stiele der Schrubber und Besen werden gewöhnlich in ein Loch des Holzes derselben eingesteckt und durch einen Nagel daran befestigt; bei der vorliegenden Erfindung werden die Stiele in der Metallhülse durch einen Stift festgemacht und die Metallhülse in dem Holz u. s. w. der Schrubber, Besen u. dergl. durch Druck befestigt. Die Stiele sind leicht wieder wegzunehmen.
Auf der Zeichnung ist:.
Fig. ι der Durchschnitt durch die Metallhülse,
Fig. 2 die Ansicht derselben,
Fig. 3 die Vorderansicht derselben,
Fig. 4 der Querschnitt nach X-X in Fig. 1, Fig. 5 der Schlüssel zu den Muttern der Metallhülse,
Fig. 6 eine abgeänderte Metallhülse, theilweise im Schnitt,
Fig. 7 die Ansicht derselben,
Fig. 8 die Vorderansicht derselben,
Fig. 9 der Schnitt nach Y- Y in Fig. 6,
Fig. 10 der Stift zum Drehen der Schraube, Fig. 11 die Ansicht eines Schrubbers mit Metallhülse und Stiel.
Die Metallhülse (Fig. 1) besteht aus einem Rohr A, auf das ein Schraubengewinde B aufgelöthet ist; in dem Rohr A und· dem Schraubengewinde B sind zwei diametral einander gegenüberliegende Schlitze C angebracht, in welchen der Stift D geführt wird; auf dem Schraubengewinde B laufen zwei Muttern E und F, mit welchen der Stift D nach beiden Richtungen geschoben und an beliebigen Stellen festgehalten werden kann, indem man die, beiden Muttern mit dem Schlüssel G, Fig. 5, fest an den Stift D heranschraubt.
Auf dem Stift D ist in der Mitte des Rohres A der runde Lappen H des vierkantigen., pyramidenförmigen Keiles / befestigt; derselbe wird mit dem Stift D hin- und hergeschoben bezw. festgehalten.
• Der Vordertheil des Rohres A ist bei Einlegung-eines kleinen vierkantigen, pyramidenförmigen Domes mit einer Metallcomposition ausgegossen, dann nach zwei zu einander rechtwinkligen Richtungen durchgeschnitten; am Ende der vier Schnitte K ist ein rundes Loch L gebohrt (Fig. 2 und 7).
Der Keil J liegt innen in dem viereckigen, pyramidenförmigen Ausschnitt der Metallcomposition (Fig. 1); beim Verschieben des Keiles J mit Jem Stift D durch die Mutter F wird das Rohr A vorn aus einander gedrückt und erhält einen gröfseren Durchmesser, so dafs, wenn man vorher diesen Theil der Hülse A in ein Loch eines Schrubber-, Besen- oder dergleichen Holzes hineingesteckt hatte, derselbe durch den Keil J derartig aus einander getrieben wurde, dafs er in dem Loch festsitzt; durch Heranschrauben der Mutter E wird man den Stift D in dieser Lage festhalten.
Um die Hülse A aus dem Holz wieder herausziehen zu können, mufs man erst die Mutter F zurückschrauben, mit der Mutter E den Stift D rückwärts bringen und damit den Keil J herausziehen, so dafs der Durchmesser des gespaltenen federnden Endes wieder kleiner wird. , :
Der Stiel eines Schrubbers, Besens oder dergleichen wird in das offene Ende des Rohres A hineingesteckt und mit einem Stift in demselben festgehalten.
Die Abänderung (Fig. 6) besteht aus einem Metallrohr A mit vorn eingegossener Composition, rechtwinklig zu einander gemachten Einschnitten K nebst Endlöchern L und einem mit seiner Spitze in der Metallcomposition liegenden pyramidenförmigen, vierkantigen Keil M, welcher etwas stärker ist als der vorhergehende Keil J, weil der Keil M durch eine in der Mitte desselben angeordnete Schraube N vor- und zurückbewegt wird, um den Vordertheil des Rohres A aus einander zu drücken oder in seine normale Lage zurückgehen zu lassen.
Die Schraube N ist mit dem runden Metallkörper O aus einem Stück, welcher eine runde Rinne P hat, in welcher die an dem Rohr A festg.enieteten Stifte Q liegen, so dafs der. Metallkörper O sich nicht seitlich verschieben, jedoch drehen lassen kann; zu diesem Zwecke hat das Rohr A einen Ausschnitt R, Fig. 7, und der runde Körper O sechs centrale Löcher 5, in welche der Stift T, Fig. 10, gesteckt und der Körper O herumgedreht werden kann.
Je nachdem man rechts oder links umdreht, wird der Keil M durch die Schraube N vorwärtsgeschoben oder zurückgezogen und dadurch der Vordertheil des Rohres aus einander gespreizt und in einem hineingesteckten Loch festgeklemmt oder wieder in seine normale Lage zurückgehen lassen.
Die Anwendung dieser Metallhülsen kann eine vielseitige sein. In Fig. 11 ist eine solche als Verbindungsmittel eines Schrubbers mit seinem Stiel dargestellt, es kann die Hülse mit dem Stiel herausgenommen und in einem anderen Reinigungswerkzeug befestigt werden u. dergl. mehr.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An der unter No. 47240 patentirten lösbaren Stielbefestigung zur axialen Verschiebung des die federnden Zungen aus einander spreizenden Kegels oder Keiles die Vorrichtung, dafs der Keil J durch seine Oese H mit dem Stift D verbunden ist, welcher in den Schlitzen C des Rohres A und des Gewindes B durch die Mutter E und F hin- und hergeschoben und festgestellt, oder dafs der Keil M durch die Schraube N des drehbar in der Hülse A befestigten Metallkörpers O hin- und hergeschoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT48565D Keilverschiebung an der unter Nr. 47 240 patentirten lösbaren Stielbefestigung Expired - Lifetime DE48565C (de)

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