DE484656C - Schraubenfoermige Rueckholfeder, die auf den Zylinder der Pressluftwerkzeuge, insbesondere der Abbauhaemmer aufgeschraubt wird - Google Patents

Schraubenfoermige Rueckholfeder, die auf den Zylinder der Pressluftwerkzeuge, insbesondere der Abbauhaemmer aufgeschraubt wird

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DE484656C
DE484656C DESCH87553D DESC087553D DE484656C DE 484656 C DE484656 C DE 484656C DE SCH87553 D DESCH87553 D DE SCH87553D DE SC087553 D DESC087553 D DE SC087553D DE 484656 C DE484656 C DE 484656C
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spring
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screwed onto
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/08Means for retaining and guiding the tool bit, e.g. chucks allowing axial oscillation of the tool bit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Schraubenförmige Rückholfeder, die auf den Zylinder der Preßluftwerkzeuge, insbesondere der Abbauhämmer aufgeschraubt wird Die Erfindung bezieht sich auf eine schraubenförmig gewickelte Rückholfeder für Preßluftwerkzeuge. welche auf dem mit halben Gewindegängen versehenen Zylinderkopf des Werkzeuges aufgeschraubt wird und das Schlagwerkzeug federnd am Hubende auffängt und zurückwirft. Infolge der ungewöhnlich hohen Beanspruchung, welcher Rückholfedern für Preßluftwerkzeuge ausgesetzt sind, brechen diese nach verhältnismäßig sehr kurzer Zeit. Dieser Umstand wird besonders unangenehm bei Abbauhämmern in Bergwerksbetrieben empfunden, woselbst durch den Bruch einer Feder das Preßluftwerkzeug zum Zwecke des Wiedereinsetzens einer -neuen Feder zutage gebracht- werden muß, wobei durch die Unterbrechung und Auswechselung der Werkzeuge ein erheblicher Arbeitszeit- und Kraftverlust entsteht. Um die Beanspruchung der Federnquerschnitte beim Gebrauche wesentlich herabzumindern, dann aber auch die Feder selbst noch gebrauchsfähig zu halten, wenn sie gebrochen ist, somit insgesamt der Feder eine vielfach größere Lebensdauer zu verleihen, besteht die Haltefeder aus -zwei schraubenförmig ineinandergewickelten1 Einzelfedern, welche aus einem einzigen Drahtstrang mit hin- und rücklaufender Wicklung gebildet sein können. Vermöge dieser Anordnung kommt auf den Flächenquerschnitt beim Gebrauche nur noch die halbe Beanspruchung, und beim Bruch einer Feder kann dieselbe auch weiterhin benutzt werden, weil durch die zweite Feder die erste festgehalten wird. Es können selbst beide Federn brechen und trotzdem die Feder brauchbar bleiben, wenn nicht die Bruchstellen beider Federn unmittelbar benachbart sind, denn durch die schraubenförmige Ineinanderwicklung der Federn halten sich beide gegenseitig. Es ist zwar auch bekannt geworden, Haltefedern als Doppelfedern in Form einer kombinierten Zug- und Druckfeder auszubilden, indessen liegen bei diesen Federn die beiden Federmäntel umeinander und nicht ineinander, und es können sonach die eben durch das Ineinanderwickeln der beiden Federn erzielten Vorteile beim Bekannten nicht erreicht werden.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Feder in Ansicht, Abb. a das zum Wickeln der Feder erforderliche Werkzeug in Seitenansicht.
  • Abb.3 zeigt eine Seitenansicht des Werkzeuges im Schnitt beim Winden des Drahtes i. Abb. q. zeigt die gleiche Seitenansicht nach veränderter Drehrichtung des Werkzeuges. Die Wicklung der Federn istaus Abb. i deutlich ersichtlich. Mit der Wicklung der Feder wird auf der linken Seite begonnen. Es wird zunächst die Feder -i gewickelt, zwischen deren Windungen Lücken von der Dicke des Federdrahtes frei bleiben. Wenn die erste Feder gewickelt ist, so wird der Drahtstrang unter Bildung eines Auges 3 um i8o ° gewendet und nunmehr im rückläufigen Sinne zur Feder weitergewickelt. Es entsteht dabei der Federmantel 2. Mit Rücksicht darauf, daß die rechts gelegenen letzten Gänge der Feder i auf den Zylinderkopf des Werkzeuges aufgeschraubt werden müssen, dessen Form der Form des Werkzeuges nach Abb. z rechts der Linie A-B entspricht, liegen diese Gewindegänge i dicht aufeinander. Der Federmantel z wird deswegen, wie aus Abb. i ersichtlich ist, über die letzten Federringe i gewickelt, und erst da, wo die Feder am Werkzeug frei schwebt, also mit diesem nicht mehr in Verbindung steht, legt sich der Federmantel 2 in die Lücken des Federmantels i. Zur Aufnahme eines in die Federn einzupressenden Bundes 4, gegen welchen das Werkzeug 5 mit einem Bund 6 Anschlag findet, sind die letzten freien Federwicklungen verengt. Diese legen sich in eine Ringnut des Anschlagbundes 4 ein.
  • Das Werkzeug zur Herstellung der Feder besteht im wesentlichen aus einem Zylinder 7 mit in dem. Mantel etwa halbkreisförmig eingedrehtem Doppelgewinde, welches dem doppelten Federmantel entsprechend mit i und 2 bezeichnet ist. Der Zylinder 7 steckt fest auf einem Dorne 8, welcher die Fortsetzung einer Drehbankspindel 9 o. dgl. bildet. Auf der Spindel befindet sich ein Bund io mit über die Stirnfläche vorspringender Nase ii. Der Zylinder 7 endigt in einem dem Bunde io gegenüberliegenden Bunde i2, in welchem ein federnd gelagerter Nocken 13 untergebracht ist. Bei der Herstellung der Feder wird der Federdraht 14 in üblicher Weise zwischen parallel zur Längsachse des Zylinders 7 verschiebbare Wanderrollen geführt und der Drahtanfang auf Spindel 9 unter die Nase ii gesteckt. Wenn nunmehr die Spindel 9 mit dem Zylinder 7 in Umdrehung gesetzt wird, so wickelt sich der Draht gewindeförmig auf dem Zylinder auf, und zwar zunächst über das Gewinde i. Am Ende des Gewindes kommt der Anschlagknaggen 13 mit seiner Schrägfläche über das Drahtende 14, wobei der Knaggen 13 zurückspringt. Vor Beginn der nächsten Drehung indessen stößt die Knagge unter den Draht 14, und es bildet sich, 'indem das Werkzeug stillgesetzt und im umgekehrten Sinne angetrieben wird, die Schleife 3 der Feder. Dabei wickelt sich der Draht rückläufig in den Gewindegängen 2 zum Ausgangspunkt zurück, worauf der Draht abgeschnitten und die Feder zugeschnitten wird.
  • Statt die Federn aus einem einzigen Strange zu wickeln, können dieselben auch aus zwei dicht nebeneinanderliegenden parallelen Drähten gleichzeitig gewickelt werden.
  • Die Herstellung der Federn ist nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: -i. Schraubenförmige Rückholfeder, die auf den Zylinder der Preßluftwerkzeuge, insbesondere der Abbauhämmer, aufgeschraubt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als zweigängige Zugfeder ausgebildet ist.
  2. 2. Ausführungsform nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder am offenen Ende, da wo sie auf den Preßluftzylinder des Werkzeuges geschraubt wird, eingängig und der zweite Gang über den ersten gewickelt ist.
  3. 3. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder aus einem einzigen hin- und rücklaufenden Drahtstrange besteht.
DESCH87553D 1928-08-30 1928-08-30 Schraubenfoermige Rueckholfeder, die auf den Zylinder der Pressluftwerkzeuge, insbesondere der Abbauhaemmer aufgeschraubt wird Expired DE484656C (de)

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DE484656C true DE484656C (de) 1929-10-22

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