DE484353C - Verfahren zur Befestigung des Federrohrdeckels auf dem Federrohr von Sturmlaternen - Google Patents

Verfahren zur Befestigung des Federrohrdeckels auf dem Federrohr von Sturmlaternen

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DE484353C
DE484353C DEST45450D DEST045450D DE484353C DE 484353 C DE484353 C DE 484353C DE ST45450 D DEST45450 D DE ST45450D DE ST045450 D DEST045450 D DE ST045450D DE 484353 C DE484353 C DE 484353C
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Fr Stuebgen & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L19/00Lanterns, e.g. hurricane lamps or candle lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zur Befestigung des Federrohrdeckels auf dem Federrohr von Sturmlaternen Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der in dem Patent 48.a.352 beschriebenen Befestigung des Federrohrdeckels auf dem Federrohr von Sturmlaternen, wobei Federrohr und Federrohrdeckel j e durch zwei oder -mehr parallel oder annähernd parallel zum oberen bzw. unteren Rande geführte Schnitte mit Zungen bzw. Stegen versehen und diese Zungen bzw. Stege in das Innere des Rohres und des Deckels hineingedrückt sind, so daß die aus dem Deckelrande gewonnenen streifenartigen Teile oder Stege in die durch Eindrücken der Stege des Federrohres hervorgebrachten, stufenartigen Vertiefungen dieses Rohres eingreifen und damit den Federrohrdeckel unlösbar am Federrohr halten.
  • Während diese Befestigung gemäß dem Patent 484 352 dadurch bewirkt wird, daß sowohl die unterhalb der im Federrohr vorgesehenen Einschnitte befindlichen Materialteile als auch die unter den Einschnitten des Deckejs befindlichen streifenartigen Teile des Deckelrandes bereits vor der Vereinigung des Deckels mit dem Federrohr nach innen gedrückt werden, so daß beim Aufbringen des Deckels die in seinem Rande vorgesehenen streifenartigen Teile (Stege) zunächst eine Verdrängung nach außen erfahren, um sich nach Überwindung der durch die Einschnitte im Federrohr gebildeten Stufen ohne weiteres, nämlich federnd, in die Vertiefungen des Federrohres hineinzulegen, soll nach dem vorliegenden Verfahren das Eindrücken der zwischen den Einschnitten des Deckels und der unteren Deckelkante befindlichen streifenartigen Teile des Deckelrandes erst nach dem Aufbringen des zuvor also nur mit den parallel oder annähernd parallel zur unteren Deckelkante geführten Einschnitten versehenen Deckels erfolgen, so daß der Deckel somit ohne Aufwand eines besonderen Druckes aufgebracht, nämlich einfach auf das Federrohr aufgesetzt werden kann. Gegebenenfalls kann dabei gleichzeitig auch das Eindrücken der unter den im Federrohr vorgesehenen Einschnitten befindlichen Rohrteile vorgenommen werden. Dadurch wird u. a. der Vorteil einer Vereinfachung derjenigen Werkzeuge erzielt, die erforderlich sind, um den Deckel und das Federrohr für die Befestigung nach Patent 484 352 herzurichten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des -neuen Verfahrens, wobei Abb. i und 2 in Längsschnitt und Seitenansicht die dem betreffenden Ausführungsbeispiel entsprechend hergerichteten beiden Teile vor ihrer Vereinigung darstellen, während Abb.3 im Längsschnitt die fertige Verbindung zwischen Federrohr und Federrohrdeckel erkennen läßt.
  • Das Federrohr i weist die bekannten Durchbrechungen z und Lappen 3 für die Anbringung der (nicht gezeichneten) Luftleitungsrohre auf. Im übrigen ist das Federrohr auch sonst der Ausführung nach dem Hauptpatent entsprechend hergerichtet, nämlich in geringer Entfernung von seinem. oberen Rande mit zwei parallel zu diesem oberen Rohrrande verlaufenden Einschnitten 4, 4 und zwei durch Einsdrücken der unmittelbar unter diesen Einschnitten 4, 4 befindlichen Materialteile 5, 5 gewonnenen scharfkantigen Stufen 6, 6 versehen.
  • Der Rand 7 des Federrohrdeckels 8 ist in geeigneter Entfernung von seiner unteren Kante mit zwei zu letzterer parallelen Einschnitten 9, 9 versehen, so daß am Deckelrande 7 zwei streifenartige Teile bzw. Stege io, io entstanden sind.
  • Gemäß der Erfindung werden diese streifenartigen Teile oder Stege io, io - im Gegensatz zu der in dem Patent 484 352 beschriebenen Maßnahme - zunächst nicht in das Deckelinnere hineingedrückt, sondern in der Umfangslinie des Deckelrandes belassen, so daß der Deckel 8 ohne Anwendung eines besonderen Druckes auf das Federrohr i aufsetzt werden kann. Erst nach dem Aufsetzen des Deckels 8 auf das Federrohr i werden die vorerwähnten Streifenteile oder Stege io, io in das Deckelinnere und damit in die unterhalb der Stufen 6, 6 befindlichen Vertiefungen 5, s des Federrohres hineingedrückt, wozu es nur eines einfachen Werkzeuges, nämlich einer Art Zange oder - für Pressen - eines leichten Druckwerkzeugs, und nur eines geringen Druckes bedarf. Da dieser Arbeitsgang unmittelbar nach bzw. bei dem Aufsetzen des Deckels stattfinden kann und nicht mehr Zeit oder Kraftaufwand als das gemäß dem Patent 484 352 unter Überwindung des Federdruckes vorzunehmende Aufpressen des Deckels erfordert, so bedeutet das neue Verfahren gegenüber der Befestigung nach dem Hauptpatent keine Erschwerung, wohl aber eine Verbesserung insofern, als die Werkzeuge zum Herrichten des Deckels einfacher ausfallen können. Das neue Verfahren bietet noch die vorteilhafte Möglichkeit, auch das Eindrücken der unter den Einschnitten 4, 4 befindlichen Materialteiles, 5 des Federrohres i in das Rohrinnere erst nach dem Aufsetzen des Federrohrdeckels 8, nämlich gleichzeitig mit dem Eindrücken der Streifenteile bzw. Stege io, io des Deckelrandes 7, vornehmen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Befestigung des Federrohrdeckels auf dem Federrohr von Sturmlaternen gemäß dem Patent 484 352, dadurch gekennzeichnet, daß das Eindrücken der zwischen der unteren Deckelkante und den parallel oder annähernd parallel zu dieser geführten Einschnitten (9) befindlichen streifenartigen Teile bzw. Stege (io) des Deckelrandes (7) in das Deckelinnere erst nach dem Aufsetzen des Deckels (8) auf das Federrohr (i) vorgenommen wird.
DEST45450D 1928-01-25 1928-01-25 Verfahren zur Befestigung des Federrohrdeckels auf dem Federrohr von Sturmlaternen Expired DE484353C (de)

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