DE479533C - Geldzaehlapparat - Google Patents

Geldzaehlapparat

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DE479533C
DE479533C DEE37083D DEE0037083D DE479533C DE 479533 C DE479533 C DE 479533C DE E37083 D DEE37083 D DE E37083D DE E0037083 D DEE0037083 D DE E0037083D DE 479533 C DE479533 C DE 479533C
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DE
Germany
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coins
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same
troughs
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Expired
Application number
DEE37083D
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English (en)
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Eckes & Martini
Original Assignee
Eckes & Martini
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/04Hand- or motor-driven devices for counting coins

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Geldzählapparat Die Erfindung bezieht sich auf Geldzählvorrichtungen, bei denen das Zählen der Münzen auf einer Gleitbahn in parallelen Zählrinnen erfolgt, und betrifft eine Verbesserung solcher Geldzählapparate in der Weise, daß mit ein und demselben Apparat Münzen verschiedener Größe gezählt werden können.
  • Dies wird hier dadurch erreicht, daß mehrere Zählrinnen übereinander angeordnet werden, derart, daß jede über einer anderen liegende Rinne immer breiter ist als die darunter befindliche, wie es eben für das Zählen der zunehmend größeren Münzen erforderlich ist. Dazu sind die Leisten, welche die Zählrinnen bilden, in den oberen Lagen zunehmend schmäler gehalten, so daß ihr Abstand und damit die Breite der Rinnen nach oben zu immer größer wird.
  • In der Zeichnung ist ein solcher Apparat in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei Abb. i und 2 je einen Längenschnitt, Abb. 3 eine Draufsicht, Abb. q. einen Schnitt nach der Linie I-II in Abb. x und Abb. 5 einen Schnitt nach III-IV in Abb. 3 darstellt, während Abb. 6 bis io verschiedene Einzelheiten des Apparates zeigen.
  • Um ein glattes Einlaufen der Münzen vom Teller a1 hinweg in die höher gelegenen Zähl-' rinnen zu ermöglichen, wird an den Kopf ihrer Leisten b1 ein Leitblech cc"' gemäß Abb. io und 2 angesetzt, dessen unteres Ende auf jede dieser höheren Rinnen eingestellt und vor ihr gehalten werden kann, indem dieses Blech in die unteren oder oberen Schlitze b" seitlich gelagerter Bakken c"' geschoben wird.
  • Eine oberhalb der Rinnen b, b1 auf das Brett a bzw. das Blech a"' gesetzte, an diesem nur mit ihren Enden aufsitzende flache Metallschiene c"" (Abb. 6 und 7) läßt zwischen sich und a bzw. a"' einen der Höhe nach regelbaren Spalt entstehen, der verhindert, daß mehrere aufeinanderliegende Münzen in die Rinnen ablaufen und diese verstopfen können. Die Enden der Schiene sind zu Federn ausgebildet, so daß dieselbe in den Schlitzen c" zuverlässig festsitzt.
  • In Höhe der unteren Enden der Rinnen b sind an den seitlichen Bordleisten der. Gleitbahn a Metallwinkel c° gelagert, welche in verschiedener Höhenlage der Gleitbahn mit Stecklöchern c3 versehen sind. Letztere dienen als Lager für den Kamm c (Abb. 5 und 9), welcher vor dem Einlaufenlassen der Münzen in die Rinnen diese nach unten abschließt. Je nach der Länge, welche eine Reihe von zehn Münzen einer bestimmten Sorte hat, wird der Kamm c in die Schlitze von c° eingesetzt, welche mit dem unteren Ende der fraglichen Münzreihe in einer Ebene liegen. An den Winkeln c° sind also für die Längen von zehn Münzen einer jeden Münzsorte solche Stecklöcher c3 vorgesehen oder auch für zwei verschiedenwertige Münzen, wenn dieselben annähernd gleiche Größe haben.
  • Sobald die Rinnen mit je zehn Münzen vollgelaufen sind, wird in Nuten c2 der seitlichen Bordleisten c` der Gleitbahn ein Kamm cl (Abb. 8) eingesetzt, der mit seinen Zähnen das Nachrutschen der oberhalb befindlichen Münzen in die Zählrinnen verhindert.
  • Nach der gezeichneten Ausführung ist am Kamm c der eine Endzahn nur ganz kurz gehalten und die nächsten zwei Zähne etwas gerundet, so daß man durch allmähliches Anheben des anderen Kammendes (wie in Abb. 5 durch eine Linie angedeutet) die Rinnen b nacheinander auslaufen lassen kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geldzählapparat,beiwelchemdasZählen der Münzen auf einer Gleitbahn erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Gleitbrett (a) mehrere Zählrinnen (b, b1) von verschiedener Breite in der Weise übereinander angeordnet sind, daß mit ein und demselben Apparat Münzen verschiedener Größe gezählt werden können.
  2. 2. Ausführungsform des Apparates nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Zählrinnen nahe dem unteren Ende derselben je eine Anzahl Stecklöcher (c3) so angeordnet sind, daß an ihnen mit Hilfe eines Setzkammes (c) die Länge der Zählrinnen auf das den verschiedenen Münzsorten entsprechende Maß begrenzt werden kann.
DEE37083D Geldzaehlapparat Expired DE479533C (de)

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DE479533C true DE479533C (de) 1929-07-17

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