DE479385C - Anzeigevorrichtung an Arbeitszeit-Kontrollapparaten - Google Patents

Anzeigevorrichtung an Arbeitszeit-Kontrollapparaten

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DE479385C DEB128419D DEB0128419D DE479385C DE 479385 C DE479385 C DE 479385C DE B128419 D DEB128419 D DE B128419D DE B0128419 D DEB0128419 D DE B0128419D DE 479385 C DE479385 C DE 479385C
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Description

  • Anzeigevorrichtung an Arbeitszeit-Kontrollapparaten Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung an Arbeitszeit-Kontrollapparaten mit einem ein Tagesrad darstellenden Anschlagrad zur Bestimmung der Schaltung einer Zählvorrichtung, zum Zwecke, unmittelbar die tatsächliche Arbeitszeit anzuzeigen. Es ist bekannt, Typenräder mit Einheiten von o bis 9 vorzusehen zur Registrierung der Einer (Zehntelstunden), der Zehner (Stunden) sowie der Hunderter (Zehnstunden) behufs Addition der Arbeitszeit für eine über einen Tag hinäwsgehende Zeitspanne.
  • Ein besonderes Zehnstundentypenrad und die für dessen Schaltung und Sperrung erforderlichen Hilfsmittel werden gemäß der Erfindung dadurch überflüssig gemacht, daB die Zählvorrichtung ein die Arbeitszeit in Stunden während einer Woche registrierendes Typenrad aufweist, das somit die Funktionen des bisherigen Stunden- sowie des Zehnstundentypenrades übernimmt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Abb. i und 2 zeigen denselben in zwei zueinander rechtwinklig versetzten Aufrissen. Abb.3 bis 6 dienen zur Erklärung von Einzelheiten.
  • Es bezeichnet i das auf einer Achse 7 festsitzende Wochenstempelrad, welches am Umfang mit Typen 16 versehen ist; auf der Zeichnung sind nur in Abb. i eine - Anzahl solcher Typen gezeichnet. Zur Aufnahme dieser Typen 16 besitzt das Rad i eine Umfangsnut 36 (Abb. 2). Die Typen z6 sind durch in Löcher 37 des Rades i eingesetzte Schrauben 38 auswechselbar am Rad befestigt. Das. Rad i, .welches in der Woche eine Umdrehung ausführt, besitzt beispielsweise i o5 auf dessen Umfang verteilte Löcher 37, so daB es für eine Zählung von 105 Arbeitsstunden in der Woche oder von 15 Arbeitsstunden im Tag ausreicht, wenn 7 Arbeitstage angenommen werden.
  • Neben dem Wochenstempelrad i, jedoch exzentrisch zu demselben, ist ein Stempelrad 39 angeordnet, welches am Umfang eine fortlaufende Zeitteilung mit den Zahlen oo; o5, io, 15 usw. bis 95 hat; die nach 2o (je 3 Minuten entsprechenden) Schaltschritten vollzogene Umdrehung des Rades 39 entspricht einer Arbeitsstunde. Dieses Rad 39 sowie das die vollen Arbeitsstunden während einer Woche zählende Stempelrad i werden in Übereinstimmung mit der tatsächlichen Arbeitszeit geschaltet, wie noch näher erläutert wird. 40 ist ein auf der Achse des Rades 39 gelagertes Datumrad, welches die Ordnungszahl der Wochentage angibt und einen besonderen (nicht gezeichneten.) Antrieb hat. Die abzustempelnden Kontrollkarten werden in einer nicht dargestellten Führung dem unteren Scheitel der Stempelräder i, 39, 40 gegenübergebracht und in bekannter Weise durch einen Schlaghammer gegen die in Druckstellung befindlichen Zahlen der Stempelräder i, 39, 40 gedrückt.
  • Das Laufwerk der Kontrolluhr besitzt zwei Triebwerke I und II mit je einem Federhaus. Vom Federhaus 41 des Triebwerkes I aus wird durch ein Zahnrad 42 das die Schaltung der Stempelräder i und 39 bewirkende Anschlagrad 23 ständig angetrieben. Das Rad 23, welches in den 24 Stunden eines Tages eine Umdrehung ausführt, besitzt 96 über seinen Umfang verteilte Gewindelöcher 43 für die Aufnahme von Anschlagbolzen 44; es können somit an dem mit einer (nicht gezeichneten) Zeitteilung versehenen Rad 23 in Abständen, welche dem Zeitabschnitt von je einer Viertelstunde entsprechen, solche Anschlagbolzen 44 angebracht werden. Diese Anschlagbolzen 44 bestimmen die Ruhezeit der die Zählvorrichtung bildenden Stempelräder i und 39 und werden deshalb nach Maßgabe der Arbeitspausen am Rad 23 angeordnet. Der Einfachheit halber sind in der Zeichnung in Abb. i am Rad 23 lediglich zwei Gruppen a und b von Anschlagbolzen 44 eingezeichnet. " Die Gruppe a zählt achtundzwanzig aufeinanderfolgende Bolzen 44 die Gruppe b umfaßt sechs aufeinanderfolgende -Bolzen 44. Die Bolzengruppe a erstreckt sich somit auf einen Zeitabschnitt von 7 Stunden (Arbeitspause) und die Bolzengruppe b auf einen Zeitabschnitt von ü/2 Stunden (Arbeitspause), während die zwischen den beiden Bolzengruppen a und b liegende freie Strecke c des Rades 23 zwanzig . aufeinanderfolgende Löcher 43 zählt, sich also auf einen Zeitabschnitt von 5 Stunden (Arbeitszeit) erstreckt.
  • Mit den Anschlagbolzen 44 arbeitet ein Sperrhebel 46 zusammen, welcher auf einer Achse 47 gelagert ist, die entgegen dem Einfluß einer Schraubenfeder 48 axial verschiebbar ist und einen Bügel 49 mit Anschlagstift 5.o trägt; ein Führungsstift 51 verhindert ein Drehen des Bügels 49 beim axialen Verschieben der Achse 47. Der Sperrhebel 4'6 besitzt einen auf der zweiten Seite des Rades 23 befindlichen, mit 46' bezeichneten Arm, welcher bei entsprechender axialer Einstellung der Achse 47 mit vorspringenden Zapfen 44@ der Anschlagbolzen 44 zusammenwirken kann. Der Sperrhebel 46, welcher unter der Wirkung einer Zugfeder 52 steht, kann ein Schaltrad 53 sperren, welches zu diesem Zweck vier Anschlagstifte 54 hat. Eine -Umdrehung dieses Schaltrades 53, welches das Stempelrad 39 schaltet, entspricht dem Zeitabschnitt von i Arbeitsstunde; die vier Anschlagstifte 54 ermöglichen das Sperren des Schaltrades 53 jede Viertelstunde. Dem Sperrhebel 46 ist eüi Sicherungshebel 55 zugeordnet, welcher auf einem Bolzen 56 gelagert und von einer Drahtfeder 57 im Sinne des Eingriffes in eine Kerbe des Sperrhebels 46 (Abb. 3) bzw. des Aufliegens auf dem Sperrhebel (Abb. i) mit einem winklig abragenden Arm beeinflußt wird. Der Sicherungshebel 55 trägt einen Querstift 58 (Abb.3), der sich in der Bewegungsbahn einer Klinke 59 befindet, die an einem Steuerhebel 6o gelagert ist; die Klinke 59 ist in bes.chrämtem Maße, nämlich zwischen zwei Stiften 61, am Hebel 6o drehbar. Der auf einer Achse 62 gelagerte Steuerhebel 6o wird von einer Zugfeder 63 an eine Scheibe 64 angedrückt, die mit der hohlen Achse 65 des nicht gezeichneten Minutenzeigers der Kontrolluhr fest verbunden ist. Die Scheibe 64 weist an ihrem Umfang vier Zähne auf, wodurch der Steuerhebel 6o nach je 15 Minuten, also jede Viertelstunde, ausgeschwungen wird zwecks Freigabe des Sicherungshebels 55.
  • Das die Uhrzeiger sowie das Anschlagrad 23 drehende Triebwerk I weist einen ständig angetriebenen zweiarmigen Flügel 66 auf, welcher eine schwingende Bewegung eines auf einem Bolzen 67 gelagerten Hebels 68 veranlaßt. Der Hebel 68 überträgt seine Bewegung auf einen durch einen Stift 69 mit ihm gekuppelten Winkelhebel 7.o, welcher auf einem Bolzen 7_i gelagert ist. Der Winkelhebel 7o reguliert mittels eines Querstiftes 72 die Drehbewegung eines zweiarmigen Flügels 73, welcher für diesen Zweck an beiden Armen je zwei Anschlagstifte 74 hat, zwischen denen der Stift 72 jeweils in bestimmter Stellung des Winkelhebels, 7o hindurchtreten kann, behufs Freigabe des Flügels 73 für ,eine halbe Umdrehung. Die Drehung- des Flügels 73 wird durch eine infolge eines. auf ihr angebrachten Gewichts um eine Räderachse 75 sich abwärts bewegende Spindel. 76 veranlaßt. Bei dieser Sen',bewegung -der gewichtsbelastenden Spindel 76 wälzt sich ein auf ihr drehbar gelagertes Kegelrad 77 an einem gesperrten Kegelrad 78 ab, unter Drehung eines Kegelrades 79; die beiden Kegelräder 78 und 79, welche- mit dem Zwischenrad 77 zusammen ein Differentialgetriebe bilden, sitzen auf der Räderachse 75. Das Kegelrad 79 überträgt seine Drehbewegung durchzwisehengeschaltete Stirnräder auf den Flügel 73, wobei auch das das Stempelrad 39 schaltende Rad 53 gedreht wird, was schrittweise geschieht entsprechend der vom Flügel 73 aus geregelten Senkbewegung der gewichtsbelasteten Spindel 76. Jeder Senkschritt der Spindel 76 entsprichst dem Betrage einer Einheit der Teilung -des Stempelrades 39, das nun in richtiger Aufeinanderfolge eine Zahl nach der anderen in Druckstellung bringt, Beim zwanzigsten Schaltschritt, bei welchem das die Arbeitszeit nach Zehntelstunden zählende Stempelrad 39 wieder die Zahlen oo in die Druckstellung bringt, wird die Sperrung des Kegelrades 78 aufgehoben, indem ein drehbarer, dem Einfluß des Federhauses 8o des Triebwerkes II unterstellter Anschlag 81 an einem mit der gewichtsbelasteten Spindel 76 fest verbundenen Sperrdaumen 82 abgeleitet. Dadurch wird die Sperrung des Federhauses 8o vorübergehend aufgehoben, was zur Folge hat, daß das Rad 78 des Differentialgetriebes eine Drehbewegung erhält, wobei dasselbe das Zwischenrad 77 mitnimmt, das sich nun am Rad 79 abwälzt und mit der gewichtsbelasteten Spindel 76 in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Hierbei bewirkt das- freigegebene Federbaus 8o durch mit ihm verbundene Stirnräder die Drehung des die Arbeitszeit in Stunden zählenden Wochenrades i um den Betrag einer Einheit der Teilung dieses Stempelrades, worauf der Anschlag 8 i mit seinem zweiten Arm an dem mit der gewichtsbelasteten Spindel 76 zurückgeschwenkten Sperrdaumen 82 anschlägt, wodurch das Federhaus 8o und das Kegelrad 78 wieder gesperrt werden. Jetzt kann neuerdings durch Abwärtsbewegen der Spindel 76 die Schaltung des Stempelrades 39 und in der Folge die Schaltung des Stempelrades i bewirkt werden, was so lange der Fall ist, als der vom Anschlagrad 23 beeinflußbare Sperrhebel 46 von keinem Anschlag 44 dieses Rades berührt wird.
  • Wenn nun ein Anschlagbolzen 44 des ständig angetriebenen Tagesrades 23 mit dem Sperrhebel 46 in Berührung tritt, bewirkt dieser Bolzen 44 eine solche Verschwenkung des Hebels 46 aus seiner Ruhestellung, in welcher er unter dem Einfluß seiner Feder 52 an einen Stift 83 anschlägt, daß der Hebel 46 in die Bewegungsbahn der am Schaltrad 53 vorhandenen Stifte 54 kommt. Infolgedessen wird das Schaltrad 53 durch Anschlagen eines seiner Stifte 54 am Sperrhebel 46 (Abb.3) in seiner Drehbewegung aufgehalten, wodurch die gewichtsbelastete Spindel 76 an ihrer Abwärtsbewegung verhindert ist und daher jede Schaltung der Stempelräder 39 und i unterbleibt. Solange die Gruppe a der Bolzen 44 am Sperrhebel 46 wirksam ist, bleibt die Schaltung der Stempelräder 39 und i unterbrochen. Erst wenn die Bolzengruppe a infolge entsprechender Weiterdrehung des Anschlagrades 23 den Sperrhebel 46 verläßt, schwingt dieser Hebel wieder in seine Ruhestellung zurück, wodurch die Sperrung des Schaltrades 53 aufgehoben wird und folglich der Schaltbetrieb der Räder 39 und i wieder fortgesetzt wird. Dieser Schaltbetrieb der Zeitstempelräder 39 und i wird neuerdings unterbrochen, Wenn .ein Anschlagbolzen 44 bzw. der erste dieser Bolzen von der Gruppe b am Hebe146 wirksam wird usw. Während der Berührung von zwei aufeina.nderfolgenden Bolzen 44 der einzelnen Gruppe a bzw. b durch den Sperrhebel 46 führt dieser jeweils infolge der zwischen den Bolzen 44 vorhandenen Lücke eine kleine Schwingbewegung aus, während welcher der von der Scheibe 64 aus periodisch ausgeschwungene Sicherungshebel55 (Abb.3) vorübergehend aus der Kerbe des Hebels 46 ausgehoben wird. Dies geschieht dadurch, daß die am Steuerhebel 6o vorgesehene Klinke 59 infolge des durch die sich drehende Scheibe 64 bewirkten Ausschwingens dieses Hebels 6o bei der Rückkehr des letzteren in die gezeichnete Stellung mittels einer schrägen Anlauffläche 59' den Querstift 58 des Sicherungshebels 55 niederdrückt. Dadurch kann der Sperrhebel 46, wenn er am Rad 23 keinen Anschlagbolzen 44 mehr vorfindet (Abb. 6), sofort in seine in Abb. i gezeichnete wirkungslose Stellung zurückschwingen, wobei der Sicherungshebel 55 hinter eine am Sperrhebel 46 vorhandene Nase 46" zu liegen kommt (Abb. i)-Vom Triebwerk I wird somit das Stempelwerk 39, a dauernd periodisch zur Schaltung ausgelöst, jedoch- wird dessen Schaltbetrieb vom Anschlagrad 23 aus bestimmt. Der Sicherungshebel 53 könnte statt jede Viertelstunde auch in einem anderen Zeitabschnitt periodisch zwecks Freigabe des Sperrhebels 46 ausgeschwungen werden.
  • Wenn die den Sperrhebel 46 tragende Achse 47 sich in Ruhelage (Abb. 2) befindet, kann der Hebel 46 an den Köpfen der in seinen Bereich kommenden Balzen 44 des Rades 23 anschlagen (Abb. 4). Durch axiale Verschiebung der Achse 47, entgegen dem Einfluß der Feder 48, kann der Arm 46' des Hebels 46 in die Bahn von Zapfen 44 ', soweit solche an Bolzen 44 vorgesehen sind (Abb. 5), gebracht werden; die Sperrwirkung des Hebels 46 am Schaltrad 53 läßt sich so ebenfalls. erreichen, ohne daß der Hebel 46. mit den Köpfen der Bolzen 44 in Berührung kommt. Die erwähnte axiale Verschiebung der den Sperrhebel 46 tragenden Achse 47 wird durch ein am Wochenstempelrad i auf der einen Seite angebrachtes Bogenstück 84 bewirkt. Dieses Bogenstück 84 trifft mit einer an seinem entsprechenden Ende vorgesehenen schrägen Ablauffläche auf den Anschlagstift 5o des mit der Achse 47 fest verbundenen Bügels 49 auf und bewirkt so die allmähliche axiale Verschiebung der Achse 47, die dann vom Bogenstück 84 in der gegebenen Lage gehalten wird, bis dieses Bogenstück am Anschlagstift 5o vorüberbewegt worden ist. Ein- solches Bogenstück, dessen Länge nach Bedarf verschieden groß sein kann, kann beispielsweise zur Regelung des Schaltbetriebes der Zeitstempelräder 39 und i am Samstag (veränderte Arbeitszeit) zu Hilfe genominen werden. Durch Anordnung eines oder mehrerer solcher Bogenstücke am Wochenstempelrad i zusammen mit verschiedenartigen, einzeln auswechselbaren Anschlägen 44 am Tagesrad 23 und der z. B. zwecks Kennzeichnung von besonderen Arbeitsschichten auswechselbaren Anordnung der Typen 16. am Wöchenstempelrad i, kann der Schaltbetrieb der Zeitstempelräder allen in Frage kommenden Betriebsverhältnissen (Arbeitszeiten) für die Dauer einer Woche angepaßt werden, unter Anzeige der Summe der wöchentlichen Arbeitszeit. An Stelle von Anschlagbalzen 44, die sich mehr für kurze Sperrzeiten der Zeitstempelräder eignen, können am Tagesrad a3 (Anschlagrad) für längere Sperrzeiten der Zeitstempelräder auswechselbare Bogenstücke vorgesehen werden.
  • Die die normale Arbeitszeit während einer Woche fortlaufend zählenden Stempelräder i und 39 werden, wenn die tägliche Arbeitszeit eine kurze ist, am Wochenende so weit nachgeschaltet, daß sie sich beim Beginn der Arbeitszeit der folgenden Woche wieder in Nullstellung befinden. Auf dem für den einzelnen Wochentag bestimmten Umfangsteil des Woclhenstempelrades i können, anschließend an die die normale Arbeitszeit zählenden Typen, je ein besonderes Merkzeichen aufweisende Typen vorgesehen sein zur Anzeige allfälliger überzeitarbeit.
  • Die erläuterte Ausführungsart der Anzeigevorrichtung des Kontrollapparates eignet sich in ihrer Bauart besonders für Massenherstellung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anzeigevorrichtung an Arbeitszeit-Kontrollapparaten mit einem ein Tagesrad darstellenden Anschlagrad zur Bestimmung der Schaltung einer Zählvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß, die Zählvorrichtung ein die Arbeitszeit in Stunden während einer Woche registrierendes Ty- penrad (i) aufweist, das zweckmäßig mit auswechselbaren Typen (i6) versehen ist.
  2. 2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das. Wochentypenrad (i) einen zur Unterbindung des Schaltbetriebes dienenden Sperrhebel (46) durch axiale Verschiebung in die Bewegungsbahn von verschiedenen Anschlägen (44,44') des Anschlagrades (z3) bringt.
DEB128419D 1926-11-04 1926-11-16 Anzeigevorrichtung an Arbeitszeit-Kontrollapparaten Expired DE479385C (de)

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