DE478785C - Lineal - Google Patents

Lineal

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DE478785C
DE478785C DEA52057D DEA0052057D DE478785C DE 478785 C DE478785 C DE 478785C DE A52057 D DEA52057 D DE A52057D DE A0052057 D DEA0052057 D DE A0052057D DE 478785 C DE478785 C DE 478785C
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DE
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ruler
angle
inclinometer
lines
angular
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Expired
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DEA52057D
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WILHELM ANNEMANN JR
WILHELM GUEDE
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WILHELM ANNEMANN JR
WILHELM GUEDE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • B43L7/005Straightedges combined with other drawing aids

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Lineal Die Erfindung bezieht sich auf ein mit einem Neigungsmesser und mit einer Winkelskala versehenes Lineal. Bei derartigen bekannten Linealen liegen die Schnittpunkte der Winkellinien _ außerhalb der Linealflächen. Im Lineal selbst' ist ein sich über die ganze Länge desselben erstreckender, rechteckiger Ausschnitt vorgesehen, durch welchen die Winkellinien an vier Stellen in bezug auf einen schon vorhandenen Winkelschenkel, an dem der andere anzutragen ist, eine Kontrolle auf richtiges Anlegen ermöglichen. Bei diesen bekannten Linealen werden indessen die Winkellinien etwa zwischen 165 bis =8o° von dem Ausschnitt nicht mehr getroffen. Außerdem verschwinden die Winkellinien immer kleiner werdend, in den Ecken des Lineals, so daß die letzten Winkel mit genügender Genauigkeit durch das Lineal überhaupt nicht angetragen werden können. Durch den großen Ausschnitt wird das Lineal außerordentlich geschwächt.
  • Die Nachteile der bekannten Winkellineale werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die Schnittlinien sämtlicher Winkellinien sich auf einem Punkte der in Längsrichtung verlaufenden Symmetrieachse des Lineals kreuzen und um den Schnittpunkt ein kreisrunder Ausschnitt angeordnet ist. Durch diesen Umstand kommen sämtliche Winkellinien klar und deutlich in Erscheinung. In den kleinen runden Ausschnitt, der nur eine unbeachtliche Schwächung des Lineals im Gefolge haben kann, münden sämtliche Winkellinien radial. Sie zeichnen sich also hier in dem Ausschnitt mit großer Deutlichkeit ab. Die Kontrolle für richtiges Anlegen des Winkels ist hier für alle Winkellinien in gleich guter Weise gegeben. Bei der Bestimmung eines Winkels bzw. mehrerer Winkel von einem gemeinsamen Punkte aus, ist es beim Gebrauch des Lineals nur notwendig, dasselbe auf der Stelle zu drehen, während bei den bekannten Einrichtungen eine Verschiebung des Lineals notwendig ist. Dadurch wird das Suchen und Antragen wesentlich umständlicher und zeitraubender wie beim Erfindungsgegenstande.
  • Mit dem Lineal ist noch ein Neigungsmesser mit frei pendelndem Zeiger verbunden.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
  • Abb. r zeigt eine Teilansicht des Lineals mit den Winkellinien.
  • Abb. a zeigt das gesamte Lineal mit dem Neigungsmesser.
  • Abb.3 zeigt einen Querschnitt durch den Neigungsmesser und das Lineal.
  • Das Lineal a besteht aus Holz oder Metall und ist mit abgeschrägten Längskanten b versehen. An einem Ende des Lineals sind in Bezug auf eine neutrale Nullinie, Winkellinien der gebräuchlichsten Winkel eingetragen. Die Schnittstelle der Winkellinien liegt auf der in Längsrichtung verlaufenden Mittellinie h des Lineals und ist kreisrund ausgespart. Die Winkellinien sind mit den entsprechenden Winkelzahlen bezeichnet.
  • Um beispielsweise einen Winkel von xo ° an eine Gerade anzutragen, ist weiter nichts erforderlich, als das Lineal mit dem Winkelstrich von io° an die Gerade, beispielsweise eine Wagerechte, anzulegen, dann kann ohne weiteres der andere Winkelschenkel an der Ziehkante des Lineals gezogen werden. Es ergibt sich eine sehr genaue Kontrolle dadurch, daß infolge der Aussparung c der Schenkel des Winkels, an welchem der andere Schenkel angetragen werden soll, viermal sichtbar wird und demgemäß genau verglichen werden kann, ob der Schenkel genau mit der' Winkellinie zusammenfällt.
  • In der Abb. 2 wird gezeigt, wie ein Winkel von 6o° angelegt wird.
  • In das Lineal ist ein Neigungsmesser d versenkt eingelassen, wie Abb. 3 zeigt. Der Neigungsmesser d hat am Rande eine 36o°-Einteilung, die indessen jeweils nur bis go° zwischen gegenüberliegenden Nullbezeichnungen bezeichnet ist. In dem Neigungsmesser befindet sich ein lose aufgehängter Zeiger e, der an einem Ende mit einem Gewicht f versehen ist, so daß er stets das Bestreben hat sich senkrecht einzustellen. Der Neigungsmesser d ermöglicht es, an senkrechten Wänden o. dgl. Linien bestimmter Neigung zu ziehen oder Winkelschenkel an bereits vorhandene Schenkel anzutragen. Ist schon der Schenkel eines Winkels vorhanden, so geschieht das Antragen des zweiten Schenkels in der oben geschilderten Weise und wie es Abb. 2 zeigt. Wenn aber ein Schenkel g, wie in Abb. 2, nicht vorhanden ist, so kann auch unter Zuhilfenahme des Neigungsmessers die erforderliche Neigung des Lineals genau bestimmt werden. Es wird das Lineal dann einfach flach auf die Wand gelegt und so lange verschoben, bis der Zeiger e des Neigungsmessers den gewünschten Winkelgrad anzeigt. Das Lineal mit dem Neigungsmesser d vertritt auch vollständig die Stelle einer Wasserwaage zum Messen von Neigungen. Dabei wird das Lineal mit der Längskante hochkant auf die zu messende Fläche gelegt, und an dem Neigungsmesser kann sofort der Grad einer etwa vorhandenen Neigung festgestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lineal, das mit einem Neigungsmesser und mit durch eine Aussparung im Lineal unterbrochenen Winkellinien versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Schnittpunkt der Winkellinien auf der in Längsrichtung verlaufenden Mittellinie (h) des Lineals (a) liegt und um den Schnittpunkt eine kreisrunde Aussparung (c) vorgesehen ist.
DEA52057D 1927-09-28 1927-09-28 Lineal Expired DE478785C (de)

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DEA52057D DE478785C (de) 1927-09-28 1927-09-28 Lineal

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DE478785C true DE478785C (de) 1929-07-03

Family

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