DE477695C - Befestigung einer Scheibe in einem Rahmen, insbesondere fuer Messgeraete - Google Patents

Befestigung einer Scheibe in einem Rahmen, insbesondere fuer Messgeraete

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DE477695C
DE477695C DES82133D DES0082133D DE477695C DE 477695 C DE477695 C DE 477695C DE S82133 D DES82133 D DE S82133D DE S0082133 D DES0082133 D DE S0082133D DE 477695 C DE477695 C DE 477695C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Befestigung einer Scheibe in einem Rahmen, insbesondere für lheßgeräte Für die Befestigung einer Glasscheibe in einem Metallrahmen, beispielsweise für Meßgeräte, verwendet man Laschen, die den Rand der Scheibe überlappen und mit dem Rahmen verschraubt werden. Diese Befestigungsart hat verschiedene Nachteile, indem in der Rahmendicke nur eine geringe Tiefe für die Befestigungsschraube vorhanden ist und die Scheibe nur in der Richtung senkrecht zu ihrer Fläche gehalten wird, in der Ebene des Rahmens aber freies Spiel hat, wenn nicht Scheibe und Rahmen genau aneinandergepaßt sind.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung vermieden und außerdem eine wesentliche Ersparnis an Arbeit erreicht durch Verwendung von Befestigungsfedern, die in Taschen des Rahmens eingelegt den Scheibenrand übergreifen.
  • Die Abb: i und z zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Aufsicht und Schnitt, Abb. 3 die Ansicht einer geeigneten Form der zu verwendenden Feder.
  • An dem Rahmen i sind ringsherum in geeigneten Abständen Verstärkungen z vorgesehen, in die von der Innenseite des Rahmens aus segmentförmige Ausnehmungen 3 eingefräst sind. Wenn die Glasscheibe q. wie üblich in den Rahmenfalz 5 eingelegt ist, wird von der Seite die in Abb. 3 in Seitenansicht dargestellte Feder 6 in die unter der Verstärkung z gebildete taschenartige Ausnehmung 3 geschoben. DieFeder ist an ihrenEndenmitAbschrägungen7 versehen, die gegen den Rand der Scheibe q. gekehrt werden. Die Abmessungen der Federn und ihre Abschrägungen sind derart gewählt, daß diese bei dünnen Scheiben sich mit ihren Enden verhältnismäßig weit über diese Scheibe legen, bei stärkeren Glasplatten dagegen weiter aufgebogen werden, so daß sie schließlich nur mit dem äußeren Ende der Spitze den Plattenrand übergreifen. Die in Abb. i stark ausgezogene Feder 6 zeigt 'den zweiten Fall. Bei der punktiert ausgezogenen Feder 6' ist ein Beispiel angedeutet, wo die Glasscheibe verhältnismäßig geringe Dicke besitzt und deshalb die Feder sich mehr zusammenzieht und die abgeschrägten Enden weit über das Glas übergreifen.
  • In jedem Falle ist die ganze Anordnung ebenso einfach wie billig und gestattet eine außerordentlich rasche Befestigung der Glasscheibe, indem diese nur in ihren Falz eingelegt zu werden braucht und die Federn von Hand oder mittels eines Werkzeuges in die taschenartigen Ausnehmungen eingeschoben werden.
  • Die neue Befestigungsart ist insbesondere für Glasscheiben bestinunt, kann unter Umständen aber auch für sonstige Scheiben oder Platten Verwendung finden, wo es sich darum handelt, eine rasche herstell- und lösbare Befestigung zu erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung einer Scheibe im Rahmen, insbesondere für Meßgeräte, gekennzeichnet durch gebogene Federn, die in sich von der Innenseite des Rahmens nach außen erstreckende taschenartige Ausnehmungen eingelegt sind und den Scheibenrand übergreifen. z. Befestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn mit abgeschrägten Enden derart über den Scheibenrand greifen, daß sie j e nach der Stärke und dem Abstand der Scheibe von dem Grunde der Ausnehmung, sich verschieden weit spreizend, sich stets fest gegen den Rand anlegen.
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