DE477231C - Foerdereinrichtung zur Verbindung von Teilherstellungsmaschinen elektrischer Gluehlampen - Google Patents

Foerdereinrichtung zur Verbindung von Teilherstellungsmaschinen elektrischer Gluehlampen

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DE477231C
DE477231C DEP53802D DEP0053802D DE477231C DE 477231 C DE477231 C DE 477231C DE P53802 D DEP53802 D DE P53802D DE P0053802 D DEP0053802 D DE P0053802D DE 477231 C DE477231 C DE 477231C
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DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
conveyor device
support frame
support frames
coating material
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Expired
Application number
DEP53802D
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Asmussen
Willy Ledig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/22Exhausting, degassing, filling, or cleaning vessels
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0096Transport of discharge tube components during manufacture, e.g. wires, coils, lamps, contacts, etc.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description

  • Fördereinrichtung zur Verbindung; Von Teilherstellungsmaschinen elektrischer Glühlampen Das Aufbringen des tlb.erzugstoffies (Getters) auf die Leuchtkörper elektrischer Glühlampen erfolgt bisher an besonderer Arbeitsstätte entweder durch Eintauchen der bespannten Traggestelle in eine Aufschlämmung des überzugstoffes oder Bespritzen der letzteren mit überzugstoff, sofern nicht der Leuchtkörper vor dem Befestigen am Traggestell mit dem überzugstoff durch Eintauchen oder Bespritzen versehen wurde. Auch in letzterem Falle muß dabei naturgemäß eine besonders zu bedienende Hilfseinrichtung vorgesehen werden.
  • Die Erfindung .bezweckt, das Aufbringen dieses überzugstoffes in den fortlaufenden Herstellungsprozeß so einzureihen, daß besondere Bedienungspersonen für diese Arbeitsmaßnahme in Fortfall kommen. Zu diesem Zwecke wird in bekannter Weise von einer Fördereinrichtung zur Verbindung von Teilherstellungsmaschinen elektrischer Glühlampen Gebrauch gemacht, und zwar wird in neuartiger Weise mit der zwischen einer Haltereinsetzmaschine und einer Traggestelleinschmelzmaschine umlaufenden Fördereinrichtung für die Traggestelle eine Vorrichtung zum Aufbringen des überzugstöffes (Getters) auf die Leuchtkörper zum Eingriff gebracht. Dies kann durch zwangläufig bewirktes Eintauchen der von der Fördereinrichtung bewegten Traggestellte meine Aufschlämmung des überzugstoffes oder auch durch Hindurchführen der Traggestelle durch den Spritzbereich einer fortlaufend überzugstoff verspritzenden Düse erfolgen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Fördereinrichtung in Abb. r im Grundriß dargestellt.
  • Abb. a zeigt einen Teil der Fördereinrichtung in schaubildlicher Darstellung und Abb. 3 ein bespanntes Leuchtkörpertraggestell in drei verschiedenen Stellungen.
  • Die dargestellte Fördereinrichtung ist in bekannter Weise zwischen einer Haltereinsetzmaschine A und einer Trag gestelleinschmelzmaschine E angeordnet. Sie besteht in ebenfalls bekannter Weise .aus zwei wagerecht umlaufenden Förderketten ¢ und 7, von. .denen die untere in eine Tischplatte 3 und die obere in einen Tischaufsatz r i versenkt eingebettet ist. Die Tischplatte 3 ist in einige Arbeitsplätze für Bespannerinn#en eingeteilt, die die an der Haltereinsetzmaschine A auf die untere Förderkette q. aufgesetzten Traggestelle nach bewirktem Bespannen mit einem Leuchtkörper auf die obere Förderkette 7 aufsetzen, die die bespannten Traggestelle der Einschmelzmaschine E zuführt. Am hinteren rechten Ende der Förderketten, und zwar zwischen dem Arbeitsplatz D der letzten Bespannerin und der Einschmelzmaschine E, ist erfindungsgemäß eine =mit den Förderketten 4, 7 in Eingriff stehende Vorrichtung zum Aufbringen von überzugstoff (Getter) auf die bespannten Leuchtkörpertraggestelle vorgesehen. Diese Vorrichtung besteht im dargestellten Beispiel aus einem Trog 13, der mit einer geeigneten Aufschlämmung, etwa Phosphoraufschlämmung, angefüllt ist, sowie aus drei Paar Trokkenluftdüsen 14, die an seinem gabelartigen Rohrträger 15 angebracht sind. Die Aufschlämmung wird während des Betriebs der Fördereinrichtung durch eine in den Trog 13 einmündende Druckluftleitung 16 in ständiger Wallung erhalten, damit kein Absetzen der Aufschlämmung eintreten. kaum.
  • Die Gelenkbolzen beider Förderketten 4 und 7 sind als Halterorgane für die Traggestelle ausgenutzt. Während jedoch die urbespannten Traggestelle an den Gelenkbolzen der unteren Förderkette 4 unmittelbar durch Einsetzen in entsprechende Bolzenbohrungen befestigt sind, erfolgt die Befestigung der bespannten Traggestelle an der oberem. Förderkette 7 unter Vermittlung von an den Gelenkbolzen 5 dieser Kette angebrachten Scharnieren. Jedes Scharnier besteht aus einem am Gelenkbolzen starr befestigten wagerechten Hebelarm 17 und einem für gewöhnlich auf diesen herabgeklappten zweiarmigen Hebel 18. An dem längeren Schenkel des Hebels 18 ist eine Hülse z9 zum Einschieben des bespannten Traggestells 8 und am kürzeren Schenkel eine Anschlagrolle 2o befestigt, die für gewöhnlich senkrecht oberhalb der S:charnierachse 2 i steht. Durch eine am Hebel 18 noch angebrachte Blattfeder 22 wird das Traggestell 8 sicher in der Hülse 19 festgehalten, so daß es auch bei Umklappung des Scharnierteils 18 nicht aus der Hülse r9 herausgleiten kann. Im Bereiche der Getteraufbringvorrichtung 13, 14 ist parallel zu den Förderketten 4,7 eine zur Steuerung des Arbeitsganges dienende Kurvenschiene 23 angebracht (Abt. i), über die bei Bewegung der Förderketten die Rollen 2o der von der oberen Kette getragenen Scharniere hinweglaufen.
  • Der Arbeitsgang ist der folgende: Am linken Ende der Fördereinrichtung werden durch die Bedienungsperson an der Haltereinsetzmaschine A die unhespannten Traggestelle in die Gelenkbolzen der unterem. Kette 4 reingesetzt und durch die Bewegung der Kette an den verschiedenen für das Bespannen vorgesehenen Arbeitsstätten vorbeigeführt. Die Bespannerinnen nehmen die urbespannten Traggestelle von der unteren Kette 4 ab und setzen sie nach dem Befestigen des üblichen, also keinen überzugstoff aufweisenden Leuchtkörpers in die Hülsen 19 der oberem. Förderkette 7. Hinter dem für die Bespannerinnen. vorgesehenen letzten Arbeitsplatz D läuft die Rolle 2o jedies Scharniers in einen Schlitz 24 der Schiene 23 !ein, der in Richtung auf die Einschmelzmaschine E so gebogen ist, daß der Scharnierteil 18 samt aufgestecktem Traggestell 8 um mehr als 9o° nach außen gekippt wird. Durch Auflaufen der Rolle 2o auf die gerade Vorderkante z5 der Schiene 23 wird die weitere Abwärtskippung des Traggestells auf einer dann folgenden kurzen Weglänge verhindert. Sobald das herumgekippte Traggestell 8- jedoch in den Bereich :des die Getteraufschlämmung enthaltenden Troges 13 gelangt, wird es zufolge des Einlaufens der Rolle 2o in eine Einbuchtung 26 vollständig umgekippt bzw. abwärts geklappt, so daß das bespannte Traggestell 8, wie in Abb. 2 und 3 dargestellt, in die Getteraufschlämmung des Troges-i3 eintaucht. Bei der weiteren Vorbewegung der Kette 7 wird durch erneutes Auflaufen der Rolle 2o auf einen geraden Kantenteil 27 der Schiene 23 das Traggestell aus dem Trog 13 herausgehoben und in schräg abwärts gerichteter Stellung gehalten. In dieser Lage wandert das Traggestell dann durch die drei Düsenpaare 14 hindurch, die dazu dienen, vom Leuchtkörper und den benachbarten Traggestellteilen überflüssigen überzugstoff abzublasen und letzteren auch gleichzeitig zu trocknen. Durch einen sich an den geraden Kantenteil -27 anschließenden gebogenen Kantenteil 28 wird endlich das nüedergekdappte Traggestell wieder in die Anfangslage zurückgeklappt und dann in dieser ;Stellung der Einschmelzmaschine E zugeführt.
  • Der gegenseitige Eingriff zwischen der Fördereinrichtung und der Vorrichtung zum Aufbringen von überzugstoff kann. statt durch Eintauchen der Traggestelle in eine Aufschlämmung des LUberzugstoffes auch mittels einer fortlaufend überzugstoff ausspritzenden Düse erfolgen, die derart in Nähe der Fördereinrichtung aufgestellt und ausgerichtet ist, daß die von der Fördereinrichtung bewegten Traggestelle durch den Spritzbereich der Düse hindurchwandern müssen. Hinter der Fördereinrichtung wird hierbei zweckmäßig eine Auffangwand für den nicht zur Verwendung kommenden, überflüssig verspritzten überzugstoff vorgesehen. Von einer Klappbarkeit der Traggestelle kann in diesem Falle natürlich abgesehen werden.
  • Die Umklappung der Traggestelle kann auch in mannigfach anderer Weise erfolgen. Beispielsweise könnten die Traggestelle im Bereiche des Troges 13 und der Düsen 14 auch durch Hebeleinwirkung oder Stößer umgeklappt werden, wobei das Maß der Umklappung durch entsprechende Anschläge begrenzt sein könnte. Auch könnte an Stelle der Steuerungsschiene 23 ein Rohr mit längs durchlaufendem Kurvenschlitz treten. Die Festlegung der Traggestelle an den Scharnieren könnte ebenfalls in anderer Weise erfolgen. Beispielsweise könnten die klappbaren. Scharnierteile an Stelle der Hülsen i g dünne Stifte aufweisen, auf welche die Traggestelle bzw. die Pumpröhrchen derselben ,aufgeschoben werden.

Claims (3)

  1. PATE NTANSPRTICHI?: i. Fördereinrichtung zur Verbindung von Teilherstellungsmaschinen elektrischer Glühlampen, dadurch gekennzeichnet, daß mit der zwischen,einerHaltereinsetzmaschine und einer Traggestell@einschm@elzmaschine umlaufenden Fördereinrichtung für die Traggestelle eine Vorrichtung zum Aufbringen des Überzugstoffes (Getters) auf die Leuchtkörper zum Eingriff gebracht ist, sei es durch zwangläufig bewirktes Eintauchen der von der Fördereinrichtung bewegten Traggestelle in eine Aufschlämmung des überzugstoffesoder sei @es durch Hindurchführen der Traggestelle durch den Spritzbereich einer fortlaufend Überzugstoff verspritzenden Düse.
  2. 2. Fördereinrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch an den Kettenbolzen (5) der Fördereinrichtung befestigte Scharniere (17, 18), deren klappbarer Teil (18) mit Hülsen oder Stiften (i9) zum Aufschieben des Traggestells (8) und außerdem mit einer Anschlagrolle (20) versehen ist, welch letztere im Bereiche des die Getteraufscblämmung enthaltenden Troges (13) durch Überlaufen einer parallel zur Fördereinrichtung angeordneten Kurvenschiene (23) sowohl die Abwärtsklappung als auch wieder die Zurückklappung des das Traggestell haltenden Scharnierteils (18) bewirkt.
  3. 3. Fördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenschiene (23) sich seitlich von Trockenluftdüsen (14) erstreckt, die so gestellt sind, daß die Traggestelle (8) nach Herausheben aus der Getteraufschlämmung zwischen ihnen hindurchbewegt werden.
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GB244227A GB270210A (en) 1927-01-27 1927-01-27 Improvements in or relating to the manufacture of electric incandescent lamps and the like

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