DE475596C - Feineinstellvorrichtung fuer Aufzuege - Google Patents
Feineinstellvorrichtung fuer AufzuegeInfo
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- fine adjustment
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- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B1/00—Control systems of elevators in general
- B66B1/34—Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
- B66B1/36—Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels
- B66B1/40—Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels and for correct levelling at landings
- B66B1/42—Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels and for correct levelling at landings separate from the main drive
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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Description
- Feineinstellvorrichtung für Aufzüge Durch das Patent 44 1 242 ist eine Einrichtung zur selbsttätigen Feineinstellung der Fahrbühne von Aufzügen mittels Hilfsmotors bekannt geworden. Hierbei wird ein HilEsimot.or von einem Hubmagneten gesteuert, derart, daß die Antriebsscheibe des Hilfsmotors mit der zugehörigen Treibscheibe der Aufzugswinde in Eingriff gebracht werden kann. Die Steuerung des Hubmagneten erfolgt hierbei durch am Fahrkorb angeordnete Schalthebel, welche von im Schacht angebrachten Kurvenstücken oder Schalterre beeinflußt werden.
- Eine derartige Feineinstellvorrichtung, bei welcher die Treibscheibe zwecks Erreichung der Nachregulierung durch einen einzigen Hilfsmotor angetrieben wird, ist jedoch bei Aufzügen für größere Lasten nicht mehr zu verwenden, da das vom Hubmagneten zu bewegende Gewicht des. Hilfsmotors und der ganzen Steuereinrichtung zu groß wird, wo= durch ein weiches und stoßfreies Eingreifen der Antriebsscheiben bedeutend erschwert wird.
- Außerdem bewirkt der einseitige Anpressungsdruck einen raschen Verschleiß der Lagerungen, was zur Folge hat, daß der Gang der Aufzugsmaschine durch die auftretenden Schwingungen ungünstig beeinflußt wird.
- Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß. die selbsttätige Feineinstellung der Fahrbühne durch zwei Hilfsmotoren erfolgt, welche durch geeignete Gestänge, z. B. Ausgleichhehel o. dgl., derart miteinander verbunden sind, daß ein völliger Gewichtsausgleich erzielt wird. Die Anpressung der auf den Hilfmotoren sitzenden Treibritzel an die Treibscheibe erfolgt hierbei durch eine einzige Hubvorrichtung, Hubmagneten, Motor o. dgl., welcher unter Vermittlung von Verbindungsgliiedern mit den obengenannten Ausgleichhebeln in Verbindung steht.
- Eine derartige FeineinsteIlvorrichtung kann unter Beibehaltung der normalet Hilfsmotoren besonders bei Aufzügen für größere Lasten verwendet werden.
- . Wie aus der schematischen Darstellung ersichtlich., sind an dem Unterbau a der Aufzugsmaschine die Lagerböcke b, c angeordnet, in welchen die mit Hebeln d, e versehenen Motorwippen f, g schwenkbar gelagert sind. Die auf den letzteren befestigten Hilfsmotoren k, i tragen die Antriebsntzel k, 1, welche beim Schwenken der Motoren mit der Treibscheibem in Eingriff gebracht werden. Beide Hebel d, e der Motorwippen f, g sind durch ein geeignetes Gestänge, beispielsweise Ausgleichhebel o. dgl. n, o, gelenkartig miteinander verbunden, damit die Schwenkbewegung beider Motoren h, i gleichzeitig und gleichmäßig erfolgen kann. Die Beeinflussung der Ausgleichhebel n, o geschieht durch einen einzigen Hubmagneten p, der unter Vermittlung eines doppelarmigen Hebels g und eines verstellbaren Zwischenghedes r mit,dem Gelenkpunkt s der Ausgleichhebel in Verbindung steht. Es ist noch zu erwähnen:, daß an Stelle des Hubmagneten p auch andere geeignete Hubvorrichtungen, wie Bremsmotoren, Druckzyhnder o-. dgl., Verwendung finden können.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Feineinstellvorrichtung für Aufzüge nach Patent 441 242, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Treibscheibe, Rillens.cheibe o. @dgl. (m) durch zwei auf schwenkbaren Wippen. (f, g) gelagerte Hilfsmotoren (h, 1) erfolgt.
- 2. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Hebeln (d"e) versehenen Motorwippen (f, g) durch Gestänge (n, o) gelenkig miteinander verbunden sind und die Beeinflussung dieser Hebel durch eine einzige Hubvorrichtung (p) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA55060D DE475596C (de) | Feineinstellvorrichtung fuer Aufzuege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA55060D DE475596C (de) | Feineinstellvorrichtung fuer Aufzuege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE475596C true DE475596C (de) | 1929-04-26 |
Family
ID=6939802
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA55060D Expired DE475596C (de) | Feineinstellvorrichtung fuer Aufzuege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE475596C (de) |
-
0
- DE DEA55060D patent/DE475596C/de not_active Expired
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