DE474680C - Synchrone Drehfeldkollektormaschine - Google Patents

Synchrone Drehfeldkollektormaschine

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DE474680C
DE474680C DEA45701D DEA0045701D DE474680C DE 474680 C DE474680 C DE 474680C DE A45701 D DEA45701 D DE A45701D DE A0045701 D DEA0045701 D DE A0045701D DE 474680 C DE474680 C DE 474680C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K27/00AC commutator motors or generators having mechanical commutator
    • H02K27/12AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Synchrone Drehfeldkollektormaschine Bei. den bekannten Drehfeldkollektormaschinen ist im allgemeinen der Schritt zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ankerleitern, im Winkelmaß gemessen, gleich dem Schritt zwischen den beid3n jenen zugeordneten Kollektorlaunellen. Bezeichnet man den Schrittwinkel der Ankerleiter mit a', den Schrittwinkel der zugehörigen Kollektorlamellen mit a" und nimmt an, da.ß die beiden Schrittrichtungen die gleichen sind, daß also a' und a" das gleiche Vorzeichen besitzen, dann ist das Schrittverhältnis Nun sind aber auch Maschinen möglich, bei denen x einen von -j- r abweichenden Wert besitzt, und es zeigt sich, daß derartige Maschinen vorteilhafte Eigenschaften besitzen, wenn sie an Spannungsquellen angeschlossen werden, deren Frequenzen unter Berücksichtigung des Wertes x bestimmt werden müssen. Es läßt sich nämlich eine Frequenzgleichung allgemeiner Art aufstellen, welche das Verhältnis x be-rücksichtLt und welche für alle Maschinen bzw. für alle bewegten oder ruhenden elektrischen Energieumformer gilt, je nachdem man für gewiss;. Glieder der Gleichung bestimmte Werte einsetzt und damit die Beziehungen der anderen Größten zueinaricler ermittelt. Die verallgemeinerte -Frequenzgleichung lautet WI -X '!R (Y - I) v:1 - x2# Hierin bedeutet
    der Kollektor-bürsten (falls diese rotieren), vR die die Tourenfrequenz des x das Verhältnis. der von Anker und Kollektor.
  • Bei Bürsten isst = 0. In Weise - ist für ruhende Anker - 0 zu setzen. x stets ganze Zahl und kann alle und negativen Werte x = 0 da Maschine keinen Kollektor Je nachdem man nun für vier der Frequenzgleichung gewisse einsetzt, resultiert die fünfte Größe aus der Setzt man z. B.
  • 2 = 0 (also eine Glemchs rommas.chine), Kollektorbürs va = 0 (also e ), ferner s x =- z ( a invers angeschlossenen und der gegebenen normalen ergibt sich für .die Tourenzahl tzA, bei welcher Frequenzgle;ichung erfüllt ist und der Gleichstrom ent om n kann, To ;renfrequ nz Maschine einem Lamellenkschritt fl halber und im des, Drehfeldes, Wird ,also ,eine mit invers angeschlossenen halle tar, dessen jedoch grö :e;ngl;eä:ch dem Ankerleiterschritt ist, mit synchroner Geschwindigkeit, zwar Drehsinn betrieben, dann hat die an ihnen Kollektnrbürsten herrschende Spannung die Frequenz Null. Der Betrieb diesier Maschine als Gleichstrommaschine ist also an eine Bedingung geknüpft, nämlich ,an die Biedingung der Einhaltung der Tourenzahl n"= nsyn (hinsichtlich angeführten Frequenzen) gehalten i i n m doppelseitig d v Wert Wird dxes,e ourexizahl nicht durch einen invers erhalten, il e e r d Festhaltung dann muß zur u ekto,r durch eine Betrieb der Tourenzahl o eine Gleichspannung die äußere Umformer man die so aufgedrückt werden, s m frei laufend erkannt, ß LÜr~n. auf die ewisseranna dein Ständer und Läufer zugeführtem. Fre- d dem e (mechanisch qixenzen bb. i ist dieser Fall. dar-In und hasenn:etz, gest 17t. Es D ep w o1-rie fe d ches der tator ei an we er ist. Der 1<elitorrnaschine D diese eh besitzt dien Kollektor I lenzahl, dessen einfacher ame auf, Lamellen aber invers an die mlaerwidklung die Betriebsbedingungen angeschlossen sein sollen. Einsem ma n Sinne iemtsprä:cht der Ankerleiter in dem somit . Fortschritt der Schwierigkeiten, (x = - zwischen n i it und im besitzt der eül. dler Lamellen- sämtlich überverschieden, drei mit der liulg verbunnkerw r unter kreuzen dene Schleifringe S, welche it dem v Uli in Verbindung stehen. Auf der nz ln Verbindungen gle ch n. Welle ist nun als besondrere Gle ch- die stromquelle die leichstromm@asehine G vor- verschiedenen im gesehen, deren elidiw cklung F eb@en-Windungen weche schluß zum geschaltet ist. Soll nun selnde sind, es den Bürsten Bi Bi der rehfefd l tormae s n dieser schine werden, dann wird die Maschine des vereinfachen und Längen und bis A ll auf etwa die halbe synchrone eschwin- Erfindung digkeit gebracht. Dann aber werden die ld hei: welcher Bürsten. B1 Bi und auch die Bürsten B2 B2 die m der selbsterregten Gleichstrommaschine auf sind, bei w ex also das Gleichstromnetz N geschaltet, und damit Umfangsrichtung wird der rehfe dko etorma- entgegengesetzt ist Reihenschine von außen her eine G7ieti:chsp nn'ung Anschlüsse zugehörigen folge aufgedrückt. Nunmehr der A ganz abgeschaltet werden, denn die rehgleich fe dkollektormaschne isst an Spannungen gegebener ge egt und da- 2p-Gruppen geteilt durch Eine Abweichung von der sich aus der p Frequenzgleichung istdann aus dem Grunde nicht mög ich, weil, wie einer invers angeschlosse-Abweichung der induzierten von nem der zugeführten @ angenommen, erschifebung der Anker Feldachsen von Rotor und St a tor if vorangeht. Diese Verschiebung bedingt diametral gegenüberliegenden aber große eschleunigungs, und unter deren die Maschirre der im Takt ward. Solche Synchron eru gsströ e treten also s auch bei einer = an Spannung liegenden Drehfeldkollektormaschine auf, : erem Schxpitt- erhäatnms den x-zbestzt. Drzhfeldmasehinen mit (x = - r ) an-@siud bereits angnscli oss avexn Koll kto gegeben worden, aber man war der irrigen Ansicht, daß zu ihrem als frei laufender allein Zuführung dies Dreiphasemprimär tro es genügt. Es wurde nicht , es sich hier im Grunde da; genommen um Synchronumformer handelt, Stator un dem Rotor b bei denenstimmte Frequenzen oder elektrisch) aufgedrückt werden müssen, die dabei die Möglichkeit bieten, asynchron exakt bis zur synchronen Betriebsgeschwindigkeit und sogar über . hinaus ang ssen werden zu können. Die genannte Freqwenzgle2chung klärt .darüber und sie gibt die Möglichkeit; .auch dieser Drehfeld schime zu errn;i eln. Der inverse Anschlul3. des Kollektors macht nun aber große konstruktives weil die Verbindung ke er A se sich im allgemeinen müssen und sich teilweise sehr lang, ausfallen. Die erschüedene Länge der ei e en hat zur Folge, da:ß Kommutierwngsverhältnisse der sich Bürstenkuxzschluß b fixi:dlchen sehr so daß @ sehr schwierig ist, eine funkenloae Ma chi e Art herzustellen. Aufgabe der Erfindung ist es, die Konstruktion zu die der Law@e emverbindvmgen -aus.zugleichen. Gegenstand der ist eine synchrone Drehfe kollektormaschine, die I@ol.2ektorla ellem: an Ankerleiter invers angeschiossien elch im. der die Reihenfolige der Ankerleiter der ihrer an die Kollektorlam.eZ7:em, wobei die Zahl der Ankerstromzweig.e der Polzahl ist, bei welcher ferner sowohl die gesamten Ankerleiter als auch die Kollektorlamellen in send und jede Leiter und zugehörige Lamellengrup e für sich invers verbunden ist.
  • Abb. z zeigt als Ausführungsbeispiel eine vierpolige Maschine mit Kollektor (x = - i). Im dargestellten Falle ist daß eine einfache Schle enwicklung (a = a) besitzt. Die Lamtellen haben dann stets, das gleiche Potential, und es ist daher gleichgültig, ob man eine Ankerwindeng mit der ihr in fortschreitender Folge zugeordneten oder mit einer äquipotentiellen Lamelle verbindet. Diese Freiheit erlaubt die Wahl kurzer Verbindungen zwischen `Vindungen und Kollektor. Erfindungsgemäß wird nun bei x = - i so verfahren, daß sowohl die gesamten Ankerleiter als auch die Kollektorlamellen in 2p-Gruppen geteilt werden und je eine Leitergruppe mit der zugehörigen Lamellengruppe für sich invers verbunden wird. Sind die äquipotentiellen Lamellen nicht unter sich verbunden, dann erfolgt ihre Parallelschaltung -über die Verbindungen der gleichpoligen Bürsten. Im dargestellten Falle ist die Windungszahl des Ankers (24 Windungen) gleich der Lamellenzahl, und es sind je sechs Wiudunge!nmi;t je sechs Lamellen unter sich invers verbunden. Zahl und räumlicher Phasenwinkel der Bürstenstifte ist hier wie bei @eirner normalen vierpoligen Maschine zu wählen.
  • Die Kommutierunggestaltet sich bei solchen Gleichstrommaschinen nicht ungünstig. Die in den kurzgeschlossenen Ankerspulen vom Drehfeld induzierte EMK ist proportional dem Frequenzunterschied (cal = vA). Da weben der Rotation des Feldes Wendepole nicht möglich sind, wird man den Flux der Maschine den Kommutierungs@notwendigkeiten anpassen und den maximalen Kraftfiuß so wählen, daßeine Aufhebung =der vom Drehfeld induzierten EMK zum funkenlosen Arbeiten der Maschine nicht :erforderlich ist. Die Stromwendespannung aber kann dadurch erzeugt werden, daß die Bürsten etwa in das Feld hinein verstellt werden. Diese Angabe erscheint zunächst unverständlich; weil doch das Feld mit Synchrongeschwindigkeit rotiert, während die Bürsten räumlich stillstehen. Verfolgt man jedoch bei. x=-i . # . oder y.=2, 3 ... die Lage der jeweils kurzgeschlossenen Ankerspulen, so erkennt man, i. daß das räumliche Fartschremten des SpulenkurzscWusses .auf denn Anker resultierend mit der Geschwindigkeit des synchronen Drehfeldes erfolgt, obwohl während der Kommutierung eine Relativbewegung zwischen Spule und Feld besteht, 2. daß die jeweils einander folgenden, durch die Kolbektorbürsten kurzgeschlossenen Ankerspulen sich zu Beginn des Komm-utierun;gsvorganges immer an der gleichen Stelle des Drehfeldes befinden. Diese Stellung zum Drehfeld ist von der räumlichen Stellung der ruhenden Bürsten abhängig, und es ist daher diese Stellung nicht gleichgültig.
  • Zur Erläuterung dieser Verhältnisse diene Abb. 3, in welcher peinige Afkirwindungen mit dien zugehörigen, invers angeschlossenen Kollektorlamellen (i, 2, 3, 4) dargestellt sind 1, VA Während der Anker die räumliche Drehung von a nach b vollführt, bewegt sich das Staturdriehfeld von a nach c. Bei der giezemchneaten Bürstenlage befand sich in Stellung .a die Windung 4-4' im Bürstenschluß; in Stellung b des Ankers gerät die Windung 3-3' in- Kurzschluß. Diese Windung befindet sich dann aber bereits in Stellung c, so, daß das Fortschreiten des Kurzschlusses als solcher resultierend mit der Geschwindigkeit des Statordrehfeldes erfölgt. Die ixe Kurzschluß befindliche Windung dreht sich dabei nur mit der halben Geschwindigkeit des Dxebfeldes; aber infolge des inversen Anschluusse;s des Kollektors ändert sich beirr Übergang auf die nächste Lamelle die Lage :dies Kurzschlusses sprungweise ,in der Drehfeldrchtung so, daß der Kuxzschluß als solcher resultierend mit der Synchrongeschwindigkeit des Feldes rotiert.
  • Die Maschinen mit einem x = - i können aber auch als Wechselstrom-Wechselstrom-Umformer betrieben werden, und man findet die zugehörige Tourenzahl dadurch, daß man für w2 den gewünschten Wert einsetzt. Im allgemeinen kann man ruhende Bürsten, also:. VB - 0 voraussetzen. Dann erhält man ,z. B. für (-)#- = W, folgende Bedingung: (x - z) # vA=0. Diese Gleichung ist nur erfüllbar für vA = 0, also ruhende Transformation, oder für x = z, -also für die normale bekannte Drehfeldk:oll:ektormaschin@e, bei welcher unabhängig von der Tonnenzahl die Frequenz der Bürstenströme gleich der Frequenz des dem Stator primär zugeführten Stromes ist. Anders liegt aber der Fall, wenn man _ -WI Betr ebstourensetzt.
  • @ sich frequenz aus der Beziehung VA (,)i ange-Maschine einfachem, eine d m schlossenem der einfachen n n ohne Gleichstromes daß normalen Netzfrequenz 4 veranschaulicht. dieser angeschlossenen d Setzt man x = - z, dann ergibt sich . = mixt @ invers Die Kollektor gestattet ch er syn-@ Synchro isieru g bei chronen Tourenzahl ZufiW rang ;eines man sonuir dadurch, wohl den Stator als auch dem Kollektor eine Spannung ,der zuführt.
  • Eine Schaltung dieser Art ist durch Abb. In bedeutet D die Drehfel.dkollektormaschine, K den invers Kollektor mit den drei Bürsten B, B, B, S drei Schleifringe, A .;inen Anlaßwi erstand, N .das Primärnetz, H den Hauptschalter zum Anschluß der Statorwicklung, T einen Hilfstransformator zur Entnahme der Erregerspannung für die Drehfeldkollektormaschine, Z einen Schalter zum Zuschalten der Erregung. Die dem Kollektor zuzuführende Spannung ist jedoch sehr klein, weil sie nur den Spa:nnungsverbratuch :des Läuferstromes im Ohmschen Widerstand der Wicklung zu .decken hat. Das In-Synchronilslmus-Bringen kann in der gleichen Weise geschehen wie bei: den bekannten Synchron-Asynchron-Motoren, bei welchen mit Hilfe von Schleifringen der Motor asynchron angelassen wird und die Synchronisierung dadurcherfolgt, daß man nach Erreichen einer der synchronem. nahen Tourenzahl die Erregerspannung auf den Anker (in unserem Falle auf den Kollektor) schaltet, welche bewirkt, daß der Motor in .den Synchronismus springt.
  • Eine andere sehr vorteilhafte Verwendung dieser Maschine ergibt sich für den Fall, daß dem Kollektor Spannungen veränderlicher Frequenz zugeführt werden. Wir benutzen dann die aus der verallgemeinerten Freqwenzgleichung sich ergebende Beziehung und. für x - - z Gleichstromes e m die werden wie n n k T Spannungsverhält-Wege nis Maschine d Weise g Besitzt 2p-Pole, m die mit direkt gekuppelte -Polen, k I -`Y Polen dann liefert Erregergleichbei Geschwinstrom digkeit synchron-en entspricht e ja i Drehzahl daß g Gleichstrom von gleichen bei seiner e #t besteht dieser Sekundärströme beider Maschinen.
  • Tourenzahlen Aggregates., Bei haben beide Maschinen Sekundärfrequenz d Primärnetzes; Ändert sich der Wert beider Mai k t Fren a en schinen w2 von (w1) - (0) - (- w1), märn quenz 'P tzes. Aus diesem dieses dann ändert sich die Tourenfrequenz der, Erregermaschine und erfolgen.
  • !# werden allen Geschwindigkeiten Diese Anordnung erläutert. dieser Abbildung bep deutet di R regelbaren n d d dessen t f in Rotor R stehen. Der mittels das daß daß Schrittverhältnis In Abb. 5 ist Spannung am E' und die Frequenz c 2 in: von dlex Tourenzahl der Drehfeld oll tormaschLne aufgetragen. Man daß bei einer der halben synchronen ourenzahl Tourenzahl die Frequenz w2 - 0 und die Spannung wird. Arbeitet die Maschine mit dieser Tourenzahl, dann ist das Verhältnis und dieser Umstand ist außerordentlich günstig für Bemessung und das Verhalten Maschine in rein : Beziehung. Ein Vorteil der neuen Maschi e besteht auch in dem Umstand, daß .die Spannung des unabhängig von der Spannung des primären Dr hstro es gewählt Gleichspannung inkann, weil duktiv erzeugt und nicht, beim gewöhnlichen Ei erumfo nver, auf ko duktivem an :erhalten wird. Das von Wechselstrom zu Gleichstrom ist also beliebig wählbar.
  • Diese eignet sich nun in hervoxrag@en als Erre erxnaschne zum Aaer laasen und Kompensieren' von Asynchronm@otoren.
  • der Asynchro!n ofior während ihm Dnehield ollektormaachim:e mit also bei (x = - z ) mit nur pausgeführt isst, sie einen ;der synchronen gerade des Asynchronmotors. Der Drehzahl des Asyrnchromnators @ in diesem Falle (x = - r ) die halbe synchrone der Dnehfeldk:oll cbne, und ktorm s es wurde ezesgt, sie bei dieser Tomrenzahl. einen einer der halben Spannung lie-Stillstandsspannung fert. Da nun auch die Läuferfrequenz des Asyn.chroinxno@t.ors synchronen G-s:chwindi,gke also gleich 0 ist, so bei Tourenzahl Fneqwenzgleichheit der Diese FreqwenzgleicIiheit besteht aber bei allen des Stillstand gleich eine der Frequenz bei doppelter es synchroner Geschwindigkeit- des Asynchronors ist die S wndärfreqweriz m.o e bleich dem - Weit der t.v eg e @ Grunde des ri kann das Anlassen " Aggregates :ohne Abschaltung in der üblichen @ Weise asynchron: @ -mit- Hilfe von S.ehleifringeW Anlaßwd@er tärid Ein Synchronisieren ist nicht erforderlich; da die Exregexmas,chime bei Stillstand zugeschaltet kaum und bei die richtige Frequenz liefert.
  • sei an Hand der Abb. 6 näher @ In hasenn;etz, an welches e N ein Drei Statorwicklung P des Asynchronmotors M mittels des Schalters.H1 angeschlossen wird. Die otorwicklung Q ist über drei Schleifringe S mit dem A lal3widexstan@ A verbu:n en, ReguJyerkoniinkte mit den K@oJle7ctorbürs eldlkollieMtormaen B der Dreh schine D Verbindung Der dieser Maschine ist mit,dem Rotor der Asyn-.clmo.nmas:chine direkt gekuppelt. Sta.tor Si wird des S;chalfiers H2 :ebenfalls an Netz gelegt. Unter :der Annahme, das die x = - W st, und Polzahl der DrehfeIdkollektormaschine gleich der halben Polzahl der Asynchronmaschine gewählt ist, besteht bei jeder Geschwindigkeit des Aggregates Gleichheit der Frequenzen zwischen den am Kollektor und an den Schleifringen auftretenden Spannungen, ;so daß also stets ein Frequenzgleiichgewicht herrscht. Eine Regelung der Größe der Erregerspannung wird unter Umständen notwendig sein. Die erregte Asynchronmaschine kann aber auch kompensiert oder überkompensiert werden, wenn man die zugeführte Erregerspannung regelbar macht. Der Stator der Dnehfeldkollektormasichine kann parallel oder in Reihe zum S,tator der Asynchronmaschine an das-- Primärnetz angeschlossen sein. Liegen beide Statonen parallel am Primärnetz, dann ist es mit Hilfe der an sich bekannten Kompoundierungseinrichtungen möglich, denn Feld der Drehfeldkollektormaschine,eine vom Arbeitsstrom der Asynchronmaschine abhängige Komponente zu erteilen. Es kann unter Umständen erwünscht und vorteilhaft sein, die Wicklungen der beiden Maschinen auf einem gemeinsamen Eisenkern unterzubringen, wodurch das Aufstellen einer besonderen Erregermasichine vermieden wird. Ein so erregter und geregelter Motor kann im untersynchronen, im synchronen und im übersynchronen Tourenbereich arbeiten.
  • Auch die- elektrische Kupplung zweier Netze beliebiger Frequenz und Phasenzahl ist mit Hilfe der besichriebenen synchronen Dreh. feldkollektormaschine möglich, indem man einfach die Statorwicklung der Maschine an das eine, den Kollektor mit entsprechend angeordneten Bürstensätzen an das andere Netz anschließt. Die Maschine muß dann der verallgemeinerten Frequenzglelchung gemäß als Synchronmaschine mit :einer Tourenzahl laufen, deren Frequenz Für - - z ist von einer angetrieben ,oder in Energiedurchgang einen de e lie Frequenz -synchronen gekuppelte in Wird sie regelbaren Hilfsmaschine gebremst, dann. wird dadurch der durch sie dem i oder an r n Sinne hervorgerufen. Abt. 7 zeigt die elektris:c Kupplung eines Dreiphasennetzes von der c,al mit einem Einphasennetz von der Frequenz Die mit der Drehfeldkollektormas.chine regelbare Hilfsmaschine ist Abt. 7 nicht dargestellt.

Claims (5)

  1. TEI`tTANSPRÜCIiR: P chn , t.
  2. Synchrone Drehfeldkoll ktorma bei welcher die Koektorlamellen an die Ankerleiter invers angeschlos sind, e bei welcher also in der Umfangsrichtung die eih nfolge der Ankerleiter nfol e ihrer Anist der Rei schlüsse an die zugehörigen Kollektorlamellen, .dadurch daß die Zahl Ankerstr:omzw ) gleich Bier ige (2 Polzahl (2 ) isst, daß fe r sowohl die gesamten als auch die Kollektorlamellen in geteilt sind und Leiter- und zugehörige Lamellengrupp:e für sich invers verbunden ist. z.
  3. Schaltanordnung für die synchrone Dreh ktormas:chi ldkoll nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der D ehfeldkollektorma chine (D, Abb. q.) an das gleiche Netz (N) angeschlossener Hilfstransformator (T) dem Kollektor ( ) nach asynchronem, gegebenenfalls Hilfe von Schleifringen und AnlaBwid rstand bewirktem Anlauf mit eine Spannung zuführt, deren Größe mindestens gleich dem Ohmschem Spannungsverbrauch in der Läuferwicklung ist. 3. zum der Drehfeldkollektormaschine nach i als durch eine mit der Drehfeldkollektormas!chRne (D, Abb. i) gekuppelte (C'r), die Kollektor der Drehfeldk::o ektormasichäme bei: einer der halben entsprechenden Tourenzahl : Saromquelle, die auch mixt ihr ekupp este sein kannentnommene Gleichspannung aufdrückt. q..
  4. Dreh ldkollektormasichi,ne nach r als Hinteirm;a.schi; einer mit Hauptmaschine, deren Schleifringbürsten mit den oli:ektorbürsten der Hintermaschine leitend verbunden . dadurch daß die Polzahl. .der Hauptmaschine (M, Abt. 6) das Polzahl der Ko e ormasichine (D) ist, und daß der Ständer (St) Drehfeldkollektormaschine parallel oder in zum Ständer (P) Asynchro:nmas:chine an das Primärnetz (N) angeschlos en
  5. 5. Einrichtung zur Frequenz und Phasenzahl mittels einer Drehfeldkoll:ektormascltine nasch Anspruch i, denen Ständerwi,cklung an denn einen und deren Kollektor mit den Bürstensätzen dem anderen. Netz liegt, dadurch d;aß die Maschine mit einer Tourenzahl betrieben wird, deren Frequenz Kreisfrequenz Regelung einer f-e r k ma k dies @epnen, c dis wo cal die des anderen Netzes ist, und daß ferner der Energieflv;ß vom Netz zu Netz durch mit des synchronen D eh ldkolle torma,sdhitne gekuppelten regelbaren Hilfs ,rh e herbeigeführt wird.
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