DE474382C - Fahrbare Drucklufterzeugungsanlage - Google Patents
Fahrbare DrucklufterzeugungsanlageInfo
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Classifications
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- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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- F04B49/20—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by changing the driving speed
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F04B35/002—Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for driven by internal combustion engines
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Description
- Fahrbare Drucklufterzeugungsanlage Die Erfindung betrifft eine fahrbare Drucklufterzeugungsanlage, wie sie insbesondere für Straßenbauzwecke benutzt wird und welche aus einem Fahrgestell und auf diesem verlagerten, durch eine Verbrennungskraftmaschine angetriebenen Kompressor besteht. Bei solchen Anlagen ist es notwendig, bei Erreichung eines gewissen Höchstdruckes im Diuckluftbehälter bzw. der Kompressordruckleitung die Ansaugeleistung des Kompressors beispielsweise mittels der bekannten Aussetzerregelung zu verringern und gleichzeitig die Vergaserdrosselklappe zu schließen, damit die entlastete Antriebsmaschine keine übermäßig hohen Drehzahlen annimmt, was nicht nur einen nutzlosen Brennstoffverbrauch mit sich bringen, sondern auch schädliche Beanspruchungen der Triebwerksteile hervorrufen würde.
- Zu dieser Regelung derartiger Anlagen ist es bekannt, Regelorgane zu benutzen, welche mit dem Druckluftbehälter in Verbindung stehen und bei Überschreitung des zulässigen Druckes die Drosselklappe schließen. Indessen haben diese Einrichtungen den Nachteil, daß die hierbei erforderlichen Druckluftrohrleitungen wegen der räumlichen Entfernung des Vergasergestänges vom Kompressorregelorgan meist eine nicht unerhebliche Länge haben müssen, was infolge Undichtheiten, Verstopfungen und Zufrieren der Röhrchen leicht zu Unzuträglichkeiten führen kann. Hierzu kommt noch, daß bei dieser durch Druckluft bewirkten Regelung die Bewegung der Drosselklappe nicht so unvermittelt einsetzt, wie dies im Interesse einer ordnungsmäßigen Regelung wünschenswert erscheint= Bei der Anordnung nach der Erfindung wird ebenfalls die Drosselklappe des Vergasers bei Überschreitung des Höchstdruckes durch Vermittlung eines ständig unter Kompressordruck stehenden Regelkörpers bewegt; doch kennzeichnet sich die Einrichtung nach der Erfindung den bekannten Einrichtungen gegenüber dadurch, daß ein ständig unter Windkesseldruck stehender Reglerkolben bei seiner bei Überschreitung des Höchstdruckes von diesem bewirkten Verschiebung gleichzeitig mit der Beeinflussung der Aussetzer- oder Drosselregelung des Kompressors mittels eines Schalters den Stromkreis eines Elektromagneten o. dgl. schließt, dessen hierdurch angezogener Anker die Drosselklappe sogleich und unvermittelt in Schließstellung bringt.
- Es ist zwar an sich bekannt, die Regelung von Kompressor und Antriebsmaschine gleichzeitig vorzunehmen, doch handelt es sich bei den bekannten Einrichtungen um solche, die für die besonderen Zwecke der fahrbaren Drucklufterzeugungsanlagen nicht verwendbar sind. So ist bereits vorgeschlagen worden, zur Regelung von Hochdruckkompressoren Flüssigkeitsschalter zu benutzen, wobei mittels Elektromagneten und mehrerer Spulen die Steuerung der Antriebsmaschine in verschiedenen Richtungen verstellt werden soll. Derartige Flüssigkeitsschalter können naturgemäß bei fahrbaren Kompressoranlagen wegen der auftretenden starken Erschütterungen nicht verwendet werden. Auch ist diese bekannte Regelvorrichtung deshalb für den Zweck der Erfindung nicht brauchbar, weil keine direkte Regelung des Kompressors, sondern lediglich eine Beeinflussung der Steuerung der Antriebsmaschine stattfindet.
- Weiter ist es bekannt, bei Lokomotiven einen Kompressor, der die Druckluft zum Anlassen der als Dieselmaschine ausgebildeten Triebmaschine sowie zur Versorgung des letzteren mit Ladeluft liefert, die Regelung von Kompressor und seiner Antriebsmaschine in Abhängigkeit voneinander vorzunehmen. Abgesehen davon, daß der Regelvorgang bei diesen auf einem anderen Zweige der Technik liegenden Einrichtungen ein wesentlich anderer ist als beim Gegenstand der Erfindung, kommen die dort benutzten Regelungsvorrichtungen auch deshalb für fahrbare Drucklufterzeugungsanlagen nicht in Frage, weil sie eine für diese Zwecke zu verwickelte Bauart besitzen.
- Elektrische Schalter, wie sie die Regelung nach der Erfindung benutzt, sind zwar an sich ebenfalls bekannt, doch ist die Verwendung einer solchen elektrischen Schaltvorrichtung im Rahmen des Erfindungsgedankens von besonderer Bedeutung, weil auf diese Weise die bisher erforderlichen Rohrleitungen oder Gestänge und damit die dadurch bedingten Übelstände fortfallen.
- Damit die durch den Magnetanker bewirkte Schließung der Drosselklappe nicht stoßweise eintritt, wird in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens der mit der Drosselklappe verbundene Magnetanker als Kolben eines Zylinders ausgebildet, derart, daß ein in diesem eingeschlossenes Luft- oder Ölquantum die Bewegung des Ankers und damit der Drosselklappe durch Kataraktwirkung abbremst. Der für die Erregung des Elektromagneten erforderliche Strom wird zweclnnäßig der zum Betrieb der Motorkompressoranlage ohnehin erforderlichen Zündlichtanlage entnommen.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt.
- Im Zylinder i des am Kompressor oder in dessen unmittelbarer Nähe angeordneten Regelorgans ist ein durch die Druckfeder 2 belasteter Kolben 3 mit Kolbenstange 4 verschiebbar gelagert. Der obere Teil des Zylinders i ist über die Leitung 8 ständig an den Druckluftbehälter bzw. die Druckleitung des Kompressors angeschlossen, so daß der Kolben 3 auf seiner Ringfläche 3' dauernd mit Druckluft beaufschlagt wird. Entgegen dieser Beaufschlagung wird er in der gezeichneten (oberen) Schlußstellung durch die Druckfeder 2 festgehalten und in dieser Lage durch die unter dem Druck der Feder 6 stehende, in die Ringnut 5' der Kolbenstange 4 eingreifende Kugel 7 festgehalten. Bei Überschreitung des im Druckluftbehälter zulässigen Höchstdruckes verschiebt sich der Kolben 3 gegen den Druck der Federn 2 und 6 nach unten, bis die Kugel 7 in die obere Ringnut 5 der Kolbenstange 4 einschnappt. Hierdurch wird zunächst der Druckluft über den Kanal ii des Kolbens 3 der Weg zum Kanal 12 freigegeben, welcher mit der Aussetzer- oder Drosselregelung des Kompressors in Verbindung steht, so daß auf diese Weise die Ansaugeleistung des Kompressors herabgemindert wird. Gleichzeitig drückt das an der Kolbenstange ¢ befestigte Isolierstück g auf die Kontaktfeder 13 und schließt somit den Kontakt 13'-1q., welcher in dem Stromkreis 16 eines von der Zündlichtmaschine 15, welche gleichzeitig die zum Betrieb der Zündkerzen des Motors erforderliche Hochspannung liefert, erzeugten Niederspannungsgleichstromes eingeschaltet wird. In diesem Stromkreis 16 ist die Solenoidspule 17 eingeschaltet, deren Anker als ein in dem Zylinder 18 gleitender Kolben ig ausgebildet ist und welcher mittels des Gestänges ig'-2o am Vergaserhebel 21 aasgelenkt ist.
- Bei Schließen des Kontaktes 13'-1q. wird der Anker ig' durch die Spule 17 angezogen und schließt hierbei die Drosselklappe des Vergasers, wobei sich die Kolbenstange (Anker ig') gegen den verstellbaren Anschlag 22 anlegt. Da die vor dem Kolben ig im Zylinder befindliche Luft beim Verschieben des Kolbens an dessen Lauffläche vorbei mit beträchtlicher Reibung auf die andere Zylinderseite übertreten muß, wird mittels der bekannten Katarakiwirkung eine Abbremsung des Kolbens ig erreicht, so daß also eine stoßartige Bewegung desselben vermieden wird.
- Sinkt der Behälterdruck unter das eingestellte Höchstmaß, so wird die Kolbenstange 4 durch die Wirkung der Feder z in die gezeichnete Ruhelage zurückgezogen, wobei der Kontakt 13'-14 wiederum geöffnet und der Stromkreis des Solenoids 17 unterbrochen wird. Da nun die anziehende Wirkung des Solenoids aufhört, zieht die Rückzugfeder 23 den Vergaserhebel in die Ruhelage zurück. Zwecks Dämpfung des bei 13'-14 entstehenden Öffnungsfunkens ist ein parallel zum Kontakt 13'-14 geschalteter elektrischer Blockkondensator 24 vorgesehen.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrbare Drucklufterzeugungsanlage, bestehend aus einem Fahrgestell und auf diesem verlagerten, durch Verbrennungskraftmaschine angetriebenen Kompressor, wobei die Drosselung der Vergaserklappe durch Vermittlung eines ständig unter Kompressordruck stehenden Regelorgans erfolgt, dadurchgekennzeichnet, daß einständigunter Windkesseldruck stehender Reglerkolben (3) bei seiner in bekannter Weise bei Überschreitung des Höchstdruckes von diesem bewirkten Verschiebung gleichzeitig mit der Beeinflussung der Aussetzer- oder Drosselregulierung des Kompressors vermittels eines Schalters (13-T4) in an sich bekannter Weise den Stromkreis eines Elektromagneten (17) o. dgl. schließt, dessen hierdurch angezogener Anker (ig) die Drosselklappe schließt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker des Solenoids (17) als Kolben (ig) eines Zylinders (18) ausgebildet ist, derart, daß ein in diesem eingeschlossenes Luft- oder Ölquantum die Bewegung des Ankers und damit die Drosselklappe durch Kataraktwirkung abbremst.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der unter Kompres§ordruck stehende, durch eine Feder oder Druckluft belastete Regelkolben (3) in beiden Endstellungen fixiert wird, derart, daß erst bei Über- bzw. Unterschreitung des Höchstdruckes eine Bewegung erfolgt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom für die Erregung des Solenoids (17) der zum Betrieb der Motorkompressoranlage erforderlichen Zündlichtanlage entnommen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF63270D DE474382C (de) | 1927-03-15 | 1927-03-15 | Fahrbare Drucklufterzeugungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF63270D DE474382C (de) | 1927-03-15 | 1927-03-15 | Fahrbare Drucklufterzeugungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE474382C true DE474382C (de) | 1929-04-02 |
Family
ID=7109733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF63270D Expired DE474382C (de) | 1927-03-15 | 1927-03-15 | Fahrbare Drucklufterzeugungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE474382C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1046822B (de) * | 1954-12-22 | 1958-12-18 | Magneti Marelli Spa | Vorrichtung zur selbsttaetigen Steuerung des Entlueftungsventils und einer Anzeigevorrichtung des zu niedrigen Betriebsdruckes in Druckmittelanlagen |
-
1927
- 1927-03-15 DE DEF63270D patent/DE474382C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1046822B (de) * | 1954-12-22 | 1958-12-18 | Magneti Marelli Spa | Vorrichtung zur selbsttaetigen Steuerung des Entlueftungsventils und einer Anzeigevorrichtung des zu niedrigen Betriebsdruckes in Druckmittelanlagen |
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