DE472893C - Aufzugsvorrichtung fuer in Fahrzeugen eingebaute Uhren - Google Patents

Aufzugsvorrichtung fuer in Fahrzeugen eingebaute Uhren

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DE472893C
DE472893C DEM99810D DEM0099810D DE472893C DE 472893 C DE472893 C DE 472893C DE M99810 D DEM99810 D DE M99810D DE M0099810 D DEM0099810 D DE M0099810D DE 472893 C DE472893 C DE 472893C
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Germany
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vehicles
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winding
clockwork
elevator device
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DEM99810D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives
    • B60K25/10Auxiliary drives directly from oscillating movements due to vehicle running motion, e.g. suspension movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Aufzugsvorrichtung für in Fahrzeugen eingebaute Uhren Es ist an sich nahehegend, Uhren, die in Fahrzeugen untergebracht sind, durch die B.e. wegung des Fahrzeuges aufzuziehen, z. B. durch Verbindung mit dem Motor des Fahrzeuges oder mittels eines durch @dli:e Fahrzeugbewegung in Drehung versetzten Windrades.
  • Um ein Überziehen der Uhrfeder zu ver-, meiden, ist vorgeschlagen worden, die Aufzugskraft auf das Antriebsrad eines Ausgleichsgetriebes wirken zu lassen, welches einerseits mit der Aufzugsachse des Uhrwerkes,. andererseits n* einem Bremsgetriebe, z. B. einer Wirbelstrombremse, über Ausgleichsräder verkuppelt .ist.
  • Erfindungsgemäß werden die gleichen Vorteile unter Vermeidung des teueren Ausgleichsgetriebes durch Verwendung reines oszillierenden Schaltarmes mit Rückholfedererreicht. Das Wesen der Erfindung ist in der Abbildung schematisch dargestellt. Auf der Achse i sitzt eine Schnurscheibe 2, die z. B. vorn Fahrzeugmotor angetrieben wird und mit der ein Exzenter 3 verbunden ist. Dieses bewegt einen Schaltarm ¢ (Klinken- .oder Reibungssperrhebel), welcher durch die Feder 5 gegen das Exzenter 3 gepreßt wird. Das Klinken-oder Reibungsrad 6 wird[ beim Zurückgehen des Hebels 4 durch Entspannung der Feder 5 bewegt. Mit dem Klinkenrad 6 ist die, Aufzugsachse 7 starr verbunden, 8 ist die Sperrklinke.
  • Da immer nur die bei der Entspannung der Feder 5 frei werdende Kraft für den Uhrenaufzug verwendet wird, ist man unabhängig von der Größe der die Antriebsscheibe 2 drehenden Kraft. Sobald .die Spannung der (nicht eingezeichneten) Uhrwerksfeder annähernd gleich jener der Feder 5 geworden ist, beginnt die Vorrichtung leer zu laufen, so daß ein überziehen der Uhrwerksfeder ausgeschlossen ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufzugsvorrichtung für in Fahrzeugen eingebaute Uhren, wobei die Kraft für das Aufziehen des Uhrwerkes Ui_ttelbar !und begrenzt !der Bewegung des Fahrzeuges entnommen wird, gekennzeichnet durch einen in @oszillierende Bewegung versetzten Schaltarm (q;), über den die Kraftentnahme erfolgt und der @dbn Aufzug .des Uhrwerkes durch die bei seinem Rückgange frei werdende Entspannung einer Rückholfeder (5) bewirkt.
  2. 2. Vorrichtung mach (Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltarm ein Klinkem- iöder ein Reibungsgesperre in Bewegung setzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskraft -dtem Fahrzeugniotoroder seinem durch die B:ewegung in Drehung versetzten Propeller ,entnommen wird.
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