DE472572C - Abgefederter Laternenhalter - Google Patents

Abgefederter Laternenhalter

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DE472572C
DE472572C DEP56980D DEP0056980D DE472572C DE 472572 C DE472572 C DE 472572C DE P56980 D DEP56980 D DE P56980D DE P0056980 D DEP0056980 D DE P0056980D DE 472572 C DE472572 C DE 472572C
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Germany
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spring
lantern
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Expired
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DEP56980D
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EUGEN POECK
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EUGEN POECK
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S13/00Non-electric lighting devices or systems employing a point-like light source; Non-electric lighting devices or systems employing a light source of unspecified shape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2107/00Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles
    • F21W2107/10Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles for land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Abgefederter Laternenhalter Die bisher bei Kutsch- und Arbeitswagen verwandten Laternen wurden einfach in eine am Wagengestell befestigte Lagerstütze eingeschoben. Sie hatten, besonders dannwenn Petroleum- oder Carbidlaternen angewandt wurden, oft aber auch bei den üblichen Lichterlampen, den Nachteil, daß infolge der starken Erschütterung des Wagens (Fuhrwerke, besonders Roll-, Leiter- und Arbeits-#va,-en" sind nie besonders abgefedlIert) die Laterne auslöscht.
  • Die vorliegende Erfindung stellt nun eine ganz einfache Art der Anbringung und Ab- federung von Laternen bei Kutsch- und Arbeitswagen dar, wobei die b!isherigen üb- lichen Laternenhalter benutzt werden können.
  • Die Erfindung besteht darin, daß in den üblichen Laternenhaltern ein unter Federwirkung stehender Bolzen eingesetzt ist, der als Träger der Lampe oder Laterne dient.
  • Neu ist ferner, daß in die Laternenstütze eine zweite durch vorgeschraubte Muttern gehaltene Hülse eingesetzt ist, in der ein unter Wirkung einer Schraubenmutter stehender Bolzen verschiebbar ist, an dessen unteren Gewindebolzen zwischen zwei Muttern der Laternenhalter eingeklemmt ist.
  • Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen, sie ist in der Zeichnung beispielsweise in einer Ausführungsfonn veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. i einen senkrechten Schnitt durch den Laternenhalter ohne Lampe.
  • Abb. 2 zeigt den Laternenhalter mit einer Carbidluterne.
  • An der üblichen mit einem Flansch a befestigten Laternenstütze b ist nach der Erfindung eine mit Bund c versehene Hülse d eingesetzt, die durch eine vorgeschraubte Mutter e gehalten ist, und über den in die Hülse d ,geführten verschiebbaren Bolzen g am oberen Teil zwischen Bolzenkopf und Hülse d ist eine Feder/ übergestreift, während ain miteren freien Eindek des Bolzensg zwischen zwei Mutterni,il in der Höhe versteUbar der Laternenhaherk zum Aufstecken einer Carbid- oder. Petroleumlaterne befestigt ist, so ,daß durch die Verstellung der Muttern x, 11 die Spannung der Feder/ geregelt werden kann.
  • Durch diese Ausbildung wird -erreicht, daß man auch Carbidlaternen an den üblichen Laternenhalterin befestigen kann, daß aber auch eine günstige Federung der Laterne erzielt wird. Die verschiebbar an dem Mittelbolzen g, befestigte Laterne ist gut abgefedert, Stöße werden durch die Feder/ aufgenommen und ein Ausgehen der Lampe -durch die Erschütterungen hierdurch verhütet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-1 : Abgefederter Laternenhalter für Fuhrwerksheleuchtung, insbesondere für Carbid- und Pietroleurnlaternen, dadurch ge-Inennzeichnet, daß in der Laternenstütze (b'j ,eine mit einem Bund (c) versehene Hülse (d) eingesetzt ist, die durch eine vorgeschraubte Mutter (e) gehalten ist, und daß äher den in die Hülse (d,) eingeführteii verschiebbaren Bolzen (g) am oberen Teil zwischen Bolzenkopf und Hülse (d) eine Feder (f) übergestreift ist, während am unteren freien Ende (h) des Bolzens (g) zwischen zwei Muttern (il i') in der Höhe verstellbar der Laternenhal.#er (k) zum Aufstecken einer Carbid- oder Pet:roleumlaterne befestie ist, so daß durch die Verstellung der Muttern (i, i') die Spannung der Feder (f) geregelt werden kann.
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