DE47072C - Ringarmatur - Google Patents
RingarmaturInfo
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- DE47072C DE47072C DENDAT47072D DE47072DA DE47072C DE 47072 C DE47072 C DE 47072C DE NDAT47072 D DENDAT47072 D DE NDAT47072D DE 47072D A DE47072D A DE 47072DA DE 47072 C DE47072 C DE 47072C
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
- H02K1/22—Rotating parts of the magnetic circuit
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
Patentamt:
Ringarmatur.
Nachstehend beschriebene Ringarmatur unterscheidet sich von den bisher bekannten besonders
dadurch, dafs die Spulen, aus denen die Ankerwickelung zusammengesetzt ist, bei einer
etwaigen Beschädigung leicht herausgenommen und durch andere Spulen ersetzt werden können,
und dafs somit die Bewickelung des Ankers auf jeder Drehlade und mit Maschinen ausgeführt
werden kann, · wodurch etwa eintretende Betriebsstörungen auf die kurze Zeit des Umwechseins
_der verletzten Spulen beschränkt bleiben.
Fig. i, 2, 3 und 4 sind Ansicht, Grundrifs und Querschnitt des Ankers ohne die Wickelung,
wobei Fig. 4 eine geringe Abänderung der Ringnabe zeigt. In den übrigen Figuren sind die einzelnen Theile, aus denen der Anker
zusammengesetzt ist, in den verschiedenen Ansichten und mit einer Abänderung zur Darstellung
gebracht.
Die Theile, aus- denen der Ankerkern zusammengesetzt
ist, bestehen aus abwechselnd kurzen und längeren Blechstreifen der Lamellen B, Fig. 5,6 und 7, welche durch eine
Anzahl Nieten r zusammengehalten werden. Die Bleche sind so zu einander angeordnet,
dafs die längeren zu beiden Seiten gleich weit über die kurzen herüberragen, so dafs an
beiden Enden jedes Kerntheiles Zinken α entstehen, zwischen deren Lücken b sich die Zinken
des nächsten Kerntheiles legen. Die einzelnen Theile greifen also zinkenartig in einander
und werden durch Schrauben mit versenkten Köpfen,. welche durch die Löcher h
treten, zusammengehalten. Zugleich ist durch diese Schrauben ein genaues Wiederzusammenfügen
der einzelnen Theile nach Auswechselung einer Spule gesichert. Wählt man die Anordnung
so, dafs stets mehrere Bleche zusammengelegt werden, so verringert sich dadurch die
Anzahl der Zwischenräume b\ bei hinreichend starkem Kern bleibt jedoch die mechanische
und magnetische Verbindung der einzelnen Theile eine genügend sichere.
Auf die Verbindungsstellen der Kerntheile werden zu beiden Seiten Polstücke P, Fig. 5
bis 9, mittelst derselben Schrauben, welche auch die einzelnen Ankertheile zusammenhalten,
aufgeschraubt. Diese Polstücke haben eine solche Form, dafs die Längsseiten je zweier
benachbarter Polstücke parallel verlaufen und dafs zwischen ihnen die Ankerspulen Platz
finden. Der auf diese Weise zusammengesetzte Ring wird mit den Augen der Polstücke P
auf einer Nabe N, Fig. 1 bis 4, befestigt. Die beiden äufseren, zweckentsprechend geformten
Lamellen eines jeden Kerntheiles werden an den radial verlaufenden Kanten rechtwinklig
aufgebogen, so dafs sie Flantschen/, Fig. 5, 6 und 7, bilden, zwischen denen der Ankerdraht
in einzelnen Theilen aufgewunden wird, welche in gewöhnlicher Weise von dem Kern isolirt
sind. Zur Vermeidung Foucault'scher Ströme im Ankerkern müssen auch die einzelnen Bleche
von einander isolirt sein, und zwar eignet sich dazu am besten ein dünner Ueberzug von
Asphaltlack. Die Nieten r und die Schrauben zum Zusammenhalten der einzelnen Theile isolirt
man durch Ueberschieben von Hülsen c, Fig. 3 und 4, aus Fiber oder Hartgummi,
ebenso die Schrauben zur Befestigung der Polstücke P an der Nabe N durch Unterlegschei-
Claims (2)
1. Ein Ringanker für elektrische Maschinen, bestehend aus: . ·
a) den durch abwechselnd längere oder . kürzere, mit einander vernietete, isolirte
Blechscheiben gebildeten -Spulenkernen (B), welche zinkenförmig in
einander greifen und so einen zusammenhängenden Kranz bilden, der an den Verbindungsstellen durch Schrauben
gesichert wird;
b) den radial angeordneten, ebenfalls aus einzelnen Blechscheiben bestehenden
Polstücken .(P), welche den Spulenkranz an den Verbindungsstellen mittelst durchgehender Schrauben zusammenhalten
und welche isolirt an einer oder zwei neben einander stehenden Naben befestigt sind.
2. Bei dem durch Anspruch 1. gekennzeichneten Ringanker die Anordnung der aufsen
liegenden Lamellen- mit rechtwinklig zu Flantschen aufgebogenen Rändern (f) und
der Schildstücke (M) mit oder ohne Flantsch, zwischen denen die Spulen aufgewickelt
und vor Verletzung durch die scharfen
. Kanten des Kernes geschützt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE47072C true DE47072C (de) |
Family
ID=322136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT47072D Expired - Lifetime DE47072C (de) | Ringarmatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE47072C (de) |
-
0
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