DE469745C - Raeumlich einstellbare Spritzkoerper zum Geschirrwaschen und Spuelen - Google Patents

Raeumlich einstellbare Spritzkoerper zum Geschirrwaschen und Spuelen

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DE469745C
DE469745C DES68492D DES0068492D DE469745C DE 469745 C DE469745 C DE 469745C DE S68492 D DES68492 D DE S68492D DE S0068492 D DES0068492 D DE S0068492D DE 469745 C DE469745 C DE 469745C
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DE
Germany
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spatially adjustable
rinsing
molded body
ball
washing
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Expired
Application number
DES68492D
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English (en)
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P Navarre & Fils Soc
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P Navarre & Fils Soc
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/18Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with movably-mounted spraying devices
    • A47L15/20Swingable spraying devices

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

  • Räumlich einstellbare Spritzkörper zum Geschirrwaschen und Spülen Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Waschen und Spülen von Geschirr, bei denen die zu waschenden, in durchbrochenen [Interlagen oder Körben untergebrachten Gerätschaften in einen Schrank oder Kasten eingebracht «-erden, wo man sie der Einwirkung von Wasserstrahlen unterwirft, die das Waschen und Spülen bewirken.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere einen diesem Zwecke dienenden, allseitig richtbaren Spritzkörper. Es sind bereits Spritzkörper bekannt geworden, die in einer einzigen Ebene verschwenkbar sind und eine zu dieser Ebene senkrechte Verschiebung zulassen. Derartige Spritzkörper haben -jedoch den Nachteil, daß nicht alle Teile des der Waschung oder Spülung unterliegenden Geschirrs mit dem vom Spritzkörper ausgehenden Wasserstrahl zu erreichen sind. Man hat deshalb schon vorgeschlagen, allseitig richtbare Spritzkörper mit einem nachgiebigen Rohrstück, beispielsweise aus 'Kautschuk, herzustellen, deren Düse also von Hand, gegebenenfalls mittels eines Handgriffes, nach allen Richtungen hin abgebogen werden kann. Derartige Einrichtungen eignen sich jedoch nicht zum Einbau in dicht abgeschlossene Waschkästen, weil sie in diesem Falle nicht von außen her bedienbar sein würden. ach der Erfindung wird ein räumlich einstellbarer Spritzkörper für Geschirrwaschmaschinen geschaffen, der sich in deren dicht abgeschlossene Waschkästen einbauen und von außen her bedienen läßt. Und zwar wird dieses durch Verbindung der Spritzdüse entweder mit einem an sich bekannten Kugelgelenk oder einem besonderen Federgelenk erreicht, deren Lagerung in den Gehäusewänden der Spülmaschinen leicht zu ermöglichen ist.
  • Die allseitige Gelenkigkeit des mit dem Wasserzufiuß durch eine nachgiebige Leitung verbundenen Spritzkörpers erlaubt dem Wäscher, das Wasser nach Abschluß des dichten Waschkastens von außen her auf die gesamte Oberfläche der zu reinigenden Geschirre zu verteilen und die Wasserstrahlen je nach Erfordernis nach der einen oder anderen Stelle des Waschkastens oder Korbes. zu richten.
  • Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des räurrilich einstellbaren Spritzkörpers nach der Erfindung veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt einen in einem Kugelgelenk gelagerten Spritzkörper im Schnitt, Abb. a einen ebensolchen, mit einer schaltbaren Brause vereinigten Spritzkörper. Abb.3 ist eine Abart des räumlich versteilbaren Spritzkörpergelenkes.
  • Der in Abb. i dargestellte Spritzkörper wird in die Decke oder in eine der Seitenwandungen des Waschkastens eingebaut und nötigenfalls in gemeinsamer Verwendung mit bekannten feststehenden oder vom Wasser in Umdrehung versetzten Spritzdüsen benutzt. Es wird hierdurch bezweckt, einen starken Strahl von Hand gegen die zu waschenden Geschirrstücke richten zu können, so daß es möglich ist, besonders schmutzige Geschirrteile nachhaltiger zu bestreichen und durch Vereinigung mit den üblichen Sprühstrahlen eine wirksamere Spütung zu erzielen.
  • Die Abmessungen und Ausgestaltung dieses Spritzkörpers richten sich nach der Größe und dem Bestimmungszweck der in Frage kommenden Waschmaschine.
  • Bei den durch Abb. i und 2 sinnbildlich dargestellten Ausführungsformen besteht der Hauptteil des Spritzkörpers aus einem Rohrstück a, das durch einen Gummischlauch b o. dgl. an eine Druckwasserzuleitung angeschlossen ist.
  • Das Rohr- oder Düsenstück a ist als Kniestück ausgebildet. Dieses Kniestück trägt einen Stiel c mit daran befindlicher Kugel d, die mittels eines Handgriffes in der Kugelpfanne f unter beliebigem Winkel eingestellt werden kann. Die Kugelpfanne f ist am Maschinengehäuse befestigt (Abb. i und 2).
  • Das durch die biegsame Röhre b zugeführte Wasser tritt bei der.Ausführungsform nach Abb. i durch den Düsenteil a mit hoher Wirkungsfähigkeit aus und wird durch passende Handhabung des Griffes e gegen sämtliche Teile der zu waschenden Gegenstände gerichtet. Die gesamte Pumpenleistung läßt sich in diesem Vollstraht vereinigen, der in dieser Weise das Geschirr bestreicht und kräftig abwäscht. Natürlich könnte das Rohrstück a auch an der Außenseite des Waschkastens mit dem biegsamen Rohr b verbunden werden, in welchem Falle die Kugel d nicht an dem Stiele c, sondern an dem Düsenstück a selbst sitzen würde. Die Düse a wird an eine Kaltwasserquelle mit oder ohne Zusatz von Scheuermitteln angeschlossen. Dieses Wasser kann durch eine von der Waschmaschine abhängige oder unabhängige Pumpe in Umlauf gesetzt oder der städtischen Leitung oder einem höher gelegenen Behälter oder auch einem im Waschkasten oder daneben angeordneten Behälter entnommen werden.
  • Bei dem gleichfalls durch Kugelgelenk räumlich einstellbaren Spritzkörper nach Abb. 2 sind der am Kniestück a vorgesehene Stiel c sowie der Handgriff e hohl ausgebildet und enthalten eine durch Handhebel g bewegbare Spindel h. Dieser Handhebel g ist um einen Zapfen i gelenkig gelagert und trägt einen an die Spindel h angelenkten Arm k, welcher gestattet, durch Druck auf. ; den Hebel g die Spindel h zu bewegen. Die Spindel h ragt in das Kniestück a hinein, wobei durch eine Lederdichtung l das Entweichen von Wasser verhindert wird. In Verbindung mit der Spindel h steht ein Ventilkörper m, an welchem eine die Austrittsbohrung n absperrende Scheibe o o. dgl. befestigt ist. Durch. eine Feder p wird der Absperrzustand in den Augenblicken gesichert, in denen kein Druck gegen den Handhebel gg ausgeübt wird. In dem Kniestück a befinden sich Löcher q, die bei geschlossenem Ventilkörper in. den Durchfluß des Wassers nach dem auf das Kniestück festgeschraubten Hohlkörper r befindlichen Hohlraum gestatten. Dieser Hohlkörper r ist als Brause mit zahlreichen Öffnungen s versehen und dient bei geschlossenem Ventil o zur Vorbesprengung der zu waschenden Gegenstände, die hierdurch schon vom größten Teil des anhaftenden Schmutzes befreit werden. Zur Entfernung des fester haftenden Schmutzes wird dann ein Vollstrahl aus der Düsenmündung m unter beliebigem Winkel gegen das Geschirr gerichtet. Hierzu wird der Handhebel g gegen den Griff c gedrückt, wodurch sich der Ventilkörper m öffnet und dabei durch seine Umfläche die Öffnungen q schließt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 besteht das- Universalgelenk aus einer Spiralfeder t, die mit ihrem äußeren Ende am Apparatgestell und mit ihrem inneren Ende am Stiel u befestigt ist. Durch diese federnde Lagerung des Spritzkörpers erhält man eine räumlich nachgiebige Abdichtungsanordnung, welche nach Loslassen des Handgriffes den Spritzkörper selbsttätig in die Ruhelage zurückstellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Räumhch .einstellbarer Spritzkörper zum Geschirrwaschen und Spülen, der durch eine nachgiebige Leitung an die Wasserquelle angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzkörper mit einem in den Wandungen der abgeschlossenen Waschkästen von Geschirrspülmaschinen und Vorrichtungen lagerfähigen und von außen her räumlich einstellbaren Gelenk verbunden ist.
  2. 2. Spritzkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das räumlich einstellbare Gelenk als Kugelgelenk ausgebildet ist, dessen Kugel (d) auf einem den Handhabungsgriff (e) tragenden Fortsatz (c) des Düsenkörpers (a, b) sitzt und dessen mit der Gehäusewandung verbundene Kugelpfanne (f) zugleich den Träger des gesamten Spritzkörpers bildet.
  3. 3. Spritzkörper nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das räumlich einstellbare Gelenk durch eine mit einer nachgiebigen Dichtungsanordnung verdeckte Spiralfeder (t) gebildet wird, die mit ihrer inneren Windung die Stange des Spritzkörpers umschließt und mit dem Ende ihrer äußeren Windung an einem festen Punkt des Waschmaschinengehäuses befestigt ist.
DES68492D 1924-01-18 1925-01-18 Raeumlich einstellbare Spritzkoerper zum Geschirrwaschen und Spuelen Expired DE469745C (de)

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FR469745X 1924-01-18

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DES68492D Expired DE469745C (de) 1924-01-18 1925-01-18 Raeumlich einstellbare Spritzkoerper zum Geschirrwaschen und Spuelen

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DE (1) DE469745C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931675C (de) * 1949-04-07 1955-08-16 Fritz Kesselring Geraetebau A Verfahren und Einrichtung zur Reinigung von Geschirr, Besteck u. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931675C (de) * 1949-04-07 1955-08-16 Fritz Kesselring Geraetebau A Verfahren und Einrichtung zur Reinigung von Geschirr, Besteck u. dgl.

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