DE1428320A1 - Geschirrwaschmaschine - Google Patents

Geschirrwaschmaschine

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DE1428320A1
DE1428320A1 DE19591428320 DE1428320A DE1428320A1 DE 1428320 A1 DE1428320 A1 DE 1428320A1 DE 19591428320 DE19591428320 DE 19591428320 DE 1428320 A DE1428320 A DE 1428320A DE 1428320 A1 DE1428320 A1 DE 1428320A1
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DE
Germany
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valve
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crockery
washing machine
outlet opening
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DE19591428320
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English (en)
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Lundstedt Bror Carl Axel
Lantz Kurt David
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Electrolux AB
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Electrolux AB
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    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/26Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by other means
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L15/0089Washing or rinsing machines for crockery or tableware of small size, e.g. portable mini dishwashers for small kitchens, office kitchens, boats, recreational vehicles
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    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4214Water supply, recirculation or discharge arrangements; Devices therefor
    • A47L15/4223Devices for water discharge, e.g. devices to prevent siphoning, non-return valves
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    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86348Tank with internally extending flow guide, pipe or conduit

Description

Der Patentanwalt Dipl-Ing. W. Beyer
FRANKFURT/MAIN FREIHERR-VOM-STEIN-STRASSE
In Sachen: Az"
Aktiöbolaget Electrolux . P 14 28 320.6
Stockholm / Schweden ^ Δ 9 β ^ 9 Π
Ge schirr vr^s chnas diine
Die Erfindung beziehe sich auf eine Geschirrvaschmaschine mit einem zur Aufnahme vor. Gee-cliirr eingerichteten Gesehirrraum und einer unter diese— Gesci-irraum liegenden mit g kleinerem Durchmesser als der Goschirraun ausgeführten Sumpfkammer, in der der SinlaL zu einer zun Ansaugen von Flüssigkeit aus der Sr^apflraiszier ürd zun Drücken der Flüssigkeit zu einer Anzahl Stralili?oL:.-e in Geschirraum dienenden Pumpe liegt, und mit einer Zuleitung für reines Wasser sov;ie mit zwei im unteren Teil dss den Ge schirr aus. und die Sumpflcammer umfassenden Flüssigkeitsbehälters osfindlichen Auslaßöffnungen für die verbrauchte Flüssigkeit, von denen die eine stets offen und die andere mit einem Hahn oder Ventil verschließbar ist.
Es ist bereits bekannt, die Suripfkarger mit kleinerem Durchmesser auszuführen als den oberen Geschirraum, um den Wasser- ä spiegel bei einströmendem Wasser schnell bis über den Pumpeneinlaß ansteigen zu lassen und um den WaschprozeS mit einer nur verhältnismäßig geringen Wassermenge durchführen zu % können. Schwierigkeiten ergeben sich bei der bekannten Bauart jedoch dadurch, daß die verschließbare Auslaßöffnung im Boden der Sumpfkammer angeordnet ist, so daß auch das Vor- und Nachspülen bei geschlossenem Auslaßventil zwangläufig mit zirkulierendem Wasser stattfinden müssen. 2s is j dagegen nicht möglich, wie es zura Erreichen eines gutin Waschergebnisses erwünscht ist. Spül vorgänge auch mit frischem, kontinuierlich nachfließenden Wasser durchzuführen.
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8Ö9812/ÖU7
Neue Unterlagen {Art, 7,Sl Abs. 2 Nr. 1 Satz 3 dos Änderungsges. v. 4.9.1
Aufgabe der Zrfind-ong ist; es, al_ein durch die Ausbildung der* Auslaßöffnungen und ilirc .jaordnuiicj relativ zum Pumpeneinlaß zu erreichen, c.c2> Uasch— bzvj. Spülvorgänge in Abhängigkeit von der Schlie3- oder Offenstellung des Absperrventils an Auslaß mit in dar I*"<ischine zirkulierendem Wasser oder mit kontinuierlich nachstrebendem Frischwasser stattfinden können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach de^. erfindungsgemäßen Vorschlag darin, daß die durch ein Absperrventil verschließbare Auslaßöffnung in der Seitenband der Sumpfkanmer angeordnet ist und ihr oberer 2eil auf einem Niveau liegt, das zwischen dem Niveau der stets offenen Auslaßöffnung und dem Niveau des Pumpeneinlasses liegts und daß der Flüssigkeitsbehälter der Geschirrwaschraaschine derart ausgeformt und die Auslaßoffnungen derart angeordnet sind, daß die Querschnittsfläche der Geschirrwaseh/aaschine in Höhe des Niveaus der stets offenen Auslaßöffnung wesentlich größer ist als in Höhe des Niveaus des oberen Seiles der verschließbaren Auslaßöffnung und die wirksame Durchströmfläche der letzteren sich mit steigender Flüssigkeitshöhe oberhalb des Pumpeneinlasses vergrößert.
Es ist ersichtlich, daß bei einer nach der Erfindung konstruierten Geschirrspülmaschine der Waschvorgang mit zirkulierendem Wasser bei einem Wasserstand stattfindet, der * " durch die als Überlauf fungierende stets offene Auslaßöffnung bestimmt ist. Soll hingegen mit kontinuierlich nachströmendem Frischwasser gearbeitet werden, wird das ... im ersten Fall geschlossene Absperrventil nunmehr ge- ..,. " öffnet und bei ebenfalls geöffnetem Wassereinlaß steigt der Wasserstand im Sumpf raum zwar bis über den Pumpeneinlaß, aber gerade nur so weit an bis sich ein Gleichgewichtszustand zwischen der einströmenden und der von der Höhe des
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Wasserspiegeln abhängigen, durch die Auslaßöffnung in der Seitenwand der Sunpfka^ner abfließenden Wassermenge einstellt. Die dabei raininalo in Flüssigkeitsbehälter vorhandene Wasserinenge wird durch das nachströmende Wasser kontinuierlich. schnel^Verdrängt und führt gelöste Schmutzteilchen und Lauge mit sich, durch das geöffnete Absperrventil und den Ablauf fort.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht der geöffneten Geschirrvaschmaschine,
Fig. 2 eine perspektivische Unteransicht der Geschirrwaschnaschine,
ig. 3 teilweise scheaatisch, den unteren Teil der
Geschirrwaschmaschine in einem Vertikalschnitt nach LinieHI-III in Pig. 4,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch die Geschirrwaschmaschine mit teilweise weggebrochenem Boden und
Fig. 5 einen Vertikalschnitt nach der Linie V-V in Fig. A.
Die in Fig. 1 dargestellte Gcschirrwaschiaaschine is"c mit einem zylindrischen Gehäuse 10 mit einer durch eine Schiebetür 11 verschließbaren Seitenöffnung 12 zum Einsetzen und Herausnehmen von Geschirr in und aus dem über dem Boden des Gehäuses 10 gebildeten Geschirraum 15 versehen. Innerhalb dieses Geschirraumes ist ein drehbares Geschirrgestell 16,
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BADORKSINAt
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sowie eine Anzahl von Strahlrohren 17 mit auf ihrer Länge verteilten gegen das Innere des Geschirr atones 15 gerichteten Sprühöffnungen 18, angeordnet.
In der Mitte des Gehäusebodens 14· befindet sich eine Öffnung, welche durch einen zylindrischen Behälter 19 nach unten abgedeckt ist, der eine Sumpfkammer.20 bildet, deren Durchmesser, wie aus der·Zeichnung ersichtlich, weniger als 1/3 des Durchmessers des Geschirraumes 15 und deren horizontale Pläche 1/10 von der des Geschirraumes betragen.
Die Geschirrwaschmaschine ist mit einer zum lösbaren Anschluß an die Zapfstelle einer Warmwasserleitung bestimmten Zuleitung 21 und einer Pumpe 22 versehen.
Ein am Kopfende der Geschirrwaschmaschine angeordneter Elektromotor 23 treibt sowohl die Pumpe 22 als auch das Geschirrgestell 16. Am mit bezug zur Schiebetür 11 vorderen Teil seines Mantels, ist der am Gehäuseboden 14 befindliche Behälter 19 mit einem eine Auslaßöffnung 24 bildenden kreisrunden Ventilsitz versehen, mit dem ein von einem Handhebel 26 betätigter Ventilteller 25 zusammenwirkt;'Auslaßöffnung 24 und Ventilteller 25 bilden ein Absperrventil. Der Handhebel 26 ist als Winkelhebel ausgebildet und am' Gehäuse 32 des Ventils in waagerechter Richtung schwenkbar" gelagert, wobei der eine Arm mit einer vom Ventilteller 25 ausgehenden Ventilstange- 25 verbunden ist und der andere Arm unter Wirkung einer Kippfeder 38 steht."Der Handhebel 26 ist zwischen zwei Endlagen schwenkbar, wobei in der in S1Xg. gezeigten Endlage das Absperrventil 24/25 geschlossen ist, und in der anderen nicht gezeigten Endlage, in welche der Handhebel entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn in Pig. 4 unter dem vorderen Rand des Gehäusebodens 14 geführt werden kann,
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und in welcher das Absperrventil 24/25 geöffnet ist . (s. auch Pig* 3). Das geöffnete Absperrventil verbindet die Sumpf kammer 20 mit einer in Fig. 4 nach rechts weisenden, aus Gummi oder Plastik bestehenden Abflußleitung 27. Diese kann z.B. zu einem Spülbecken od.dgl. geführt werden.
Mit der Abflußleitung 27 ist auch ein stets offener Auslaß am Gehäuseboden 14 verbunden, der durch ein aus Metall bestehenden Überlaufrohr 28' gebildet ist. Dieses Überlaufrohr ist in die obere Mündung eines aus Gummi oder Plastik bestehenden zusammendrückbaren Bohrkrümmers 29 eingeschoben, der seinerseits in eine Öffnung 31 im Gehäuseboden 14 ein- ^ gesetzt ist. Der Eohrkrümmer weist zu diesem Zweck an seinem oberen Ende eine Umfangsnut 30 auf, welche die Kante der öffnung 3"I im Gehäuseboden dichtend umfaßt und dadurch auch den Eohrkrümmer am Gehäuseboden 14 festhält.
Der Rohrkrümmer 29 und die Abflußleitung 27 können an einem von zwei mit dem "Ventilgehäuse 32 des Absperrventils 24/25 verbundenen Anschlußstutzen 33 angeschlossen werden, so daß die Abflußleitung 27 mit bezug auf Pig. 4 und 5 entweder nach rechfbs, wie dargestellt, oder nach links weisen kann. Im letzteren Falle wird der Rohrkrümmer mit dem Überlaufrohr 28' in eine weitere im Gehäuseboden 14 befindliche öffnung 34 eingesetzt. Diese Öffnung ist gleich der öffnung 31, " liegt aber an der anderen Seite symmetrisch zu einer senk- ' rechten Ebene längs der Ventilstange 35» die sich in einer zum Gehäuseboden 14 im wesentlichen parallelen Ebene in vorzugsweise rechtem Winkel zu den Anschlußstutzen 33 erstreckt. Diejenige der beiden öffnungen 31 und 34, die gerade nicht zum Anschließen des Rohrkrümmers 29 gebraucht wird, ist mittels einer biegsamen Verschlußplatte 36 aus Gummi oder Plastik verschlossen, die, wie der Rohrkrümmer 29, mit einer Umfangsnut 37 versehen ist, mit der sie in der jeweilig zu
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verschließenden Öffnung 31 bzw. 34 dichtend festgehalten wird.
Wenn der Ventilteller seine Schließlage a in Fig. 3 einnimmt und Wasser der Geschirrwaschmaschine durch das öffnen der Warmwasserleitung durch die Zuleitung 21 zugeführt wird, wird das Wasser allmählich ansteigen und zuerst die Sumpfkammer 20 und danach den unteren Seil des oberhalb des Gehäusebodens 14 befindlichen Geschirraumes 15füllen. Wenn das Wasser dann den Oberrand des Überlaufrohres 28' erreicht, also bis zu dem in Fig. 3 eingezeichneten Niveau A angestiegen ist, wird weiterhin zugeführtes Wasser durch die Auslaßöffnung 28 und dann durch den Rohrkrümmer 29, das Ventilgehäuse 32 und die Abflußleitung 27 in ein Spülbecken abfließen. Wenn das Wasser anfängt durch die Abflußleitung abzufließen, hat sich die für die eigentliche Geschirrwäsche erforderliche Wasseraenge in der Geschirrwaschmaschine gesammelt und die Wasserzufuhr kann abgesperrt und, wenn nicht schon geschehen, Spülmittel hinzugefügt werden. Wenn nun der Elektromotor in Betrieb gesetzt wird, saugt die Pumpe 22 durch den Pumpeneinlaß 39 das Wasser aus der Sumpf kammer Der Pumpeneinlaß liegt, wie aus der Zeichnung ersichtlich, niedriger als der Oberrand des Überlaufrohres 28' und niedriger als der Oberrand der mit dem Ventilteller 25 verschließbaren Auslaßöffnung 24, aber höher als der TJnterrand dieser Auslaßöffnung. Der obere Teil der Auslaßöffnung 24 liegt dabei, wie auch aus der Zeichnung ersichtlich, auf einem Niveau B, das zwischen dem Niveau A der stets offenen Ausl-aßöffnung und dem Niveau 0 des Pumpeneinlasses 39 liegt. Die Pumpe 22 drückt das Wasser aufwärts durch die Strahlrohre 17 zu den Sprühöffnungeh 18, von denen aus scharfe Wasserstrahlen gegen das in das rotierende Geschirrgestell 15 eingesetzte Geschirr., gerichtet werden. Das Wasser fließt danach wieder auf den ., ,.Λ ,., Gehäuseboden 14 hinunter und sammelt sich in der Sumpf kammer r , von wo aus es durch die Pumpe 22 zum wiederholten Zirkulieren gebracht wird. Während der Arbeit der Geschirrwaschmaschine
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in dieser Weise mit zirkulierendem Wasser, die zweckmäßig vier bis fünf Minuten andauert, ist das Innere der Geschirrwaschmaschine nur durch die Auslaßöffnung 28 mit dem Spülbecken verbunden.
Um nach der beschriebenen eigentlichen Geschirrwaschperiode das Geschirr von der Spülaittellösung zu befreien, kann das Geschirr sofort anschließend in der Geschirrwaschmaschine einer besonderen Spülung mit reinem Wasser unterworfen werden, Hierzu wird der Ventilteller 25 in seine in Fig. 3 strichpunktiert eingezeichnete Öffnungslage b geführt und die Warmwasserleitung wieder geöffnet, so daß wieder reines Wasser durch die Zuleitung 21 einströmt. Der Wasserspiegel in der Geschirrwaschmaschine sinkt dabei infolge Abfließens durch die Auslaßöffnung 24 von dem bisherigen vom Überlaufrohr 28* bestimmten Niveau A auf das in Fig. 3 eingezeichnete Niveau B, das innerhalb der Sumpfkammer 20 liegt. Dieses Niveau stellt sich entsprechend dem Verhältnis zwischen der durch die Zuleitung 21 einströmenden und der durch die Auslaßöffnung 24 aus der Sumpfkammer 20 abfließenden Wassermenge ein. Das Niveau ist deshalb von der wirksamen Fläche dieser Auslaßöffnung abhängig, die bei der in der Zeichnung dargestellten Anordnung in der Seitenwand der Sumpfkammer 20 sich mit ansteigendem Wasserspiegel in der Sumpfkammer allmählich vergrößert bis die Wassermenge, die durch die Auslaßöffnung 24 abfließt, ebenso groß ist, wie die Wassermenge, die durch die Zuleitung 21 zuströmt. Der Wasserspiegel in der Sumpfkammer 20 stellt sich selbsttätig auf dieses Niveau B ein und bleibt solange bestehen wie Wasser durch die Zuleitung 21 strömt, ohne daß an der Einstellung der Zapfstelle der Warmwasserleitung etwas verändert wird. Die von der Auslaßöffnung 24 in dieser Weise bestimmte Wasseroberfläche beträgt,wie bereits dargestellt, nur etwa 1/10 von der stets offenen Auslaßöffnung 28 bestimmten Wasseroberflache und, da außerdem das Niveau B in der
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Sumpfkammer 20 wesentlich niedriger liegt, ist die Wassermenge, mit der dia Punpe 22 arbeitet, verhältnismäßig gering, wenn das Absperrventil 24/25 offen ist. Hierdurch wird während der Nachspülung ein schneller Austausch des gebrauchten Wassers gegen reines Wasser erzielt. Außerdem wird sichergestellt, daß auch die am Boden der Sumpf kamm er 20 befindlichen Verunreinigungen durch die Ablaßöffnung 24 hinausgespült werden.
Wenn das Nachspülen einige Minuten durchgeführt ist, kann die Zufuhr von reinem Wasser durch die Zuleitung 21 abgesperrt werden, und das in der Sumpfkammer 20 verbleibende und von dem Gesehirr abtropfende Wasser durch die offene Auslaßöffnung 24, das Ventilgehäuse 32 und die Abflußleitung 27 zum Spülbecken abfließen.
Wenn sich auf dem in die Geschirrwaschmaschine gesetzten Geschirr noch größere Mengen von Speiseresten befinden, kann zweckmäßig vor der eigentlichen Geschirrwäsche ein Vorspülen mit reinem Wasser durchgeführt werden, das in derselben Weise, wie das oben beschriebene Nachspülen erfolgt, d.h. der Ventilteller 25 befindet sich in der in Fig. 4 eingezeichneten, geöffneten Lage b und das Wasser» niveau B wird in der Sumpfkammer 20 bei arbeitender Pumpe unter kontinuierlicher Zufuhr von reinem Wasser in die ' Sumpfkammer durch die Zuleitung 21 erreicht. Wenn dies · "' Vorspülen des Geschirres etwa eine bis zwei Minuten erfolgt ist, wird das Absperrventil 24/25 geschlossen und, nachdem das Wasser bis zuri Niveau A am oberen Rand des Üb erlaufrohres 28' gestiegen ist und das Wasser anfängt durch die Abflußleitung 27 zu fließen, xirird die mit der Wasserzuieitung 21 verbundene Zapfstelle zugedreht und dem Wasser Spülmittel zugesetzt, und die eigentliche Geschirrwäsche und das darauf folgende Nachspülen können wie vorher beschrieben verlaufen.
Patentansprüche /
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    GescMrrwascnmasehine mit einem zur Auf nähme von Geschirr eingerichteten Geschirraum und einer unter diesem Geschirraum liegenden mit kleinerem Durchmesser als der Geschirraum ausgeführten Sumpfkammer, in der der Einlaß zu einer zum Ansaugen von Flüssigkeit aus der Sumpfkammer und zum Drücken der Flüssigkeit zu einer Anzahl Strahlrohre im Geschirraum dienenden Pumpe liegt, und mit einer Zuleitung für reines Wasser sowie mit zwei im unteren Teil des den Geschirraum und die Sunpfkammer umfassenden Flüssigkeitsbehälters befindlichen Auslaßö'ffnungen für die verbrauchte Flüssigkeit, von denen die eine stets offen und die andere mit einem Hahn oder Ventil verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die durch ein Absperrventil (24-/25) verschließbare Auslaßöffnung (24) in der Seitenwand der Sumpfkammer (20) angeordnet ist und ihr oberer Teil auf einem Niveau (B) liegt, das zwischen dem Niveau (A) der stets offenen Auslaßöffnung (28) und dem Niveau (C) des Pumpeneinlasses (39) liegt, und daß der Flüssigkeitsbehälter (20, 15) der Geschirrwaschmaschine derart ausgeformt und die Auslaßöffnungen (24, 28) derart angeordnet sind, daß die Querschnittsfläche der Geschirrwaschmaschine in Höhe des Niveaus (A) der stets offenen _ Auslaßöffnung (28) wesentlich größer ist als in Höhe des Niveaus (B) des oberen Teils der verschließbaren Auslaßöffnung (24) und die wirksame Durchströmfläche der letzteren sich mit steigender Flüssigkeitshöhe oberhalb des Pumpeneinlasses (39) vergrößert.
  2. 2. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Auslaßöffnung (24) durch einen in der Seitenwand der Sumpf kammer (20) angeordneten Ventilteller (25) verschließbar ist.
    Neue Unterlagen (Art 7 § 1 Abs. 2 Nr. I Satz 3 des Änderungsges. v. 4.9. Γ
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  3. 3. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Ventilstange (35) des Absperrventils (24/25) sich im' rechten Winkel zu einem am Ventilgehäuse (32) befindlichen Anschlußstutzen (33) für eine Abflußleitung (27) in einer zum Boden (14-) des Geschirrraumes (15) parallelen Ebene erstreckt, und ein Handhebel (26) an einem Stützarm am Ventilgehäuse (32) des Absperrventils horizontal schwenkbar gelagert ist, wobei der eine Arm des Handhebels an der Ventilstange (35) angreift und der Ventilteller (25) von einer mit den Handhebel zusammenwirkenden Kippfeder (38) entweder in der einen oder in der anderen von zwei Endlagen, d.h. einer Offenstellung bzxi. einer Schließstellung, gehalten ist.
  4. 4·. Geschirrwaschmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die stets offene Auslaßöffnung (28) aus einem oberhalb des Gehäusebodens (14-) gelegenen Überlaufrohr (28') gebildet ist.
  5. 5. 'Geschirrwaschmaschine nach den Ansprüchen 2 und 4- , dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (32) zwei in verschiedenen Richtungen ausgehende Anschlußstutzen (33) für die Abflußleitung (27) aufweist, die wahlweise mit einem der beiden Stutzen verbindbar ist, wobei der Jeweils freie Anschlußstutzen an ein mit dem Überlaufrohr (28') verbundenes Rohr (29) anschließbar ist.
  6. 6. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Überlaufrohr (28') in eine von zwei, jede für sich wasserdicht verschließbaren öffnungen (31, 34-) im Gehäuseboden (14-) wahlweise einführbar ist, je nachdem, an welchem der beiden Anschlußstutzen (33) des Ventilgehäuses (32) das Überlaufrohr (28') anzuschließen ist.
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    El I IO59+97/2O.4.I968 - 11 -
    BAD ORiQiNAL
  7. 7. Geschirrwaschriaschine nach. Anspruch. 6, dadurch gekennzeichnet , daß das Überlaufrohr (28') in ein Rohrstück (29) aus elastischen Material, wie Gummi, Plastik od.dgl. einführbar ist, das unter Spannung in eine der Bodenöffnungen (z.B. 31) einsetzbar ist, worin es durch seine Eigenelastizität festgehalten ist und gegen den Rand .der Bodenöffnung dichtend anliegt.
  8. 8. Geschirrwaschiaaschine nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß die nicht verwendete Bodenöffnung ( z.B. 34-) mittels einer aus elastischem Material bestehenden, durch ihre Eigenfederung gegen den Rand der Bodenöffnung festgehaltenen Verschlußplatte (36) verschließbar ist.
  9. 9. Geschirrwaschmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bodenöffnungen (31, 34-) zum Einsetzen des Überlaufrohres (28') in Bezug auf die Achse des Absperrventils (24/25) symmetrisch angeordnet sind.
    El I 1059+97/20.4.1968 809812/0447
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