DE467520C - Getreidespitz- und Schaelmaschine - Google Patents

Getreidespitz- und Schaelmaschine

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DE467520C
DE467520C DEL68517D DEL0068517D DE467520C DE 467520 C DE467520 C DE 467520C DE L68517 D DEL68517 D DE L68517D DE L0068517 D DEL0068517 D DE L0068517D DE 467520 C DE467520 C DE 467520C
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DE
Germany
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peeling
peeling machine
sharpening
grain
runner
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Expired
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DEL68517D
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FRANZ LEITER FA
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FRANZ LEITER FA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02BPREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
    • B02B3/00Hulling; Husking; Decorticating; Polishing; Removing the awns; Degerming
    • B02B3/02Hulling; Husking; Decorticating; Polishing; Removing the awns; Degerming by means of discs

Landscapes

  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description

  • Getreidespitz- und Schälmaschine Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Getreidespitz- und Schähnaschine, deren Schälmantel und Läufer au's mehreren ineinandergreifend.en Arbeitskörpern mit schrägen Mantelflächen aus rauhem und widerstandsfähigem Stoff bestehen.
  • Bei den bisherigen Einrichtungen zu ang egebenem Zweck wird zwar das. Schälgut durch den Zwischenraum zwischen Mantel und Läufer hindurchgeschickt, jedoch sind die einzelnen Läufer durch große Zwischenräume voneinander getrennt, so daß das Gut nicht unmittelbar nacheinander den freilaufenden Weg zwischen den Arbeitsflächen nimmt. Die Arbeitsflächen sind bereits mit Furchen versehen worden, die jedoch nicht zur axialen Weieerheförderung dienen, sondern zum Anstauen des Gutes am Umfang des Läufers.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Läufer auf seinen schräg ansteigenden Kegelflächen Förderfurchen besitzt, zu dem Zwecke, das Gut während seiner Bearbeitung auf dessen axialem Zickzackwege durch die Ringspalten von den äußeren Kegelspitzen des Läufers in Richtung zur Trommelmitte, also entgegengesetzt der Fliehkraft, zu fördern. Die Läufer sind mit dem geringsten Spielraum aneinandergereiht und ermöglichen durch die Förderfurche die zivangläufige axiale Weiterführung des Schälgutes auch bei steilen Kegelflächen. Die hierdurch :erreichbare größere Anzahl arbeitender Flächen ergibt eine bessere und gründliche Bearbeitung des Gutes und eine größere Leistung.
  • Die Zeichnung zeigt in beispielsweiser Darstellung in Abb. i eine Spitz- und Schälmaschine im Längsschnitt, in Abb.2 einen Querschnitt der Maschine nach Abb. i in der Sichtrichtung I iund in Abb.3 eine Ansicht einer Läuferscheibe in der Sichtrichtung 1I.
  • Die zum Spitzen und Schälen dienende Fläche setzt sich aus einer Reihe hintereinandergeschalteter Kegelstumpfflächen zusammen. wobei der Läufer B mit ,einem gewissen Spielraum innerhalb eines zwei- oder mehrteiligen Mantels A gleichmäßig drehbar ist und Mantel und Läufer ineinandergreifen. Der Mantel A und der Läufer B besitzen aus einem für Müllereizwecke geeigneten Werkstoff, z. B. Carborund oder Elektrit, bestehende Ringkörper als - Spitz- und Schälflächen, wobei aber das Gut nur auf den Kegelstumpfflächen in einem Zickzackwege von Stufe zu Stufe unter Bearbeitung von außen nach innen geführt wird, während es von dem jeweilig innersten Punkt jeder Stufe ohne Bearbeitung infolge größerer lichter Weite in den anschließenden kreisringförmigen Zwischenräumen freifallend bzw. durch die Fliehkraft geschleudert zur Basis des jeweils nächsten Kegelstumpfes zur Weiterbearbeitung gelangt.
  • Die Spitz- und Schälflächen weisen in ihrer Anordnung .auf dem Mantel und Läufer sich kreuzende Förderfurchen C auf,- die das zu bearbeitende Gut zwischen die Schälflächen führen. Durch .einen über die ganze 1bIaschin,enbreite reichenden Spalt oder eine Anzahl Öffnungen F in der oberen Hälfte des Schälmantels A wird die bei der Bearbeitung entstehende Schälspreu unter Einwirkung eines Sauggebläses (Windfege) K bekannter Art beseitigt.
  • Das durch einen Zulauf H zugeführte Gut geht nach dem Spitzen und Schälen durch eine Auslaufrinne J ab. Der Mantel und Läufer sind m einem auch die Windfege K und eine zum Fortschaffen der niederfallenden Spreu dienende Förderschnecke L aufnehmenden gemeinsamen kastenförmigen Gehäuse M mit geeigneten Schauöffnungen N untergebracht.
  • 'Zum Zwecke der Nachstellung im Maße der Abnutzung der Schälflächen werden die Läuferscheiben zweckmäßig auf der Welle festgehalten und können durch Axialverschiebung der Welle gegen die Arbeitsflächen gemeinsam nachgestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Getreidespitz- und Schälmaschine, deren Schälmantel und Läufer aus mehreren ineina.ndergreifenden Kegelstumpfkörpern mit senkrechten und schrägen Mantelflächen aus rauhem, widerstandsfähigem Stoff bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer auf den schräg ansteigenden Kegelmantelflächen Förderfurchen besitzt, zu dem 'Zwecke, das Gut während seiner Bearbeitung auf dessen axialem Zickzackwege durch die Ringspalten von den äußeren 'Kegelspitzen des Läufers jeweils in Richtung zur Trommelmitte zu fördern.
DEL68517D Getreidespitz- und Schaelmaschine Expired DE467520C (de)

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