DE464388C - Elektrischer Akkumulator mit einer Bleianode - Google Patents
Elektrischer Akkumulator mit einer BleianodeInfo
- Publication number
- DE464388C DE464388C DEN26092D DEN0026092D DE464388C DE 464388 C DE464388 C DE 464388C DE N26092 D DEN26092 D DE N26092D DE N0026092 D DEN0026092 D DE N0026092D DE 464388 C DE464388 C DE 464388C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cathode
- accumulator according
- zinc
- layers
- wires
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 15
- 229910052725 zinc Inorganic materials 0.000 claims description 15
- 239000011701 zinc Substances 0.000 claims description 15
- 239000012876 carrier material Substances 0.000 claims description 11
- 239000002253 acid Substances 0.000 claims description 6
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 229920002160 Celluloid Polymers 0.000 claims description 4
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 229920001875 Ebonite Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 3
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 3
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010949 copper Substances 0.000 claims description 2
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010956 nickel silver Substances 0.000 claims description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims 1
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 3
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 2
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- JQJCSZOEVBFDKO-UHFFFAOYSA-N lead zinc Chemical compound [Zn].[Pb] JQJCSZOEVBFDKO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 229910000881 Cu alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- KOMIMHZRQFFCOR-UHFFFAOYSA-N [Ni].[Cu].[Zn] Chemical compound [Ni].[Cu].[Zn] KOMIMHZRQFFCOR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004063 acid-resistant material Substances 0.000 description 1
- 238000005267 amalgamation Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/02—Electrodes composed of, or comprising, active material
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/20—Semi-lead accumulators, i.e. accumulators in which only one electrode contains lead
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)
- Primary Cells (AREA)
- Secondary Cells (AREA)
Description
- Elektrischer Akkumulator mit einer Bleianode Bei der Herstellung der Zink-Blei-Akkumulatoren besteht die Hauptschwierigkeit in der Wahl des Trägermaterials der Kathode, in der Ausbildung derselben und in der Zusammensetzung des Elektrolyten. Das Trägermaterial der Kathode muß nämlich Quecksilber aufnehmen und festhalten, darf auch nach der Amalgamierung seine Bearbeitungsfähigkeit nicht verlieren und muß physikalische und chemische Eigenschaften besitzen, welche die Selbstentladung ausschließen. Es wurden schon verschiedene Metalle als Trägermaterial verwendet, aber alle diese hatten den großen Nachteil, daß das auf dem Trägermaterial niedergeschlagene Zink sich mehr oder weniger löste und in größeren oder kleineren Mengen im Elektrolyten zurückblieb. Um dies zu verhindern, hat man nicht nur das Kathodengerippe mit einer entsprechenden Menge an Zink versehen, sondern man hat im Elektrolyten selbst im vornherein Zink gelöst. Ein weiterer Nachteil bestand darin, daß bei einer größeren Beanspruchung sich das Zink ungleichmäßig auf das Trägermaterial absetzte und Zinknadeln und Zinkblumen entstanden. Außerdem wird die Zinkschicht bei der Ladung des Akkumulators mit starkem Strom mit der Zeit - wahrscheinlich infolge der Einwirkung der von der Bleianode mitgerissenen Bleiteile - weich, sammelt sich an den einzelnen Teilen der Kathode an und verliert ihren Widerstand gegen mechanische Einwirkungen. Durch den Akkumulator gemäß der Erfindung werden alle diese Nachteile beseitigt.
- Als Trägermaterial für die Kathode wird erfindungsgemäß ein aus einer unter dem Namen Alpakka, Pakfong, Argentan, Neusilber usw. in Verkehr gebrachten, dem Wesen nach aus Zink, Nickel und Kupfer bestehenden Legierung hergestelltes, siebartiges Material verwendet, das in bekannter Weise amalgamiert und mit Zink überzogen wird. Wie aus Versuchen hervorgeht, kann mit diesem Trägermaterial erreicht werden, daß die von der Kathode während der Entladung sich ablösende Zinkmenge bei der darauffolgenden Ladung praktisch restlos auf die Oberfläche desselben sich wieder niederschlägt. Es ist demnach überflüssig, im Elektrolyten Zink zu lösen, wie dies bei den bisherigen Zink-Blei-Akkumulatoren der Fall war; es kann daher als Elektrolyt reine, zinkfreie Schwefelsäure verwendet werden. Als Anode des Akkumulators gelangt in üblicher Weise eine Bleiplatte zur Verwendung.
- Zwecks gleichmäßiger Ablagerung des Zinks auf dem Trägermaterial werden die Kathoden erfindungsgemäß mit einer verhältnismäßig sehr großen Fläche ausgebildet. Die Vergrößerung der Kathodenfläche wird, ohne Vergrößerung der Akkumulatorzelle und Anodenplatte, in der Weise erreicht, daß man die aus der obenerwähnten Legierung verfertigte Platte in mehrere Felder teilt und an den Teilungsstellen zusammenfaltet, wobei dafür gesorgt wird, daß die Schichten in einer entsprechenden Entfernung voneinander zu liegen kommen und von der Säure frei umspült werden, Die Stromableitung erfolgt durch Drähte, die aus dem Trägermaterial der Kathode bestehen und die durch die Platten hindurchgezogen sind.
- Zwecks Trennung der Kathode von der Anode und Fernhaltung der abgerissenen Anodenteilchen von der Kathode werden Holzseparatoren verwendet, welche sehr nahe zu der Kathodenfläche angeordnet werden. Zur Sicherung der gegenseitigen Lage der Holzseparatoren und der Kathodenplatten wird die ganze Kathode mit den Holzseparatoren in eine aus Hartgummi, Celluloid oder einem anderen säurebeständigen Isoliermaterial bestehende Hülle, deren Wände durchlocht sind, eingebaut.
- Eine beispielsweise Ausführung des Akkumulators ist in der Zeichnung abgebildet, und zwar ist: Abb. z eine Vorderansicht der Kathodenplatte vor dem Zusammenfalten, Abb.2 eine Seitenansicht, Abb. 3 ein perspektivisches Bild derselben während des Zusammenfaltens.
- Abb. 4 zeigt die zusammengestellteKathode im Schnitt, Abb. 5 dieselbe in Vorderansicht.
- Abb. 6 veranschaulicht schematisch die Zusammenstellung der Kathode bei einem größeren Akkumulator in Vorderansicht.
- Aus dem aus amalgamierter Zink-Nickel-Kupfer-Legierung verfestigten Siebmaterial wird die Kathodenplatte z ausgeschnitten, welche bei der vorliegenden Ausführungsform in der Längsrichtung etwas größer ist als das Vierfache der Länge der Anodenfläche. Die obere und untere Längsseite der Platte z wird mit je einem Saum oder Rand :2 versehen, während an einer Querseite eine Umbiegung 3 vorgesehen ist. Die Ränder 2 dienen als Quecksilberfänger, während die Umbiegung 3 zur Verstärkung der Platte z dient. Der aus dem gleichen Material wie die Platte verfertigte Draht 4 besitzt die Form einer zweiarmigen Gabel, deren beide Arme 41 und 4, bei den Durchführungsstellen 5 wellenartig durchgezogen werden. Der die Siebplatte z überragende Teil des Drahtes 4 wird gegen Oxydation mit einem geeigneten Material, wie Gummi, Celluloid usw., isoliert.
- Die Ränder 2 können bei der Fabrikation in die Kanten des Siebstoffes eingewebt werden, während die Einbiegung 3 durch ein Doppelgewebe ersetzt werden kann. Auch können die Ausführungsdrähte 4 mit dem Siebmaterial mitgewebt werden.
- Die mit Rändern 2 und Umbiegung 3 ver--sehene Platte z wird nun in vier Felder I bis IV geteilt und in der in Abb. 3 ersichtlichen Weise zusammengefaltet. An der Biegungsstelle der Schichten I und II wird in der obenerwähnten Weise als zweite Stromausführung ein zweiarmiger Draht 41, 4" durchgezogen. Um der Säure zwischen den Schichten einen freien Zutritt und den zwischen den Schichten sich bildenden Gasen freien Abzug zu sichern, müssen die Schichten in einer entsprechenden Entfernung voneinander gehalten werden. Die Schichten werden einerseits durch die beiden Drähte 4 voneinander ferngehalten, andererseits werden zwischen den äußeren und inneren Schichten zweckmäßig gabel-, artige Entfernungsdrähte 6 angeordnet. Durch die schichtenartige Ausbildung dei Kathode wird ein Vielfaches der Anodenfläche erreicht, ohne den Akkumulator wesentlich zu vergrößern. Die Platte z kann selbstverständlich auch in mehr als vier Schichten gefaltet werden. Die zusammengefaltete Kathodenplatte wird zwischen zwei Holzplatten 7 (Abb. 4 und 5) gelegt und das Ganze in eine Hülle aus Hartgummi, Celluloid oder einem anderen säurebeständigen Material gelegt. Die Hülle 8 ist oben offen, während ihre Seitenwände durchbrochen sind, um die Säureströmung nicht zu hindern.
- Bei größeren Akkumulatoren wird die Kathodenplatte zweckmäßig in mehrere Felder geteilt, um zu verhindern, daß sich das Quecksilber infolge seines Eigengewichtes zu dem unteren Teil der Kathodenplatte hindurchzieht. Die Kathodenfelder 9" 9.2, 9s (Abb. 6) werden durch Ausführungsdrähte iol, zog, io, miteinander verbunden, so daß jedes Kathodenfeld einen besonderen Ausführungsdraht besitzt. Die Ausführungsdrähte rol, io2, zog sind -beim Ausgangs-Kathodenfeld unisoliert, während sie bei den übrigen Kathodenfeldern mit Isolierung versehen sind. In der Abb. 6 sind die isolierten Teile der Ausführungsdrähte schraffiert gezeichnet. Die Isolierung soll verhindern, daß das Quecksilber über die Drähte zu niedriger liegenden Kathodenfeldern gelangt. Die Ausführungsdrähte sind durch einen gemeinsamen Leiter i i miteinander verbunden. Die Teilung der Kathode begünstigt den Umlauf der Säure.
- Bei kleiner Belastung des Akkumulators kann als Kathode an Stelle des Siebgewebes ein aus demselben Trägermaterial hergestelltes, amalgamiertes und mit Zink überzogenes Blech dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Akkumulator mit einer Bleianode, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial der Kathode aus einem aus einer unter dem Namen 'Alpakka, Argentan, Päkfong, Neusilber o. dgl. in Verkehr gebrachten, dem Wesen nach aus Zink, Nickel und Kupfer bestehenden Legierung verfertigten Siebgewebe oder Blech besteht, welches in bekannter Weise amalgamiert und mit Zink überzogen ist. a. Akkumulator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathodenplatte an ihren unteren und oberen Längsseiten mit als Quecksilberfänger dienender Einbiegung versehen ist. 3. Akkumulator nach Anspruch i und z. dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode aus mehreren, durch Ausführungs- und Entfernungsdrähte voneinander getrennten Schichten besteht, um eine freie Strömung der Säure und der Gase zu sichern. 4. Akkumulator nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schichten voneinander fernhaltenden Ausführungsdrähte aus dem Trägermaterial der Kathode bestehen und gabelartige Leiter bilden, deren Arme durch die Schichten wellenartig mehrfach durchgezogen sind, in der Weise, daß die Drähte nur an den Durchführungsstellen die Kathodenplatte berühren. 5. Akkumulator nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Kathodenplatte Holzseparatoren gelegt sind, die durch einen gelochten, aus Isoliermaterial, wie Hartgummi oder Celluloid, bestehenden Behälter in geringer Entfernung von der Kathodenfläche gehalten werden. 6. Akkumulator nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch eine in Felder geteilte Kathode mit je einem separaten Ausführungsleiter für jedes Kathodenfeld, der am Ausgangs-Kathodenfeld unisoliert, an den übrigen Kathodenfeldern dagegen mit Isolierung versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN26092D DE464388C (de) | 1926-07-11 | 1926-07-11 | Elektrischer Akkumulator mit einer Bleianode |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN26092D DE464388C (de) | 1926-07-11 | 1926-07-11 | Elektrischer Akkumulator mit einer Bleianode |
| GB18158/26A GB276797A (en) | 1926-07-20 | 1926-07-20 | Improvements in and relating to electric accumulators |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE464388C true DE464388C (de) | 1928-08-17 |
Family
ID=10107625
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN26092D Expired DE464388C (de) | 1926-07-11 | 1926-07-11 | Elektrischer Akkumulator mit einer Bleianode |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE464388C (de) |
| FR (1) | FR636806A (de) |
| GB (1) | GB276797A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1275025A (fr) * | 1960-09-22 | 1961-11-03 | Yardney International Corp | Perfectionnement aux accumulateurs électriques |
| CN103655142B (zh) * | 2013-12-12 | 2015-10-28 | 樊书印 | 一种微型脸部按摩器 |
-
1926
- 1926-07-11 DE DEN26092D patent/DE464388C/de not_active Expired
- 1926-07-20 GB GB18158/26A patent/GB276797A/en not_active Expired
-
1927
- 1927-06-29 FR FR636806D patent/FR636806A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR636806A (fr) | 1928-04-17 |
| GB276797A (en) | 1927-09-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE8013625U1 (de) | Gitter fuer bleibatterien | |
| DE2848017A1 (de) | Trockenzellenbatterie | |
| DE1927257C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Elektrode für Bleiakkumulatoren | |
| DE1671811C3 (de) | Sammlerbatterie mit Bleidioxid enthaltenden positiven Platten und negativen Platten, die Zinkamalgam oder Kadmiumamalgam in poröser Form enthalten | |
| DE464388C (de) | Elektrischer Akkumulator mit einer Bleianode | |
| DE1015877B (de) | Galvanische Primaerzelle mit festem, wasserfreiem Elektrolyt | |
| DE202025106044U1 (de) | Batterie | |
| DE2452544C2 (de) | Substratmaterial für eine Plattenkonstruktion sowie elektrolytische Zelle mit dem Substratmaterial | |
| DE1934974C3 (de) | Galvanische Speichereinheit bestehend aus einer Brennstoffzellenvorrichtung und einer dazu parallel schaltbaren Akkumulatorvorrichtung mit gemeinsamer negativer Elektrode | |
| DE2801763C3 (de) | Galvanische Knopfzelle | |
| DE2621381C2 (de) | Bleiakkumulator hoher Bauart | |
| DE2531751C3 (de) | Mit einem Stromableiter versehene Zinkelektrode zum Einsatz in alkalischen Füllelementen | |
| DE1218030B (de) | Roehrchen-Elektrode fuer Akkumulatoren | |
| DE1162434B (de) | Silber-Zink-Akkumulator | |
| DE2407444C3 (de) | Wiederaufladbare mehrschichtige Zinkelektrode | |
| DE1191449B (de) | Galvanisches Primaer- oder Sekundaerelement mit insbesondere alkalischem Elektrolyten | |
| DE2942653C2 (de) | ||
| DE2211233B2 (de) | Elektrode fur elektrochemische Primär und Sekundarzellen aus Metalldrahtnetz oder Metallfolie, die mit einer elektro chemisch aktiven Masse beschichtet sind | |
| DE1671745C3 (de) | Galvanisches Element sowie Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE2632100A1 (de) | Zelle fuer elektrische akkumulatoren mit wenigstens einer loeslichen elektrode | |
| DE2512672C3 (de) | Röhrchenhüllen für die Posidvplatten elektrischer Bleiakkumulatoren | |
| AT37027B (de) | Elektrischer Sammler. | |
| DE2335268C3 (de) | Elektrode für Bleiakkumulatoren | |
| DE471813C (de) | Negative Elektrode fuer elektrische Sammler | |
| DE2102449C3 (de) | Verfahren zum Umhüllen einer Elektrodenplatte mit einer nahtlosen Separatorhülle und Schablone zur Durchführung des Verfahrens |