DE460680C - Zufuehrung des Kuehlwassers zu der Schnittstelle von Carborundum- o. dgl. Kreissaegen fuer Gestein - Google Patents

Zufuehrung des Kuehlwassers zu der Schnittstelle von Carborundum- o. dgl. Kreissaegen fuer Gestein

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DE460680C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/02Equipment for cooling the grinding surfaces, e.g. devices for feeding coolant

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Zuführung des Kühlwassers zu der Schnittstelle von Carborundum- o. dgl. Kreissägen für Gestein. Bei Gesteinsägen mit umlaufender Carborundumkreissäge wird das Kühlwasser der Schleifstelle durch ein Strahlrohr zugeführt. Diese Carborundumscheiben arbeiten mit einer Geschwindigkeit von iSoo bis 2ooo Touren pro Minute. Der Mangel der bisherigen Zuführung liegt darin, daß man nicht imstande war, genügend Wasser an die Schnittfläche zu bringen, wodurch im Schnitt immer Feuer entstand. Durch dieses Feuer wurde die Carborundumschneidscheibe heiß und verbrauchte sich enorm rasch, andererseits wurde auch der Stein verbrannt, so daß an den Steinen die . Kanten. abbröckelten. Fernerhin mußte man, um dieses Heißwerden einigermaßen zu vermeiden, die Maschine mit einer geringen Arbeitsleistung arbeiten lassen, wodurch die Vorteile nicht ausgenutzt werden konnten, die sich bei einer richtigen Wasserzufuhr erzielen lassen.
  • Das Problem war nun, eine Wasserzufuhr zu konstruieren, die sowohl das Heißwerden der Schneidscheibe sowie auch das Verbrennen des Steines verhindert, um dadurch auch die Leistungsfähigkeit der Maschine zu erhöhen.
  • Dieses Problem wird in der Weise gelöst, daß das Strahlrohr so dünn und flach gemacht wird, daß es in den durch den Arbeitsprozeß entstandenen Schnitt hineingeführt werden kann und dadurch ständig unmittelbar an die Schnittfläche Wasser hinspritzt. Der Schnitt hat eine Breite von 7 bis 8 mm, das Strahlrohr eine solche von 5 mm. Die Wände des Strahlrohres sind ilIs mm stark, so daß ein seitlicher Spielraum von i mm auf jeder Seite verbleibt.
  • Der Arbeitsprozeß ist nunmehr folgender: Die Carborundumschneidscheibe b arbeitet mit einer Tourenzahl von i5oo bis 2ooo Touren pro Minute. Das Strahlrohr c bringt das Wasser an die Sohle der Schnittfuge, also unmittelbar an die Hauptschnittstelle. Das Strahlrohr selbst ist mit Hilfe der Bügel e und f und der Flügelschrauben g und h an der Stahlschutzhaübe a befestigt. Der Bügel e sitzt an der Stahlschutzhaube a urverstellbar fest, während der Bügel f mittels eines Schlitzes an der Flügelschraube g schwingbar und hin und her verschiebbar ist. Das Strahlrohr c ist in einem Auge des Bügels f durch die Flügelschraube h verstellbar feststellbar angeordnet, und zwar durch Schwingen um die Achse dieses Auges und nach oben und unten darin axial verschiebbar, um je nach der Abnutzung der Schneidscheibe b die richtige Einstellung ,zu ermöglichen. An das Strahlrohr wird am Schlauchansatz d der Wasserschlauch angeschlossen.
  • Der Fortschritt dieser Erfindung gegenüber der bisherigen Arbeitsweise liegt darin, daß sich die Schneidscheiben nicht mehr so rasch abnutzen und der Stein nicht mehr verbrennt, so daß eine höhere und bessere Arbeitsleistung erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zuführung des Kühlwassers zu der Schnittstelle von Carborundum- o. dgl. Kreissägen für Gestein mittels eines Strahlrohres, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlrohr im Schnittbereiche durch Flachdrücken so schmal gehalten ist, daß das, Strahlrohr (c) im entstehenden Schnittschlitz unmittelbar bis an die Sohle der Schnittfuge zweckmäßig unter Anpassung seines Mundstückes an die Kreisbogenform der Kreissäge (b) herangeführt werden kann.
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