DE459340C - Ruehrarmbefestigung fuer Ruehrwerke von mechanischen OEfen zum Roesten von Schwefelkies u. dgl. - Google Patents
Ruehrarmbefestigung fuer Ruehrwerke von mechanischen OEfen zum Roesten von Schwefelkies u. dgl.Info
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- DE459340C DE459340C DEF57042D DEF0057042D DE459340C DE 459340 C DE459340 C DE 459340C DE F57042 D DEF57042 D DE F57042D DE F0057042 D DEF0057042 D DE F0057042D DE 459340 C DE459340 C DE 459340C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B9/00—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
- F27B9/14—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B9/00—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
- F27B9/14—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
- F27B9/20—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
- F27B9/24—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path being carried by a conveyor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Rührarmhefestigung für Rührwerke von mechanischen Öfen zum Rösten von Schwefelkies u. dgl. Es ist bekannt, Rührarme von mechanischen Röstöfen in der Hohlwelle derart zu befestigen, daß die Arme sich beim Arbeiten des Ofens mittels einer oberen Keilfläche an einer Keilfläche der Wellentasche festziehen und damit auch die unteren Kühlluftdurchtrittsöffnungen selbsttätig abdichten. Gegen das Herausfallen aus der Hohlwelle greifen diese Arme mit einer Nase hinter eine innere Kante der Wellentasche.
- Derartige Rührarmbefestigungen haben den Nachteil, daß die sich mit den Dichtungsllächen der -oberen Kühlluftlöcher nur schwach kreuzenden Keilflächen ein Aufeinanderpressen der ersteren Flächen verhindern und daher Kühlluft in den Ofen strömen kann; außerdem müssen die Arme eine besondere Vorrichtung gegen das Herausfallen ha-1)cii und sind gegen das Loswerden beim RÜCkwärtsdrehen des Rührwerks nicht gesichert.
- Die Rührarmbefestigung nach der Erfindung vermeidet diese Nachteile. Der Rührarm wird hier zwar auch durch Anpressen des Armkopfes an in der Wellentasche befindliche Flächen befestigt, aber erfindungsgemäß besitzt der neue Rührarm eine seitliche Nase mit schräger Fläche, die beim Einschieben des Armes in die Armtasche durch einen unterhalb des unten abgeschrägten Armkopfes in der '\Vellentasche befindlichen Nocken sowie durch die seitliche Wand der Tasche im Betriebe gegen eine schräge Fläche der Armtasche gepreßt-wird und diese schräge Fläche zu den Abdichtungsflächen der Kühlluftlöcher in einem solchen Winkel liegt, daß der Arm im Betriebe sich unter Pressung sowohl oben wie unten an diese Abdichtungsflächen anlegt sowie in Verbindung mit diesen Dichtungsflächen festgeklemmt und gegen senkrechtes Bewegen sowie gleichzeitig gegen Herausfallen gesichert wird.
- Die Zeichnung stellt die neue Armbefestigung dar, und -zeigen Abb. t davon einen senkrechten, Abb. a einen wagerechten Schnitt, Abb. ; den Einfallkeil samt einem Teil des firmes und der Hohlwelle.
- Die Hohlwelle a besitzt für jedes Paar Rührarme b eine durchgehende Aussparung c, die oben von der Wand d, unten von der Wand e begrenzt ist. In -dem Hohlraum/ und in der Wand d sind die Kühllufteintrittslöcher g, in dem Hohlraum lt und in der Wand e die Kühiluftaustrittslöcher i angeordnet und nach der Aussparung c hin mit Dichtungsflächen g1 und il umgeben. jeder Rührarm b wird zur Befestigung mit seinem seitlich nach vorn dünner werdenden Kopf h in die `V ellenaussparung e eingeschoben bis zum Nocken 1, wo er mit seiner schräg ansteigenden Wand m anstößt und keilartig nach oben gedrängt wird. Der Arm b, h paßt dabei genau zwischen die Dichtungsflächen gl, il und besitzt entsprechende Kühlluftein- und -austrittslöcher n, n', wobei das Loch u abgestuft ist, um hier Platten mit kleineren Löchern oder ohne Loch einlegen und so die Kühlung der Arme je nach ihrer Lage im Ofen abstufen oder abstellen zu können.
- Seitlich besitzt der Arm b, h eine schrägstehende Nase o, die sich gegen eine in der Wellenaussparung c angebrachte, entsprechend schräge Rippep anlegt und im Betriebe den Armkopf k nach oben an die Dichtungsfläche g1, nach hinten an die Kante g des Nockens l (Abb. i) und seitlich nach der Wand r (Abb. 2) drängt; er klemmt sich also zwischen diesen vier Flächen fest und kann sich nicht lösen, solange er in Betrieb ist. Beim zufälligen Rückwärtsdrehen der Welle u könnte der Rührarm sich allerdings lösen. Dem ist ein Riegel vorgeschoben durch den selbsttätig wirkenden Einfallkeil s (Abb. 3). Dieser Keils sitzt lose auf der schrägen Armleistet und schiebt sich selbst infolge der Erschütterungen der Welle a während des Betriebes mit seinem Kopf u nur immer fester in den noch freien Raum v der Aussparung c. Der Keils läßt sich leicht wieder lösen und der Arm losdrehen.
- Die Nase o und Rippe p verlaufen nur etwa über die Hälfte der Arrnhöhe -bzw. der Höhe der Aussparung c, um bei einem kurz abgebrochenen Armkopf mit einem Hebeeisen hereinfahren und den Armstumpf losdrücken zu können. In der Zeichnung (Abb. i und 2) ist durch R1, R2, r1, r2 angegeben, wie -etwa die Schräge der Nase o und Rippe p zu nehmen ist, um ein keilförmiges Einpressen der Rührarme zu erreichen. Die Dichtungsleisten g1,11 oben und unten eines jeden Armes b, h übergreifen sich nicht, haben im Gegenteil in der Grundrißprojektion Abstand w voneinander, um den Arm mit weniger Mühe einschieben zu können.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Rührarmbefestigung für Rührwerke von mechanischen Öfen zum Rösten von Schwefelkies u. dgl. durch Anpressen des Armkopfes an in der Wellentasche befindliche Flächen, dadurch gekennzeichnet, daß an der seitlich an dem Rührarm (b, k) -sitzenden Nase (.o) sich eine schräge Fläche befindet, die beim Einschieben des Armes in die Armtasche durch einen unterhalb des unten abgeschrägten Armkopfes (k, m) in der Wellentasche befindlichen Nocken (L) sowie durch die seitliche Wand (r) der Tasche gegen die Fläche (p) der Armtasche gepreßt wird, wodurch der Arm in Verbindung mit den an Arm und Welle befindlichen Dichtungsflächen für die Kühlluftein- und -ausströmungsöffnungen im Betrieb=e derartig festgeklemmt wird, daß er gegen senkrechtes Bewegen und Herausfallen gesichert ist.
- 2. Rührarmbefestigung nach Anspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Verschiedenheit der radialen Entfernungen (R2, r2 gegen R1, r1) ein keilförmiges Einpressen des Armkopfes (k, m) zwischen den Nocken (L) und die schräge Rippe (p) erzielt wird.
- 3. Rührarmbefes bgung nach Anspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung gegen wagerechtes Bewegen am Rührarm (b, k) an der der Nase (o) gegenüberliegenden Seite ein auf einer schrägen Leiste (t) des Armes (b) sich selbsttätig abwärts in den freien Raum (v) der Aussparung (c) schiebender Keil (s) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF57042D DE459340C (de) | 1924-10-07 | 1924-10-07 | Ruehrarmbefestigung fuer Ruehrwerke von mechanischen OEfen zum Roesten von Schwefelkies u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF57042D DE459340C (de) | 1924-10-07 | 1924-10-07 | Ruehrarmbefestigung fuer Ruehrwerke von mechanischen OEfen zum Roesten von Schwefelkies u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE459340C true DE459340C (de) | 1928-05-01 |
Family
ID=7108152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF57042D Expired DE459340C (de) | 1924-10-07 | 1924-10-07 | Ruehrarmbefestigung fuer Ruehrwerke von mechanischen OEfen zum Roesten von Schwefelkies u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE459340C (de) |
-
1924
- 1924-10-07 DE DEF57042D patent/DE459340C/de not_active Expired
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