DE458477C - Aus einzelnen, in sich geschlossenen Ringen bestehende Feder - Google Patents

Aus einzelnen, in sich geschlossenen Ringen bestehende Feder

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DE458477C
DE458477C DER66154D DER0066154D DE458477C DE 458477 C DE458477 C DE 458477C DE R66154 D DER66154 D DE R66154D DE R0066154 D DER0066154 D DE R0066154D DE 458477 C DE458477 C DE 458477C
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DE
Germany
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ring
spring
rings
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Expired
Application number
DER66154D
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English (en)
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Ringfeder GmbH
Original Assignee
Ringfeder GmbH
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Publication date
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Publication of DE458477C publication Critical patent/DE458477C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F3/00Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
    • F16F3/02Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction
    • F16F3/04Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction composed only of wound springs
    • F16F3/06Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction composed only of wound springs of which some are placed around others in such a way that they damp each other by mutual friction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Aus einzelnen, in sich geschlossenen Ringen bestehende Feder. Die Erfindung erstreckt sich auf eine Ringfeder, d. h. auf eine aus einzelnen, in sich geschlossenen Ringen bestehende Feder, die dafür bestimmt ist, schwere und heftige Stoßkräfte abzufedern.
  • Bei den bekannten Ringfedern oder bei Federn, die sich ergänzende geschlossene Ringe mit sich ergänzenden oder sich gegenüberliegenden kegeligen Reibungsflächen enthalten, liegen diese Reibungsflächen in gleichem Abstand von der Achse der Feder und sind, wenn man einen Querschnitt durch die ,Mitte von jedem Ring legt, symmetrisch angeordnet.
  • Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine aus einzelnen, in sich geschlossenen Ringen bestehende Feder, bei der im entspannten Zustande jede zweite Federringlage einen kleineren oder größeren Durchmesser als die vorhergehende Ringlage hat, so daß die Berührungsflächen jeder zweiten Ringlage in radialer Richtung zii denjenigen der anderen Ringlagen versetzt liegen.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes in Axialschnitten dargestellt. Es zeigen: Abb. i eine Ausführungsforen der neuen Feder in unbelastetem Zustande, Abb.2 die gleiche Ausführungsform, aber in vollkommen zusammengedrücktem Zustande, Abb. 3 eine leicht abgeänderte Ausführungsform in unbelastetem Zustande, Abb. ¢ dieselbe Ausführungsform, aber in vollkommen zusammengedrücktem Zustande, Abb. 5 eine dritte Ausführungsform in unbelastetem Zustande, Abb. 6 die Ausführungsform gemäß Abb. 5, aber in zusammengedrücktem Zustande, Abb. 7 eine vierte Ausführungsform in unbelastetem Zustande und Abb. 8 die Ausführungsform gemäß Abb. 7 in vollkommen zusammengedrücktem Zustande.
  • Bei den Ausführungsformen gemäß Abb. i und 2 stellt i einen inneren Ring dar und 2 einen äußeren. Der äußere Ring 2 wirkt mit seiner geneigten Grundfläche 3 auf die entsprechende kurze Außenkante q. des inneren Ringes i. Jedes Federelement ist von Band-oder streifenartiger Beschaffenheit und rechteckigem Querschnitt, wobei die Außenkante des sich erweiternden inneren Ringes i auf der inneren Fläche 3 des äußeren Ringes :2 und die innere Kante 5 des äußeren Ringes 2 auf der äußeren Seitenfläche 6 des inneren Ringes i gleitet. Auf diese Weise sind die kurzen flachen Kanten q. und 5 in voller Verbindung mit den längeren Flächen 3 und 6. Dieses flache Aufeinanderwirken bleibt bei jeder Ausdehnung und bei jedem Zusammenziehen oder Zusammendrücken der Feder bestehen. Eine ganz zusammengedrückte Feder dieser Ausführungsform ist in Abb. 2 abgebildet, aus der zu ersehen ist, daß der Hub der Feder sich aus der Höhe in zusammengedrücktem Zustande ergibt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.S und 4 haben die Ringe A-Form. Die äußeren Ringe 7 haben größeren Durchmesser als die inneren Ringe 8, wobei die untere Innenfläche io des äußeren Ringes 7 auf der oberen Innenfläche 9 -des Innenringes 8 gleitet und die untere Außenfläche ii des inneren Ringes 8 auf der oberen Außenfläche 12, des Außenringes 7 gleitet. Auf diese Weise werden die Ringe 7, 8, wenn die Feder in axialer Richtung zusammengedrückt wird, alternativ auf Zug und Druck beansprucht und verursachen so abwechselnd Zug- und Drucl&räfte. Bei dieser Ausführungsform ergibt sich der Hub der Feder ebenfalls aus der Höhe in zusammen gedrücktem Zustande, und wenn die Feder vollkommen zusammengedrückt ist, wie gemäß Abb. 4, nehmen die verschiedenen Ringe 7, 8 kongruente Form an.
  • Bei der in Abb. 5 und 6 gezeigten Ausführungsform bildet eine doppelte Welle den Querschnitt jedes Ringes, alle Ringe 13 werden auf Zug beansprucht, während die alternativen Außenringe 14 auf Druck beansprucht werden. Die Wellen 15 und 16 sind, wie angegeben, von gleicher Ausbildung, und wenn die Feder vollkommen zusammengedrückt ist, ruhen die verschiedenen Ringelemente vollkommen ineinander und nehmen kongruente Gestalt an.
  • Bei jeder Form der oben beschriebenen Feder kann ihre Aufnahmefähigkeit entsprechend geändert werden, indem man alle oder einen Teil der Federringe vermehrt, wie z. B. gemäß Abb. 7 und B. Bei dieser Ausführungsform ist die Feder aus derselben Art von Ringen zusammengesetzt wie bei der Ausführungsform gemäß Abb. i und 2, aber mit zwei Zugringen 17 und alternativ mit zwei Druckringen 18. Dadurch wird die äußerste Aufnahmefähigkeit der Feder beinahe verdoppelt, während der Hub auf beinahe die Hälfte vermindert wird. Dies geht aus Abb. 8 hervor, in der die Feder in volllzommen zusammengedrücktem Zustande dargestellt ist; die zwei Zugringe 17 liegen dicht aufeinander, ebenso die beiden Druckringe 18.
  • Um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen, können einzelne Ringe mit doppelten oder einem anderen Vielfachen von Ringen zusammengesetzt werden oder verschiedene Vielfache zusammen verwendet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus einzelnen, in sich geschlossenen Ringen bestehende Feder, dadurch gekennzeichnet, daß im entspannten Zustande jede zweite Federringlage einen kleineren oder größeren Durchmesser als die vorhergehende Ringlage hat, so daß die Berührungsflächen jeder zweiten Ringlage in radialer Richtung zu denjenigen der anderen Ringlagen versetzt liegen.
  2. 2. Feder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder aus einer Anzahl entgegengesetzt kegeliger Ringe rechteckigen Querschnitts besteht, die derart angeordnet sind, daß die Schmalflächen des einen Ringes mit den Breitflächen des andern Ringes zur Anlage kommen.
  3. 3. Feder nach Anspruch i mit A-förmigem oder wellenförmigem Querschnitt der einzelnen Federringe, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Innenseite jedes Ringes auf einer Außenseite des angrenzenden Ringes sitzt.
  4. Feder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ring aus gegeneinander verschobenen Lagen besteht, derart, daß ein Ring von jeder Ringgruppe normalerweise mit der angrenzenden Gruppe erst dann zur Anlage kommt, wenn die Feder unter Druck kämmt.
  5. 5. Feder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ring im Querschnitt eine Doppelwelle bildet.
DER66154D 1925-12-11 1925-12-11 Aus einzelnen, in sich geschlossenen Ringen bestehende Feder Expired DE458477C (de)

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