DE457992C - Einrichtung zum Feststellen von Wasser in Isolieroel nach der Spratzprobe - Google Patents

Einrichtung zum Feststellen von Wasser in Isolieroel nach der Spratzprobe

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DE457992C
DE457992C DES71364D DES0071364D DE457992C DE 457992 C DE457992 C DE 457992C DE S71364 D DES71364 D DE S71364D DE S0071364 D DES0071364 D DE S0071364D DE 457992 C DE457992 C DE 457992C
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N29/00Investigating or analysing materials by the use of ultrasonic, sonic or infrasonic waves; Visualisation of the interior of objects by transmitting ultrasonic or sonic waves through the object
    • G01N29/02Analysing fluids
    • G01N29/032Analysing fluids by measuring attenuation of acoustic waves
    • GPHYSICS
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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Description

  • Einrichtung zum Feststellen von "Wasser in Isolieröl nach der Spratzprobe. Es ist bekannt, Isolieröl auf die Anwesenheit von Wasser zu prüfen, indem man es der sogenannten Spratzprobe unterwirft. Bei dieser wird das öl. in ein Probeglas (Reagenzglas) gefüllt und auf eine Temperatur von ungefähr 15 o° C erwärmt, wobei knackende Geräusche die Anwesenheit von Wasser kundtun. Dieses Verfahren erfordert jedocheinerseits geräuschlose Flammen, über denen das Probeglas erwärmt wird, und ferner muß in den Räumen, in welchen die Prüfung vorgenommen wird, möglichst Ruhe herrschen, damit der Beobachter die leisen Knackgeräusche hören kann. Eine solche Ruhe herrscht in den vom Maschinenlärm durchtönten Betriebsräumen einer elektrischen Zentrale nur selten, und .deshalb hat die Anwendung der Spratzprobe oft fragliche Ergebnisse geliefert. Das Ohr des Beobachters darf dem Probeglas wegen der Nähe der Flamme und der Gefahr des Herausspritzens heißer Öltröpfchen nicht über ein bestimmtes Maß genähert werden, so daß der Beobachter die leisen Knackgeräusche nicht mit Bestimmtheit feststellen kann.
  • Die Erfindung besteht in einer Einrichtung, welche die Feststellung auch in lauten Räumen zu machen gestattet. Es ist vorgeschlagen worden, die in einem mit 01 gefüllten Probeglas beim Erhitzen des Öls auftretenden Geräusche dadurch auf das Ohr des Beobachters zu übertragen, daß man das Probeglas in Backen faßt und an diesen Backen Höroliven anschließt. Diese Anordnung ist nicht empfindlich genug. Nach der Erfindung wird in das mit Öl gefüllte Probeglas a (vgl. Abbildung) ein Röhrchen n, das an seinem unteren Ende verschlossen und zweckmäßig etwas flach gepreßt ist, in das ölsb eingetaucht. Ein solches Röhrchen wirkt ähnlich wie ein Manometer. Das bei der Ausführung der Spratzprobe auftretende Zerplatzen von Gasblasen übt auf das dünnwandige Röhrchen Drücke aus, die .sich innerhalb des Röhrchens in einem Schwingen der eimgeschlossenen Luftsäule äußern. Die Schwingungen werden mittels Mikrophons oder mittels Hörschlauchs zum Ohr des Beobachters weitergeleitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Feststellen von Wasser in Isolieröl nach der Spratzprobe, gekennzeichnet durch ein flaches einseitig geschlossenes, in :das Öl einzutauc indes Metallröhrchen, durch .das die Spratzgeräusche dem Mikrophon oder den Hörschläuchen zugefülüt werden.
DES71364D Einrichtung zum Feststellen von Wasser in Isolieroel nach der Spratzprobe Expired DE457992C (de)

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