DE45730C - Hubverstellvorrichtung für Kurbelkapselwerke, welche aus der rotirenden oder oscillirenden Kurbelschleife oder der rotirenden Schubkurbel gebildet sind - Google Patents

Hubverstellvorrichtung für Kurbelkapselwerke, welche aus der rotirenden oder oscillirenden Kurbelschleife oder der rotirenden Schubkurbel gebildet sind

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DE45730C
DE45730C DENDAT45730D DE45730DA DE45730C DE 45730 C DE45730 C DE 45730C DE NDAT45730 D DENDAT45730 D DE NDAT45730D DE 45730D A DE45730D A DE 45730DA DE 45730 C DE45730 C DE 45730C
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DENDAT45730D
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C. HOPPE in Berlin N., Gartenstr. 9
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    • F01B1/0675Controlling
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    • F01B13/068Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion with more than one cylinder in star arrangement the connection of the pistons with an actuated or actuating element being at the inner ends of the cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 14: Dampfmaschinen.
C. HOPPE in BERLIN.
Bei der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Hubverstellvorrichtung für Kurbelkapselwerke, welche aus der rotirenden oder oscillirenden Kurbelschleife oder der rotirenden Schubkurbel gebildet sind, wird die Kurbel aus zwei mit einander drehbar verbundenen Gliedern gebildet, durch deren Verdrehung gegen einander der Durchmesser des Kurbelkreises und demnach auch der wirksame Hub des Kolbens verändert und dem Bedarf an Triebkraft oder der Leistung der Maschine angepafst werden kann, je nachdem letztere z. B. als Motor oder Pumpe benutzt wird. Diese Vorrichtung eignet sich am besten für Kapsel werke, die aus der rotirenden Kurbelschleife gebildet werden, da hier das Getriebe auf die Kurbel selbst eingestellt ist, die Stellvorrichtung also an der Drehung der treibenden oder bewegten Glieder nicht theilnimmt. Bei den aus den beiden anderen Mechanismen gebildeten Kapselwerken mufs die Stellvorrichtung jedoch an der Drehung theilnehmen, da hier die Kurbel selbst sich drehen mufs.
Die Fig. ia, ib und ic zeigen schematisch die drei in Betracht kommenden Mechanismen.
In allen Figuren wird die Kurbel aus zwei Gliedern α1 und α2 gebildet, welche im Punkt 5 mit einander gelenkig verbunden sind und durch einen geeigneten Mechanismus gegen einander verdreht werden können, so dafs man den Abstand des Punktes 2 von dem Punkt 1 und damit die wirksame Länge α der Kurbel durch Verdrehung des Gliedes α2 gegen α1, Fig. ia und ic, bezw. α1 gegen α2, Fig. ib, um Punkt 5 ändern kann. In Fig. ia ist das Getriebe auf α1 festgestellt, bildet also eine rotirende Kurbelschleife , in Fig. ι b ist das Getriebe auf die Koppel β und in Fig. ic auf den Lenkstab δ festgestellt, bildet also im ersten Falle eine oscillirende Kurbelschleife, im zweiten Falle eine cylindrische Schubkurbel.
Die Verstellung des Gliedes α2 gegen α1 bezw. α1 gegen α2 kann durch beliebige Mechanismen erfolgen. Am zweckmäfsigsten ist es, mit dem Glied α2 bezw. α1 ein Zahnradgetriebe zu verbinden, z. B. ein Stirnrad, das durch eine Schnecke, ein Zahnrad oder eine Zahnstange eingestellt wird, die an dem Glied α1 bezw. α2 gelagert ist, beispielsweise eine Zahnstange, die durch einen hydraulischen Kolben bewegt wird, dessen Cylinder mit diesem Glied verbunden ist.
Aus den Fig. ia, ib und ic ergiebt sich, wie durch Punktirung angedeutet, dafs dieser Steuerungscylinder bei Fig. ia feststeht, bei Fig. ib und ic aber an der Drehung des Gliedes α2 bezw. α1 theilnehmen mufs.
Die Vorrichtung eignet sich für Flüssigkeitsdruckmotoren mit wechselnder Beanspruchung und ist besonders ein nach Fig. ia eingerichtetes Getriebe mit drei oder mehr auf eine gemeinsame Kurbel wirkenden Cylindern für Windewerke und Umtriebsmaschinen besonders geeignet, da man mit den Cylindern direct die Windetrommel oder den in Umdrehung zu versetzenden Gegenstand verbinden kann.
Indessen kann die Vorrichtung auch bei ein- oder zweicylindrigen Maschinen zweckmäfsig
benutzt werden. Ebenso ist es gleichgültig, ob Gase, Dampf oder Flüssigkeit als treibendes oder getriebenes Mittel in Anwendung kommt.
Ein Windewerk mit drei rotirenden Cylindern ist als Beispiel für die Anwendung der beschriebenen Hubverstellvorrichtung in den Fig. ι—5 veranschaulicht.
Hier sind die drei Cylinder α, b, c mit einer Seiltrommel d bezw. d1 fest verbunden und rotiren mit dieser in den beiden Lagern e und /, welche der Zapfenhülse bei ι, Fig. ι a, entsprechen.
In der festen Lagerbüchse h, welche als Gestell dem festgestellten Glied a1, Fig. ia, entspricht, ist die Welle g excentrisch zum Mittelpunkt der Seiltrommel d gelagert. Die Gröfse i dieser Excentricität entspricht dem Abstand ι bis 5, Fig. ia, und kann gleich, gröfser oder kleiner sein als die Länge der mit der Welle g verbundenen Kurbel ng, Fig. 4, welche dem Glied α2, Fig. ia, entspricht. Im vorliegenden Falle ist angenommen, dafs 1—5, Fig. ia, gleich dem Kurbelradius 2—5, Fig. ia, ist. Dreht man nun die Kurbelwelle in Richtung des Pfeiles o, Fig. 4, so wird die Kurbel η den Kreis η η1 beschreiben, und zugleich wird der wirksame Kurbelradius der Maschine von Null ab stetig wachsen, also np, np1, np2 u. s. w. entsprechend a. = 1 — 2, Fig. ia, werden. Bei η n1 erreicht er sein Maximum, die Maschine arbeitet dann mit dem gröfsten Hub = 2 η η1. Fällt der Mittelpunkt der Kurbel η aber mit dem Mittelpunkt der Seilscheibe d zusammen, Fig. 4, so ist offenbar der wirksame Kurbelradius = 0. In diesem Falle werden auch die Treibmomente der Kurbel = ο werden, d. h. es werden die drei Cylinder λ, b, c mit der Seiltrommel d keine rotirende Bewegung annehmen können.
Die Verdrehung der Welle g kann, wie bereits erwähnt, durch irgend welche geeignete Mittel erfolgen. In vorliegendem Falle ist auf dem Ende der Welle ein Zahnrad k angeordnet, welches von der Zahnstange / eines hydraulischen Steuercylinders m getrieben wird, so dafs der Kolben q desselben die Kurbel g η in jeder Stellung festhält und die Cylinder α, b, c mit der Seiltrommel d in der Richtung des Pfeiles o1 um ihren festen Mittelpunkt in den Lagern e und f rotiren werden, sobald der Kurbelradius np, np1, np2 . . . grofs genug ist, um die an der Seiltrommel d hängende Last zu überwinden.
Genau entsprechend dieser Last erfolgt nun die Einstellung der Kurbel η mittelst des Steuercylinders m und dessen Kolben q, Fig. 2. Zu diesem Zweck ist der Raum r unter dem Kolben q durch Oeffnung t und das Rohr u beständig mit der Druckleitung in Verbindung, dagegen läfst sich der Raum s oberhalb q mittelst Steuerschiebers ν und Kanäle w und χ abwechselnd mit der Druck- oder Abfiufsleitung verbinden.
Stände z. B. die Kurbel η in p, Fig. 4, so würde durch den an der Bewegung der Kurbel η theilnehmenden Steuerhahn y, Fig. 2, Druckwasser in die Cylinder α, b, c gelangen.
Dadurch würde ein Druck auf die Kurbel η bezw. mittelst Zahnrades k und Zahnstange Z auf den Kolben q ausgeübt werden, der indessen den Gegendruck im Raum r unter dem Kolben q nicht zu überwinden vermag.
Verschiebt man aber den Handhebel a1 und den Schieber v, Fig. 2, in Richtung des Pfeiles, bis durch Kanal n> Druckflüssigkeit in £ übertritt, so wird der hierdurch auf den Kolben q ausgeübte Druck in Verbindung mit dem erwähnten, von Kurbel η ausgehenden Druck grofs genug, um den Gegendruck in r zu überwinden.
Der Kolben q wird alsdann abwärts gehen und die Kurbel η weiter von ρ nach ρ1 gedreht werden.
Die Arretirung erfolgt dadurch, dafs bei der Bewegung des Hebels a1 in Richtung des Pfeiles derselbe sich um den Angriffspunkt d1 der Stange b1 dreht, die mittelst Hebels c mit der Stange I1 des Kolbens q verbunden ist, wodurch Schieber ν den Kanal w öffnet. Bewegt sich jetzt die Kolbenstange Z1 nach unten, so wird das von Hand erfafste Ende e des Hebels a1 der Drehpunkt des Systems und Schieber ν geht wieder in seine alte Stellung zurück, bis durch Heben des Hebelendes e der Schieber ν wiederum abwärts bewegt wird.
Diese Manipulation mufs durch den Bedienungsmann fortgesetzt werden, bis die Drehung der Kurbel η nach ρτρ2 ... so weit vorschreitet, dafs eine Drehung der Treibcylinder ä, b, c bezw. der Seiltrommel d erfolgt.
Soll nun die an der Seiltrommel hängende Last gesenkt werden, so wird durch Senken des Handhebels a1 der Schieber ν nach oben bewegt und der Raum s über dem Kolben q mit dem Ausströmungskanal χ in Verbindung gebracht. Der Kolben q geht dann nach oben und die Kurbel η beschreibt den Weg np, np1... so lange, bis die Last an d schwer genug ist, um die Cylinder α, b, c entgegen der Richtung des Pfeiles o1, Fig. 4, zu drehen.
Wird die Last zu klein bezw. Null, so mufs die Maschine umgesteuert werden. Dies geschieht durch den Wechselschieber v1, der dann das Druckrohr u1 bezw. den Druckkanal i1 mit dem Abflufskanal x1 verbindet. Das vorhin als Abflufsrohr dienende Rohr u2 wird durch Kanal w1 alsdann mit Druckflüssigkeit versorgt, und die Druck- und Abflufskanäle des Steuerhahnes y werden gewechselt. Letzterer wird bei der Verstellung der Kurbel η von dieser mitgenommen; da indessen der Kurbelradius beständig wechselt, so darf die Verbindung zwischen η und y nicht starr sein, sondern
kann beispielsweise mittelst eines Zapfens n1 erfolgen, der in den Schlitz eines mit y verbundenen Kurbelarmes y\ Fig. 5, fafst. An Stelle der dargestellten Umsteuerung mittelst Wechselschiebers v1 kann auch der Hahnj^ so eingerichtet werden, dafs er eine Umsteuerung ermöglicht. Auch kann eine andere bekannte Steuerung an Stelle des Hahnes y treten.
In den Fig. 6 bis 9 ist die Anwendung der Hubverstellvorrichtung für ein nach Fig. ic aus der rotirenden Schubkurbel abgeleitetes Kapselwerk dargestellt.
Auch hier sind drei Cylinder λ, b, c benutzt, welche jedoch entsprechend der Feststellung des Getriebes auf das Glied d, Fig. ic, feststehen. Die dem Zapfen bei I, Fig. ic, entsprechende, mit einer Riemscheibe d2 ausgestattete Welle g1 ist an ihrem linken Ende mit einer Scheibe g2 versehen, in welcher der Zapfen n° drehbar angeordnet ist. Die Scheibe g1 entspricht also dem Glied α1, Fig. ic, und der in der Scheibe g1 gelagerte Zapfen n°, 5 Fig. 1 c, gehört dem Glied α, Fig. ic, an dessen zweiten Zapfen n2, 2 Fig. 1 c, die Pleuelstangen der Cylinder α, b, c angreifen. Mit dem Zapfen ist ein Zahnrad k1 verbunden, das durch die Zahnstange Z1 getrieben wird, welche an beiden Enden in Plungerkolben ausläuft, deren Cylinder m1 an einer fest mit der Scheibe #2 verbundenen Scheibe ds gelagert sind. Die Zuleitung der Druckflüssigkeit für den Cylinder m1 mufs hier also durch die hohl zu gestaltende Welle g1 erfolgen. Selbstverständlich mufs hier der Hahn j--2 an der Drehung der Welle g1 theilnehmen.
In ähnlicher Weise kann die Vorrichtung bei Kapselwerken aus der oscillirenden Kurbelschleife, Fig. ibj angewendet werden.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Hubverstellvorrichtung für Kurbelkapselwerke mit einem oder mehreren Cylindern, welche aus der rotirenden oder oscillirenden Kurbelschleife oder der rotirenden Schubkurbel gebildet werden, gekennzeichnet durch die Ausbildung der Kurbel aus zwei drehbar mit einander verbundenen Gliedern α1 α2, Fig. ia, ib und ic, welche derart gegen einander verdreht werden können, dafs dadurch die Länge 1 - 2 der wirksamen Kurbel α dem Bedarf an Triebkraft oder der Leistung der Maschine entsprechend verändert werden kann.
  2. 2. Die Verbindung des mit der Koppel ß, Fig. ιa und ic, oder dem Lenkstab d, Fig. ib, verbundenen Gliedes α2, Fig. ia und ic, bezw. α1, Fig. ib, der Kurbel mit einem Zahnrad, das durch eine Zahnstange mit hydraulischem Kolben bewegt wird, dessen Cylinder an dem anderen Glied der Kurbel α1 bezw. o? gelagert ist.
  3. 3. Bei der unter 2. bezeichneten Vorrichtung:
    a) der hydraulische Steuercylinder m mit seinem mittelst Stange Z], Zahnstange I und Zahnrades k auf Drehung der Welle g wirkenden Kolben q und dem Schieber v, Stange Z1, Hebel c, Stange b und dem Handhebel a\ durch dessen Verschiebung nach Pfeilrichtung Fig. 2 Druckflüssigkeit über den Kolben q gelassen werden kann, um durch dessen Niedergang die Kurbel η dem Kraftbedarf oder der Kraftleistung genau entsprechend einzustellen, während die Arretirung dadurch erfolgt, dafs bei Bewegung der Zahnstange / in Richtung des Pfeiles Hebel a1 sich um den Angriffspunkt d1 der Stange b1 dreht;
    b) die Anordnung des Wechselschiebers v\ mittelst dessen das Druckrohr u1 bezw. der Druckkanal i1 mit dem Abflufskanal x1 verbunden werden kann, um dem Rohr u2 durch Kanal η>Ύ Druckflüssigkeit zuzuführen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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