DE456737C - Patronengurt fuer Maschinenwaffen - Google Patents

Patronengurt fuer Maschinenwaffen

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DE456737C
DE456737C DESCH76685D DESC076685D DE456737C DE 456737 C DE456737 C DE 456737C DE SCH76685 D DESCH76685 D DE SCH76685D DE SC076685 D DESC076685 D DE SC076685D DE 456737 C DE456737 C DE 456737C
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cartridge belt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/08Cartridge belts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/04Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition
    • F41A9/05Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition in tandem sequence

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Patronengurt für IYlaschinenwaffen. Bei den bisher für Maschinenwaffen verwendeten Patronengurten sind die Patronen quer zur Bewegungsrichtung des Bande nebeneinander aufgereiht, wobei sie entweder in den Gurt selbst eingesteckt oder durch besondere Klammern u. dgl. in ihrer Lage gehalten werden. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Gurte sehr breit ausfallen und deshalb in ihrer Beweglichkeit beschränkt sind. Dies hat wiederum zur Folge, daß die Lage des Patronenmagazins zur Maschinenwaffe mehr oder weniger unveränderlich bleiben muß, also bei großen Ausschlägen der letzteren die Bewegungen der Waffe mitmachen muß, da sonst die Zuführung der Patronen gestört würde. Hierdurch wird aber die Beweglichkeit und in manchen Fällen auch die Unterbringbarkeit der Maschinenwaffe behindert.
  • Nach der Erfindung soll ein Patronengurt geschaffen werden, der eine wesentlich größere Bewegungsfreiheit der Waffe ermöglicht. Dies wird dadurch erreicht, daß die Patronen auf dem Gurt nicht nebeneinander, sondern in der Längsrichtung hintereinander aufgereiht werden. Der Gurt selbst kann dabei in beliebiger Weise ausgeführt sein, beispielsweise als Gewebeband, als flaches Drahtseil, als Metallband oder nach Art einer Kette. Die Patronen können auf dem Gurt unmittelbar oder mit Hilfe von Zwischenstücken befestigt sein. Bei dieser Ausbildung erhält der Patronengurt nur -eine geringe Breite, und die Folge davon ist eine große Verwendungsfähigkeit dieses Gurtes, die durch Sonderbauarten noch weiter erhöht werden kann. Desgleichen kann der Gurt auch so beweglich gestaltet sein, daß er sich in seiner Ebene seitlich verschieben läßt. Dadurch wird der Vorteil gewonnen, daß sich für die Zuführung der Patronen zur Maschinenwaffe wesentlich günstigere Verhältnisse ergeben, weil sich die Zuführung dieses leicht ver-,vindbaren Gurtes bei allen Winkelstellungen der Waffe im Raume ungestört durchführen läßt, ohne daß das Patronenmagazin den Dewegungen der Waffe zu folgen braucht. Es ergibt sich so der weitere Vorteil, daß die Lage und Anordnung des Patronenmagazins vom Standort und der Einbauart (fest oder raumbeweglich) der Maschinenwaffe unabhängig wird. Hierdurch wird nicht nur die Bedienung der Waffe erheblich erleichtert, sondern in vielen Fällen ergibt sich auch eine viel bessere Anpassungsfähigkeit des Waffeneinbaues an die jeweiligen örtlichen Verhältnisse. So kann bei Verwendung eines derartigen Patronengurtes das Patronenmagazin sich auch an einem von der Maschinenwaffe verhältnimäßig weit entfernten Ort befinden, beispielsweise bei Flugzeugen im Rumpf, während die Maschinenwaffe auf dem Tragdeck sitzt, oder bei Fahrzeugen oder Lafetten an geeigneten, von der Maschinenwaffe weiter abliegenden Stellen des Wagenkastens bzw. des Gestelles. Es können auf einem Gurt auch mehrere Reihen in der Längsrichtung aufeinanderfolgender Patronen nebeneinander angeordnet sein.
  • Die Erfindung umfaßt ferner noch Einrichtungen, welche die ruckartige Bewegung des Gurtes zwischen je zwei Schüssen, die hier infolge der verhältnismäßig großen Fortschaltestrecke besonders stark in Erscheinung tritt, für die von der Waffe entfernter liegenden Teile des Gurtes in eine gleichförmige Bewegung umwandeln.
  • Die Fortschaltung des Gurtes kann auf verschiedene Weise erfolgen; beispielsweise können an der Maschinenwaffe selbst Greifvorrichtungen vorgesehen sein, welche eine Patrone von hinten erfassen und zur Waffe heranziehen, wodurch gleichzeitig der Gurt mitgenommen wird, oder aber der Gurt wird selbst angetrieben; hierzu können hin und her gehende oder umlaufende Mitnehmer, z. B. Zahnräder, die in entsprechende Vorsprünge oder Aussparungen des Bandes eingreifen, dienen.
  • Auch die Einrichtungen zur Führung des Gurtes können verschiedenartig ausgebildet sein. Für viele Fälle genügt eine einfache Führung über einzelne Leitrollen oder, falls die gleitende Reibung in Kauf genommen werden kann, auch über feste Führungsstücke. Soll der Gurt auf seinem Weg vom Magazin zur Waffe und zurück nicht frei liegen, sondern abgedeckt sein, so kann die Abdeckung zweckmäßig gleich zur Führung benutzt werden, indem man sie als Rohr ausbildet. An Umlenkstellen werden in die Rohre entweder Rollen eingeschaltet oder aber das entsprechend gekrümmte Rohr selbst zur Umführung benutzt. Es können dabei starre oder auch biegsame Rohre (Schläuche u. dgl.) zur Verwendung gelangen.
  • Der Gurt nach der Erfindung kann ferner zufolge seiner großen Beweglichkeit ohne Bedenken auch noch so eingerichtet werden, daß die abgeschossenen Patronenhülsen in den aus der Maschinenwaffe austretenden Gurtteil wieder eingefügt werden können; denn die Ableitung eines gefüllten derartigen Gurtes behindert die Beweglichkeit der Maschinenwaffe ebensowenig wie dessen Zuleitung. Hierdurch aber erübrigt sich die besondere Ableitung abgeschossener Hülsen, und es wird eine besonders große Beweglichkeit der Maschinenwaffe erzielt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in verschiedenen Ausführungsbeispielen.
  • Abb. i und 2 zeigen in zwei rechtwinklig zueinander stehenden Ansichten den neuen Patronengurt und seine Führung über Laufrollen.
  • Abb. 3 bis 5 zeigen in Seitenansicht und Grundriß und im OOuerschnitt nach V-V der Abb. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gurtes.
  • Abb. 6 und 7, 8 und 9, 1:2 und 13 zeigen j e im Aufriß und Grundriß weitere Ausführungsformen-des Patronengurtes.
  • Abb. io und i i zeigen in Teilansicht und im achsialen Schnitt nach XI-XI ein Schaltrad.
  • Abb. 14 bis 16 zeigen im Längsschnitt und in zwei Querschnitten nach XV-XV bzw. XVI-XVI eine Rohrführung.
  • Abb. 17 und 18 zeigen im Aufriß und Grundriß ebenfalls eine Rohrführung, teilweise im Schnitt.
  • Abb. i9 und 2o zeigen wiederum eine Rohrführung im Längs- und Querschnitt. Bei der Anordnung nach Abb. i und z sind die einzelnen Patronen i in Längsrichtung hintereinander auf einem bandartigen Gurt 2 aufgereiht, zu ihrer Befestigung dienen Patronenträger 3, die in gleichmäßigen Abständen hintereinander auf dem Bande befestigt sind.
  • Gemäß Abb. 3 bis 5 sind auf einem Gurt 2a zwei Reihen Patronen ja und 1b nebeneinander in den Patronenträgern3a, 3b sitzend angeordnet. Diese Patronenträger bestehen beispielsweise aus einem Blechstreifen 40, der an beiden Enden Verbreiterungen 44 42 trägt, die, etwa halbkreisförmig aufgebogen, die Patronen vorn und hinten federnd erfassen. Zur Festlegung der Patronen in der Längsrichtung sind die vorderen, sich gegen den Patronenhals legenden Lappen 41 etwas eingezogen, während ein nach oben gebogener Lappen 43 des Patronenträgers sich von hinten gegen den Patronenboden legt. Zur Befestigung des Patronenträgers am Gurt können Nieten 44 dienen.
  • Zur Weiterschaltung des Gurtes 2 dient gemäß Abb. i und 2 eine Rolle 4, die ihren Antrieb durch den Rückstoß der Maschinenwaffe oder durch eine besondere Energiequelle erhält und die Vorsprünge 5 trägt. welche in Aussparungen 6 des Gurtes eingreifen.
  • Um die ruckweise Gurtfortschaltung zu vergleichmäßigen, ist, wie Abb. 2 zeigt, der Gurt unter Ablenkung aus einer Auflaufrichtung (Pfeil rc) über eine Rolle 7 geführt, die auf einer Feder 8 elastisch nachgiebig gelagert ist. Dies hat zur Folge, daß die ruckartige Fortschaltebewegung des Rades 4 sich in voller Stärke nur auf das kurze Gurtteil zwischen den Rollen 4 und 7 und die Rolle 7 selbst überträgt und letztere entgegen ihrer Federbelastung verschiebt, während die verhältnismäßig große Masse des verbleibenden Bandteiles langsamer nachfolgt; nach Aufhören der Schaltbewegung geht die angespannte Feder 8 in ihre Ursprungslage zurück, und dabei zieht die Rolle 7 die zurückgebliebene größere Gurtmasse entsprechend verlangsamt nach, so daß sich aus dem Zusammenwirken der Gurtfortschaltung mit der federgelagerten Rolle eine angenähert gleichförmige Bewegung des größten Gurtteiles ergibt.
  • Die Maschinenwaffe wird zweckmäßig so ausgebildet, daß sie an der Ladestelle die Patronen selbsttätig vom Gurt entnimmt, zum Abschuß bringt und dann die leeren Patronen i' (Abb. i) wieder in die Patronenträger 3 einführt, so daß diese mit dem ablautenden Gurt 2' zu einem Leerpatronenmagazin geführt werden können.
  • Die Abb. 6 und 7 zeigen einen nach Art einer Drahtgliederkette hergestellten Gurt, bei welchem in bestimmten Abständen aufeinanderfolgende Glieder 9 mit den die Patronen aufnehmenden Patronenträgern 3 ausgestattet sind.
  • Abb.8 und 9 zeigen einen Gurt, der aus einzelnen Gliedern io besteht, die an ihren Enden scharnierartig aneinandergeschlossen sind.
  • Zum Zweck der Fortschaltung tragen einzelne in gleichen Abständen angeordnete Glieder seitliche Vorsprünge i i. Das in Abb. io und ii dargestellte Schaltrad für diese Kette trägt beiderseits Seitenflanschen 13, die mit Einkerbungen 14 versehen sind, in welche sich die Vorsprünge i i der Kettenglieder hineinlegen können.
  • Abb. 12 und 13 zeigen einen Gurt, bei dem die einander zugekehrten Enden zweier aufeinanderfolgender Glieder 15, 16 je einen Bügel i9, 2o tragen, die durch einen in der Längsrichtung des Bandes verlaufenden Gelenkbolzen 2i zugfest miteinander verbunden sind. Diese Ausführung gewährt sowohl eine besonders leichte Verdrehbarkeit als auch gute Seitenbeweglichkeit des Gurtes.
  • Die Abb. 14 bis 16 zeigen eine Rohrführung für den Gurt 2. Das Rohr ist im allgemeinen zylindrisch gehalten (vgl. Abb. i5), während es an Stellen einer Krümmung so erweitert ist (Abb. i6), daß die Patrone i trotz ihrer verhältnismäßig großen Länge sich ungehindert durch die Krümmung bewegen läßt.
  • Eine solche Rohrführung kann, wie Abb. 17 und 18 zeigen, aus geraden (3o).und gekrümmten (3i, 32) Normalstücken in beliebiger Länge und für beliebigen Verlauf im Raume zusammengesetzt sein.
  • Eine weitere Ausführungsmöglichkeit einer Rohrführung zeigen Abb. i9 und 2o, wonach das Rohr in Form einer Drahtspirale (33) ausgebildet ist. Ebenso könnte natürlich auch ein Schlauch oder ein biegsames Metallrohr Anwendung finden. Bei Führung des Gurtes über entgegengesetzt gekrümmte oder in verschiedenen Ebenen liegende Führungsbahnen, Leitrollen u. dgl. ist eine vom Gurt in gerader Linie zu durchlaufende Zwischenstrecke vorzusehen, innerhalb derer er sich entsprechend verwindet und deren Mindestlänge sich nach seiner Verwindungsfähigkeit richtet.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Patronengurt für Maschinenwaffen, dadurch gekennzeichnet, daß er die mit ihrer Längsachse parallel zur Patronengurtebene angeordneten Patronen in ihrer Längsrichtung hintereinanderfolgend aufnimmt.
  2. 2. Patronengurt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er als fortlaufendes Metallband (2) ausgebildet ist.
  3. 3. Patronengurt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband mit in regelmäßigen Abständen angeordneten Durchbrechungen zum Zweck der Fortschaltung nach Art eines Filmbandes versehen ist.
  4. 4. Patronengurt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er nach Art einer Kette ausgebildet ist.
  5. 5. Patronengurt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Erhöhung der Verwindungsfähigkeit in bestimmten Abständen voneinander angeordnete Längsgelenke (i9 bis 21) enthält.
  6. 6. Patronengurt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er in bestimmten Abständen angeordnete, senkrecht zur Gurtfläche stehende Gelenke enthält zurre Zweck der Erzielung einer Seitenbeweglichkeit (Abb. 12 und i3).
  7. 7. Patronengurt nach Anspruch .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette aus Gruppen verschiedenartiger Glieder (9) besteht, von denen je eines zum Tragen der Patrone eingerichtet ist, während die anderen als Zwischenglieder dienen (Abb. 6 und 7). B.
  8. Patronengurt nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er in seinem Laufe unter Ablenkung aus seiner ursprünglichen Richtung über einen Führungskörper (7) (Rolle o. dgl.) geführt wird, der federnd nachgiebig gelagert ist, zum Zwecke, die ruckartigen Bewegungen des Gurtteiles zwischen dieser Rolle und der Maschinenwaffe beim Betriebe der letzteren in eine annähernd gleichförmige Bewegung des übrigen Gurtteiles und der Gurttrommel umzuwandeln.
  9. 9. Führungsvorrichtung für Patronengurte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus feststehenden oder drehbaren (rollenartigen) Führungskörpern besteht, die im Raume unter beliebigen Winkeln zueinander angeordnet sein können und zwischen sich gerade Strecken lassen, deren Mindestlänge sich nach der Verwindungsfähigkeit des Gurtes richtet. io.
  10. Führungsvorrichtung für Patronengurte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus die Gurte umschließenden Rohren besteht (Abb. 14 bis 16). i i.
  11. Führungsvorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre aus geraden und gebogenen Normalstücken beliebig zusammensetzbar sind (Abb. 17 und 18).
  12. 12. Führungsvorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre als biegsame Schläuche oder Drahtschraubenwindungen (33) ausgebildet sind.
DESCH76685D 1926-01-21 1926-01-22 Patronengurt fuer Maschinenwaffen Expired DE456737C (de)

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CH126974T 1927-05-10

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750658C (de) * 1936-06-13 1945-01-22 Vorrichtung zur Zufuehrung von Patronen und zur Ableitung der Leerhuelsen bei selbsttaetigen Schusswaffen mit Hilfe von biegsamen Metallschlaeuchen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750658C (de) * 1936-06-13 1945-01-22 Vorrichtung zur Zufuehrung von Patronen und zur Ableitung der Leerhuelsen bei selbsttaetigen Schusswaffen mit Hilfe von biegsamen Metallschlaeuchen

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