DE453448C - Rad mit federnder Nabe - Google Patents

Rad mit federnder Nabe

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DE453448C
DE453448C DED48229D DED0048229D DE453448C DE 453448 C DE453448 C DE 453448C DE D48229 D DED48229 D DE D48229D DE D0048229 D DED0048229 D DE D0048229D DE 453448 C DE453448 C DE 453448C
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wheel
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/005Comprising a resilient hub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Rad mit federnder Nabe. Die Erfindung betrifft ein Rad mit federnder Nabe, bei dem die federnde Aufhängevorrichtung aus- einer Schraubenringfeder besteht, in deren indungen eine Anzahl Haltestifte hineinreicht. Die Neuerung besteht darin, daß abwechselnd .die einen dieser Stifte auf dem Nabenring befestigt sind und die anderen mit verschiebbaren Gleitschuhen versehenen Stifte kreisförmig auf dem Nabenring geführt werden und zugleich an radiale, im Innern der Nabenspeichen gleitende Kolben angelenkt sind.
  • Die Erfindung ist auf den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigt: Abb. i eine Seitenansicht der Radnabe und des Gehäuses bei abgenommener Seitenwand. Abb.2 ist ein senkrechter -Schnitt durch die Nabe.
  • Abb.3 zeigt einen Schnitt nach A-B der Abb. i.
  • Um die Nabe ist ein aus zwei zylindrischen, durch Seitenwangen 23 und zylindrischen Mänteln 20, 21 gebildetes Gehäuse angeordnet, das einen Federring aufnimmt. Zum Einsetzen eines Federringes wird eine der Seitenwangen abgenommen. Der Federring i wird in dem Gehäuse durch Vorsprünge q., die in die Windungen des Federringes i eingreifen, gehalten. Diese Vorsprünge q. sitzen an Schuhen, die aus zwei miteinander verbundenen Teilen io und i i bestehen. Diese Schuhe haben eine nach innen gerichtete, trichterförmige Aushöhlung 15. In diese Aushöhlung greift das Ende der Kolben 7 ein, die sich in den an der Nabe sternförmig sitzenden hohlen Speichen 6 führen. Die äußeren Enden der Kolben 7 sind mit Zapfen 3 versehen, mit denen sie gelenkig an den Schuhen angreifen. Die Schuhe sind in segmentartigen Ausnehmungen 12 des Gehäuses. geführt. An dem Teil io sitzende zylindrische Lappen 8 sorgen dafür, daß bei einer Verschiebung der Schuhe die öffnungen 12 stets abgedeckt bleiben und ein staubdichter Abschluß vorhanden ist.
  • Zwischen den einzelnen Schuhen wird die Ringfeder i noch -durch -hakenförmige Stifte 13 festgehalten, die durch Schraubenmuttern oder auf andere Weise an dem zylindrischen Boden 2o des Gehäuses befestigt sind.
  • Die an der Nabe sitzenden hohlen Speichen 6, in denen die Kolben 7 gleiten, sind Lnit schraubenförmigen Nuten 18 oder Löchern 17 versehen, die mit der Nabe 5 in Verbindung stehen. Das in die Nabe eingeschüttete öl wird auf diese Art an die Kolbenstangen verteilt. Um die Vorrichtung gegen Staub -und Schmutz zu schützen, ist an dem Teil io des Schuhes eine umgebördelte Gummischeibe i9 befestigt, die andererseits sich dicht an eine auf der hohlen Speiche 6 gleitbar angebrachte Muffe 26 anschließt.

Claims (1)

  1. PATRNTANSYRUCI3: Rad mit federnder Nabe, bei dem die federnde Aufhängevorrichtung aus einer Schraubenringfeder besteht, in deren Windungen eine Anzahl Haltestifte hineinreicht, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd die einen (13) auf dem Nabenring (2o) befestigt sind und die anderen mit verschiebbaren Gleitschuhen (io, i i) versehenen Stifte (¢) kreisförmig auf dem Nabenring geführt werden und zugleich an radiale, im Innern der Nabenspeichen gleitende Kolben (7)* angelenkt sind.
DED48229D Rad mit federnder Nabe Expired DE453448C (de)

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DE453448C true DE453448C (de) 1927-12-06

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