DE451617C - Trommelanzeigevorrichtung fuer selbsttaetige Waagen und aehnliche Messapparate - Google Patents

Trommelanzeigevorrichtung fuer selbsttaetige Waagen und aehnliche Messapparate

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DE451617C
DE451617C DEC37359D DEC0037359D DE451617C DE 451617 C DE451617 C DE 451617C DE C37359 D DEC37359 D DE C37359D DE C0037359 D DEC0037359 D DE C0037359D DE 451617 C DE451617 C DE 451617C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/20Indicating weight by mechanical means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tape Measures (AREA)

Description

  • Trommelanzeigevorrichtung für selbsttätige Waagen und ähnliche meßapparate. Die Erfindung bezieht sich auf solche Apparate, z.B. selbsttätigeWaagen, bei denen die Zahl, die das Maß oder das Gewicht anzeigt, auf einer Trommel sichtbar angeordnet ist, welche sich hinter einem Fenster oder- einer Schauöffnung dreht. Hierbei ist es zweckmäßig, daß möglichst nur eine Zahl oder Zahlenreihe hinter dem Fenster erscheint, und es wäre in dieser Hinsicht erwünscht, das Fenster nicht größer, als der Ziffernhöhe enxspräche, gti machen. Da aber der Ableses.trichi oft zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zahlenreihen oder Zahlenzeilen zu liegen kommt, muß es für diesen Fall doch ausreichend groß sein, um wenigstens eine der benachbarten Zahlen deutlich erkennen zu können. Um nun .eine Fensterhöhe, die jeweils nicht größer als .gerade notwendig ist, zu erhalten, wird gemäß vorliegenden Erfindung hinter dem üblichen für alle Fälle ausreichenden Fenster ein zweites, seiner Höhe nach einstellbares Fenster angeordnet.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Aüsführungsform der Erfindung bei einer selbsttätigen Waage.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht der -Waage, und . -Abb. a veranschaulicht den Teil derselben, an dem sich die Ablesetafel befindet.
  • Abb. 3 ist ein vergrößerter =wagerechter Querschnitt nach A-B der Abb. z.
  • Abb. q. und 5 sind Querschnitte nach C-D der Abb. 3 bei verschiedener Lage der Teile. Bei der dargestellten Ausführungsform wird der Teil der Waage, in dem die Anzeigeorgane untergebracht sind, von einem Gehäuse i aus Blech gebildet, das eine Tafel 2 mit einem Fenster oder einer Öffnung 3 trägt, deren Abmessungen so sind, daß sie zwei Zahlen der Trommel, auf welcher die Teilung markiert ist, aufnehmen kann. In dem Fenster 3 sind zwei bewegliche Platten 5, 5' angeordnet, die bei Mindestabstand zwischen sich eine Öffnung belassen, deren Abmessungen so sind, daß sie nur eine einzige Zahl der Teilung sichtbar werden lassen.
  • Da das Gehäuse z auf seinen beiden gegenüberliegenden Seiten ein Ablesadenster oder eine Schauöffnung trägt, so ist es zweckmäßig, die Platten 5, 5' auf Armen 7, 7' anzubringen, die koachsial zur Trommel q. drehbar und auch zu ihr koachsial angeordnet sind (Abb. q. und 5). Die Platten 5, 5' auf den beiden gegenüberliegenden Seiten der Trommel nehmen für gewöhnlich die in Abb. q. dargestellte Lage ein, in der sie durch eine Feder 8 gehalten werden und, die der- in Abb. i dargestellten Lage entspricht, wo nur ein Teil des Fensters 3 aufgedeckt ist, um eine einzige Zahl der Trommel q. sichtbar zu machen. Um die Platten 5, 5' voneinander zu entfernen, kann man zwischen den beiden Armen 7, 7' einen Daumen von länglicher Form vorsehen, der mit einem Hebel io starr verbunden ist, wecher eine Taste trägt und auf einer der Seiten des Gehäuses i drehbar ist.
  • Wenn der Tastenhebel io die Lage nach Abb. q. einnimmt, in der die kleinste Abmessung des Daumens 9 sich. zwischen den Armen 7, 7' befindet, decken die Platten 5, 5' das Fenster oder die Öffnung 3 teilweise ab, wobei sie- nur den einer einzigen Zahl entsprechendn Raum frei lassen, während, wenn der Hebel io in die Lage nach Abb. 5 gebracht wird, der Daumen 9 die Arme 7, 7' sowie die Platten 5, 5' voneinander entfernt, wobei die Öffnung 3 vollständig freigegeben wird.. Wenn der Hub des Armes io vor der Totpunktlage (Abb. 5) begrenzt wird, genügt die Feder 8, um alle Organe in ihre Anfangslage zurückzuführen, wenn man den Tastenhebel freigibt.

Claims (3)

  1. PATLNTANSPIZÜCHt: i.
  2. Trommelanzeigevorrichtung für Waagen und ähnliche Meßapparate mit zwei hintereinanderliegenden Fenstern, daduich gekennzeichnet, daß hinter dem Fenster mit üblicher, ungefähr zwei aufeinanderfolgende Zahlen sichtbar lassender Höhe ein zweites in der Höhe verstellbares Fenster vorgesehen ist, dessen kleinste Höhe ungefähr gleich der Höhe der auf der drehbaren Trommel verzeichneten Ziffern ist. a. Vorrichtung.nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß das verstellbare Fenster durch zwei Platten (5, 5') gebildet ist, die an Armen (7, 8) sitzen, welche koachsial zu der Trommel drehbar sind und für gewöhnlich in ihrer Lage gegeneinander gehalten werden, aus der sie durch .die Betätigung eines Antriebgliedes entfernt werden können.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Platten (5, 5') oder ihren Armen (7, 8) ein Daumen (9) angeordnet ist, der fest an; einem Hebel (io) sitzt, durch dessen Ausschwingen das Entfernen der Platten voneinander bewirkt wenden kann.
DEC37359D 1925-09-11 1925-10-29 Trommelanzeigevorrichtung fuer selbsttaetige Waagen und aehnliche Messapparate Expired DE451617C (de)

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