DE451016C - Windlade mit abnehmbaren Metallventilgehaeusen fuer pneumatische Musikinstrumente - Google Patents

Windlade mit abnehmbaren Metallventilgehaeusen fuer pneumatische Musikinstrumente

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DE451016C
DE451016C DEP52124D DEP0052124D DE451016C DE 451016 C DE451016 C DE 451016C DE P52124 D DEP52124 D DE P52124D DE P0052124 D DEP0052124 D DE P0052124D DE 451016 C DE451016 C DE 451016C
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wind chest
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valve housing
musical instruments
capsule
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DEP52124D
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F1/00Automatic musical instruments
    • G10F1/02Pianofortes with keyboard

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Windlade mit abnehmbaren Metallventilgehäusen für pneumatische Musikinstrumente. Die Erfindung bezieht sich auf eine Windlade mit abnehmbaren Metallventilgehäusen.
  • Gegenüber den dem gleichen Zweck dienenden Windladen mit abnehmbaren Ventilgehäusen zeichnet sich die Erfindung durch die besondere Ausbildung der Ventilgehäuse und ihre Anordnung und Befestigung an der Windlade aus. Die zur Anwendung kommende Konstruktion ermöglicht es in günstigem Maße, die einzelnen Ventilgehäuse von der Windlade abzunehmen, wobei dieselben jedoch in ihrer Gebrauchsstellung einen festen, zuverlässigen Sitz erhalten. Weiter wird durch die Erfindung angestrebt, eine Gewichtsverminderung der Ventilgehäuse und eine billigere Herstellungsweise derselben zu erzielen.
  • Die einzelnen Ventilgehäuse bestehen aus zwei Kapselteilen, die durch Umbördelung zusammen verbunden sind, wobei die Umbördelungsstelle so gehalten ist, daß sie gleichzeitig als unterer Ventilsitz dienen kann. Der Boden der Kapsel wird durch das Membranstück gebildet. Die Befestigung am Saugkanal erfolgt durch in diesem vorgesehene Mulden, die in ihren Abmessungen und ihrer Gestaltung so gehalten sind, daß die Bohrungen auf die Ventilgehäuse münden und durch diese abgedichtet sind.
  • Die geschilderte Art der Befestigung der Ventilgehäuse sichert sie gegen eine Verschiebung derselben in senkrechter Richtung, während einer Verdrehung der Gehäuse in der Gebrauchslage dadurch vorgebeugt wird, daß sich am Oberteil der letzteren aus dem Material herausgedrückte Nasen befinden, die sich in entsprechende Ausnehmungen der die Gehäuse aufnehmenden muldenförmigen Vertiefungen legen.
  • Zum Anpressen der Ventilgehäuse gegen den Saugkanal sind Federn vorgesehen, die durch zwei Federarme gebildet werden, und zwar derartig, daß j e zwei Ventilgehäuse durch die beiden Arme einer Feder gegen den Saugkanal gepreßt werden.
  • Die Saugöffnungen für die Membrankammern sind ebenfalls in der Windlade vorgesehen, die aus einem Stück hergestellt ist.
  • In der Zeichnung ist die Windlade mit abnehmbaren Metallventilgehäusen für pneumatische Musikinstrumente in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. i ein Schaubild, während Abb. 2 einen Querschnitt durch die Windlade und Abb. 3 ein Ventilgehäuse im Längsschnitt darstellt. Die Abb. q. veranschaulicht eine Draufsicht auf die an der Windlade befestigten Ventilgehäuse.
  • Die in Form einer Kapsel gehaltenen Ventilgehäuse bestehen aus den beiden Kapselteilen a und b, die bei c durch entsprechende Umbördelung der Ränder zu einem Ganzen vereinigt sind, und zwar ist die Umbördelung derartig gehalten, daß sie gleichzeitig den unteren Ventilsitz für den Ventilteller h bildet. Der Boden der Ventilkapsel wird durch das ebenfalls die Form einer Kapsel besitzende Membranstück d gebildet, indem das letztere mit dem darüber befindlichen Membranhäutchen e von unten in den Kapselunterteil b eingesteckt ist, der sich in seinem Durchmesser an dieser Stelle erweitert, so daß ein bundartiger Vorsprung f entsteht< Auf dem Häutchen e sitzt der Ventilschaft g mit dem Ventilteller h. Der Schaft führt sich in der Ventilkapsel. Die obere Deckplatte i sitzt ebenfalls in der Ventilkapsel, und zwar ist auch hier an ihrem oberen Rand eine bundartige Erweiterung vorgesehen, die zur Aufnahme der Deckplatte i dient: Die Windlade k besitzt zur Aufnahme der Ventilkapseln muldenartige Vertiefungen 1, in welche die in der Windlade befindlichen Kanäle in und n münden. Die muldenartigen Vertiefungen sind in ihrem Profil derartig gehalten, daß die in den Ventilkapseln befindlichen Öffnungen ml und n'- sich genau mit den Bohrungen m und ya decken, während die am oberen und unteren Ende der Ventilkapseln vorgesehenen bundartigen -Erweiterungen sich. in nutenartige Vertiefung gen o und p der Mulden l legen, so daß eine Verschiebung der Ventilkapseln in senkrechter Richtung nicht stattfinden kann. Um die letzteren gegen Verdrehung zu sichern, sind zweckmäßig aus dem Material der Gehäusekapseln Nasen q herausgedrückt, die in entsprechenden Ausnehmungen e der Mulden l liegen.
  • Zur Befestigung der Ventilkapseln dienen Federn r, und zwar werden je zwei Ventilkapseln durch eine Feder gehalten, indem die letztere durch eine Stange s mit Mutter gegen den Mantel von zwei Ventilkapseln gepreßt wird. Die freien Enden der Federn r sind mit keilartigen, nach innen gerichteten Vorsprüngen rl- versehen, die sich zwischen die Rille t, die sich aus der Verbindung der beiden Gehäusekapselteile a und b ergibt, legen.
  • Die Saugöffnungen u des Membranstückes d zum Speisen der Membranen sind seitlich angeordnet und münden auf Bohrungen v, die senkrecht und wagerecht durch die Windlade geführt sind. Die letztere bildet ein Stück.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Windlade mit abnehmbaren Metallventilgehäusen für pneumatische Musikinstrumente, dadurch gekennzeichnet, daß das die Membran (e) tragende Bodenstück (d) des Ventilgehäuses in einer bundartigen Erweiterung (f) sitzt und eine seitliche Öffnung (u) besitzt, die auf eine solche in der Windlade mündet.
  2. 2. Windlade nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die am oberen und unteren Ende der Ventilkapsel vorgesehenen Bünde sich in nutenartige Vertiefungen (o und p) der Mulden (1) legen.
  3. 3. Windlade nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand der Ventilgehäusekapseln eine Nase (q) voiges.ehen ist, die sich in eine in den Mulden (1) befindliche Ausnehmung (q1) legt, wodurch die Ventilgehäusekapseln gegen Verdrehung gesichert sind. q.. Windlade nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Ventilgebäusekapseln - durch eine Feder (r) gegen die Windlade (k) gepreßt werden," indem die freien Enden der Federn mit nach innen gerichteten keilartigen Vorsprüngen (r'-) versehen sind, die sich zwischen. die durch die Verbindung von Kapseloberteil() und -unterteil (b) entstehenden Rillen (t) legen.
DEP52124D 1926-01-12 1926-01-12 Windlade mit abnehmbaren Metallventilgehaeusen fuer pneumatische Musikinstrumente Expired DE451016C (de)

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