DE448564C - Fahrradstaender - Google Patents

Fahrradstaender

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DE448564C
DE448564C DEL67339D DEL0067339D DE448564C DE 448564 C DE448564 C DE 448564C DE L67339 D DEL67339 D DE L67339D DE L0067339 D DEL0067339 D DE L0067339D DE 448564 C DE448564 C DE 448564C
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Germany
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bicycle
bent
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Expired
Application number
DEL67339D
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English (en)
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ADOLF LOFMANN
Original Assignee
ADOLF LOFMANN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/10Separate supports or holders for parking or storing cycles involving forked supports or brackets embracing the bottom part of the frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Fahrradständer. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein zusammenlegbarer Fahrradständer. Er gehört zu der bekannten Gattung, die aus zwei aus Rundeisenstäben gebogenen und im rechten Winkel zueinander zusammengesetzten Stützteilen besteht.
  • Der vorliegende Fahrradständer zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß die beiden Stützteile mit ihren Fußstreben durch eine angelenkte Verbindungslasche und in ihren oberen Teilen durch eine angelenkte, als Auflager für ein Fahrradgestell dienende Tragplatte leicht auseinand'ernehmbar verbunden sind.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung wird in der im zweiten Anspruch besonders gekennzeichneten Ausführung gesehen.
  • Der Zweck dieser Bauart ist der, daß der Fahrradständer, nachdem die beiden Stützteile auseinandergenommen und aneinandergelegt sind, in einer besonders dazu hergestellten Tasche o. dgl. oder offen in dem freien Raum zwischen den Rahmenstreben des Fahrradgestelles mitgeführt werden kann.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Abb. r den zusammengesetzten Fahrradstünder, Abb. a die beiden Hauptstützteile desselben und Abb. 3 den Fahrradständer mit auflagerndem Fahrradgestell.
  • Der Fahrradständer besteht aus den beiden aus Rundeisenstäben gebogenen Stützteilen a, b. Der eine Stützteil a stellt einen in sich geschlossenen Bügel dar, an dessen unterer annähernd wagerechter Fußstrebe a1 in deren Mitte die Verbindungslasche f angelenkt und an dessen oberem wagerechten Querstab a2 die zur Auflagerung des Fahrradgestelles dienende Tragplatte d scharnierartig befestigt ist. Der andere Stützteil b ist winkelförmig gebogen. Der wagerechte Schenkel, als Fußstrebe b1, ist an seinem Ende zur Verbindung mit der aus Flacheisen bestehenden Verbindungslasche f abgeflacht und mit einem Bolzenloch versehen. Zusammengehalten werden die Fußstrebe b1 und die Verbindungslasche fdurch einen Schraubenbolzen nebst Mutter. Der andere Schenkel geht in den winklig nach oben abgebogenen und annähernd senkrecht stehenden Stützschenkel b2 über, mit dem ein zweiter zweimal winklig abgebogener Stützarm c starr verbunden ist. Der senkrechte Stützschenkel b2 ist an seinem Ende mit einem Schraubengewinde versehen, auf welchem zwei Stellmuttern L aufgeschraubt und verstellbar sind. Der Stützarm c ist an seinem senkrecht nach oben stehenden Ende ebenfalls mit einem Schraubengewinde versehen, auf dem eine Stellmutter h aufgeschraubt ist. Der Stützarm c trägt weiter die zu der Fest klemmvorrichtung dienenden Teile. Die Klemmvorrichtung besteht aus einer Schraubendruckfeder g, einem keilförmigen Klemmstück h und einer Flügelmutter i.. Die zur Auflagerung des Fahrradgestelles dienende Tragplatte d ist mit einer ebenen Lagerfläche für die hintere wagerechte Fahrradgabel und mit einer nach unten und quer zur ebenen Lagerfläche gewölbten muldenförmigen Lagerfläche e für das Kurbellager des Fahrradgestelles versehen. Die Tragplatte d weist in ihrem ebenen Teile noch eine Schl'itzöfnung in zur Durchführung des mittleren Stützarmes c auf. Die seitlich überstehenden Ränder des ebenen Flächenteiles der Tragplatte d sind ein wenig nach oben gewölbt zur besseren Lagerung der Gabelstreben der Hinterradgabel. An der muldenförmigen Lagerfläche e schließt sich noch ein ebener abgerundeter Teil an, der als Auflageteil der Tragplatte d auf der unteren Stellmutter l des vorderen Stützschenkels b2 dient. Zur Durchführung der Stützschenkel ist in diesem Auflageteile ebenfalls eine Schlitzöffnung ml vorgesehen. Die Ausbildung der Durchführungsöffnungen in, in' als Schlitzöffnungen ist erforderlich, um beim Einstellen der Tragplatte in verschiedener Neigung dem Stützschenkel b2 und dem Stützarm c Spielraum zu geben.
  • Die Benutzung des Fahrradständers ist folgende: Die beiden Hauptstützteile a, b tverden im rechten Winkel zusammengesetzt und der Stützschenkel b2 und der Stützarm c durch die Schlitzöffnungen zrz, ml der Tragplatte d gesteckt, so daß die Tragplatte auf den unteren Stellmuttern 1 und k zu liegen kommt. Die Fußstreben a1, b1 werden nunmehr durch die Verbindungslasche f mittels eines Schraubenbolzens mit Mutter zusammengelascht. Nachdem die Tragplatte durch die obere Stellmutter L festgelegt ist, werden .die Teile der Klemmvorrichtung aufgesteckt, zuerst die Schraubendruckfeder g, dann das keilförmige Klemmstück /z und zuletzt die Flügelmutter i aufgeschraubt. Zur Auflagerung des Fahrradgestelles braucht nur das keilförmige Klemmstück mit seinen Keilflächen in die Fahrradebene gedreht und die Schraubenmutter genügend weit gelockert werden, so daß das Fahrradgestell von oben her auf die Tragplatte aufgesetzt werden kann. Hierauf wird das keilförmige Klemmstück iz um 9o° gedreht und durch Anziehen der Flügelmutter i fest gegen die Gabelstreben der Hinterradgabel gepreßt, wobei die Schraubendruckfeder durch das Keilstück zusammengedrückt bzw. gespannt wird. Zum Abheben des Fahrradgestelles braucht nur die Flügelmutter i genügend weit gelockert und das Klemmstück h, welches infolge Entspannung der Schraubendruckfeder g durch diese hochgedrückt wird, wiederum um 9o° verdreht werden. Durch Verwendung dieses besonderen keilförmigen Klemmstückes h wird eine Beschädigung der Rohrteile des Fahrradgestelles völlig vermieden. Zum Auseinandernehmen und Mitführen des Fahrradständers werden die Teile g, h, i der Klemmvorrichtung entfernt und die obere Stellmutter l sowie der Bolzen der Verbindungslasche f gelöst, die Haupt stützheile a, b auseinandergenommen und aneinandergelegt und in dem Raum zwischen dem Fahrradrahmenteil untergebracht oder auch in einer entsprechend gestalteten Tasche o. dgl. mitgeführt.

Claims (1)

  1. PATrNTANspRÜCFiE: i. Zusammenlegbarer Fahrradständer aus zwei aus Rundeisenstäben gebogenen und im rechten Winkel zueinander zusammengesetzten Stützteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stützteile mit ihren Fußstreben (al, b1) durch eine angelenkhe Verbindungslasche (f) und in ihren oberen Teilen durch eine angelenkte, als Auflager für ein Fahrradgestell dienende Tragplatte (d) leicht auseinandernehmbar verbunden sind. a. Fahrradständer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine als ein in sich geschlossener Bügel hergestellte Stützteil (a) an seiner unteren Fußstrebe (a1) in seiner Mitte die gelenkig angeordnete Verbindungslasche (f) und an seinem oberen wagerechten Querstab (a2) die gelenkig angeordnete Trab platte (d) trägt, während mit dem nach oben gebogenen und mit Schraubengewinde und zwei Stellmuttern (L) versehenen Stützschenkel (b2) des anderen winkelförmig gebogenen Stützheiles (b) ein winklig nach oben abgebogener und ebenfalls mit Schraubengewinde versehener Stützarm (c) starr verbunden ist, auf dem die zur Klemmbefestigung dienenden Teile (g, h, i) aufgeschoben ; und aufgeschraubt sind.
DEL67339D 1926-12-01 1926-12-01 Fahrradstaender Expired DE448564C (de)

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