DE447568C - Rueckschlagventil fuer Atmungsgeraete - Google Patents

Rueckschlagventil fuer Atmungsgeraete

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DE447568C
DE447568C DED48308D DED0048308D DE447568C DE 447568 C DE447568 C DE 447568C DE D48308 D DED48308 D DE D48308D DE D0048308 D DED0048308 D DE D0048308D DE 447568 C DE447568 C DE 447568C
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DE
Germany
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membrane
valve
valve seat
tensioning
flexible
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Expired
Application number
DED48308D
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English (en)
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E H ALEXANDER BERNHARD DRAEGER
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E H ALEXANDER BERNHARD DRAEGER
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/14Check valves with flexible valve members
    • F16K15/144Check valves with flexible valve members the closure elements being fixed along all or a part of their periphery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 23. JULI 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 61a GRUPPE. 19
D 48308 V\6i a Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 7. Juli
©r.*3ng. c. Ij. Alexander Bernhard Dräger in Lübeck.
Rückschlagventil für Atmungsgeräte. Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Juli 1925 ab.
Die Erfindung betrifft ein Rückschlagventil für Atmungsgeräte, bestehend aus einer biegsamen, auf einem ringförmigen Ventilsitz aufruhenden und mit diesem nur an gewissen Stellen ihres Umfanges, z. B. durch radiale Lappen, verbundenen Membran. Das Neue besteht darin, daß die Befestigungsstellen der Membran am Ventilsitz nachgiebig ausgebildet sind und in diesen Befestigungsstellen, eine radial nach außen wirkende, die Mem- xo bran spannende Feder eingelegt ist, durch die ein leichter Anpressungsdruck der Membran in der Schlußlage erreicht wird. Es können dabei die radialen Lappen der Membran mit
nach einwärts gelegten Enden unterhalb des Abdichtungsrandes des Ventilsitzes, zweckmäßig in einer Einschnürung desselben, befestigt sein und entweder selbst federnd ausgebildet sein oder in ihren Umbiegungen eine oder mehrere nach außen spannende Federn aufnehmen.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Au:sführungsbei(spiele der Erfindung. Abb. ι ίο und 2 stellen in Draufsicht und Schnitt eine erste Ausführungsform dar und Abb. 3 und 4 in Schnitt und Draufsicht eine zweite Ausführungsform.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 und 2 ist die Membran α nur an gewissen Stellen ihres Umfanges mit radialen Lappen an radialen Ansätzen b des den Ventilsitz g· tragenden Körpers c befestigt. Entweder ist der gesamte Körper c oder es sind nur die radialen Ansätze b 'desselben nachgiebig ausgebildet, indem sie beispielsweise aus Gummi bestehen. In die Befestigungsstellen der entweder gleichfalls aus Gummi oder auch aus einem anderen Material, z. B. Leder, bestehenden Membran a ist eine Federt eingelegt, die radial nach außen spannt und die Membran« an dem Ventilsitz g in der · Schlußlage anpreßt. Der Ventilsitz g kann gegebenenfalls mit einem ringförmigen Metallbelag versehen sein. Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 und 4 sind der Ventilsitzkörper C und der Ventilsitz g· zweckmäßig aus Metall hergestellt. In diesem Falle ist die Membran« mit radialen Lappen k versehen, deren Enden A' nach einwärts umgelegt und unterhalb des Randes des Ventilsitzes g in einer Einschnürung nt des Körpersc, z.B. durch einen Bindedraht«, befestigt sind. Sind die umgelegten Enden h! nicht selbst federnd, so wird die erforderliche Spannung der Membran a, um diese auch in der Ruhelage mit leichtem Druck auf dem Ventilsitz g aufruhen zu lassen, durch zwei S-förmige, sich oberhalb der Membran α kreuzende Federn ο erzeugt, die je zwei einander. gegenüberliegende Lappenumbiegungen k, k'
Abb.1.
hintergreifen und radial nach auswärts federn. Der den Ventilsitz g tragende Körper ist in diesem Falle mit einem Ringflansch/9 versehen, der am Umfang des mit dem Körper c gegebenenfalls aus einem Stück bestehenden Tellers b sitzt und mit diesem zusammen eine Schale bildet, welche die empfindlichen Teile des Ventils umgibt und auch bei Herausnahme des Ventils zum Anfassen dienen kann. \

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Rückschlagventil für Atmungsgeräte, bestehend aus einer biegsamen, auf einem ringförmigen Ventilsitz aufruhenden und nur an gewissen Stellen ihres Umfanges mit letzterem, z. B. durch radiale Lappen, verbundenen Membran, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstellen (d) der Membran (β) am Ventilsitz (g) nachgiebig ausgebildet sind, und daß in diese Befestigungsstellen eine radial nach außen wirkende, die Membran spannende Feder (i) o. dgl. eingelegt ist.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Lappen (k) der Membran mit nach einwärts umgelegten Enden unterhalb des Abdichtungsrandes des Ventilsitzes, zweckmäßig in einer Einschnürung desselben, befestigt sind und entweder selbst federnd ausgebildet sind oder in ihren Umbiegungen eine oder mehrere nach außen spannende Federn aufnehmen.
  3. 3. Ventil nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch sich oberhalb der Membran (a) kreuzende, S-förmige Drahtfedern (o), welche, radial nach außen spannend, je zwei einander gegenüberliegende Lappenumbiegungen (k',kr) hintergneifen.
  4. 4. Ventil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Ventilsitz (g) tragende Ventilteller (b) am Umfang mit einer die empfindlichen Teile des Ventils umgebenden Schale (p) versehen ist.
    Abb.4.
    α c
DED48308D 1925-07-05 1925-07-05 Rueckschlagventil fuer Atmungsgeraete Expired DE447568C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993010386A1 (de) * 1991-11-11 1993-05-27 Robert Bosch Gmbh Druckbegrenzungsventil in sitzbauweise

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