DE446669C - Vorrichtung zum wiederholten Anzeigen von schaedlichen Gasen, insbesondere von Schlagwettern, unter Verwendung eines eine Diffustionszelle ausspuelenden Pressluftbehaelters und eines Mehrwegehahns - Google Patents
Vorrichtung zum wiederholten Anzeigen von schaedlichen Gasen, insbesondere von Schlagwettern, unter Verwendung eines eine Diffustionszelle ausspuelenden Pressluftbehaelters und eines MehrwegehahnsInfo
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Description
- Vorrichtung zum wiederholten Anzeigen von schädlichen Gasen, insbesondere von Schlagwettern, unter Verwendung eines eine Diffusionszelle ausspülenden Preßluftbehälters und eines IVIehrwegehahns. Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum wiederholten Anzeigen von Gasen, insbesondere von schädlichen Gasen, wie Schlagwetter, und zwar auf solche Anzeigevorrichtungen, die durch Vergleichung des mittleren Molekulargewichtes zweier Gase oder Gasgemische wirken. Ein solcher Vergleich der Molekulargewichte kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß man die anfangs unter einem gleichen Druck stehenden Gase bzw. Gasgemische - das zu untersuchende und ein gegebenes Normalgas - nur durch eine Diffusionszelle voneinander trennt, so daß entsprechend der Verschiedenheit der Molekulargewichte als Folge von Diffusionsexscheinungen eine Druckdifferenz entsteht, die in an sich bekannter Weise gemessen werden kann. Um eine mehrfache Benutzung des Apparates unmittelbar nach Abschluß einer vorangehenden Messung zu ermöglichen, werden derartige Apparate außer mit einer Diffusionszelle, die in einem nach außen b.- chlossenen Raum untergebracht ist, mit - es einem Spülluftbehälter ausgerüstet. Der Spülluftbehälter hat den Zweck, nach einer Messung das Innere der Diffusionszelle und den die Diffusionszelle umgebenden Raum durch einen Frischluftstrom von.. den Gas= rückständen der vorangegangenen Messung zu befreien. Um mit einer solchen Vorrichtung die Gasbeimischungen eines Raumes, z. B. eines Vortriebes im Bergwerk, messen zu können, ist daran gewöhnlich noch eine Luftfördervorrichtung vorgesehen, mit der die zu messende Luft in den die Diffusionszelle enthaltenden Raum hineingepreßt werden kann. Zwischen der Luftpumpe und dem die Diffusionszelle enthaltenden Raum ist außerdem eine mit Wasser absorbierenden Stoffe gefüllte Vorlage angeordnet, weil sich herausgestellt hat, daß der Wassergehalt der Luft die von der Vorrichtung angezeigten Ergebnisse beeinflußt.
- Die Druckfördervorrichtung muß bequem von Hand, und zwar nach Möglichkeit mit nur einer Hand, bedient werden könnten. Deshalb hat man vorgeschlagen, für sie ein Gummiballgebläse zu verwenden, das bequem von der haltenden Hand bedient werden kann. Es hat sich nun herausgestellt, daß die oben beschriebene Vorrichtung einwandfreie Ergebnisse in vielen Fällen nicht zeitigte. Das ist darauf zurückzuführen, daß von der vorangegangenen Messung Rückstände des Gasluftgemisches in dem Gurnmiballgebläse und der Vorlage zurückbleiben, die dann die darauffolgende Messung beeinträchtigen.
- Diese Nachteile zu beseitigen, ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung. Der nächstliegende Weg, nämlich auch die Vorlage und das Gebläse mit dem Spülluftstrom zu spülen, war deshalb nicht gangbar, weil zu diesem Zweck die beiden im Gummigebläse vorhandenen Ventile hätten abgehoben erden müssen. Dadurch wäre die Bedienung des Apparates so umständlich geworden, daß die wirtschaftliche Verwertung in Frage gestellt worden wäre.
- Deshalb wird gemäß der Erfindung die Aufgabe dadurch gelöst, daß das zu untersuchende Gasgemisch in den Raum, in dem es mittels der Diffusionszelle dem Frischluftraum gegenüberliegt, hineingesaugt wird. Eine solche Anordnung hat den Vorteil, daß in ihr verbleibende Gasrückstände bei der nächsten Messung nicht in den den Diffusionstopf enthaltenden Raum gelangen und aus diesem Grunde die nachfolgende Messung nicht beeinflussen können.. Es sind also bei keiner späteren Messung schädliche Reste von früherer Messung oder von hindurchgetretener Frischluft an den Stellen des Apparats vorhanden, wo sie auf das Meßergebnis einen irreführenden Einfluß ausüben könnten. Insbesondere läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung zum wiederholten Anzeigen von Schlagwettern usw. an solchen Anordnungen verwenden, die mit einem für Spülungszwecke vorgesehenen Preßluftbehälter und mit einem Mehrwegehahn oder einer ähnlichen Umsteuervorrichtung versehen sind und auf die sich das unten beschriebene, in der Abbildung dargestellte Ausführungsbeispiel bezieht.
- Nach dem werteren Gegenstand der Erfindung besteht eine günstige Ausführungsform darin, daß zwecks gründlicher Durchspülung der gesamten Grubengasanzeigevorrichtung mit dem Mehrwegehahn zwei verschiedenartig verlaufende Gasströme dadurch hervorgerufen werden, daß in der einen Stellung (gemäß Zeichnung) des Hahnes infolge des Absaugens der Luft aus einem die Diffusionskammer umgebenden Raum die Schlag" wettergase der Grubenluft in beide Räume einströmen, während in der zweiten Stellung des Mehrwegehahns beide Räume von der Frischluft des Preßluftbehälters in an sich bekannter Weise durchströmt werden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
- i ist ein Preßluftbehälter. Er ist auf einem Block 2 befestigt, .innerhalb dessen ein durch eine poröse Platte 3 abgegrenzter Diffusionstopf 4 liegt. Der den Diffusionstopf 4 umgebende Raum ist mit 5 bezeichnet. 6 ist eine Vorlage, die innerhalb einer rohrförmigen Verlängerung 7 des Körpers 2 angeordnet ist. Auf der Außenwand der Vorlage 6 und der Innenwand des Rohres 7 gleitet der Kolben 8 einer Saugpumpe, der durch einen Handgriff 9 bewegt werden kann. Innerhalb des Blockes 2 liegt noch ein Mehrwegehahn l o, der einen U-förmigen Kanal ii und zwei Winkelkanäle 12 und 13 enthält. Außerdem ist in dem Block 2 noch ein Flüssigkeitsdruckmesser 13' untergebracht, von dessen einem Schenkel aus eine Bohrung 14 zu dem Mehrwegehahn 1o führt. Auf dem Block :2 ist drehbar ein Ring 15 angeordnet, mit (lern durch einen Hebel 16 . der Mehrwegehahn io gekuppelt ist. Eine Bohrung 1 7 führt von dem Preßluftbehälter r zum Mehrwegehahn 1o und eine Bohrung 18 von dem Diffusionstopf .1 zum Mehrwegehahn. Eine Bohrung ig führt vom Mehrwegehahn zu dein Raum 5. 2o ist das Saugventil der Pumpe 8, g und 21 das Druckventil. Die Vorlage 6 ist. durch ein Rohr 22 mit der Außenluft verbunden.
- Die Vorrichtung wird wie folgt bedient: Zum Messen wird der Mehrwegehahn 1o in die in der Zeichnung dargestellte Stellung gebracht. Dabei ist das Innere der Diffusionszelle 4. durch die Ventilbohrung i2 und die Bohrung 1.4 mit dein Druckmesser 13' verbunden. Sobald nun durch den Handgriff g die Pumpe 8 in Bewegung gesetzt wird, wird von dieser durch das Venti12o die Luft aus dem Raum 5 abgesaugt, so daß durch das Rohr 22 und die Vorlage 6 die den Apparat umgebende Luft in den Raum 5 einströmt. Die in der Luft vorhandenen Bei-Mischungen leichterer Gase dringen durch die poröse Platte 3 in die Diffusionszelle 4 ein und rufen dort einen Überdruck hervor, der an dem Flüssigkeitsdruckmesser 13' gemessen wird. Um den Apparat für eine neue Messung vorzubereiten, wird der Mehrwegehahir io an dem Ring 15 um 18o° gedreht. Dadurch ist der in den Behälter i unter Druck aufgespeicherten Spülluft ein Weg freigegeben, der über die Bohrung 17, die Bohrung 18, den Raum 4., die Bohrung 13 des Mehrwegehahns, die Bohrung 1g, den Raum 5, die Vorsatzpatrone 6 und das Rohr @@2 verläuft. Es werden also das Innere der Diffusionszelle 4, der die Luft nach innen abschließende Raum 5 und die Vorlage 6 von Gasrückständen der vorhergehenden Messung befreit, so daß bei einer neuen Mes= sung Fehler, die auf dem Vorhandensein solcher Gasrückstände beruhen, nicht mehr auftreten können. Die oberhalb des Pumpenkolbens 8 noch verbleibenden Gasreste haben keinen Einfluß auf die folgende Messung, da das Saugventil 2o ihren Eintritt in den Raum 5 verhindert:
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum wiederholten Anzeigen von schädlichen Gasen, insbesondere von Schlagwettern, unter Verwendung eines eine Diffusionszelle ausspülenden Preßluftbehälter s und eines Mehtwegehahns, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Vergleichung des mittleren Molekulargewichtes zweier unter gleichem Druck stehender Gase oder Gasgemische das zu untersuchende Gasgemisch in den Raum, in dem es mittels Diffusionszelte (3) dem Frischluftraum (:1) gegenüberliegt, hineingesaugt wird, so rlaß schädliche Reste von früherer Messung oder von hindurchgetretener Frischluft nicht vorhanden sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks gründ-Licher Dur chspülung der gesamten Grubengasanzeigevorrichtung mit dem Mehrwegehahn (1 o) zwei verschiedenartig verlaufende Gasströme dadurch hervorgerufen werden, claß in der einen Stellung (gemäß Zeichnung) des Hahnes (io) infolge des Absaugens der Luft aus einem die Diffusionskammer (4) umgebenden Raum (5) die Schlagwettergase der Grubenluft in beide Räume (5, 4) einströmen, während in der zweiten Stellung (17, 11, 18, 4, 13, 1g, 5, 6, 22) des Mehrwegehahns (io) beide Räume (4, 5) von der Frischluft des Preßluftbehälters (i) in an sich bekannter Weise durchströmt werden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Luft absaugende Kolbenpumpe (8) einen ringförmigen Kolben besitzt, der eine zur Aufnahme von Wasser oder gasabsorbierende Stoffe geeignete Vorlage umfaßt.
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