DE445589C - Metallsohle zum gewoehnlichen Holzhobel - Google Patents

Metallsohle zum gewoehnlichen Holzhobel

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DE445589C
DE445589C DESCH74988D DESC074988D DE445589C DE 445589 C DE445589 C DE 445589C DE SCH74988 D DESCH74988 D DE SCH74988D DE SC074988 D DESC074988 D DE SC074988D DE 445589 C DE445589 C DE 445589C
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planer
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G17/00Manually-operated tools
    • B27G17/02Hand planes

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • . _ Metallsohle zum gewöhnlichen Holzhobel. Der Gegenstand der Erfindung unterscheidet sich von den bekannten Metallsohlen an Holzhobeln, welche am Hobelkörper festgeschraubt sind und einen durch eine Stellschraube verschiebbaren Schieber zur Einstellung der Spänesspalte besitzen, dadurch, daß an dem Hobelkörper die Metallsohle sclalittenartig verschiebbar gelagert ist, welche durch eine in der Stirnseite des Hobelkörpers angeordneteAnschlagschraube nach rückwärts festgestellt wird. Die Spänespalte kann zwecks Reinigung von den eingezwängten Hobelspänen durchAufschlagen der schlittenartigen Hobelsohle z. B. auf die Hobelbank geöffnet und ebenso wieder auf die durch die Anschlageschraube bestimmte Breite verengt werden.
  • Die.Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, in welcher Abb. i einen Längenschnitt a-a durch den Hobel mit enger Spänespalte, Abb. 2 einen Längenschnitt a-a durch den Hobel mit erweiterter Spänespalte zum Entfernen der eingezwängten Hobelspäne und Abb. 3 einen Querschnitt b-b zeigt.
  • Der gewöhnliche Holzhobel d wird zur Anbringung und Führung der Sohlenplatte b mit Nuten c versehen. Für den leichteren Durchgang der Hobelspäne wird die Spänespalte des Holzhobels um den Teil d erweitert. Die Sohlenplatte b ist beiderseits mit aufgebogenen Rändern f zur Führung im Hobelkörper a und am vorderen Ende mit einem aufgebogenen Rande g versehen. Für den Durchschnitt des Hobeleisens besitzt die Sohlenplatteb eine Querspalte bl. An der vorderen Stirnseite des Hobelkörpers a ist eine Anschlagschraube e angeordnet, an die der aufgebogene Rand g der Sohlenplatte b anschlägt.
  • Der einfache Bau des Hobels und das Öffnen und Einstellen der Spänespalte durch bloßes Aufschlagen der Sohlenplatte bilden die wesentlichen Vorteile des Hobels nach der Erfindung gegenüber den bekannten Hobeln.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUC fi Metallsohle zum gewöhnlichen Holzhobel, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallsohle (b) schlittenartig verschiebbar am Hobelkörper angeordnet ist, die eine dem Späneloch (d) entsprechende Querspalte (b1) und am vorderen Ende einen aufgebogenen Rand (g) besitzt, der dazu bestimmt ist, sich gegen eine an der vorderen Stirnseite des Hobelkörpers (d) angeordnete einstellbare Anschlagschraube (e) zu legen.
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