DE4444166C2 - Flexible Messervorrichtung für chirurgische Zwecke - Google Patents

Flexible Messervorrichtung für chirurgische Zwecke

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DE4444166C2 DE19944444166 DE4444166A DE4444166C2 DE 4444166 C2 DE4444166 C2 DE 4444166C2 DE 19944444166 DE19944444166 DE 19944444166 DE 4444166 A DE4444166 A DE 4444166A DE 4444166 C2 DE4444166 C2 DE 4444166C2
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Description

Die Erfindung geht aus von einer flexiblen Messervorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Messervorrichtungen mit rohrförmigen Einführungsteilen sind aus der DE 32 31 127 A1, der DE 35 20 524 C2, der DE 77 25 437 U1 und der DE-GM 74 07 629 bekannt. Insbesondere im Zuge der Fortentwicklung von endochirurgischen Techniken werden derartige Vorrichtungen eingesetzt. Ziel ist es dabei, eine möglichst minimal invasive Chirurgie bereitzustellen, die offene Operationen vermeidet und somit die Risiken bei derartigen chirurgischen Eingriffen für den Patienten ebenfalls minimiert. So werden z. B. Verengungen, die im Bereich des Harnleiters auftreten, zunehmend endourologisch behandelt. Insbesondere betrifft dies die sogenannte Schlitzung des Harnleiters, durch die eine derartige Verengung des Gefäßes operativ beseitigt werden soll. Hierbei werden bekannte Messervorrichtungen verwendet, die sowohl subkutan über die Niere oder über Harnröhre und Blase in den Harnleiter eingeführt werden.
Nachteilig an den bekannten Messervorrichtungen ist jedoch, daß es sich hierbei um endoskopartige Vorrichtungen handelt, die ein starres, rohrförmiges Einführungsteil mit einem darin geführten Messer besitzen. Durch die starre Ausbildung des Einführungstei­ les kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten beim Einführen der bekannten Messervorrichtungen in die entsprechenden Körperhöh­ len. Dadurch erhöht sich zusätzlich das Verletzungsrisiko beim Patienten. Zudem ist aufgrund der starren Ausbildung der bekann­ ten Messervorrichtungen die Handhabbarkeit durch den Operateur stark beeinträchtigt. Die DE-PS 15 256 beschreibt dagegen eine Messervorrichtung mit einer flexiblen Hohlsonde als Ein­ führungsteil. Diese Messervorrichtung kann unterschiedlich ausgestaltet sein: Zum einen als ausschließlich im Vorstoßen in der Körperhöhle schneidende Vorrichtung oder als nur im Zurückziehen der Vorrichtung in der Körperhöhle schneidende Vorrichtung.
Ausgehend von der zuletzt genannten gattungsgemäßen Messer­ vorrichtung liegt dem Gegenstand des Hauptanspruchs die Aufgabe zugrunde, eine flexible Messervorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die am Ort einer Stenose positionierte Messervorichtung unterschiedliche Schneid­ bewegungen sowohl vor als auch hinter der Stenose ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Messervorrichtung erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in dem Unteranspruch be­ schrieben.
Die erfindungsgemäße flexible Messervorrichtung besteht aus einem in einem Einführungsteil geführten flexiblen Innenrohr mit einem daran befestigten Messer, wobei das Messer mittels des Innenrohrs betätigbar ist. Das Messer weist ein bauchiges distales Ende mit einer entsprechenden Schneide und ein gegenüberliegendes schmales Ende, welches mit dem Innenrohr verbunden ist, auf. Zudem ist das Einführungsteil als ein nach beiden Seiten hin offenes Rohr ausgebildet und besteht aus einem schraubenlinienförmig gedrehten Metallstück oder aus Kunststoff. Durch die distale Rohröffnung kann ein in dem Innenrohr geführter Führungsdraht austreten. Dadurch ist gewährleistet, daß einerseits die Messervorrichtung leicht und exakt positioniert werden kann und andererseits die am Ort einer Stenose positionierte Messervorrichtung unterschiedliche Schneidbewegungen sowohl vor als auch hinter der Stenose ausführen kann.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung erge­ gen dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Darstellung des distalen Endes der erfindungsgemäßen flexiblen Messervorrichtung und
Fig. 2 eine schematische Darstellung des distalen Endes der erfindungsgemäßen Messervorrichtung mit ausgefahrenem Messer.
Eine in Fig. 1 schematisch dargestellte erfindungsgemäße Mes­ servorrichtung 10 umfaßt ein Einführungsteil 12, welches an seinem distalen Ende 14 eine Öffnung 16 aufweist, wobei die Öff­ nung 16 als Aussparung in dem rohrförmigen, flexiblen Einfüh­ rungsteil 12 ausgebildet ist. Das Einführungsteil 12 ist als nach beiden Seiten hin offenes Rohr ausgebildet. Durch die di­ stale Rohröffnung kann ein in dem Einführungsteil 12 geführtes flexibles Innenrohr 18 austreten. In dem flexiblen Innenrohr 18 ist ein Führungsdraht 24 angeordnet. Der Führungsdraht 24 dient zur sicheren und lagerichtigen Einführung der flexiblen Messer­ vorrichtung 10 in die Körperhöhle. Die Einführung des Drahtes 24 sowie des Einführungsteils 12 erfolgt unter Rönt­ genkontrolle. An dem Innenrohr 18 ist ein Messer 20 mittels einer Befestigungsvorrichtung 26 lösbar befestigt. Bei der Befe­ stigungsvorrichtung 26 kann es sich z. B. um einen Überwurfring handeln. Dabei ist das Messer 20 derart gestaltet, daß es ein bauchiges Ende mit einer entsprechenden Schneide und ein gegenü­ berliegendes schmales Ende aufweist. An dem schmalen Ende des Messers 20 sitzt die Befestigungsvorrichtung 26 an. Die lösbare Befestigung des Messers 20 an dem flexiblen Innenrohr 18 ermög­ licht einen Wechsel des Messers 20, ohne daß es einer Demontie­ rung der gesamten flexiblen Messervorrichtung 10 bedürfte. Es ist jedoch auch denkbar, daß das Messer 20 andere geeignete For­ men aufweist.
In dem Einführungsteil 12 ist unterhalb der Öffnung 16 eine Rampe 22 angeordnet. Die Rampe 22 ist dabei fest mit dem Ein­ führungsteil 12 verbunden. Die Rampe 22 weist dabei eine keil­ förmige Nut auf, in der das flexible Innenrohr 18 und das daran befestigte Messer 20 geführt wird. An dem dem distalen Ende 14 der Messervorrichtung 10 gegenüberliegenden Ende ist eine Betä­ tigungsvorrichtung (nicht dargestellt) zum Betätigen des Messers 20 vorgesehen. Die Betätigungsvorrichtung ist dabei derart aus­ gebildet, daß sie ein Verschieben des flexiblen Innenrohrs 18 und des daran befestigten Messers 20 im Einführungsteil 12 ge­ währleistet. Das Einführungsteil 12 ist flexibel ausgebildet und weist einen im Querschnitt runden, röhrenförmigen Aufbau auf. Es besteht aus einem schraubenlinienförmig gedrehten Metallstück oder aber auch aus Kunststoff, insbesondere kann es aus Polyurethan oder Teflon bestehen. Das Messer 20 ist aus Metall und/oder einer Metallegierung gefertigt, wobei insbesondere biostabiles Metall und/oder eine biostabile Metallegierung Verwendung finden.
Die Fig. 2 zeigt die flexible Messervorrichtung 10 in einer schematischen Darstellung mit ausgefahrenem Messer 20. Man er­ kennt, daß durch das Verschieben des flexiblen Innenrohrs 18 in Richtung des distalen Endes 14 das Messer 20 aus der Öffnung 16 mit seinem bauchigen Ende, d. h. mit der Messerschneide, heraus­ ragt. Das Messer 20 ragt dabei ca. 1-2 mm über den Außenumfang des Einführungsteiles 12 hinaus, so daß eine Schlitzung oder ein Schneiden des Harnleiters oder einer anderen Körperhöhle möglich ist. Durch die Führung des flexiblen Innenrohrs 18 in der keil­ förmigen Nut der Rampe 22 wird das an einem Ende mit der Befe­ stigungsvorrichtung 26 am Innenrohr 18 befestigte Messer 20 aus der Öffnung 16 herausgeschoben. Dabei sitzt der Messerkörper des Messers 20 auf der Rampe 22 auf, wohingegen das flexible Innen­ rohr 18 in der keilförmigen Nut der Rampe 22 geführt wird. Durch die Tatsache, daß das Messer 20 lediglich mit seinem schmalen Ende an dem Innenrohr 18 befestigt ist, ergibt sich eine gewisse Beweglichkeit bzw. Flexibilität des Messers 20 gegenüber dem In­ nenrohr 18. Der Führungsdraht 24 kann bei Betätigung der Messer­ vorrichtung 10 im Innenrohr 18 verweilen oder auch nach Positio­ nierung der Messervorrichtung 10 aus dieser und damit aus der Körperhöhle entfernt werden.

Claims (2)

1. Flexible Messervorrichtung für chirurgische Zwecke, insbesondere zur Einführung in eine Körperhöhle, mit einem flexiblen, rohrförmigen Einführungsteil (12) und einem in dem Einführungsteil (12) geführten Messer (20), wobei das Einführungsteil (12) im Bereich des distalen Endes (14) und davon beabstandet eine Öffnung (16) aufweist durch die das Messer (20) austreten kann, wobei die Öffnung (16) als Aussparung in dem rohrförmigen Einführungsteil (12) ausgebildet ist und das Messer (20) über eine unterhalb der Öffnung (16) und im Einführungsteil (12) fest angeordnete Rampe (22) führbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (20) über ein in dem Einführungsteil (12) geführtes flexibles Innenrohr (18) betätigbar und daran befestigt ist, wobei das Messer (20) ein bauchiges distales Ende mit einer entsprechenden Schneide und ein gegenüber­ liegendes schmales Ende, welches mit dem Innenrohr (18) verbunden ist, aufweist und das Einführungsteil (12) als ein nach beiden Seiten hin offenes Rohr ausgebildet ist, wobei das Einführungsteil (12) aus einem schraubenlinien­ förmig gedrehten Metallstück oder aus Kunststoff besteht und durch die distale Rohröffnung ein in dem Innenrohr (18) geführter Führungsdraht (24) austreten kann.
2. Flexible Messervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (20) mittels einer Befestigungsvorrichtung (26) an dem Innenrohr (18) lösbar befestigt ist.
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