DE15256C - Instrumentenapparat zur Incision von Verengerungen - Google Patents
Instrumentenapparat zur Incision von VerengerungenInfo
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- DE15256C DE15256C DENDAT15256D DE15256DA DE15256C DE 15256 C DE15256 C DE 15256C DE NDAT15256 D DENDAT15256 D DE NDAT15256D DE 15256D A DE15256D A DE 15256DA DE 15256 C DE15256 C DE 15256C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/32—Surgical cutting instruments
- A61B17/320016—Endoscopic cutting instruments, e.g. arthroscopes, resectoscopes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 30: Gesundheitspflege,
Die zur inneren Incision von Verengerungen verschiedener Körperstellen dienenden Instrumente
müssen, auch wenn sie auf gleichen Grundsätzen beruhen, den verschiedenen Verhältnissen
angepafst sein. . Für die männliche Harnröhre dient: 1. ein im Vorstofsen schneidendes
Urethrotom (s. Fig. 1), 2. ein im Zurückziehen schneidendes Urethrotom, Fig. 11.
i. Das im Vorstofsen schneidende Urethrotom, dargestellt in Fig. 1 bis 4 und in Fig. 14 bis 20,
besteht im wesentlichen:
a) aus einer fast halbkreisförmigen Messerklinge e, Fig. i, deren ganze Peripherie schneidend
ist und deren Basis (entsprechend dem Kreishalbmesser) vermittelst eines Falzes in einem
der ganzen Länge nach geschlitzten Röhrchen, Fig. 2, welches als Leitsonde dient, sich so verschieben
läfst, dafs der Falz die runde Höhlung des Röhrchens nicht verlassen kann, während
der übrige Theil der Klinge aus dem Röhrchen beständig hervorragt;
b) aus einer Scheide d, Fig. 1, 14 und 15,
für die Messerklinge, um die letztere von hinten zu überdecken.
Die Messerklinge e, Fig. 1, hat an ihrem
hintersten Ende, dicht an der Stelle, wo sie aus der Hohlsonde hervortritt, ein zur Befestigung
dienendes, kleines rundes Loch mit einem schmalen Eingang, vermittelst dessen die Klinge
mit dem in Fig. 3 dargestellten Schaft leicht verbunden und davon gelöst werden kann.
Dieser Schaft ist an seinem Ende auf eine kurze Strecke gabelförmig gespalten, die äufsersten
Gabelenden jedoch wieder vereinigt, so dafs die Klinge, mit ihrem Falz senkrecht zu dem
Schaft stehend, leicht in den ■ letzteren hineingeschoben werden kann, und nach .Drehung;'
der Klinge mit dem Falz in die Richtung des Schaftes die Klinge mit ihrem kleinen Loche
am Schaftende befestigt ist. Der Schaft ist in seiner übrigen Länge von Strecke zu Strecke
mit mehreren thürangelartigen Hervorragungen versehen, welche dazu bestimmt sind, wie die
Klinge, in der Hohlsonde leicht auf- und abzugleiten und dadurch zu bewirken, dafs der
Messerklingenschaft, Fig. 3, überall auf der Hohlsonde, Fig. 2, fest aufliegt, wie in Fig. 1 sichtbar;
diese Thürangeln m sind daher, wie die Klinge, mit einem Falz versehen.
Die Scheide d, in Fig. 1 von der Seite, in Fig. 14 und 15 im Querdurchschnitt in richtigem
und vergröfsertem Mafsstabe dargestellt, besteht aus zwei Platten, zwischen welchen die
Klinge Raum hat; beide Platten sind nur an ihrem hintersten, obersten Ende, bis zu der in
Fig. ι sichtbaren punktirten Linie d, durch eine zuverlässige Löthung zu einem Ganzen verbunden.
Nahe und parallel der Basis ist die Scheide ihrer ganzen Länge nach durchbohrt zum Durchgang
für den Schaft, Fig. 3, so dafs der Schaft mit Messerklinge aus der Scheide beliebig hervorgestofsen
werden kann, wie in Fig. 1 sichtbar. Vermittelst dieser Durchbohrung dient der
Klingenschaft dem Scheidenschaft mit Scheide zur Führung, welche letztere daher mit ihrer
rundhohlen Basis auf der Leitsonde, Fig. 2, gleitet.
Die Befestigung der Scheide mit ihrem in Fig. 4 dargestellten Schaft geschieht, ähnlich
wie bei der Klinge, vermittelst eines im hintersten Theile der Scheide quer durch dieselbe
gehenden Bohrloches mit einem nach hinten
schmalen Eingange d, in Fig. ι sichtbar. Der
Scheidenschaft, Fig. 4, welcher am äufsersten Ende ein cylinderförmiges Knöpfchen trägt,
kann mit diesem Knöpfchen von der Seite in die Scheide geschoben werden; da das cylinderförmige
Knöpfchen des Scheidenschaftes in derselben Richtung durchbohrt ist, wie die Scheide, so ist die Scheide am Scheidenschaft
vollkommen sicher befestigt, sobald der Klingenschaft von hinten her durch die Scheide und
das Knöpfchen des Scheidenschaftes durchgeschoben ist. Der Scheidenschaft, welcher aus
einem plattgewalzten, rinnenförmig gezogenen Stahldraht besteht, ist bei 0, in Fig. 4, auf eine
der ganzen Länge nach geschlitzte Röhre b ο gelöthet, in welche der Klingenschaft so pafst,
dafs die Thürangeln hervorstehen; diese Scheidenschaftröhre ist bei b mit dem Knopf als
Griff, in Fig. 18 quer dargestellt, verlöthet, so dafe der ebenfalls mit Griffknopf versehene
Klingenschaft seiner ganzen Länge nach durch den Knopf b in die Scheidenschaftröhre geschoben
werden kann. Fig. 20 stellt den vergröfserten Querdurchschnitt des zum Gebrauche
bereiteten Instrumentes in der Richtung der punktirten Linie d, Fig. 1, Fig. 19 den Querdurchschnitt der übrigen Länge nach dar; Fig. 16
ist der Querschnitt der Klinge in richtigem, Fig. 17 in vergröfsertem Mafsstabe. Die hinten
bei c mit einem Ringe, entgegengesetzt dem Schlitz, versehene Leitröhre, Fig. 2, endet vorn
mit einem kurzen Schräubchen, auf welches ein metallenes Knöpfchen oder auch eine in Fig. 12
abgebildete, gleichfalls bei den anderen Instrumenten anzubringende Gummileitsonde angeschraubt
werden kann. Für Schnitte von anderer Tiefe hat man eine andere Klinge mit
zugehöriger Scheide nöthig.
2. Das im Zurückziehen schneidende Urethrotom, Fig. 8 bis 12 und 21 bis 25, besteht
im wesentlichen aus einer im Scharnier beweglichen Klinge, welche durch eine vor dem Scharnier
auf den Rücken drückende schiefe Ebene zum Heraustreten gezwungen, durch eine hinter
dem Scharnier drückende schiefe Ebene zurückgedrängt wird, gleichviel ob die Klinge gegen
die schiefen Ebenen, oder letztere gegen erstere bewegt werden; ersteres ist hier vorgezogen;
stark vergröfsert irKEig~_2„g dargestellt.
Ein fast seiner ganzen Länge nach halbrunder Schaft, Fig. 8 obere Hälfte, ist art seinem Ende,
in Fig. 22 und 23 vergröfsert dargestellt, gabelförmig
in zwei viertelrunde Drähte gespalten, um durch Scharnier die Klinge zwischen sich
aufzunehmen; der Stift des Scharniers ist in dem einen Ende eingelöthet, in dem anderen
befindet siclj^das zur Aufnahme des Stiftes
dienendß'-Loch; werden beide Enden der Gabel, zwischen sich die Klinge fassend, in der in
Fig; 9 und 10 dargestellten Röhre zusammengehalten, so ist die Klinge zuverlässig befestigt.
Ein zweiter, fast seiner ganzen Länge nach halbrunder Schaft, Fig. 8 untere Hälfte und
Fig. 24 vergröfsert, ist an seinem Ende ebenso in eine Gabel mit Viertelrundung gespalten, und
am äufsersten Ende und um die Klingenlänge weiter zurück mit den aus dünnen Stahlplättchen
gebildeten eingelötheten schiefen Ebenen versehen. Die Stellung der schiefen Ebenen ist
correspondirend der Form der Klinge, Fig. 2 9; beide schiefen Ebenen ragen nach aufsen über
die Gabel etwas hervor, damit diese Fortsätze, im zusammengesetzten Instrumente in dem
Schlitz des katheterähnlichen Rohres, Fig. 9 und 10, gleitend, eine Drehung um die Axe
verhindern und das Verbleiben der Schneide der Klinge in dem Schlitz des Rohres unter
allen Umständen sichern; in Fig. 21 ist oben der Querschnitt der Klingengabel, unten der
Querschnitt der Gabel mit der dazwischen gelötheten schiefen Ebene dargestellt; der Fortsatz
ist dort nach unten sichtbar. Werden beide halbrunde Schafte, der eine mit der Klinge, der andere mit den schiefen Ebenen,
der Länge nach auf einander gelegt, so bilden sie eine ganze Rundung, die Klinge liegt zwischen
den Gabelarmen, mit ihren Seitenflächen fest geschlossen, vor sich und hinter sich eine
schiefe Ebene, Fig. 29; dieses Ganze wird dann von der katheterähnlichen geschlitzten Röhre,
in Fig. 9 von der Schlitzseite, in Fig. 10 von der Seite gesehen dargestellt, aufgenommen und
fest umschlossen; eine Verschiebung der halbrunden Schafte gegen einander in der Längsrichtung
bewirkt die Action der schiefen Ebenen auf die Klinge. Der Schaft der schiefen Ebenen
ist nun, Fig. 8, im Innern eines kurzen, bei b mit einem Knopf versehenen Röhrchens eingelöthet,
während der Klingenschaft innerhalb dieses Röhrchens sich Zu einer ganzen Rundung
vervollständigt, so dafs diese ganze Rundung am Griffende mit Schraubengewinde versehen,
von dem ein Gewinde enthaltenden Knopfe a aufgenommen wird. Wird der Schaft durch
Druck auf den Knopf α in b hinein vorgestofsen, so tritt, wie in Fig. 11 sichtbar, die
Klinge hervor; entgegengesetzte Bewegung schnellt die Klinge in ihre Verdeckung wieder
zurück; durch die Verschiebbarkeit des Knopfes a auf dem Gewinde wird der Grad des Hervortretens
der Klinge sicher begrenzt.
An das geschlitzte Katheterrohr, Fig. 9 und 10, kann, wie beim vorigen Instrument, ein
Knöpfchen oder eine Gummileitsonde angeschraubt werden, letztere, nachdem sie vorher
in bekannter Weise die richtige Bahn gesichert hat. Um die Entfernungen der einzuschneidenden
Stellen auf dem Instrument zu .bezeichnen, dienen die in Fig. 9, 10 und 11 mit υ bezeichneten,
nicht geschlossenen, also geschlitzten Stahlringe, die Schlitz auf Schlitz auf dem
Katheterrohr verschoben werden können.
Die an der Gummileitsonde, Fig. 12 bei w,
dargestellte Anschraubevorrichtung, Fig. 25, besteht aus zwei cylindrischen, inwendig mit
Schraubengewinde versehenen Stücken χ und z, die durch eine in χ mit Zinn eingelöthete
Schraube y auf einander befestigt werden. Diese Vorrichtung gestattet das Anschrauben der
Gummileitsonde, ohne letztere, falls sie von den Weichtheilen etwas fester umschlossen wird,
um ihre Axe zu drehen.
3. Das zur inneren Incision der Thränenkanalverengerung dienende Instrument, Fig. ,7, beruht
auf demselben Grundmechanismus, Fig. 29, wie das vorige, doch verlangt es eine der Enge des
Raumes angepafste andere Construction. Die schiefe Ebene, welche durch Druck auf den
Rücken der Klinge letztere hervordrängt, ist im äufsersten Ende des geschlitzten Röhrchens selbst
eingelöthet und endet, wie die vorigen Instrumente, in das kurze Schräub'chen, an welches
ein Knöpfchen oder eine kurze silberne oder Hartgummi-Leitsonde angeschraubt werden kann,
was hier nicht nochmals abgebildet ist. Die hinterste schiefe Ebene ist am Ende eines
dünnen, runden Stahldrahtes aufgelöthet, in Fig. 5 in sehr vergröfsertem Mafsstabe dargestellt;
Fig. 5 a zeigt die vergröfserten Querschnitte davon nach den punktierten Linien von Fig. 5.
Bildet nun der Querschnitt dieses Stahldrahtes einen Kreis, der einen gröfseren Kreis inwendig
berührt, so ist der vom kleineren Kreise nicht ausgefüllte Raum des gröfseren Kreises der
Querschnitt des Schaftes, Fig. 6 und 6a, an dessen gabelförmigem Ende die kleine Messerklinge
durch Scharnier mit eingelöthetem Stift befestigt ist. Wird der Stahldraht mit seiner
schiefen Ebene hinter der Klinge zwischen die Gabel des Klingenschaftes, der übrigen Länge
nach in die Rinne des Klingenschaftes gelegt, so bildet es überall eine volle Rundung, die
von dem die vordere schiefe Ebene enthaltenden Katheterröhrchen aufgenommen wird, im Durchschnitt
vergröfsert dargestellt in Fig. 6 a. Mit Ausnahme der Klinge, des Stahldrahtes und der
schiefen Ebenen wird das Instrument am besten aus Gold oder Neusilber hergestellt. Die Armirung
desselben mit Griffknöpfen und Ringen zur Handhabung ist wie bei dem vorigen Instrument;
in Fig. 7 erscheint das Instrument mit herausgetretener Klinge.
4. Das zur inneren Incision der Speiseröhrenverengerung, Fig. 13, dienende Instrument
(Oesophagotom) ist eine Modification der beiden vorigen. Die den Schneidemechanismus, Fig. 29,
enthaltende kurze metallene Röhre ist an beiden Enden inwendig mit einem sehr feinen, scharfen
Gewinde versehen, in welches eine lange Gummi-Schlundsonde, nahe vor ihrem Ende quer durchschnitten,
eingeschraubt ist. Damit diese Gummisonde beim Einschrauben nicht concentrisch zusammengedrückt werde, also um die Sicherheit
der Befestigung durch Einschrauben zu erhöhen, sind die. eingeschraubten Enden des
Gummirohres durch kleine Ringe von dünnem Blech widerstandsfähiger gemacht, so dafs das
Gummirohr zwischen Ring und Schraube geklemmt wird. Die Messerklinge ist durch ein
von aufsen eingesetztes Schräubchen zwischen den beiden Enden eines gabelförmig gespaltenen
Klingenschaftes befestigt, welcher letztere sich durch die ganze Länge der Schlundsonde als
dünner, biegsamer Messing- oder Bleidraht fortsetzt, letzterer am Griffende mit Schraubengewinde
und aufgeschraubtem Griff α versehen, Fig. 13a und 13b; b ist ein Schraubenmütterchen,
dazu bestimmt, den Grad des Vorstofsens von α und damit den Grad des Hervortretens
der Klinge K scharf und sicher zn begrenzen. Die beiden schiefen Ebenen sind in geeigneter
Weise im Innern der kurzen Metallröhre, welche an der Austrittsstelle der Klingenschneide geschlitzt
ist, befestigt. Um nun aber das Instrument in der sichersten Form herzustellen, mufs
das Scharnier der Klinge möglichst nahe ihrem Rückenrande liegen, und das verlangt folgenden
eigenthümlichen Bau des Inhalts der kurzen Metallröhre. Das gabelförmige Ende des Klingenschafts,
an der Klinge aus zwei fast halbrunden Drähten bestehend, ist, wie aus dem in Fig. 27
dargestellten, stark vergröfserten Querschnitt der Scharnierstelle zu sehen, nach unten durch aufgelöthete
Viertelsringe zur vollen Ausfüllung der Röhre verstärkt, wodurch es möglich wird, das
Scharnier der Klinge möglichst weit nach dem Rücken derselben zu verlegen, wie in Fig. 27
und 28 sichtbar, rechts die eine Schafthälfte mit Schräubchen, links die andere Hälfte mit
Schraubenloch, in der Mitte die Klinge mit Scharnierloch. Der vom verstärkten Klingenschaft
nach oben an der Rundung fehlende Raum wird von dem Träger der schiefen Ebenen,
die eingenietet sind, ausgefüllt, Fig. 26. Dieser im Querschnitt in Fig. 26 dargestellte Träger
der schiefen Ebenen ist nun in dem geschlitzten kurzen Metallrohr durch eine Schraube S1, Fig. 13,
befestigt. Wenn das Instrument, in Fig. 13 mit hervorgetretener Klinge dargestellt, zusammengesetzt
ist, so kann man die Klinge zum Putzen und Schärfen durch Herausdrehen der Schraube S
herausnehmen und wieder einsetzen; statt dieser Schraube ,S kann auch ein dünner, schwach
konischer Stift dienen, der dann aber fest eingedrückt sein mufs.
Die bei den Instrumenten unter 2., 3. und 4. angewendete hintere schiefe Ebene, welche den
Zweck hat, das Heraustreten der Klinge gegen den Willen während der Einführung zu verhindern
und nach dem Gebrauch der Klinge letztere in ihre Umhüllung zurückzudrängen, kann
unter gewissen Verhältnissen weggelassen werden, da die Weichtheile selbst das letztere Erfordernifs
theilweise besorgen.
Claims (1)
- Patεντ-AnSprüche:Die eigenthümliche Construction des im Vorstofsen schneidenden Urethrotoms.
Die eigenthümliche Construction des im Zurückziehen schneidenden Urethrotoms.
Die eigenthümliche Construction des Thränenkanal-Instruments.Die eigenthümliche Construction des Oesophagotoms.5. Die Anbringung eines Bewegungsmechanismus zu Heilzwecken in einer kurzen Metallröhre, in welche ein langes Gummirohr mit biegsamem Draht zwischen Schraube und Ring befestigt ist.Alles dieses laut Beschreibungen und Zeichnungen.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE15256C true DE15256C (de) |
Family
ID=292296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT15256D Active DE15256C (de) | Instrumentenapparat zur Incision von Verengerungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE15256C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3403962A1 (de) * | 1984-02-04 | 1985-08-08 | Olympus Winter & Ibe GmbH, 2000 Hamburg | Stichkanalvorbereitungsgeraet fuer die perkutane nephroskopie |
| DE3520524A1 (de) * | 1985-06-07 | 1986-12-11 | Richard Wolf Gmbh, 7134 Knittlingen | Instrument zum aufschlitzen von stenosen in koerperkanaelen |
| EP0601537A1 (de) * | 1992-12-07 | 1994-06-15 | Theodor Esser | Endoskopisches, chirurgisches Instrument |
| DE4404608A1 (de) * | 1994-02-14 | 1995-08-17 | Fraunhofer Ges Forschung | Vorrichtung für Eingriffe in eine röhrenförmige Körperhöhle |
| DE4444166A1 (de) * | 1994-12-12 | 1996-06-20 | Urotech Med Tech Gmbh | Flexible Messervorrichtung für chirurgische Zwecke |
-
0
- DE DENDAT15256D patent/DE15256C/de active Active
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3403962A1 (de) * | 1984-02-04 | 1985-08-08 | Olympus Winter & Ibe GmbH, 2000 Hamburg | Stichkanalvorbereitungsgeraet fuer die perkutane nephroskopie |
| DE3520524A1 (de) * | 1985-06-07 | 1986-12-11 | Richard Wolf Gmbh, 7134 Knittlingen | Instrument zum aufschlitzen von stenosen in koerperkanaelen |
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| DE4404608A1 (de) * | 1994-02-14 | 1995-08-17 | Fraunhofer Ges Forschung | Vorrichtung für Eingriffe in eine röhrenförmige Körperhöhle |
| DE4404608C2 (de) * | 1994-02-14 | 2000-10-26 | Fraunhofer Ges Forschung | Vorrichtung für Eingriffe in eine röhrenförmige Körperhöhle |
| DE4444166A1 (de) * | 1994-12-12 | 1996-06-20 | Urotech Med Tech Gmbh | Flexible Messervorrichtung für chirurgische Zwecke |
| DE4444166C2 (de) * | 1994-12-12 | 1998-09-24 | Urotech Med Tech Gmbh | Flexible Messervorrichtung für chirurgische Zwecke |
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