DE4437541C2 - Schleifmaschine - Google Patents

Schleifmaschine

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DE4437541C2 DE19944437541 DE4437541A DE4437541C2 DE 4437541 C2 DE4437541 C2 DE 4437541C2 DE 19944437541 DE19944437541 DE 19944437541 DE 4437541 A DE4437541 A DE 4437541A DE 4437541 C2 DE4437541 C2 DE 4437541C2
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    • E01B31/02Working rail or other metal track components on the spot
    • E01B31/12Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails
    • E01B31/17Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails by grinding

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleifmaschine entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Steigende Zugzahlen, höhere Geschwindigkeiten sowie große Achslasten führen zu einer hohen Beanspruchung und entsprechendem Materialverschleiß des Oberbaus der Schienenanlage.
Typische Verschleißbilder zeigen sich in Form von longi­ tudinalen periodischen wellenartigen Unebenheiten der Fahrfläche an dynamisch besonders belasteten Schienen­ bereichen von meist bestimmter Längenausdehnung. Auch kann an bestimmten Stellen eine durch die Auswalzung entstandene seitliche Gratbildung beobachtet werden.
Derartige Abweichungen von der Idealgeometrie führen beim Befahren zu Schwingungen, welche den Verschleiß des rollenden Materials sowie des gesamten Oberbaues för­ dern.
Ebenso wird der Fahrkomfort des Bahnkunden einge­ schränkt sowie die Umwelt zusätzlich mit Lärm belastet.
Es besteht daher die Notwendigkeit, die Schienen bzw. die Funktionsflächen des Schienenkopfes nachzuschleifen.
Zum Beschleifen von längeren Gleisabschnitten sind sogenannte Schleifzüge bekanntgeworden, welche aus eigener Kraft die zu schleifende Schienenstrecke befah­ ren.
Diese Züge müssen über Weichen in das Gleissystem einge­ führt und nach Abschluß der Schleifarbeiten wieder aus dem Gleis herausgeführt werden.
Die Kosten der Überführung bilden einen erheblichen Bestandteil des Gesamtaufwandes.
Zum Abschleifen von Schweißwülsten sind aus dem Stand der Technik von Hand verfahrbare Schienenschleifmaschi­ nen bekannt, welche von ein oder zwei Personen auf die Schiene aufgesetzt werden, wobei ein Schleifkopf oder ein Schleifband den Schweißwulst oder andere Unebenhei­ ten abarbeitet.
Hierzu können diese Schleifgeräte auf der Schiene ver­ schwenkt werden, wobei ebenfalls zusätzlich der Schleif­ kopf gehoben oder abgesenkt werden kann, um eine profil­ gerechte Bearbeitung des Schienenkopfes, insbesondere im Bereich der Fahrfläche der Schiene zu gewährleisten.
Häufig stellt sich aber die Aufgabe, Gleisabschnitte zu beschleifen, deren Länge von einigen hundert Metern bis zu einigen Kilometern betragen kann.
Verständlicherweise können derartige Schienenstrecken nicht mehr mit einem Handschleifgerät beschliffen wer­ den.
Für den Einsatz eines Schienenschleifzuges ist aber die zu beschleifende Strecke zu kurz, so daß sich der Ein­ satz eines solchen Schleifzuges aus wirtschaftlichen Gründen nicht lohnt.
Zur Bearbeitung obengenannter Schienenlängen sind selbstfahrende, in das Gleis hineinhebbare Schleifwagen vorgeschlagen worden, welche einzelne, jeweils separat auf den Schienenkopf zustellbare Schleifringe aufwei­ sen.
Mit diesen Schleifmaschinen wird durch einen Schleifring die Idealkontur des Schienenkopfes durch eine Vielzahl von Schleifvorgängen in polygonaler Konfiguration herge­ stellt bzw. angenähert, d. h. es wird die zu beschleifen­ de Strecke oftmals, jeweils mit verschiedenen Einstel­ lungen der Schleifringe befahren.
Daraus resultiert eine lange Bearbeitungszeit, wobei auch die Standzeiten der wenigen im Einsatz befindlichen Schleifringe relativ kurz sind.
Die relativ starke Abnützung der Schleifringe erfordert naturgemäß ein oftmaliges Nachstellen bzw. Korrigieren der Zustellung, was unter Umständen das Schleifergebnis negativ beeinflussen kann.
Aus der DE 42 20 456 ist eine Schleifmaschine bekannt, die zum Befahren eines Gleises bestimmt und mit einem Eigenantrieb ausgerüstet ist. Sie weist eine Plattform auf, auf der - jeweils einem Schienenstrang zugeordnet - zwei, in Fahrtrichtung hintereinander angeordnete Schleifmodule lösbar angeordnet sind. Jeder Schleifmodul besteht aus einem, in einem Gestell um eine, sich in Schienenlängsrichtung erstreckende Achse schwenkbar gelagerten Schwenkrahmen, innerhalb welchem - in Rich­ tung auf den Schienenkopf hin längsverschiebbar ein Tragrahmen geführt ist, der einen Schleifsatz, bestehend jeweils aus einem Motor und einer Schleifscheibe trägt. Zur Verschwenkung des Schwenkrahmens sowie zur Verschie­ bung des Tragrahmens sind jeweils handbetätigte Spindel­ antriebe vorgesehen. Eine solche Schienenschleifmaschine wird bestimmungsgemäß auf einem, mit einem Kranausleger versehenen Straßenfahrzeug in einem, in ihre Einzelteile zerlegten Zustand zum Einsatzort gefahren, wobei dort mittels des Kranauslegers die Plattform mit ihren Lauf­ rollen auf das Gleis gesetzt und anschließend die übri­ gen Komponenten montiert werden. Der Eigenantrieb der Schleifmaschine wird durch zwei Antriebseinheiten gebil­ det, die jeweils einen Elektromotor aufweisen, der über einen Akkumulator oder einen brennkraftgetriebenen Generator gespeist wird. Der Motor eines jeden Schleif­ satzes ist durch einen Verbrennungsmotor gebildet. Insgesamt sollen auf einer Plattform lediglich vier bis sechs Schleifmodule, somit zwei bis drei Schleifmodule in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet werden kön­ nen, wobei diese Größenbeschränkung daraus resultiert, daß ansonsten ein Transport außerhalb der jeweiligen Schiene, insbesondere ein Straßentransport nicht mehr ohne weiteres möglich ist.
Ferner ist aus der US 37 07 808 ein weiteres Ausfüh­ rungsbeispiel einer mit Eigenantrieb versehenen, entlang eines Gleises verfahrbaren Schleifmaschine bekannt, welche zur Reprofilierung von Schienenköpfen bestimmt und ausgestaltet ist. Wesensmerkmal dieser Schleifma­ schine ist ein zentral angeordnetes, den Eigenantrieb entlang der Gleise und die Energieversorgung für den Schleifvorgang bereitstellendes Fahrzeug, an dessen beiden stirnseitigen Enden, jeweils um Horizontalachsen quer zur Schienenlängserstreckung verschwenkbar eine Schleifvorrichtung angeordnet ist. Jede dieser Schleif­ vorrichtungen besteht aus zwei Rahmengestellen, von denen jeweils eines einem Schienenstrang zugeordnet ist und mittels Spurrollen auf diesem verfahrbar ist. Die beiden Rahmengestelle können untereinander in Verbindung stehen, so daß die Schleifvorrichtung insgesamt zwischen einer Rückzugstellung, in der die Spurrollen mit dem jeweiligen Schienenstrang nicht im Eingriff stehen und einer aktiven Stellung, in der die Spurrollen auf die Schienen aufgesetzt sind, verschwenkbar ist. Jedes Rahmengestell enthält zwei Schleifsätze, bestehend jeweils aus einem Antriebsmotor, dem unter Zwischenan­ ordnung eines Riemengetriebes zwei Schleifscheiben zugeordnet sind, deren jeweils erzeugende Ebenen sich in deren Stirnseite befinden. Der aus diesen Komponenten bestehende Schleifsatz ist in einen Teilrahmen einge­ setzt, der gegenüber einem Hauptrahmen in Querrichtung zur Schienenlängsrichtung verschiebbar ist, wobei der genannte Hauptrahmen gegenüber dem eingangs genannten Rahmengestell seinerseits verschwenkbar ist. Darüber hinaus ist der Teilrahmen innerhalb des Hauptrahmens in Richtung auf den Schienenkopf hin verschiebbar geführt. Das genannte zentral angeordnete Fahrzeug ist mit einem Dieselantrieb versehen, über welchen die erforderliche elektrische und hydraulische Energie für den Eigenan­ trieb dieses Maschinensatzes, die Schleifvorrichtungen und die Verschwenkbewegungen bereitgestellt wird. We­ sensmerkmal auch dieser bekannten Schleifmaschine ist, daß jeder Schleifsatz hinsichtlich der Zustellbewegung seiner Schleifscheiben individuell eingestellt werden muß.
Diese bekannten Systeme stellen auch eine nicht unwe­ sentliche Umweltbelastung bzw. eine Beeinträchtigung des Bedienerpersonals und der Fahrgäste besonders in Tunneln oder U-Bahnhöfen etc. dar, nämlich durch den Schleif­ staub (abgetragenes Material, Schleifringabrieb und verdampfendes Schleifscheibenbindemittel).
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine gattungsgemäße Schleifmaschine dahingehend zu verbes­ sern, daß bei hoher Schleifleistung und -qualität ein großes Maß an Mobilität gegeben ist und die Nachteile des einschlägigen Standes der Technik vermieden werden.
Diese Aufgabe ist bei einer gattungsgemäßen Schleifma­ schine durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungswesentlich ist hiernach eine solche, als Schleifwagen ausgebildete Schleifmaschine, bei der die Schleifsätze, die - in Fahrtrichtung gesehen - hinter­ einander angeordnet sind, jeweils durch einen Hauptrah­ men und durch einen Teilrahmen getragen werden, wobei diese Rahmen um zueinander parallele, sich in Schienen­ längsrichtung erstreckende Achsen verschwenkbar angeord­ net sind. Darüber hinaus sind die Schleifsätze jeweils des Hauptrahmens und des Teilrahmens jeweils in Richtung auf den Schienenkopf hin zustellbar. Innerhalb eines somit verschwenkbaren Schleifblockes sind eine bestimmte Anzahl von Schleifsätzen zusätzlich in einem bestimmten Winkelbereich verschwenkbar. Durch separates Verschwen­ ken von Schleifsätzen innerhalb des Schleifblockes können - in Schienenlängsrichtung gesehen - die erzeu­ genden Ebenen der Schleifscheiben in zwei Ebenen zu liegen kommen, welches bedeutet, daß mit einem Arbeits­ gang zwei Polygonflächen am Schienenkopf bearbeitet werden können. Aufgrund der Möglichkeit, eine große Anzahl an Schleifsätzen zu installieren, jedoch auch aufgrund der gruppenweisen Verschwenkbarkeit der Schleifsätze durch Verschwenken des Schleifblockes bzw. des Teilrahmens, ist neben einer hohen Schleifqualität auch eine hohe Schleifleistung bei guter Handhabbarkeit der Maschine gegeben.
Beispielsweise kann die erfindungsgemäße Schleifmaschine entsprechend den Merkmalen der Ansprüche 3 und 4 im Rahmen eines schwenkbar gelagerten Schleifblockes, und zwar gleichermaßen in dem Hauptrahmen und in dem Teil­ rahmen Schleifsätze tragen, deren Wesensmerkmal darin besteht, daß jedem Motor zwei Schleifscheiben zugeordnet sind. Ferner können in einem Schleifblock insgesamt fünf Motoren für zehn Schleifscheiben vorgesehen sein. Jeder Schleifblock ist hierbei einem Schienenstrang der Gleis­ anlage zugeordnet. Im Rahmen eines Schleifsatzes ist somit ein Motor mit zwei Schleifscheiben zu einer Ein­ heit zusammengefaßt.
In besonders vorteilhafter Weise kann entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 6 die Laufruhe und damit das Schleifergebnis dadurch weiter verbessert werden, indem die Drehrichtungen der Schleifscheiben teilweise gegen­ läufig ausgelegt sind.
Die Anzahl der Polygonflächen, welche pro Arbeitsgang am Schienenkopf erzeugt werden, kann entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 8 dadurch weiter erhöht werden, daß die Achsen der Schleifscheiben innerhalb eines Schleifsatzes in einem bestimmten Winkel zueinander orientiert werden.
Jeder Schleifsatz ist entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 9 auf einer Spanabtragsseite mit einem Absaug­ kasten versehen, der über flexible Verbindungsleitungen mit einem Sauggebläse und einem Staubfilter in Verbin­ dung steht, welche beispielsweise auf einem, an die Schleifmaschine angekoppelten separaten Wagen angeordnet sind.
Um einen Spanabtrag in einer Richtung, insbesondere bezüglich der Gleisanlage nach außen zu ermöglichen, sind entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 11 die Schleifscheiben bzw. deren Drehachsen derart gegen die Schienenlauffläche geneigt, daß jeweils nur der Bereich der Schleifscheiben mit der zu bearbeitenden Fläche im Eingriff steht, aus welchem der Spanabtrag in die ent­ sprechende Richtung, nämlich nach außen erfolgt.
Die Schleifmaschine weist eine Begehfläche auf, auf der der Bediener über eine Bedienoberfläche sämtliche Funk­ tionen der Schleifmaschine regeln und überwachen kann. So ist entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 16 ein Bedienpult für zentrale Steuerungs- und Überwachungs­ funktionen vorgesehen.
Die erfindungsgemäße Schleifmaschine mit sämtlichen Motoren und Verstellmechanismen kann als einzelne Kompo­ nente an einen, der Energieversorgung und dem Antrieb dienenden Wagen und darüber hinaus mit einem Absaug- und Filterwagen gekoppelt sein, wobei diese Komponenten beispielsweise mittels eines LKW-seitigen Krans in die Gleisanlage eingesetzt bzw. dieser entnommen werden können. Das Gewicht der Gesamtanlage ist somit auf im wesentlichen drei Teile aufteilbar.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf das im folgenden zu beschreibende Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtdarstellung einer Schleifanlage in Seitenansicht,
Fig. 2 die Schleifmaschine aus Fig. 1 vergrößert,
Fig. 3 den linken Teil der Schleifmaschine aus Fig. 2 nochmals vergrößert und teilweise geschnitten,
Fig. 4 den rechten Teil der Schleifmaschine gemäß Fig. 3,
Fig. 5 einen Schienenbereich und die auf diesen einwir­ kenden Schleifscheiben,
Fig. 6 eine Stirnansicht der Schleifmaschine mit verschiedenen Winkelstellungen der Schleifblöcke,
Fig. 7 zwei Schleifscheiben, welche in unterschiedlichem Winkel auf einen Schienenkopf wirken,
Fig. 7a einen vergrößerten Teilausbruch aus den gemäß Fig. 7 erzeugten zwei Polygonflächen,
Fig. 8 einen Schnitt gemäß der Linie VIII-VIII in Fig. 2,
Fig. 9 einen Schnitt gemäß der Linie IX-IX in Fig. 2,
Fig. 10 einen Schnitt gemäß der Linie X-X in Fig. 2.
Eine erfindungsgemäße Schleifanlage 1 ist in Fig. 1 schematisch dargestellt.
Diese Schleifanlage 1 besteht aus drei, mit jeweils eigenen Laufrädern 6 ausgestatteten Komponenten, welche über Koppelstangen 5 miteinander verbunden sind. Der zentrale Teil wird durch eine Schleifmaschine 2 gebil­ det, welche einerseits mit einem Aggregate- und An­ triebswagen 3 und andererseits mit einem Gebläse- und Filterwagen 4 verbunden ist.
Der Aggregate- und Antriebswagen 3 beinhaltet beispiels­ weise brennkraftbetriebene Generatoren, Kompressoren, Antriebe und Antriebsregeleinrichtungen und stellt daher die komplette Energieversorgung der Schleifanlage 1 dar.
Der Aggregate- und Antriebswagen 3 ist mit nicht darge­ stellten Leitungen über eine schleifmaschinenseitige Steuerung 7 mit den entsprechenden Verbrauchern verbun­ den.
Von der schleifmaschinenseitigen Steuerung 7 können sämtliche Betriebsparameter der Schleifanlage 1 gesteu­ ert und überwacht werden.
Schleifmaschinenseitige Absaugkästen 8 sind über flexib­ le Schläuche mit dem der Absaugung dienenden Gebläse- und Filterwagen 4 verbunden.
Jede einzelne Komponente ist mittels LKW an den zu bearbeitenden Schienenbereich heranbringbar und in vorteilhafter Weise mittels eines LKW-seitigen Krans in das Gleis hebbar.
Nach dem Herstellen der erforderlichen Verbindungen kann die Schleifanlage 1 zum Einsatz kommen.
Die Schleifmaschine 2 ist bezüglich der Längsmittelachse (Schienenlaufrichtung) im wesentlichen symmetrisch aufgebaut, d. h. sie weist zwei Schleifblöcke 11 gleicher Konstruktion auf, welche den jeweiligen Schienenköpfen 12 zugeordnet sind.
Beide Schleifblöcke 11 können unabhängig voneinander, und zwar gleichzeitig oder einzeln bzw. in verschiedenen Winkelstellungen betrieben werden (Fig. 6).
Die Schleifmaschine 2 weist einen mit vier Laufrädern 6 ausgestatteten Rahmen 13 auf, welcher mit Lagerböcken 14 für die Schwenklagerung der Schleifblöcke 11 versehen ist, derart, daß deren Schwenkachse in Schienenlängs­ richtung relativ dicht über den Schienenköpfen 12 verläuft.
In diesen Lagerböcken 14 sind die Schwenkzapfen 15 der schleifblockseitigen Schwenkrahmen 16 gelagert. Die Schwenkrahmen 16 sind über Spindeltriebe 17 am Rahmen 11, abgestützt und in einem Winkelbereich nach Maßgabe der für die Bearbeitung der im wesentlichen vertikalen Führungsfläche und horizontalen Lauffläche des Schienen­ kopfes 12 (Fig. 6) von ca. um 90° verschwenkbar gehal­ tert.
Die Spindeltriebe 17 bestehen aus gelenkig und drehfest am Rahmen 13 befestigten Spindeln 18 sowie aus am Schwenkrahmen 16 gelenkig angebrachten, durch einen Motor 19 antreibbaren Spindelmuttern 21.
In vorteilhafter Weise besteht jede Schwenklagerung 14, 15 eines Schleifblockes 11, deren Schwenkachse 15 durch die Achse des Schwenkzapfens 15 gebildet ist, aus zwei Spindeltrieben 17, welche über eine Welle 22 miteinander verbunden bzw. synchronisiert sind. Ein jeweils einsei­ tiger Motorantrieb ist daher ausreichend.
Am Schwenkrahmen 16 ist über Führungsstangen 23 und Führungsbuchsen 24 ein Hauptrahmen 25 längsverschieblich gelagert. Durch zwei Kolben-Zylinder-Einheiten 26, welche auch den Schleifdruck bestimmen, kann der Haupt­ rahmen 25 entsprechend an den Schienenkopf 12 herange­ bracht werden.
Am Hauptrahmen 25 sind beispielsweise fünf Schleifsätze 27, welche jeweils aus zwei die Schleifscheiben 28 tragenden Schleifwellen 29, welche über ein Riemenge­ triebe 31 mit einem gemeinsamen Motor 32 verbunden sind, angeordnet. Es können somit jeweils zehn Schleifscheiben 28 auf jeden Schienenkopf 12 einwirken, was in Anbe­ tracht der Gesamtgröße der Schleifmaschine 2 zu einer sehr hohen Schleifleistung führt. In besonders vorteil­ hafter Weise sind beispielsweise zwei der Schleifsätze 27 innerhalb des Schleifblockes 11 gegenüber den restli­ chen drei Schleifsätzen 27 separat im Winkel und linear verstellbar gehaltert.
Aus diesem Grunde ist, wie in Fig. 2, 3 und 4 erkennbar, innerhalb des Hauptrahmens 25 ein weiterer Teilrahmen 33 schwenkbar gelagert, derart, daß dessen Lagerachse parallel zur Schwenkachse (15) des Schwenkrahmens 16 des Hauptrahmens 25 läuft. Hierzu sind am Hauptrahmen 25 Lagerböcke 34 angeordnet welche die Lagerzapfen 35 von Schwenkkonsolen 36 des Teilrahmens 33 aufnehmen. Die Achsen der Lagerzapfen 35 bilden die Schwenkachsen 35 der Teilrahmen 33. An der Schwenkkonsole 36 ist der Teilrahmen 33 selbst über Führungsstangen 37 und Füh­ rungsbuchsen 38 linear an den Schienenkopf 12 heran­ bringbar (Fig. 4, 9). Als Betätigungsorgan sind bei­ spielsweise zwei Kolben-Zylinder-Einheiten 39 zwischen der Schwenkkonsole 36 und den Teilrahmen 33 vorgesehen (Fig. 3, 9).
Das Verschwenken des Teilrahmens 33 gegenüber dem Haupt­ rahmen 25 wird mittels zwei Spindeltrieben 41 bewerk­ stelligt, wobei dessen Spindelmuttern 42 am Hauptrahmen 25 und dessen, durch einen Motor 43 angetriebene Spin­ deln 44 gelenkig an der Schwenkkonsole 36 angebracht sind. Diese beiden Spindeln 44 sind über ein Kettenge­ triebe 45 synchronisiert (Fig. 10).
Der Verschwenkwinkel zum Hauptrahmen 25 bezüglich der Längsachsen der Schleifwellen 29 kann vorzugsweise im Bereich von 0 bis 10° stufenlos eingestellt werden.
Durch diese Konfiguration kann entweder mit allen zehn Schleifscheiben 28 beim Schleifvorgang, nämlich einem Verfahren der Schleifmaschine 2 mit einer Winkeleinstel­ lung des Schleifblockes 11 eine Planfläche bzw. Poly­ gonfläche erzeugt werden, was einer 0°-Einstellung des Teilrahmens entspäche, oder es können zwei Polygonflä­ chen 46, 47 bei einem Schleifvorgang erzeugt werden, was einer verschwenkten Position des Teilrahmens 33 gegen­ über dem Hauptrahmen 25 entspräche (Fig. 7, 7a). Die auf der Ideallinie liegenden Punkte der erzeugenden Ebenen sind mit TP angegeben.
Dadurch kann evtl. die Anzahl der Schleifzyklen, nämlich ein Hin- und Herfahren der Schleifmaschine (2) reduziert und entsprechend Zeit eingespart werden.
Vorteilhafterweise sind die zwei am Teilrahmen 33 ange­ ordneten Schleifsätze 27 zwischen den drei am Hauptrah­ men befestigten Schleifsätzen 27 angeordnet.
Die Anzahl der erzeugten Poylgonflächen pro Arbeitsgang kann noch weiter erhöht werden, indem die Achsen der Schleifwellen 29 eines Schleifsatzes 27 derart gegenein­ ander geneigt werden, daß die entsprechenden erzeugenden Ebenen E der Schleifscheiben 28 nicht mehr in einer Ebene liegen. Somit kann beispielsweise erreicht werden, daß bei 0°-Stellung des Teilrahmens 33 bei einem Schleifvorgang zwei und bei verstellten Teilrahmen 33 vier Polygonflächen erzeugt werden. Es versteht sich von selbst, daß die Winkel der erzeugenden Ebenen E der Schleifscheiben 28 zueinander derart bemessen sein müssen, daß diese jeweils tangential zur Idealkontur des zu bearbeitenden Schienenkopfes 12 liegen. Durch mit unterschiedlichen Drehrichtungen arbeitende Schleif­ scheiben 28 kann in vorteilhafter Weise die Laufruhe, insbesondere das Schleifergebnis deutlich verbessert werden.
Um eine Schleifstaubabsaugung mittels Saugkästen 8, welche konstruktiv nur von einer Seite (Gleisaußenseite) an die Schleifscheiben 28 herangebracht werden können, wirkungsvoll zu gestalten, ist es erforderlich, die Hauptabgangsrichtung R des Schleifstaubes in Richtung dieser Saugkästen 8 zu führen. Die Längsachsen der Schleifwellen 29 sind daher derart gegen die Schienen­ längsachse geneigt, daß jeweils nur diese Zone der Schleifscheiben 28 im abrasiven Eingriff mit dem Schie­ nenkopf 12 steht, welche aufgrund der Drehrichtung die entsprechend gewünschte Hauptabgangsrichtung R des Schleifstaubes aufweist (Fig. 5). Zwischen der Motorwel­ le 48 und den, gegenüber dieser schiefstehenden Schleif­ welle 29 eines Schleifsatzes 27 ist ein Keilriemenge­ triebe 31 angeordnet, welches den Achsparallelitätsfeh­ ler toleriert.
Sämtliche Einstellungen bzw. Steuerungen und Kontrollen können im Grunde von einer Bedienperson B auf der Begeh­ fläche 49 der Schleifmaschine 2 über eine Bedienerober­ fläche 7 getätigt werden. Durch die Erfindung ist eine leistungsfähige und hochmobile Schleifmaschine vorge­ schlagen, welche sich insbesondere durch kurze Einsatz­ zeiten bei geringstem Personalbedarf auszeichnet. Durch die Schleifstaubabsaugung ist es auch erstmals möglich, oben angesprochene Schienenfehler auch im Tunnel- bzw. im U-Bahnbereich zu beheben, ohne das Bedienpersonal oder die Fahrgäste übermäßig zu belasten.

Claims (17)

1. Schleifmaschine (2) zur abrasiven Bearbeitung von Schienenfunktionsflächen, insbesondere zur Reprofi­ lierung von Schienenköpfen (12) durch polygonales Schleifen mittels mehrerer, in Fahrtrichtung hinter­ einander angeordneter Schleifsätze (27), deren Schleifscheiben (28) mit ihren erzeugenden Ebenen (E) nach Maßgabe von das Idealprofil eines Schienenkopfes beschreibenden Tangentialpunkten (TP) dieses Profiles relativ zu diesem, insbesondere senkrecht zu den genannten Ebenen E zustellbar sind, wobei die Schleif­ maschine (2) mittels Laufrädern (6) auf einem Gleis verfahrbar ist, gekennzeichnet durch
  • 1. - einen, an einem Rahmen (13) angeordneten, jeweils einem Schienenkopf (12) zugeordneten, um eine, in Schienenlängsrichtung verlaufende, dem Schienenkopf (12) nahe Schwenkachse (15) verschwenkbaren Schleif­ block (11),
  • 2. - einen, innerhalb des Schleifblockes (11) senkrecht zu dessen Schwenkachse (15) längsgeführten, mehrere Schleifsätze (27) tragenden Hauptrahmen (25) und
  • 3. - einen, innerhalb des Hauptrahmens (25) um eine parallel zu der Schwenkachse (15) verlaufende Achse (35) verschwenkbaren, in Richtung auf den Schienen­ kopf (12) hin längsverschiebbaren, mehrere Schleif­ sätze (27) tragenden Teilrahmen (33).
2. Schleifmaschine (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß der Schleifblock (11) in einem Winkelbereich von 0° bis 90° um die Schwenkachse (15) verschwenk­ bar ist.
3. Schleifmaschine (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß der Hauptrahmen (25) drei Schleifsätze (27) trägt, welche jeweils aus einem, zwei Schleifschei­ ben (28) antreibenden Motor (32) bestehen.
4. Schleifmaschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß der Teilrahmen (33) zwei Schleifsätze (27) trägt, welche jeweils aus einem, zwei Schleifschei­ ben (28) antreibenden Motor (32) bestehen.
5. Schleifmaschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß die Schleifsätze (27) in Fahrtrichtung abwech­ selnd auf dem Hauptrahmen (25) und dem Teilrahmen (33) angeordnet sind.
6. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß die Schleifsätze (27) unterschiedliche Dreh­ richtungen aufweisen.
7. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß die Schleifscheiben (28) als Topfscheiben oder Schleifringe ausgebildet sind, deren erzeugende Ebenen (E) durch die Stirnflächen gebildet sind.
8. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß die Drehachsen (29) der Schleifscheiben (28) innerhalb eines Schleifsatzes (27) derart gegenein­ ander geneigt sind, daß die tangential zur Schie­ nenkopfkontur verlaufenden erzeugenden Ebenen (E) voneinander beabstandete Tangentialpunkte (TP) aufweisen.
9. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß den Schleifscheiben (28) Absaugkästen (8) zugeordnet sind, welche über Absaugschläuche (9) mit einem der Absaugung dienenden Gebläse verbind­ bar sind.
10. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß ein, ein Gebläse und eine Filtereinrichtung aufweisender Wagen (4) ankoppelbar ist.
11. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß die Längsachsen der Schleifscheiben (28) bezüg­ lich ihrer Drehrichtung in Fahrtrichtung derart geneigt sind, daß der Transport des Spanabtrages oder des Schleifstaubes jeweils nach außen erfolgt.
12. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß zur Zustellung des Hauptrahmens (25) und des Teilrahmens (33) in Längsrichtung druckmittelbetä­ tigbare Kolben-Zylinder-Einheiten (26, 39) vorgese­ hen sind.
13. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß der Teilrahmen (33) unabhängig vom Hauptrahmen (25) in Längsrichtung über druckmittelbetätigbare Kolben-Zylinder-Einheiten (39) zustellbar ist.
14. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß der Schleifblock (11) mittels eines Spindel­ triebes (17) verschwenkbar ist.
15. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß der Teilrahmen (33) innerhalb des Hauptrahmens (25) unabhängig durch einen Spindeltrieb (41) separat verschwenkbar ist.
16. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß sämtliche Einstellungen der Schleifscheiben (28) von einem Bedienerpult (7) auf der Schleifma­ schine (2) zentral Steuer- und überwachbar sind.
17. Schleifmaschine (2) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. - daß diese an einen zum Fahrantrieb und zur Energie­ versorgung ausgerüsteten Wagen (3) ankoppelbar ist.
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