DE4425630C2 - Transport- und Lagerbehälter für Flüssigkeiten - Google Patents
Transport- und Lagerbehälter für FlüssigkeitenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Transport- und Lagerbehälter für
Flüssigkeiten, mit einem Innenbehälter aus Kunststoff mit
je einer verschließbaren Einfüll- und Auslaßöffnung, einem an
dem Innenbehälter anliegenden, über den Oberboden desselben
vorstehenden Gittermantel aus sich kreuz enden waagerechten
und senkrechten Gitterstäben aus Metall sowie einem unteren und
einem oberen Rahmen aus Metall zur Befestigung der unteren und
oberen Enden der senkrechten Gitterstäbe, einem abnehmbaren,
versenkten Deckel mit einer Gitterstruktur aus waagerechten
Gitterstäben mit gleicher oder unterschiedlicher Form, die ganz
oder teilweise am Oberboden des Innenbehälters anliegen und
deren an den oberen Rahmen des Gittermantels heranreichenden
Abschnitte mit dem Rahmen oder den mit diesem verschweißten
oberen Enden der senkrechten Gitterstäbe verschraubt sind,
sowie mit einer zur Handhabung mittels Hubstapler,
Regalbediengerät oder dgl. eingerichteten Transportpalette
aus Metall, Kunststoff oder Holz (DE 41 17 159 C2).
Gittermantel und Innenbehälter dieser bekannten
Transport- und Lagerbehälter sind beim Transport in
Abhängigkeit von den äußeren Bedingungen unterschiedlichen
dynamischen Belastungen durch von der transportierten
Flüssigkeit ausgehende Schwallschwingungen und vom
Transportfahrzeug übertragene Fahrschwingungen und Stöße
ausgesetzt. Werden die Behälter gestapelt transportiert,
unterliegen die Gittermäntel zusätzlichen statischen
Stapellasten. Sowohl bei der Lagerung als auch beim Transport
wirkt auf den Innenbehälter und den Gittermantel der
hydrostatische Druck der Flüssigkeitssäule. Schließlich
fordern die Prüfbedingungen, daß die Behälter einem inneren
Überdruck von 1 bar standhalten müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Stabilität des gattungsgemäßen Transport- und Lagerbehälters
im Hinblick auf eine erhöhte Transportsicherheit zu verbessern.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch einen
Transport- und Lagerbehälter mit den Merkmalen des
Patentanspruches 1.
Die Unteransprüche beinhalten zweckmäßige Weiterbildungen
der Erfindung.
Der erfindungsgemäße Transport- und Lagerbehälter zeichnet
sich durch folgende Vorteile aus:
Der gitterartige Deckel, dessen V-förmig ausgebildeten
Gitterstäbe um 180° gegeneinander verdreht kreuzweise
angeordnet und mit den oberen Enden der vertikalen Gitterstäbe
des Gittermantels verschraubt sind, verleiht dem oberen Rahmen
des Gittermantels eine große Steifigkeit, die eine hohe
Stabilität des Gittermantels gegenüber statischen und
dynamischen Belastungen bewirkt. Der Oberboden des Kunststoff-
Innenbehälters wird durch die Gitterstäbe des Deckels derart
versteift, daß ein Ausbeulen des Oberbodens sowie
Kriecherscheinungen des Kunststoffes, die ein Aufreißen
des Innenbehälters zur Folge haben können, unter erhöhtem
Innendruck durch eine Gasbildung der Flüssigkeit bei hohen
Außentemperaturen und bei Beaufschlagung des Innenbehälters
mit dem vorgeschriebenen Prüfdruck vermieden werden. Die
Abstützung des Kunststoff-Innenbehälters durch eine äußere
gitterartige Umhüllung ermöglicht eine Reduzierung der
Wandstärke des Innenbehälters und damit eine
Materialkostenersparnis. Schließlich wird durch die hohe
Steifigkeit des oberen Rahmens des Gittermantels, die durch
den gitterartigen Deckel bewirkt wird, eine optimale
Stapelsicherheit des Behälters erzielt.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von Zeichnungen
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines
erfindungsgemäßen Transport- und Lagerbehälters,
Fig. 2 die Ausbildung der Schenkel der V-förmigen
Gitterstäbe des Deckels des Behälters nach
Fig. 1 im Bereich einer Kreuzungsstelle,
Fig. 3 die Verschraubung eines senkrechten Gitterstabes
des Gittermantels des Behälters mit einem
horizontalen Gitterstab des gitterartigen Deckels
und die
Fig. 4a bis 4c verschiedene Deckelausführungen in
schematischer Darstellung.
Der als Einweg- und Mehrwegbehälter eingesetzte Transport-
und Lagerbehälter 1 für Flüssigkeiten nach Fig. 1 weist als
Hauptbauteile einen austauschbaren Innenbehälter 2 aus
Polyethylen mit rechteckigem Grundriß und abgerundeten Ecken,
der mit einem durch einen Schraubdeckel 4 verschließbaren
Einfüllstutzen 3 und einem Entnahmehahn 5 ausgestattet ist,
einen Außenmantel 6 aus sich kreuzenden senkrechten und
waagerechten Gitterstäben 7, 8 und einem oberen 27 und einem
unteren Rahmen 28 aus Metall sowie eine Palette 9 mit einer
Bodenwanne 10 aus Blech auf, die auf einem Palettenrahmen 11
aus Holz befestigt ist.
Der Boden 12 des Innenbehälters 2 ist als Ablaufboden
mit einer nicht dargestellten mittigen, flachen Ablaufrinne
gestaltet, die mit einem leichten Gefälle von der
Behälterrückwand zu dem an der Vorderwand des Behälters
angeordneten Entleerungsstutzen 13 mit dem Entnahmehahn 5
verläuft. Die Bodenwanne 10 ist dem Ablaufboden 12 des
Innenbehälters 2 angepaßt.
Der Oberboden 14 des Innenbehälters 2 weist einen
Mittelabschnitt 15 mit dem Einfüllstutzen 3 und zwei erhöhte
äußere Abschnitte 16, 17 auf, die bei einer Füllung des
Behälters 2 bis zu 95% mit einer Flüssigkeit Hohlräume 18,
19 bilden, in denen sich bei erhöhten Außentemperaturen aus
der Flüssigkeit verdampfendes Gas ansammeln kann.
Der Transport- und Lagerbehälter 1 weist einen
abnehmbaren, versenkten, gitterartigen Deckel 20 mit zwei
V-förmig ausgebildeten, aus Stangenmaterial einteilig
hergestellten Gitterstäben 21, 22 auf, die um 180°
gegeneinander verdreht kreuzweise angeordnet sind. Die
abgekanteten, abgeflachten freien Enden 21c, 21d; 22c, 22d
der Schenkel 21a, 21b; 22a, 22b der beiden Gitterstäbe 21, 22
sind mit den oberen Enden 7a der beiden äußeren senkrechten
Gitterstäbe 7′, 7′′ der seitlichen Gitterwände 23, 24 des
Gittermantels 6 verschraubt, und die Verbindungsstege 21e,
22e der Schenkel 21a, 21b; 22a, 22b der beiden Gitterstäbe
21, 22 sind mit dem oberen Ende 7a des mittleren senkrechten
Gitterstabes 7′′′ der seitlichen Gitterwände 23, 24 des
Gittermantels 6 verschraubt.
Die beiden V-förmigen Gitterstäbe 21, 22 des Deckels 2
liegen in einer horizontalen Ebene, und an den
Kreuzungsstellen 25 der Schenkel 21a, 22a; 21b, 22b der
Gitterstäbe 21, 22 ist der jeweils obere Schenkel 21a, 21b
entsprechend der Stabstärke nach oben ausgekröpft (Fig. 2).
In den Bereichen der beiden äußeren erhöhten Abschnitte
16, 17 des Oberbodens 14 des Innenbehälters 2 werden die
Schenkel 21a, 21b; 22a, 22b der beiden Gitterstäbe 21, 22
von Rillen 26 aufgenommen, die in die Bodenabschnitte 16, 17
eingeformt sind.
Der obere Rahmen 27 des Gittermantels 6 besteht aus einem
Rohr 29 mit einem angeformten, nach unten weisenden Steg 30
mit der doppelten Stärke des Rohrmantels. Die senkrechten
Gitterstäbe 7 des Gittermantels 6 weisen ein abgeflachtes
oberes Ende 7a mit einem Abschnitt 7b auf, dessen
gegenüberliegende Abflachungen 7c einen Spalt 31 bilden,
sowie einen an den Abschnitt 7b anschließenden, vollkommen
zusammengequetschten Abschnitt 7d. Die senkrechten
Gitterstäbe 7 sind mit dem zusammengequetschten Endabschnitt
7d mit dem Steg 30 des oberen Rohrrahmens 27 des Gittermantels
6 verschweißt (Fig. 3).
Die Befestigungsschrauben 32 für den gitterartigen
Deckel 20 sind von außen durch deckungsgleiche Löcher in den
Abflachungen 7c des oberen Endes 7a des jeweiligen senkrechten
Gitterstabes 7 des Gittermantels 6 durchgesteckt und in eine
Auftulpung 33 eines abgekanteten, abgeflachten Endes 21c
bzw. eines Verbindungssteges 21e eines Gitterstabes 21 des
Deckels 20, das bzw. der innen an dem abgeflachten oberen
Ende 7a des senkrechten Gitterstabes 7 anliegt, eingeschraubt
(Fig. 3).
Zur Entlastung der Schweißstellen 34, die den Steg
30 des oberen Rohrrahmens 27 des Gittermantels 6 mit den
oberen Enden 7a der senkrechten Gitterstäbe 7 verbinden, von
auf den Rohrrahmen 27 wirkenden statischen und dynamischen
Beanspruchungen dienen als Klemmplatten ausgebildete
Unterlegplatten 35 für die Befestigungsschrauben 32 der
Gitterstäbe 21, 22 des Deckels 20, wobei die profilierten
Unterlegplatten den Steg 30 des Rohrrahmens 27 und das
abgeflachte obere Ende 7a eines senkrechten Gitterstabes 7
des Gittermantels 6 übergreifen.
In Abänderung des vorbeschriebenen Behälters 1 können
die beiden Gitterstäbe 21, 22 in zwei horizontalen Ebenen
übereinander angeordnet sein, und die die Gitterstäbe
aufnehmenden Rillen 26 im Oberboden 14 des Innenbehälters 2
sind dann entsprechend der unterschiedlichen Höhenanordnung
der Gitterstäbe 21, 22 unterschiedlich tief.
Die Fig. 4a und 4b zeigen zwei weitere
Deckelausführungen 36 und 37 für den Transport- und
Lagerbehälter 1.
Der Deckel 36 nach Fig. 4a weist zwei V-förmige,
klappsymmetrisch angeordnete Gitterstäbe 21, 22 auf, deren
Schenkel 21a, 21b; 22a, 22b durch zwei gerade, parallel
gerichtete Gitterstäbe 41 miteinander verbunden sind.
Bei der Deckelausführung 37 nach Fig. 4b sind die
angrenzenden Schenkel 21a, 22a; 21b, 22b der beiden V-förmigen
Gitterstäbe 21, 22 zusätzlich durch zwei weitere gerade,
parallel zueinander verlaufende Gitterstäbe 41 miteinander
verbunden.
Schließlich veranschaulicht Fig. 4c einen Deckel 43
entsprechend dem Deckel 20 nach Fig. 1 mit zwei V-förmig
ausgebildeten Gitterstäben 21, 22, die um 180° gegeneinander
verdreht kreuzweise angeordnet sind und an deren Enden 21c,
21d; 22c, 22d jeweils ein weiterer Gitterstab 44 mit einer
flachen V-Form anschließt, wobei der Verbindungssteg 44c
der beiden Schenkel 44a, 44b der beiden Gitterstäbe 44 mit
dem oberen Ende eines senkrechten Gitterstabes 7 an der
vorderen 45 und hinteren Gitterwand 46 des Gittermantels 6
verschraubt ist.
Claims (9)
1. Transport- und Lagerbehälter für Flüssigkeiten, mit
einem Innenbehälter aus Kunststoff mit je einer verschließbaren
Einfüll- und Auslaßöffnung, einem an dem Innenbehälter
anliegenden, über den Oberboden desselben vorstehenden
Gittermantel aus sich kreuzenden waagerechten und senkrechten
Gitterstäben aus Metall sowie einem unteren und einem oberen
Rahmen aus Metall zur Befestigung der unteren und oberen Enden
der senkrechten Gitterstäbe, einem abnehmbaren, versenkten
Deckel mit einer Gitterstruktur aus waagerechten Gitterstäben
mit gleicher oder unterschiedlicher Form, die ganz oder
teilweise am Oberboden des Innenbehälters anliegen und deren
an den oberen Rahmen des Gittermantels heranreichenden
Abschnitte mit dem Rahmen oder den mit diesem verschweißten
oberen Enden der senkrechten Gitterstäbe verschraubt sind,
sowie mit einer zur Handhabung mittels Hubstapler,
Regalbediengerät oder dgl. eingerichteten
Transportpalette aus Metall , Kunststoff oder Holz,
gekennzeichnet durch einen Deckel (20) mit zwei V-förmig
ausgebildeten Gitterstäben (21, 22), die um 180° gegeneinander
verdreht kreuzweise angeordnet und in in den Oberboden (14)
des Innenbehälters (2) eingeformte Rillen (26) eingebettet
sind, wobei die beiden abgekanteten, abgeflachten freien
Enden (21c, 21d; 22c, 22d) der Gitterstäbe (21, 22) mit den
oberen Enden (7a) der beiden äußeren senkrechten Gitterstäbe
(7′, 7′′) zweier gegenüberliegender Gitterwände (23, 24) des
Gittermantels (6) und die abgeflachten Verbindungsstege
(21e, 22e) der Gitterstäbe (21, 22) mit dem oberen Ende (7a)
des mittleren senkrechten Gitterstabes (7′′′) je einer
Gitterwand des Gittermantels (6) verschraubt sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Gitterstäbe (21, 22) in einer horizontalen
Ebene liegen und daß an den Kreuzungsstellen (25) der Schenkel
(21a, 22a; 21b, 22b) der beiden Gitterstäbe (21, 22) der
jeweils obere Schenkel (21a, 21b) entsprechend der Stabstärke
nach oben ausgekröpft ist.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Gitterstäbe (21, 22) in zwei horizontalen
Ebenen übereinander angeordnet sind und die die Gitterstäbe
aufnehmenden Rillen (26) im Oberboden (14) des Innenbehälters
(2) entsprechend der unterschiedlichen Höhenanordnung der
Gitterstäbe (21, 22) unterschiedlich tief bemessen sind.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch eine einteilige Herstellung der
V-förmigen Gitterstäbe (21, 22) des Deckels (20) aus rundem
Stangenmaterial.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß an die Enden (21c, 21d; 22c, 22d) der
V-förmigen Gitterstäbe (21, 22) jeweils ein weiterer
Gitterstab (44) mit einer flachen V-Form anschließt, wobei
der Verbindungssteg (44c) der beiden Schenkel (44a, 44b) der
beiden Gitterstäbe (44) mit dem oberen Ende eines
senkrechten Gitterstabes (7) an der vorderen (45) und
hinteren Gitterwand (46) des Gittermantels (6) verschraubt ist.
6. Behälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen Deckel (36) mit zwei V-förmigen, klappsymmetrisch
angeordneten Gitterstäben (21, 22), deren Schenkel (21a, 21b;
22a, 22b) durch zwei gerade, parallel gerichtete Gitterstäbe
(41) miteinander verbunden sind.
7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die angrenzenden Schenkel (21a, 22a; 21b, 22b) der beiden
V-förmigen Gitterstäbe (21, 22) des Deckels (37) durch zwei
weitere gerade, parallel zueinander verlaufende Gitterstäbe
(41) miteinander verbunden sind.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der obere Rahmen (27) des Gittermantels
(6) aus einem Rohr (29) mit einem angeformten, nach unten
weisenden Steg (30) mit der doppelten Stärke des Rohrmantels
besteht, die senkrechten Gitterstäbe (7) des Gittermantels
(6) ein abgeflachtes oberes Ende (7a) mit einem Abschnitt (7b)
aufweisen, dessen gegenüberliegende Abflachungen (7c) einen
Spalt (31) bilden, sowie mit einem an den erstgenannten
Abschnitt (7b) anschließenden, vollkommen zusammengequetschten
oberen Abschnitt (7d), die senkrechten Gitterstäbe (7) des
Gittermantels (6) mit dem zusammengequetschten Endabschnitt
(7d) mit dem Steg (30) des oberen Rohrrahmens (27) des
Gittermantels (6) verschweißt sind und die
Befestigungsschrauben (32) für den gitterartigen Deckel (20)
von außen durch deckungsgleiche Löcher in den Abflachungen
(7c) des oberen Endes (7a) des jeweiligen senkrechten
Gitterstabes (7) des Gittermantels (6) durchgesteckt und in
eine Auftulpung (33) eines abgekanteten, abgeflachten Endes
(21c, 21d; 22c, 22d) bzw. eines Verbindungssteges (21e, 22e)
eines Gitterstabes (21, 22) des Deckels (20), das bzw. der
innen an dem abgeflachten oberen Ende (7a) des senkrechten
Gitterstabes (7) anliegt, eingeschraubt sind.
9. Behälter nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch als
Klemmplatten ausgebildete Unterlegplatten (35) für die
Befestigungsschrauben (32) der Gitterstäbe (21, 22) des Deckels
(20), wobei die profilierten Unterlegplatten (35) den Steg (30)
des oberen Rohrrahmens (27) des Gittermantels (6) und das
abgeflachte obere Ende (7a) eines zur Befestigung eines
Deckel-Gitterstabes (21, 22) dienenden senkrechten Gitterstabes
(7) des Gittermantels (6) übergreifen.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4425630A DE4425630C2 (de) | 1994-04-15 | 1994-07-20 | Transport- und Lagerbehälter für Flüssigkeiten |
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| DE4425630A DE4425630C2 (de) | 1994-04-15 | 1994-07-20 | Transport- und Lagerbehälter für Flüssigkeiten |
Publications (2)
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| DE4425630A1 DE4425630A1 (de) | 1995-10-19 |
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1994
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