DE442340C - Verfahren zur Herstellung von Baendern mit eingewebten Knopfloechern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Baendern mit eingewebten KnopfloechernInfo
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- DE442340C DE442340C DEG66491D DEG0066491D DE442340C DE 442340 C DE442340 C DE 442340C DE G66491 D DEG66491 D DE G66491D DE G0066491 D DEG0066491 D DE G0066491D DE 442340 C DE442340 C DE 442340C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D3/00—Woven fabrics characterised by their shape
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Bändern finit eingewebten Knopflöchern. Bisher wurden Bänder mit eingewebten Knopflöchern in der Weise hergestellt, daß unter Verwendung zweier Schützen an der Knopflochstelle der eine Schützen den einen Knopflochrand und der andere Schützen den anderen Knopflochrand abbindet. Bei diesem Verfahren bedarf es also zweier Schützen, was naturgemäß den Betrieb und die Wartung umständlich macht. Auch ist es bekannt, für die Herstellung eines Gewebes das Eintragen des Schußfadens mittels eines Schützens derart vorzunehmen, daß der Schützen bald in der rechten Bandhälfte, bald in der linken Bandhälfte und bald in der ganzen Bandbreite arbeitet, um bei Durchschneiden des Gewebes in der Längsrichtung an der Schnittkante feste Kanten zu erhalten.
- Die Erfindung bezweckt die Herstellung von Bändern mit eingewebten Knopflöchern mittels nur eines einzigen Schützens. Sie kennzeichnet sich dadurch, daß man den Schützen an der Knopflochstelle wechselweise die eine bzw. die andere Knopflochkante in mehreren Schüssen abbinden läßt und die die Knopflochstelle überkreuzenden Schüsse den Kantenketten entlang zum Aufschneiden des Knopfloches durchtrennt. Es ist dabei zweckmäßig, in der Längsrichtung des Knopfloches einen Leitfaden mitlaufen zu lassen, welcher beim Aufschneiden des Knopfloches als Führung für das Messer dient.
- Abb. z der Zeichnung veranschaulicht die alte Herstellungsweise eines Knopflochbandes; Abb. z und 3 betreffen das neue Herstellungsverfahren.
- Man ersieht aus Abb. z die bisher übliche Arbeitsweise der beiden Schützen, von denen der eine an der Stelle des Knopfloches a nur die rechte Hälfte, der andere nur die linke Hälfte der Kettenbahn abbindet. Demgegenüber wird nach dem neuen Verfahren gemäß Abb. 2 nur ein einziger Schützen verwendet und derselbe an der Knopflochstelle unter passender Schäftebewegung abwechselnd in mehreren Schüssen durch die rechte Hälfte bzw. durch die linke Hälfte der Kettenbahn geführt, so daß derselbe Schützen bald die eine, bald die andere Knopflochkante abbindet. Nach Fertigweben werden dann die die Knopflochstelle kreuzenden Schüsse zwischen den Knopflochkanten diesen entlang mittels eines feinen Messers zum Aufschneiden des Knopfloches durchgetrennt.
- Dieses Durchtrennen kann erleichtert werden, wenn man in der Längsmitte der Kettenbahn einen etwa durch Farbe oder Stärke sich abhebenden Leitfaden b mitlaufen läßt, welcher als Führung für das Messer dient und die Schußfäden begrenzt, die durchschnitten «erden müssen.
- Abb. 3 veranschaulicht ein Bruchstück eines gemäß der Erfindung hergestellten Knopflochbandes.
Claims (2)
- PATE NTAi\SPRÜCIIE: r. Verfahren zur Herstellung von Bändern mit eingewebten Knopflöchern, dadurch gekennzeichnet, daß man unter Benutzung nur eines einzigen Schützens diesen bei an sich bekanntem, bald rechts-, bald linksseitigem Arbeiten an der Knopflochstelle wechselweise die eine bzw. die andere Knopflochkante in mehreren Schüssen abbinden läßt und die die Knopflochstelle überkreuzenden Schüsse den Kantenketten entlang zum Aufschneiden des Knopfloches durchtrennt.
- 2. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß man in der Längsrichtung des Knopfloches einen Leitfaden mitlaufen läßt, der als Führung für das Durchtrennen der Schüsse dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG66491D DE442340C (de) | Verfahren zur Herstellung von Baendern mit eingewebten Knopfloechern |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEG66491D DE442340C (de) | Verfahren zur Herstellung von Baendern mit eingewebten Knopfloechern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE442340C true DE442340C (de) | 1927-03-29 |
Family
ID=7133943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG66491D Expired DE442340C (de) | Verfahren zur Herstellung von Baendern mit eingewebten Knopfloechern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE442340C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1212906B (de) * | 1961-05-17 | 1966-03-17 | August Buenger | Verfahren zum Herstellen eines Bandes mit eingewebten Laengsschlitzen |
-
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- DE DEG66491D patent/DE442340C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1212906B (de) * | 1961-05-17 | 1966-03-17 | August Buenger | Verfahren zum Herstellen eines Bandes mit eingewebten Laengsschlitzen |
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